Bayern-Trainer Kovac: Unterstützung der Bosse "absolut da"

Einstellen Kommentar Drucken

Kovac hofft auf den Befreiungsschlag gegen Außenseiter Athen: "Wir brauchen mal ein Spiel, wo wir mit drei, vier Toren gewinnen, dann öffnet sich vielleicht der Knoten". Gut auch, dass der Korsarenbart offenbar aus freien Stücken abgenommen wurde und keinesfalls aufgrund irgendeines Instagram-Posts irgendeiner Spielerfrau.

Okay, Niko Kovac ist also recht optimistisch da rumgesessen am Dienstag, mit seinem Beste- Laune-Gesicht.

Geht den Bayern endlich ein (Flut-) Licht auf in der Krise?

Auch die Spieler sind heiß, heute gegen Athen endlich sportlich zu überzeugen. Innerlich dürfte dem Trainer in diesem Moment ein sehr grauer Bart gewachsen sein, äußerlich blieb er lässig und sagte: "Das ist aber eine harte Frage".

Nationalspieler Joshua Kimmich versicherte derweil, die Mannschaft stehe "absolut" hinter Kovac.

Was überrascht: Nach den zahlreichen Attacken der vergangenen Wochen und Monate, abgefeuert aus der Phalanx der Expertenriege, melden sich nun mehrere Ex-Profis der Bayern mit versöhnlichen Tönen in Richtung Niko Kovac zu Wort. Dass immer wieder Interna nach außen getragen würden, sei "nicht förderlich, sowas darf es nicht geben", betonte Kovac.

Aber irgendein konkreter Satz zuletzt, der den Trainer stützt? Intern sei die Unterstützung "absolut" da, sagte Kovac, dem die Interna in der Öffentlichkeit nicht gefallen. "Ob das öffentlich gemacht werden soll oder muss, darüber kann man diskutieren", erklärte der 47-Jährige vor dem Champions-League-Heimspiel seiner Münchner am Mittwoch (21.00 Uhr im n-tv.de Liveticker) gegen AEK Athen. In der Geschichte gab es genug Beispiele, ob es Troja war, ob es Cäsar war. "Wir müssen zusammenhalten, vom Zeugwart bis zum Trainer".

Comments