Lilly Becker: "Ich bin enttäuscht von Boris Becker"

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Zum ersten Mal sprach Lilly ausführlich in der Öffentlichkeit über die zerbrochene Ehe mit Noch-Ehemann Boris (51).

In seiner gemeinsamen Zeit musste das Ehepaar mehrere Krisen durchstehen. Sie selbst sieht Boris nur noch, wenn er Amadeus abholt. Esseline Kerssenberg-Bradley († 90) hatte Lilly großgezogen, nachdem ihre Eltern 1979 bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren.

Einen bitteren Schlussstrich zieht sie unter das Jahr 2018: "2018 war die schlimmste Zeit meiner 42 Lebensjahre".

Am vergangenen Sonntag begrüßte er unter anderem Lilly Becker und diskutierte mit ihr die vergangenen turbulenten Monate - in denen der Rosenkrieg mit Boris Becker für Schlagzeilen gesorgt hatte. "Weil der Mann mich so maßlos enttäuscht hat", gesteht Lilly. Aber sie habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehöre das dazu.

Was sagt Boris Becker dazu?

Eigentlich war eine friedliche Trennung geplant.

Lilly Becker nahm bei Günther Jauch im RTL-Jahresrückblick "2018!"

Das Paar hatte sich nach neun Jahren Ehe getrennt.

Er habe auch darüber in der Sendung sprechen wollen, leitete Jauch ein.

Lilly kommentierte das mit einem knappen: "Das stimmt".

Auf die baldige Scheidung angesprochen, gab sich Lilly versöhnlich. Es gibt ein gemeinsames Sorgerecht.

Es gehe nun nur noch um die Zukunft von Sohn Amadeus, so das Model. "Es geht leider nicht mehr, es ist zu viel passiert", gibt sie sich strikt und stellt klar: "Es ist wirklich vorbei".

Dass sie jetzt in dieser schwierigen Zeit mit ihrer gescheiterten Ehe auch noch ihre Oma verliert, ist für die 42-Jährige ein weiterer schwerer Schicksalsschlag, den sie verkraften muss. Es ist zu viel passiert. Und für Amadeus da sein.

Wie es für sie weitergehen soll, ist ihr auch schon klar: Sie will einen neuen Lebensabschnitt beginnen und ihrem Sohn zeigen, dass sie eine "coole Mama" ist.

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