Nach "Höhle der Löwen"-Eklat: Die Investoren vertragen sich wieder"

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Gründer Brando Valencia brachte Annemarie Heyl als Unterstützung mit in die "Höhle der Löwen", die vor zwei Jahren schon einmal in der Show war und frischgepresste Gemüsesäfte unter dem Namen "Kale&Me" vorgestellt hatte.

Nachdem die beiden Gründer die Höhle verlassen hatten, konnte sich Maschmeyer die scharfen Worte aber nicht mehr verkneifen: "Das ist absolute Sch****, was ihr gemacht habt", ging er Dümmel und Thelen an. Nachdem beide Gründer versicherten, dass Datenschutz eine Top-Priorität für beide wäre, nannte Thelen die App, einer der Besten seit Bestehen von Höhle der Löwen. In Folge 5 streiten sich die Investoren um einen Deal, den sich Ralf Dümmel und Frank Thelen etwas unorthodox gesichert haben. Als Vegetarier steht er immer vor dem Problem, ein anständiges Gericht im Supermarkt zu finden, das man einfach löffeln kann. Die Chia-Samen quellen in den kaltgepressten Säften auf, anschließend wird der Chia-Pudding mit Gewürzen wie Kurkuma, Vanille, Zimt oder auch Minze abgerundet.

Die Investoren aber scheinen wenig begeistert.

Außerdem in der "Höhle der Löwen": Ein Wiedersehen gibt es mit den Gründern von Ankerkraut (Staffel 3, Deal mit Frank Thelen) und von Grace Flowerbox (Staffel 4, Deal mit Dagmar Wöhrl). Auch sie steigt aus.

Der IT-Berater und Designer Alexander Haunhorst (32) hatte einen besonderen Ideen- und Namensgeber: Seinen Neffen.

Um sein Unternehmen "Flippo Kids" weiter ausbauen zu können, benötigt er ein Investment von 50.000 Euro und bietet im Gegenzug 10 Prozent seiner Geschäftsanteile an. Alles begann als Phillip, genannt Flippo, auf die Welt kam. Dann wird es ernst für seinen Onkel. "[.] Ästhetisch gesehen, ist das eine der schlimmsten Banken überhaupt". Auch Carsten Maschmeyer möchte nicht investieren, weil Haunhorst bisher keinen Vertrieb für sein Möbelstück hat.

Zu schön um wahr zu sein klingt das Konzept der App "Finanzguru". Über die App lassen sich Verträge (etwa Zeitschriften-Abos, Fitnessstudio, Bahncard) kündigen oder verändern. Dies würde vielen Verbrauchern den Alltag erheblich erleichtern. Frank Thelen dagegen scheint angetan von der App. Auch Thelen scheint geradezu aufgeregt: "Ihr Jungs, Ihr druckt Geld". Allerdings bemängelt er die Userzahl der App, die mit 2000 noch zu niedrig sei. Investor Carsten Machmeyer beschimpft die anderen Löwen und ist sichtlich sauer. "Weil die Deutsche Bank bei Euch an Bord ist". Grund für die Aufregung war ein überstürzter Deal, bei dem sich drei Investoren auf den Schlips getreten fühlten. Nachdem Maschmeyer mit Glozbach de Cabarrus erfolgreich einen Schaukeltest (in Sachen Zugkraft) absolviert hatte, ging es in die Verhandlungsgsrunde. Der Investor war aber mit den 12.5 Prozent, die folglich am Tisch lagen, unzufrieden und nannte 20 Prozent als Bedingung. Schlussendlich wurden es 15 Prozent für die Million. Noch nie hat ein einzelner Investor zuvor einen so hohen Betrag in der Show aufgebracht.

Beauty-Expertin Brigitte Steinmeyer (55) hat lange geforscht und probiert und stellte den Löwen nun ihre Lösung für Permanent Make-up der Augenbrauen vor: "Diamant Blading". Dank eines geschliffenen Diamanten im Handstück des Bladers sollen feinste Härchen pigmentiert werden und die Augenbrauen ganz natürlich wirken.

Besonders für die Beauty-Königin Judith Williams ist der Deal, in dem Brigitte Steinmeyer 10 Prozent der Firmenanteile für ein 100.000 Euro Investment bietet, attraktiv. Trotzdem will der Funke nicht wirklich auf die Investoren überspringen. Sie sind zwar überzeugt vom Produkt, glauben aber, es nicht verkaufen zu können. Dann endete die Folge mit bedrückten Blicken.

Die Kölner bieten eine Ersatzlösung für das Anleinen von Hunden mittels Karabinerhaken an. Durch ein ausgereiftes Magnet-Verschlusssystem soll der Alltag von Hundebesitzen erleichtert werden. Der Finanzunternehmer machte im Rahmen der Sendung "Die Höhle der Löwen" den Brüdern eine Zusage über eine Million Euro Förderung.

"Das ist ja grandios" und "das ist ja mega": Thelen und Kofler sind begeistert von "Goleygo". Das entsprechende Patent für "Goleygo" sei bereits eingereicht, aber noch nicht erteilt. Heute wollte das Duo für zehn Prozent Firmenanteil 150.000 Euro fürs Joint Venture haben. Während die anderen Löwen noch im Hintergrund diskutieren, machen sie den Deal mit den Gründern fest. Und das sorgt für Unmut in der Jury. Kofler, Wöhrl und Maschmeyer ließen, für den TV-Seher schwer zu verstehen, diverse Zahlen fallen, als Dümmel im Spaß meinte, man könne ja bereits jetzt den Deal abschließen.

Kein Wunder also, dass Carsten Maschmayer fassungslos war: "Ich bin echt sauer, das macht man nicht".

GOLEYGO erleichtert Hundebesitzern dern Alltag.

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