Antje Mönning im Interview zum Thema Nackheit

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Nun kostet Schauspielerin Antje Mönning, 40, diese Aktion womöglich 1.200 Euro.

In der ARD-Serie "Um Himmels Willen" spielte sie vor Jahren eine Nonne. In einem Interview zu dem Film mit der "Westdeutschen Zeitung" bezeichnete sich die Schauspielerin selbst als Exhibitionistin. Gereicht hat ihr das aber offenbar nicht. Mönning bewegt sich lasziv, zieht dann ihren Rock hoch und entblößt ihre Scham. Zum Beweis filmten die Polizisten das Geschehen. Denn anders, als man jetzt vielleicht denkt, fanden die beiden Herren die Sache gar nicht so angenehm.

Dass es sich bei den bezirzten Männern um zivile Verkehrshüter handelt, habe die Schauspielerin nicht erkennen können. "Ich habe aus einer Laune heraus mit meinem Hintern gewackelt und mein Röckchen leicht angehoben", sagte die ehemalige TV-Nonne der Bild.

Im August 2018 wurde bekannt, dass gegen Mönning ein ein Strafbefehl in Höhe von 1200 Euro wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses erlassen wurde, weil sie am 18. Juni 2018 auf einem Parkplatz in Jengen vor zwei Verkehrspolizisten gestrippt haben. "Dabei waren Sie sich der schamverletzenden und ärgerniserregenden Weise Ihrer vollführten sexuellen Handlungen bewusst, durch die zudem die Diensthandlung der Polizeibeamten erheblich gestört wurde", zitiert Bild die Urteilsbegründung des Gerichts.

Im realen Leben ist Antje Mönning jedoch alles andere als fromm: Die 40-Jährige legte nun vor Verkehrspolizisten einen Striptease hin - und soll eine Strafe zahlen. "Sie konnten ja mühelos das Kennzeichen ihres Pkw notieren und auch noch heimlich mitfilmen". Außerdem prangert er an: "Dass Exhibitionismus nach Wertung des deutschen Gesetzgebers nur für Männer strafbar ist, ist hinzunehmen und darf nicht durch eine faktisch analoge Anwendung des Amtsgerichts Kaufbeuren für weibliche Tatverdächtige umgangen werden".

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