Massenpanik bei Autogrammstunde von Rapper Xatar befürchtet

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Xatar hatte es offenbar schon erwartet: "Es wird wild", kündigte er seine Autogrammstunde in den Köln Arcaden auf seiner Facebookseite an.

Und es wurde wild. Allerdings anders, als der kurdische Musiker dachte. Es waren so viele Fans zu der Autogrammstunde gekommen, dass eine Panik vor der Bühne befürchtet wurde und der Sicherheitsdienst deshalb die Polizei rief. Der Rapper sei am Donnerstag durch den Hinterausgang des Einkaufszentrums Köln Arcaden verschwunden und danach von den Fans noch gesucht worden, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei am Abend.

Der Rapper war weg, die Polizei war da.

"Unter Gangsterrapper-Fans ist es ja üblich, dass man die Polizei nicht ganz so mag", erklärt der Sprecher. "Wir versuchten, die Menge zu kanalisieren", so die Polizei weiter. Die machten kurzen Prozess und setzten die renitenten Rap-Fans kurzerhand fest. Verletzte gab es nicht.

Wie viele Fans und wie viele Beamte vor Ort waren, konnte die Polizei noch nicht sagen.

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