Daniel Küblböck wollte Schiffshospital aufsuchen

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Was ist wirklich passiert am Morgen des 9. Septembers 2018, als Daniel Küblböck (33) vor der Küste Neufundlands vom Kreuzfahrtschiff AIDAluna in die eiskalten Fluten des Atlantiks sprang? Jetzt sind neue Details bekannt: Offenbar wollte der Musiker in der Nacht das Schiffshospital aufsuchen, doch das war geschlossen. Der "Spiegel" hat die letzten Stunden des Sängers und Schauspielers rekonstruiert, ehe dieser gegen fünf Uhr morgens vom Kreuzfahrtschiff "Aida Luna" ins Meer sprang. Erst gegen 1:15 Uhr soll er dann in seine Kabine gegangen sein. Weiter berichtet das Nachrichtenportal, dass sich Küblböck drei Stunden später an der Rezeption gemeldet habe.

Offenbar hat der 33-Jährige eine Flasche zerschlagen und sich die Hand aufgeschnitten.

Demnach habe sich der Schauspielschüler an einer Weinflasche geschnitten, er habe dann versucht, sich auf der Krankenstation behandeln zu lassen. Jenen Tag, an dem Daniel Küblböck zuletzt lebend gesehen wurde? Küblböck soll danach ausgerastet sein.

Der Fall Küblböck ist auch deshalb wieder aktuell, weil der Nachwuchs-Mime in diesen Tagen seine Ausbildung abgeschlossen hätte.

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