Labrador Sully hält am Sarg des toten US-Präsidenten Bush Wache

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Sully war der "Service Dog" für den an Parkinson erkrankten Ex-Präsidenten.

George Bush hatte seine Beerdigung selbst geplant, die Gästeliste geschrieben und darüber entschieden, wer sprechen darf. "Jeder Amerikaner soll an diesem Abend nach oben blicken und Bush seinen stillen Dank aussprechen". Das unsichtbare Band zwischen Hund und Herrchen ist dabei deutlich zu erkennen. Er wird verwundeten Soldaten in einem Rehazentrum als Therapiehund zur Seite stehen.

Auf seinem Instagram-Account schrieb Bushs ältester Sohn, der 43. Präsident der USA George W. Bush (72), zum bevorstehenden Abschied von Sully: "So sehr unsere Familie diesen Hund vermissen wird, tröstet es uns zu wissen, dass er die gleiche Freude in sein neues Zuhause bringen wird [.]". Bilder aus seinem Leben. Bush war am Freitag im Alter von 94 Jahren in seinem Haus in Houston gestorben. "Als Präsident hat er die Grundlage für Jahrzehnte des Wohlstands gelegt, die folgten".

Donald Trump und First Lady Melania nehmen an der Trauerfeier teil. Beerdigt wird Bush am Donnerstag in College Station in Texas auf dem Campus der A&M-Universität, die seine Bibliothek und sein Museum beherbergt.

Bushs Tod wurde weltweit mit Trauer aufgenommen, unter anderem vom früheren sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow.

Der Tod macht auch vor bekannten Persönlichkeiten nicht halt: Diese Prominenten sind 2018 schon von uns gegangen.

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