Taylor Swift bei American Music Awards gefeiert

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Doch jetzt trifft sein Zorn ausgerechnet Everybodys Liebling Taylor Swift.

Popstar Taylor Swift ist nach ihrem öffentlichen Eintreten für Kandidaten der Demokraten bei US-Präsident Donald Trump nicht mehr so beliebt wie vorher.

Knapp zwei Jahre nach Trumps Wahlsieg hat sich Swift nun tatsächlich offenbart, wenn auch nicht im Sinne der Rechten.

Doch diesmal schien Taylor nicht anders zu können: Denn Anfang nächsten Monats finden in den USA die US-Halbzeitwahlen statt. Damit ist nun Schluss: In einem umfangreichen Instagram-Post erklärt die Sängerin, dass die Ereignisse der letzten zwei Jahre ihre Meinung geändert hätten - und wen sie bei den US-Zwischenwahlen wählen wird. Dabei ist es in den Vereinigten Staaten nicht ungewöhnlich, dass Prominente eine politische Partei und deren Kandidaten öffentlich unterstützen. Swift wurde zuvor lange Zeit heftig kritisiert, sich nicht politisch zu positionieren.

Weiter erklärte sie ihren 112 Millionen Followern: "Ich habe immer und werde immer meine Stimme dem Kandidaten geben, der die Menschenrechte schützt und für sie in unserem Land kämpft".

Die politische Bilanz der Republikanerin Blackburn "erschreckt mich", schreibt Swift weiter. "So gerne ich weiterhin Frauen wählen würde: Ich kann Marsha Blackburn nicht unterstützen". Auf dem rechtsextremen Blog "The Daily Stormer" wurde die blonde Sängerin zur "arischen Göttin" erhoben, die "heimlich ein Nazi" sei und nur darauf warte, sich unter Donald Trump endlich zu offenbaren. Swift "weiß überhaupt nichts über sie". Abschließend ätzte er: "Lass mich es so sagen: Ich mag Taylors Musik jetzt etwa 25 Prozent weniger, wenn das okay ist?"

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