• Italiens größte Kapitalerhöhung gelungen

    Finanzen

    Die größte Kapitalerhöhung in der Geschichte Italiens ist damit unter Dach und Fach. FrankfurtUnicredit kann die fast vollständige Platzierung ihrer 13 Milliarden Euro schweren Rekord-Kapitalerhöhung nicht in Kursgewinne ummünzen. Die Investoren hatten bis Donnerstag Zeit, die Papiere zu zeichnen. Nicht ausgeübte Bezugsrechte sollen an der italienischen Börse ab dem 27. Februar angeboten werden.
  • Finanzen: Digitalwährung Bitcoin erreicht neues Rekordhoch

    Finanzen: Digitalwährung Bitcoin erreicht neues Rekordhoch

    Finanzen

    Am Morgen kam es allerdings zu Gewinnmitnahmen und der Bitcoin wurde zuletzt bei 1168,90 Dollar gehandelt. Ein Grund könnte sein, dass die US-Börsenaufsicht mindestens einen der drei zum Handel an den Börsen vorgelegten, auf Bitcoin fokussierten Fonds bis 11.
  • BER bekommt fünften Technikchef in fünf Jahren

    BER bekommt fünften Technikchef in fünf Jahren

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    Hintergrund sind die anhaltenden technischen Probleme auf der Baustelle. Im Januar waren im Terminal in Schönefeld neue Probleme mit Türen und Sprinklern bekannt geworden. Das Unternehmen hat die Baufirmen wiederholt zu mehr Eile gedrängt, diese verweisen jedoch immer wieder auf fehlende Pläne. So lägen erstmals seit Beginn der Planungen alle Genehmigungen vor.
  • Alphabet-Tochter verklagt Uber

    Alphabet-Tochter verklagt Uber

    Finanzen

    Hunderte von Ingenieuren hätten Tausende von Stunden in die Millionen Dollar teure Entwicklung des Radarsystems gesteckt und Otto hatte diese Technologie auf einmal zu bieten, heißt es in einer Erklärung Waymos zum angestrengten Gerichtsverfahren.
  • China löst USA als wichtigsten deutschen Handelspartner ab

    China löst USA als wichtigsten deutschen Handelspartner ab

    Finanzen

    Auf Platz zwei liegt demnach Frankreich mit gut 167 Milliarden Euro. Die USA belegten den dritten Platz mit knapp 164,7 Milliarden Euro. Größter Exportkunde der deutschen Wirtschaft bleiben hingegen die USA. Das Nachbarland Deutschlands war lange Zeit der größte Käufer deutscher Produkte. Auch Großbritannien spielt eine wichtige Rolle: Denn mit 86 Milliarden Euro sind die Briten der Drittgrößte Abnehmer von Waren "Made in Germany".
  • Mühlenfeld entlässt BER-Technikchef Marks

    Mühlenfeld entlässt BER-Technikchef Marks

    Finanzen

    Neuer BER-Technikchef soll Christoph Bretschneider werden, der früher Projekte der Deutschen Bahn AG geleitet hat. Mühlenfeld äußerte sich dazu wie folgt: "Für die schwierigen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist Christoph Bretschneider der richtige Mann".
  • Luftverkehr: Bauleiter am BER-Flughafen fliegt: Bretschneider übernimmt

    Luftverkehr: Bauleiter am BER-Flughafen fliegt: Bretschneider übernimmt

    Finanzen

    Darin wurde auch der Nachfolger bekanntgegeben: Christoph Bretschneider, früherer Geschäftsführer der DB ProjektBau. Flughafenchef Karsten Mühlenfeld kündigte den Personalwechsel am Donnerstag überraschend an, nachdem die geplante Eröffnung des drittgrößten deutschen Flughafens noch in diesem Jahr geplatzt war.
  • BASF will 2017 beim Umsatz wieder deutlich zulegen

    BASF will 2017 beim Umsatz wieder deutlich zulegen

    Finanzen

    Dazu beitragen sollen alle Segmente. Im Zuge eines Tausches hatte BASF ihr Gashandels- und Gasspeichergeschäft an den russischen Energieriesen Gazprom abgegeben. Für die USA geht der BASF-Chef von einer leichten Wachstumsbelebung aus. Es wird angenommen, dass die Rezessionen in Brasilien und Russland enden. LudwigshafenNach fünf Quartalen mit rückläufigen Ergebnissen ist dem Chemiekonzern BASF die Trendwende gelungen.
  • US-Postdienst UPS wird Pakete mit Drohnen liefern

    US-Postdienst UPS wird Pakete mit Drohnen liefern

    Finanzen

    Die Transportvorrichtung für die Pakete und der Bordcomputer der Drohne können vom Fahrer unterwegs bestückt werden. Diese sollen nicht von den Logistikzentren aus Adressaten in der Umgebung anfliegen, sondern vom Lieferwagen abheben und so deren Effizienz erhöhen.
  • Nach Hacker-Angriff auf Telekom: Verdächtiger festgenommen

    Nach Hacker-Angriff auf Telekom: Verdächtiger festgenommen

    Finanzen

    Er soll Ende November Router der Deutschen Telekom angegriffen haben. Bei einem Bot-Netz werden vom Angreifer eine Vielzahl infizierter Geräte miteinander vernetzt, um sie dann für groß angelegte Cyberangriffe, die Verbreitung von Schadsoftware und ähnliche Straftaten zu nutzen.
  • Staat hat so viel Geld übrig wie noch nie seit 1990

    Staat hat so viel Geld übrig wie noch nie seit 1990

    Finanzen

    Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im Jahr 2016 nach aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 23,7 Milliarden Euro, so das Statistische Bundesamt in einer aktuellen Pressemitteilung. Das ist der höchste Budgetüberschuss seit der Wiedervereinigung 1990 und der dritte Haushaltsüberschuss in Folge. Von dem Aufwärtstrend profitieren Bund und Länder gleichermaßen.
  • EWE-Chef legt entlastendes Gutachten vor

    EWE-Chef legt entlastendes Gutachten vor

    Finanzen

    Brückmann will sein Aus nicht akzeptieren und gegen die Entscheidung des Aufsichtsrats klagen. Zum Zeitpunkt der Spendenzusage habe der Vorstand des Energieversorgers über ein eigenes Spendenbudget von 500.000 Euro verfügt. Nach einer einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates wurde er mit sofortiger Wirkung aus seinem Amt und dem Unternehmen entlassen, wie ein EWE-Sprecher nach der Sitzung des Kontrollgremiums am späten Mittwochabend mitteilte.
  • Aufsichtsrat entscheidet über Abberufung des EWE-Chefs

    Aufsichtsrat entscheidet über Abberufung des EWE-Chefs

    Finanzen

    Die Vorwürfe seien "völlig haltlos", so der Jurist. Zum Zeitpunkt der Spendenzusage habe der Vorstand des Energieversorgers über ein eigenes Spendenbudget von 500.000 Euro verfügt. Neben der Spende gebe es eine "Vielzahl diverser grober Verfehlungen", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Im Moment sind bei der EWE nur zwei von fünf Vorstandsposten besetzt.
  • Britische Polizei nimmt mutmaßlichen Telekom-Hacker fest

    Britische Polizei nimmt mutmaßlichen Telekom-Hacker fest

    Finanzen

    Die Ermittlungen werden durch das Bundeskriminalamt (BKA) geführt, das in enger Kooperation mit den britischen Strafverfolgungsbehörden die Festnahme des Beschuldigten in England vorbereitet hatte. Die Deutsche Telekom hat angekündigt, auch zivilrechtliche Schritte gegen den Verdächtigen zu prüfen. Eine Analyse der eingesetzten Malware hatte zuvor das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorgenommen.
  • Samsung Galaxy Note 7 wird mit neuem Akku aufgefrischt

    Samsung Galaxy Note 7 wird mit neuem Akku aufgefrischt

    Finanzen

    Im Falle des Galaxy Note 7 soll das Smartphone nicht nur aufbereitet, sondern auch technisch modifiziert werden. Dazu wird dem Bericht zufolge ein mit 3.000 bis 3.200 mAh kleinerer Akku und ein anderes Gehäuse verbaut. Für Samsung wäre der Wiederverkauf ein enormer Vorteil: Zum einen ließe sich der auf über 2 Milliarden Euro bezifferte Verlust vermindern. Ursprünglich wurde das Note 7 mit einem 3500 mAh großen Energiespeicher ausgestattet.
  • Eurofighter-U-Ausschuss: Pilz braucht Zustimmung der FPÖ

    Eurofighter-U-Ausschuss: Pilz braucht Zustimmung der FPÖ

    Finanzen

    Man werde sich an der Untersuchung beteiligen, die Regierungsparteien würden aber keine einleiten, sagte Parteichef Reinhold Mitterlehner. Ein U-Ausschuss zur Causa Eurofighter gilt mittlerweile als sehr wahrscheinlich, vorausgesetzt, die bisher signalisierte Unterstützung hält.
  • Hitler befahl damit die Ermordung von Millionen von Menschen: Telefon für 243

    Hitler befahl damit die Ermordung von Millionen von Menschen: Telefon für 243

    Finanzen

    Der Käufer blieb anonym - bei der Auktion am Sonntag im US-Bundesstaat Maryland konnten Interessenten telefonisch aus aller Welt mitbieten. Russische Offiziere schenkten ihn einem britischen Soldaten, der ihn seinem Sohn vererbte. Forschungsergebnisse und Fotografien belegen laut Katalog die Echtheit des historischen Gegenstandes. Rayner habe es zunächst mit nach England genommen.
  • Ghosn räumt Chefposten bei Nissan

    Ghosn räumt Chefposten bei Nissan

    Finanzen

    Nissan ist seit dem Jahr 1999 mit dem französischen Konzern Renault in einer Allianz verbunden. Ghosn wird seit seiner Zeit an der Renault-Spitze "Le Cost Killer" genannt und hat Nissan nach Jahren hoher Verluste und Schulden wieder auf Erfolgskurs gebracht.
  • Nissan-Chef Ghosn nimmt seinen Hut

    Nissan-Chef Ghosn nimmt seinen Hut

    Finanzen

    Nun tritt der Automanager nach 16 Jahren als Chef des japanischen Autoherstellers Nissan zurück. Der in Brasilien geborene Ghosn bleibe aber Präsident des zweitgrößten Autobauers in Japan. "Es scheint so zu sein, als ob Ghosn sehr rasch entschieden hat, dass Saikawa der richtige Mann ist, um die Firma zu leiten", sagte ein Experte. Das Unternehmen hatte im April eingestanden, jahrelang Verbrauchswerte bei vier Kleinstwagen für den japanischen Markt manipuliert zu haben.
  • Freibetrag für gemeinsames Arbeitszimmer gilt für jeden Nutzer

    Finanzen

    Nunmehr kann der Höchstbetrag von jedem Steuerpflichtigen in voller Höhe in Anspruch genommen werden, der das Arbeitszimmer nutzt, sofern in seiner Person die Voraussetzungen des § 4 Abs. Im entschiedenen Fall hatte daher das Finanzgericht Stuttgart einem Lehrerehepaar, das für Unterrichtsvorbereitungen und Korrekturen ein Arbeitszimmer gemeinsam nutzte, den doppelten Steuerabzug verweigert (Urteil vom 12.
  • Schäuble befürchtet kein Minus im Haushalt

    Schäuble befürchtet kein Minus im Haushalt

    Finanzen

    Mit lediglich 0,4 Milliarden Euro, die die Bundesbank nun als Bilanzgewinn für 2016 ausweist, wird diese Planzahl deutlich unterschritten. Denn in seinen Budgetplanungen hat Schäuble eine Gutschrift aus Frankfurt von 2,5 Milliarden Euro angesetzt.
  • Die Swisscom führt Bündel-Abos ein

    Die Swisscom führt Bündel-Abos ein

    Finanzen

    Dschungelkompass hat unter die Lupe genommen, was das neue Angebot taugt. Die neuen Abos sind ab April verfügbar. Auch umgekehrt kann ein Kunde jetzt auch schnelles Internet aber kein Fernsehen zu einem günstigeren Preis abonnieren. Statt Natel Infinity heisse die Produktreihe nun InOne Mobile. Die wichtigste Änderung sei, dass mehr Roaming-Inklusivleistungen im Abo enthalten sind.
  • Nigeria: Bewaffnete entführen zwei deutsche Archäologen

    Nigeria: Bewaffnete entführen zwei deutsche Archäologen

    Finanzen

    Der Archäologe und sein Mitarbeiter seien bereits am Mittwochmorgen aus Jenjela im Bundesstaat Kaduna verschleppt worden, sagte ein leitender Polizeibeamter demnach. Dort hätten die Wissenschaftler mit einem Team Ausgrabungen durchgeführt. Zwei Frauen, die dem Grabungsteam angehört haben, seien von den Entführer zurückgelassen worden.
  • Xing verdiente 2016 gut an zahlenden Mitgliedern

    Finanzen

    Gute 52 Prozent des Umsatzes kommen durch kostenpflichtige Mitgliedschaften rein. Insgesamt hat Xing rund 12 Mio. In Österreich stieg die Mitgliederzahl um 14 Prozent auf gut 892.000, davon nutzten 42,7 Prozent die Dienste mobil. Xing-Chef Thomas Vollmoeller begeistert über Zahlen aus 2016. Das Karrierenetzwerk Xing hat im zurückliegenden Jahr so viele neue Mitglieder angelockt wie nie zuvor und dadurch Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert.
  • Pannenserie am Berliner Flughafen - Technikchef gefeuert

    Pannenserie am Berliner Flughafen - Technikchef gefeuert

    Finanzen

    Nach BILD-Informationen war die Unzufriedenheit mit dem Technik-Chef und den scheinbar nur geringen Fortschritten auf der Baustelle schon länger groß. Mühlenfeld betonte: "Jörg Marks haben wir viel zu verdanken". Der 56 Jahre alte gebürtige Berliner Bretschneider ist ebenfalls ein früherer "Siemensianer".
  • Zahl der Sozialwohnungen immer geringer

    Zahl der Sozialwohnungen immer geringer

    Finanzen

    In Niedersachsen und Bremen sinkt die Zahl der Sozialwohnungen seit Jahren. Dagegen entstanden in Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Sachsen gar keine neuen Mietwohnungen mit Sozialbindung. Die landeseigenen Gesellschaften sollen jährlich mindestens 3000 Wohnungen für Berliner mit geringen Einkommen bauen. Die steigenden Mieten in den Ballungsräumen seien bis hinein in die Mittelschicht ein Problem.
  • Dax bröckelt ab nach Überwindung der 12 000-Punkte-Marke

    Dax bröckelt ab nach Überwindung der 12 000-Punkte-Marke

    Finanzen

    Der Deutsche Aktienindex hat soeben die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten durchbrochen. Sollte sich der Dax nachhaltig über 12 000 Punkten halten können, "besteht eine gute Chance für eine Fortsetzung der Rally zunächst bis zum Allzeithoch bei 12.390 Punkten", zitiert FAZ.net den Marktanalysten Milan Cutkovic von AxiTrader.
  • Peugeot wirbt mit gestiegenem Gewinn um Opel

    Peugeot wirbt mit gestiegenem Gewinn um Opel

    Finanzen

    Im Jahr 2015 hatte er noch 899 Millionen Euro betragen. "Wir glauben daran, dass ein Zusammengehen eine Steigerung der Profitabilität bringen wird", erklärte Tavares und deutete mehrfach an, dass der Deal mit General Motors zwar noch nicht in trockenen Tüchern, jedoch bereits beschlossene Sache ist.
  • Griechenland kann ab 2018 auf eigenen Beinen stehen

    Griechenland kann ab 2018 auf eigenen Beinen stehen

    Finanzen

    An diesem Montag befassen sich die Euro-Finanzminister erneut mit der Entwicklung in Griechenland. Bisher sperrt sich dieser aber, da er die Reformfortschritte in Griechenland nicht für ausreichend hält. Das ist ein Thema beim Treffen von IWF-Chefin Lagarde mit Bundeskanzlerin Merkel heute Nachmittag in Berlin. Die Finanzexperten in Washington bemängeln nicht nur den fehlenden Reformwillen der Athener Regierung, sondern fordern auch einen Schuldenerlass für Griechenland - was die ...
  • Zahl der Privatinsolvenzen sinkt in Sachsen-Anhalt leicht

    Zahl der Privatinsolvenzen sinkt in Sachsen-Anhalt leicht

    Finanzen

    Die Zahl der Menschen, die in Deutschland von einer privaten Pleite betroffen sind, ist auf den niedrigsten Stand seit 2005 zurückgegangen. Denn nach Einschätzung der Insolvenzexperten sehen viele überschuldete Bürger, die ein solches Konto nutzen, keine Notwendigkeit für eine Privatinsolvenz, wenn ihr monatliches Einkommen unter dem pfändbaren Betrag liegt.
  • Opel soll deutsches Unternehmen bleiben

    Opel soll deutsches Unternehmen bleiben

    Finanzen

    Die Franzosen haben Barmittel in Höhe von 6,8 Milliarden Euro zur Verfügung. Wie PSA Opel bezahlen will, ist also schon mal geklärt. Bei einem raschen Zusammenschluss der Unternehmen könnten innerhalb kurzer Zeit signifikante Synergien gehoben werden, betonte Konzernchef Carlos Tavares am Donnerstag bei der Präsentation der jüngsten Bilanz in Paris.
  • Nach Hacker-Angriff auf Telekom: Verdächtiger festgenommen

    Nach Hacker-Angriff auf Telekom: Verdächtiger festgenommen

    Finanzen

    Rund eine Million Kunden der Deutschen Telekom und rund 100.000 Kunden verschiedener Provider in Großbritannien waren stundenlang ohne Internet- und Telefon-Zugang. Die Telekom-Router waren nach Einschätzungen von Experten zwar immun gegen den Versuch, die Schadstoffsoftware zu installieren. Weil die Wartungsschnittstelle vom Netz aus erreichbar war, wurde sie von den massenhaften Anfragen in die Knie gezwungen.
  • Gute Konjunktur füllt Staatskasse - Rekordüberschuss

    Gute Konjunktur füllt Staatskasse - Rekordüberschuss

    Finanzen

    Rückläufig war dagegen der Überschuss beim Bund mit 7,7 (10,0) Milliarden Euro. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung fiel das Plus mit 0,8 Prozent höher aus als die im Jänner geschätzten 0,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.
  • Rekordüberschuss für deutschen Staat dank kräftiger Konjunktur

    Rekordüberschuss für deutschen Staat dank kräftiger Konjunktur

    Finanzen

    Das sind 4,5 Milliarden Euro mehr als zunächst geschätzt. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen nahmen im vergangenen Jahr 23,7 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. Im Gesamtjahr stand ein Plus von 1,9 Prozent, wie die Wiesbadener Behörde erste Berechnungen bestätigte. Steuerschätzer sagen Staat höhere Einnahmen voraus Trübe Aussichten im Herbst, davon kann im Bundesfinanzministerium keine Rede sein.