Hoeneß-Wunsch erhört: Rummenigge bleibt Vorstandschef

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Eigentlich hatten der Vorstandschef und der Präsident von Bayern München nur ein Zeichen setzen und die kriselnde Mannschaft sowie den Trainer vor vermeintlichen Angriffen der bösen Medien schützen wollen.

Neben dem Verständnis findet Rummenigge auch Anerkennung für Salihamidzics Wirken: "Hasan ist unheimlich fleißig, unglaublich agil, und - das gefällt mir - wenn sich ein Transfer auftut, ist er wie der junge Uli Hoeneß auf der Pirsch und lässt nicht locker". Der als möglicher Nachfolger ins Spiel gebrachte Oliver Kahn müsste sich also noch gedulden. Der FC Bayern München und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge gehen auch in Zukunft gemeinsame Wege. "Sein Anspruch und Ziel muss es sein, irgendwann Vorstand zu sein, das ist verständlich und nachvollziehbar", sagt Rummenigge.

Der 63-Jährige verlängert seinen Vertrag frühzeitig um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2021. "Und bis dahin werden wir uns in Ruhe gedulden und ihn warmhalten". Kahn müsste sich demnach bis Ende 2021 gedulden. "Einem Kaliber wie Karl-Heinz Rummenigge nachzufolgen, ist keine einfache Sache", bemerkte Hoeneß.

Die weitere Stellungnahme im Wortlaut: "Ich darf mich beim gesamten Aufsichtsrat und insbesondere beim Aufsichtsratsvorsitzenden Uli Hoeneß für das Vertrauen bedanken, das mir nun erneut entgegengebracht wurde". Hoeneß hatte zuletzt über einen möglichen Rückzug in den nächsten zwei, drei Jahren sinniert.

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