USA, Mexiko und Kanada unterzeichnen neues Freihandelsabkommen ROUNDUP

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Innerhalb dieses Zeitraums müssen die Parlamentarier dann der Nafta-Nachfolgevereinbarung USMCA zustimmen. Neben Trump setzten in Buenos Aires der kanadische Premierminister Justin Trudeau und der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto ihre Unterschriften unter das Abkommen.

US-Präsident Trump bezeichnete den USMCA-Vertrag (United States-Mexico-Canada Agreement) bei der Unterzeichnung als "eine Modellvereinbarung, die die Handelslandschaft für immer verändern wird".

Das NAFTA-Abkommen war 1994 zwischen den USA, Kanada und Mexiko geschlossen worden und regelt eine der größten Freihandelszonen der Welt.

Heikle Begegnung: Donald Trump läuft beim G20-Gipfel am lächelnden saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman vorbei. Junge Menschen protestieren vor dem argentinischen Kongress in Buenos Aires gegen den G20-Gipfel.

Die USA, Mexiko und Kanada haben ihr neues Handelsabkommen unterzeichnet. Ende September einigten sich die drei Staaten auf eine Neufassung des Handelsabkommens. Es betrifft fast 500 Millionen Menschen und deckt ein Gebiet mit einer Gesamtwirtschaftsleistung von knapp 23 Billionen Dollar (19,79 Billionen Euro) ab. Dies veranlasste Mexiko und Kanada, sich auf eine Neuverhandlung zu einigen. Er drängte die beiden Nachbarstaaten zu Neuverhandlungen. Dies bezeichnete er als wesentlichen Erfolg. Er werde weiter daran arbeiten, dies zu ändern. Nafta-Verteidiger sagen hingegen, dass es die Wettbewerbsfähigkeit aller drei Länder durch die Schaffung effizienterer, kontinentweiter Lieferketten gestärkt habe. Grund zur Eile hatten die Beteiligten, weil der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto unterschreiben musste, bevor er am Samstag die Zügel an seinen nationalistischen Nachfolger Andres Manuel Lopez Obrador übergibt.

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