USA - Trump mag Sängerin Taylor Swift 25 Prozent weniger

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Los Angeles - Taylor Swift hat mal wieder gezeigt, wie berühmt sie ist.

Popstar Taylor Swift unterstützt die US-Demokraten und prompt sinkt sie in der Gunst des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump.

Bisher sei sie vor politischen Äußerungen immer zurückgeschreckt, doch etliche persönliche und öffentliche Ereignisse in den letzten zwei Jahren hätten sie dazu getrieben, vor den Zwischenwahlen am 6. November ihre Stimme zu erheben, begründet die Popsängerin ("Blank Space") ihren Post.

Vor allem die Republikanerin Marsha Blackburn (66) käme für sie nicht in Frage. Das konnte nun offensichtlich auch Donald Trump (72) nicht auf sich sitzen lassen. Der äußerte jetzt nämlich in einem Interview mit "Live On-Air News", dass er ihre Musik von nun an 25 Prozent weniger möge.

Taylor Swift hat ihr politisches Schweigen gebrochen und ihre Kritiker damit glücklich gemacht. Swift wurde zuvor lange Zeit heftig kritisiert, sich nicht politisch zu positionieren. Sie glaube, dass jede Form der Diskriminierung falsch sei.

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