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Finanzen

Mit der Initiative des NATO-Generalsekretärs Stoltenberg verbinden wir die Hoffnung, dass das Thema Besuchsrecht von Parlamentariern auf NATO-Stützpunkten ein für alle Mal zwischen den Partnern geklärt wird. "Die Allianz folgt damit unserer Anregung und gleichzeitig auch unserer Bitte, mehr politischen Druck auf das Nato-Mitglied Türkei auszuüben", teilte der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion von CDU und CSU, Henning Otte (CDU), mit.
  • Elon Musk verspricht langen Hyperloop-Tunnel - Behörden wissen von nichts

    Elon Musk verspricht langen Hyperloop-Tunnel - Behörden wissen von nichts

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    Nach eigenen Angaben hat der 46-Jährige bereits eine mündliche Genehmigung der US-Regierung erhalten. "Habe gerade die Genehmigung erhalten, zwischen New York und Washington einen Hyperloop zu bauen", schrieb er auf Twitter . Wie Musk dann auch hinterherschob, sei allerdings noch viel Arbeit nötig um eine formale Genehmigung zu erlangen. Städtevertreter wissen nichts Von den Vertretern der einzelnen Städte, die am Hyperloop-Projekt beteiligt sein sollen, weiß offenbar bislang keiner etwas ...
  • Kurz: EU muss bei Türkei entschlossener sein

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    Er begrüße es, dass der deutsche Außenminister Gabriel seine Beurteilung der Lage und den Umgang mit der Türkei überdacht habe. Vor einigen Wochen habe Gabriel ihm noch Populismus vorgeworfen. Das Land sei eines der demokratischsten in der Region, sagte der CDU-Politiker. Damit meine er nicht Präsident Erdogan, sondern die türkische Gesellschaft insgesamt.
  • Diesel-Affäre: Haben sich Autobauer abgesprochen?

    Diesel-Affäre: Haben sich Autobauer abgesprochen?

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    Das Magazin berief sich auf einen Schriftsatz, den Volkswagen im vergangenen Jahr bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht hatte. VW und Daimler sollen laut Spiegel bei den Kartellämtern bereits eine diesbezügliche Selbstanzeige eingereicht haben, um etwaige Strafzahlungen zu mindern, so der " Spiegel " weiter.
  • Kartellverdacht bringt deutsche Autobauer in Bedrängnis

    Kartellverdacht bringt deutsche Autobauer in Bedrängnis

    Finanzen

    VW und Daimler sollen laut Spiegel bei den Kartellämtern bereits eine diesbezügliche Selbstanzeige eingereicht haben, um etwaige Strafzahlungen zu mindern, so der "Spiegel" weiter. Die EU-Kommission in Brüssel - oberste Wettbewerbsbehörde im europäischen Binnenmarkt - sagte zum angeblichen Schriftsatz von Volkswagen: "Zu diesem Thema geben wir keine Stellungnahme ab".
  • Audi ruft 850 000 Diesel-Autos zurück

    Audi ruft 850 000 Diesel-Autos zurück

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    Das Software-Update soll das Emissionsverhalten der Autos verbessern. "Damit will Audi dazu beitragen, die Gesamtemissionen in den Innenstädten zu reduzieren", hieß es vom Unternehmen.
  • Pieter Nota wird BMW-Vertriebs- und Markenvorstand

    Pieter Nota wird BMW-Vertriebs- und Markenvorstand

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    In den vergangenen zehn Jahren als Vorstand hat Robertson das Bild der Marke BMW und der Submarken BMW i und BMW M entscheidend geprägt, sagte Norbert Reithofer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der BMW AG. Sein Nachfolger Nota kommt nicht aus der Autobranche sondern vom Elektrokonzern Philips . Dort ist er Marketingvorstand und leitet zugleich die Sparte "Personal Health", das Geschäftsfeld für Konsumprodukte.
  • Nach Verhaftungen: Berlin verkündet Schritte gegen Ankara

    Nach Verhaftungen: Berlin verkündet Schritte gegen Ankara

    Finanzen

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (61) fordert angesichts der jüngsten Eskalation ein schärferes Vorgehen gegen Präsident Erdogan. Erdogan wies die deutsche Reaktion als unbegründet und unannehmbar zurück. "Die Gangart gegenüber der Türkei muss härter werden", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Gabriel stellt sogar in Frage, ob das Gebahren der türkischen Regierung noch zu den Werten der Nato passe.
  • Lidl: Produktrückruf von getrockneten Gojibeeren

    Lidl: Produktrückruf von getrockneten Gojibeeren

    Finanzen

    Salmonellen in Gojibeeren beui Lidl: Der Lebensmitteldiscounter und das Bundesamt für Verbraucherschutz haben Gojibeeren eines italienischen Herstellers wegen Salmonellengefahr zurückgerufen. Besana S.p.A. ruft aktuell das Produkt "Alesto Gojibeeren getrocknet, 100 g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.10.2017 und den Losnummern L7057001 und L7057002 zurück.
  • Vorsicht Blüten! 50-Euro-Scheine am häufigsten betroffen

    Vorsicht Blüten! 50-Euro-Scheine am häufigsten betroffen

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    Verglichen mit dem zweiten Halbjahr 2016 sei das ein Anstieg von knapp neun Prozent. Wie die Bundesbank in Frankfurt am Main am Freitag mitteilte, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 39.700 falsche Euro-Scheine im Nennwert von 2,2 Millionen Euro in Deutschland registriert - das waren 8,7 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2016.
  • Frankfurt: Baukran droht in der Innenstadt umzustürzen

    Frankfurt: Baukran droht in der Innenstadt umzustürzen

    Finanzen

    Er soll den havarierten Baukran stabilisieren, wie ein Sprecher der Frankfurter Feuerwehr der FR auf Anfrage sagte. Allerdings wurde gegen 15.30 Uhr noch auf einen 500 Tonnen schweren Spezialkran gewartet. Scharen von Schaulustigen sammelten sich an den Absperrungen, viele Menschen fotografieren den Kran aus sicherer Entfernung mit ihren Mobiltelefonen.
  • GLAS: Microsoft zeigt smartes Thermostat mit Cortana

    GLAS: Microsoft zeigt smartes Thermostat mit Cortana

    Finanzen

    Und da ist Johnson Controls wohl ein Volltreffer gelungen. Klar, das schreit danach, dass man das Teil als Konkurrent zu Nest sieht, die für Google bzw. Auch das Abrufen des eigenen Kalenders oder des Wetters via Cortana wird möglich sein. Microsoft bietet Windows 10 bekanntlich nicht nur für Desktop-Rechner, auch das Internet der Dinge wird mit Windows 10 IoT Core bedacht.
  • Verfassungsschutz warnt vor türkischen Spionen in Deutschland

    Verfassungsschutz warnt vor türkischen Spionen in Deutschland

    Finanzen

    Es ist nicht das erste Mal, dass der Bundesverfassungsschutz vor den Untrieben türkischer Spione in Deutschland warnt. "Wir haben Kenntnis über Einflussnahme der türkischen Regierung in Richtung türkische Gemeinschaft hier in Deutschland", sagte Maaßen der "Neuen Osnabrücker Zeitung " (Freitag).
  • Spiegel: Deutsche Autoindustrie soll sich umfangreich abgesprochen haben

    Spiegel: Deutsche Autoindustrie soll sich umfangreich abgesprochen haben

    Finanzen

    Die deutsche Autoindustrie hat sich offenbar seit den Neunzigerjahren in geheimen Arbeitskreisen über die Technik, Kosten, Zulieferer und sogar über die Abgasreinigung ihrer Dieselfahrzeuge abgesprochen. Es bestehe "der Verdacht" - so soll es in der Selbstanzeige von VW auch für Audi und Porsche laut " Spiegel " heißen -, dass es zu "kartellrechtswidrigem Verhalten" gekommen sei.
  • Gewinn verdoppelt sich dank boomenden Cloud-Geschäft — Microsoft

    Gewinn verdoppelt sich dank boomenden Cloud-Geschäft — Microsoft

    Finanzen

    Treiber der Entwicklung waren insbesondere die Cloud-Angebote Azure und Office 365. Der Gewinn verdoppelte sich und lag bei 6,5 Milliarden US-Dollar. Um 15 Prozent legte außerdem der Umsatz mit Serverprodukten und Cloud Services zu, während im Bereich Enterprise Services ein Rückgang von drei Prozent verbucht wurde.
  • VW, Audi, Porsche und Daimler sollen Kartell gebildet haben

    VW, Audi, Porsche und Daimler sollen Kartell gebildet haben

    Finanzen

    Einem Bericht zufolge haben sich beinahe allen großen deutschen Autohersteller VW, Audi , Porsche , BMW und Daimler in geheimen Arbeitskreisen abgesprochen. Darunter soll es auch um die Diesel-Abgasreinigung gegangen sein, die letztlich zur Abgasaffäre geführt habe. Mithilfe des Harnstoffgemischs werden Stickoxide in Wasser und Stickstoff zerlegt.
  • EU fordert, manipulierte Fahrzeuge stillzulegen

    EU fordert, manipulierte Fahrzeuge stillzulegen

    Finanzen

    In einem Schreiben an alle Verkehrsminister fordert die Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska manipulierte Fahrzeuge radikal aus dem Verkehr zu ziehen. Zugleich werfe die EU-Kommission nationalen Prüfbehörden Versagen vor, heißt es in dem Bericht weiter. Es sei bestürzend, dass auch die neuen Verdachtsfälle bei Audi und Porsche nicht von den Aufsichtsbehörden entdeckt worden seien.
  • Auch Audi will Rettungsgasse für Diesel schlagen

    Auch Audi will Rettungsgasse für Diesel schlagen

    Finanzen

    Sollten sich aus den noch laufenden Untersuchungen des Kraftfahrtbundesamtes weitere Konsequenzen ergeben, werde Audi die erforderlichen technischen Lösungen als Teil des Nachrüstprogramms "selbstverständlich zügig umsetzen". Die Aktion erfolge "in enger Abstimmung mit dem Kraftfahrtbundesamt", heißt es in der Mitteilung. Am Dienstag beschloss das bayerische Kabinett Maßnahmen für bessere Luft in den Großstädten des Landes.
  • K+S will sich mit thüringischer Gemeinde versöhnen

    Finanzen

    Gerstungen hatte K+S vorgeworfen, von 1999 bis 2007 insgesamt 9,5 Millionen Kubikmeter Salzlauge in unterirdische Gesteinsschichten der Gerstunger Mulde versenkt zu haben. Zuversicht versprühte auch der im MDAX notierte Konzern aus Kassel: "Ich bin davon überzeugt, dass die heimische Kaliproduktion und Fragen des Umweltschutzes miteinander vereinbar sind", sagte CEO Burkhard Lohr.
  • Jo Kaeser greift in der Krim-Affäre durch

    Jo Kaeser greift in der Krim-Affäre durch

    Finanzen

    Der Konzern werde sich von seiner Minderheitsbeteiligung an dem russischen Unternehmen Interautomatika trennen, das Produkte und Dienstleistungen für Steuerungs- und Kontrollsysteme in Kraftwerken anbietet, teilte Siemens am Freitag mit. Siemens bekräftige weiterhin sein Angebot, die Ausrüstung zurückzukaufen und den ursprünglichen Vertrag zu annullieren. Die Bundesregierung hatte scharf kritisiert, dass Siemens-Gasturbinen von Siemens widerrechtlich auf der Krim gelandet sind und eine ...
  • Senatsausschuss setzt Anhörung mit Trump Jr. an

    Senatsausschuss setzt Anhörung mit Trump Jr. an

    Finanzen

    Das Oberste Gericht erlaubte nun Teile des Erlasses und wird sich im Herbst erneut mit dem Thema befassen. Obamas Nachfolger Donald Trump hat versprochen, die Gesundheitsreform abzuschaffen. "Er spricht uns an, die normalen Leute". ► Martin Schulz gefiel das wohl gar nicht und antwortete wenig später auf den Tweet des US-Präsidenten: "Ich wäre da nicht hingegangen".
  • IWF genehmigt weitere Milliardenhilfe für Griechenland

    IWF genehmigt weitere Milliardenhilfe für Griechenland

    Finanzen

    Ob es dazu kam, ist noch nicht bekannt. Im Vorfeld war durchgesickert, dass der IWF seine Beteiligung an weiteren Finanzhilfen für Griechenland an eine Schuldenobergrenze knüpfen könnte. Der größte Teil davon ist für die Schuldentilgung Griechenlands vorgesehen. Der Europäische Rettungsmechanismus ESM hatte bereits am 7. Juli grünes Licht für eine weitere Zahlung in Höhe von 7,7 Milliarden Euro gegeben.
  • Russland-Geschäfte: Exxon ficht Millionenstrafe an

    Russland-Geschäfte: Exxon ficht Millionenstrafe an

    Finanzen

    Die Vorwürfe sind schon deshalb pikant, weil Exxon seit 2006 von Rex Tillerson geleitet wurde, den US-Präsident Donald Trump vergangenes Jahr zum Außenminister machte. Exxon habe damit eine "rücksichtslose Missachtung" des US-Sanktionsrechts demonstriert, heißt es in einer Mitteilung des Finanzministeriums. Man habe sich bei den Geschäften an die Vorgaben des Weißen Hauses und des Finanzministeriums gehalten, sagte ein Sprecher.
  • EM-Gastgeber Niederlande auf Viertelfinal-Kurs, Norwegen vor dem Aus

    EM-Gastgeber Niederlande auf Viertelfinal-Kurs, Norwegen vor dem Aus

    Finanzen

    Belgien feierte mit dem 2:0 (0:0) gegen Norwegen seinen ersten EM-Sieg überhaupt und sorgte dafür, dass die noch punktlosen Skandinavierinnen kaum noch Chancen auf die K.o. Van Gorp nutzte nach der Pause einen Abpraller der norwegischen Torhüterin Ingrid Hjelmseth kaltschnäuzig zur Führung, auch beim zweiten Treffer acht Minuten später wurde die Torfrau kalt erwischt.
  • Aktien New York: Dow und S&P 500 zeigen sich stabil nach Rekordlauf

    Finanzen

    Nach dem jüngsten Rekordlauf vor dem Wochenende hielten sich das US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial und auch der marktbreitere S&P 500 damit aber weiterhin stabil. Am Donnerstag nach Börsenschluss richten sich die Augen dann auf den Software-Riesen Microsoft. Am Montag vor Börseneröffnung enttäuschte der Vermögensverwalter Blackrock mit seinem Umsatz und dem bereinigten Gewinn je Aktie im zweiten Quartal.
  • Exhumierung von Salvador Dalí hat begonnen

    Exhumierung von Salvador Dalí hat begonnen

    Finanzen

    Die Mutter habe als Haushaltshilfe bei Dalí in dessen Heimatstadt Figueres in Nordostspanien gearbeitet, wo er mit seiner Frau Gala lebte, erklärt Pilar Abel. Das Ergebnis der DNA-Abgleichung werde vermutlich frühestens in einem Monat vorliegen. Sie hatte sich bis zuletzt gegen die Exhumierung gewehrt. Am 18.
  • Volvo und Geely gründen Joint Venture

    Finanzen

    Die Unternehmen werden auch beim Einkauf von Komponenten zusammenarbeiten, um die Beschaffungskosten zu senken. Erste Erfahrungen in der Zusammenarbeit haben die beteiligten Fabrikate bereits gesammelt: Volvo Cars und Geely teilen sich unter anderem die neue kompakte Modular-Architektur (CMA), auf der künftig die Volvo 40er Baureihe und Modelle von Lynk und Co basieren.
  • DAX startet vor EZB-Zinsentscheid mit Gewinnen

    DAX startet vor EZB-Zinsentscheid mit Gewinnen

    Finanzen

    Die Aktien von SAP , der Deutschen Lufthansa und der Deutschen Bank bilden gegenwärtig die Schlusslichter der Liste. Der Euro preschte über die Marke von 1,16 US-Dollar auf den höchsten Stand seit 2015.
  • Telekom-Tochter T-Mobile US weiter mit gutem Lauf

    Finanzen

    Unter der demokratischen Präsidentschaft von Barack Obama waren verschiedene Anläufe zur Konsolidierung gescheitert, weil die FCC den Wettbewerb mit mehr Anbietern aufrecht erhalten wollte. Der Umsatz erhöhte sich um fast zehn Prozent auf 10,2 Milliarden Dollar. Zudem hob Vorstandschef John Legere die Jahresziele für die Gewinnung neuer Kunden und für das um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) an.
  • ROUNDUP: Neuer Investor, neuer Name - Insolventer Fahrradbauer Mifa verkauft

    ROUNDUP: Neuer Investor, neuer Name - Insolventer Fahrradbauer Mifa verkauft

    Finanzen

    Sangerhausen - Der insolvente Fahrradhersteller Mifa ist verkauft worden. Die verbliebenen 130 Mifa-Mitarbeiter haben bereits neue Arbeitsverträge zu den alten Konditionen erhalten. Zubcic hatte sich auf einer Betriebsversammlung in Sangerhausen vorgestellt. Die Firma und der Produktionsstandort werde nicht mehr den Namen Mifa tragen.
  • Volkswagen-Konzern liefert mehr Fahrzeuge aus

    Volkswagen-Konzern liefert mehr Fahrzeuge aus

    Finanzen

    Allein im Monat Juni lieferte Volkswagen im Vergleich zum Juni vergangenen Jahres knapp 921.000 Neuwagen aus, 4,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Sie steigerte ihre Verkäufe per Juni um 13,7 Prozent auf rund 247.000 Autos. Im Juni stieg der Absatz in der Region auf 347.000 Einheiten (+4,1 Prozent). Seit Jahresbeginn wurden in Nordamerika 461 400 Fahrzeuge (+3,9%) des Konzerns an Kunden übergeben.
  • Unwetter setzt NRW und Niedersachsen unter Wasser

    Unwetter setzt NRW und Niedersachsen unter Wasser

    Finanzen

    Zahlreiche Autos blieben liegen. In einer Tiefgarage stand das Wasser sogar 1,50 Meter hoch. Auch eine U-Bahn-Station lief voll Wasser. Auch am Flughafen Köln/Bonn gab es wetterbedingt Probleme. An manchen Orten stürzten Bäume auf Fahrbahnen. Die Straßen in Köln waren überflutet und brachten Autos zum erliegen. Vor allem in der Nacht hatte die Polizei die Feuerwehren unterstützt, als herabgefallene Äste oder andere Hindernisse beiseite geräumt werden mussten.
  • Top-Banker Miguel Blesa nahm sich das Leben

    Finanzen

    Blesa selbst war sich nie irgendwelcher Verfehlungen bewusst. Am frühen Morgen dieses Mittwochs starb er, wenige Wochen vor seinem 70. Geburtstag, an den Folgen einer Schussverletzung. Bis das Kartenhaus in sich zusammenstürzte. Die erste Großpleite, die schlimme Zeiten ankündigte, war der Zusammenbruch des Immobilienentwicklers Martinsa im Sommer 2008.
  • Gibt die EZB weitere Hinweise auf ein Ende der Geldflut?

    Gibt die EZB weitere Hinweise auf ein Ende der Geldflut?

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    Zudem steckt die Notenbank noch bis mindestens Ende Dezember 2017 Monat für Monat 60 Milliarden Euro in den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen. "Ein sehr erhebliches Ausmaß an Konjunkturförderung ist immer noch nötig", sagte Draghi. Im Juni lag sie im Währungsgebiet lediglich bei 1,3 Prozent.
  • BGH-Urteil: Sofortüberweisung darf nicht einziger kostenloser Zahlungsweg sein

    BGH-Urteil: Sofortüberweisung darf nicht einziger kostenloser Zahlungsweg sein

    Finanzen

    Kerstin Hoppe , Rechtsreferentin beim vzbv dazu: " Die einzige kostenlose Bezahlmöglichkeit darf Verbraucher nicht zwingen, gegen das Verbot ihrer Bank zu verstoßen, sensible Daten an einen externen Dienstleister zu übermitteln ". Allerdings ließ sich auch kostenlos bezahlen: per "Sofortüberweisung". Hierbei öffnete sich ein Dialogfenster. Das Geschäftsmodell "Sofortüberweisung" ist damit allerdings nicht in Frage gestellt und auch der DB Vertrieb bleibe es unbenommen, diese Zahlungsart ...
  • Rückschlag für Trump beflügelt Euro - Dax startet leicht im Minus

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    Am Abend lag die Notierung bei 1,1557 Dollar. US-Präsident Trump muss mit seiner Gesundheitsreform eine neue Schlappe einstecken. Zwei weitere republikanische Parlamentarier hatten ihren Widerstand zur überarbeiteten Gesundheitsreform angekündigt, ohne die es keine Mehrheit für das Projekt geben kann.
  • Dax kämpft vor EZB-Sitzung um Stabilisierung

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    Europaweit war das Bild noch freundlicher als beim Dax: Der EuroStoxx 50 legte um 0,62 Prozent auf 3500,27 Punkte zu. Er hatte bereits zur Wochenmitte ein knappes Plus geschafft - davor war es im Sog des deutlich gestiegenen Eurokurses, der tendenziell die Exportchancen europäischer Unternehmen schmälert, drei Tage in Folge bergab gegangen.
  • Netflix-Aktie nachbörslich mit Kurssprung - Umsatz leicht über den Analystenerwartungen

    Netflix-Aktie nachbörslich mit Kurssprung - Umsatz leicht über den Analystenerwartungen

    Finanzen

    Netflix punktet mit mehr Kunden und guten Zahlen. Allein im zweiten Vierteljahr seien unter anderem 14 neue Serienstaffeln, 9 Filme, 6 Dokumentationen und 7 Staffeln von Kinderserien gestartet. Zuletzt waren die Nachrichten eher negativ für Netflix: Der Anbieter stellte seine teure Hollywood-Prestigeserie "Sense8" von den Wachowski-Schwestern ein, außerdem "The Get Down" von Baz Luhrmann.