Notaufnahme geschlossen: Ebola-Verdacht bei Patient in Schweden

Einstellen Kommentar Drucken

Gemäss mehreren Medienberichten soll in Schweden eine Person an Ebola erkrankt sein.

Verschiedene Medien berichten, dass eine Person in Schweden wegen einer möglichen Ebola-Erkrankung im Spital in der Stadt Uppsala behandelt werde.

Die Testergebnisse dürften am Abend vorliegen, und dann stehe auch erst fest, ob es sich tatsächlich um die hoch ansteckende Virus-Krankheit handle, hiess es in der Erklärung weiter. Er sei jedoch in keiner Region gewesen, in welcher das Ebola-Virus grassiere. Abonnieren Sie unsere Podcasts auf iTunes, Spotify und Deezer oder per Feed in der Podcast-App Ihrer Wahl. Die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete, der Patient sei vor drei Wochen von einer Reise nach Burundi zurückgekehrt. Burundi grenzt an den Osten der Demokratischen Republik Kongo, der seit Monaten von einem Ebola-Ausbruch betroffen ist. 360 Menschen starben dort bislang.

Die Schwedische Behörden sagen nicht, wohin der Patient vor seiner Erkrankung gereist ist. Der Mann sei isoliert worden, sein Zustand sei "stabil". Das Personal, das in Kontakt mit dem oder der Betroffenen kam, werde überwacht. Die Notaufnahme des Spitals wurde vorübergehend geschlossen. Sie wird durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten eines Infizierten übertragen.

Comments