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Entsprechend geerdet gab sich der dreimalige Weltmeister vor seinem zweiten Auftritt am Kaspischen Meer. Nico Hülkenberg steuerte seinen Renault auf Platz elf. Damit wäre alles angerichtet für das nächste Duell mit Ferrari-Star Vettel, der sich nach Platz vier von Kanada wie gewohnt ins Private zurückzog. Kurzum: Baku 2016 war für Hamilton ein (vermeidbares) Desaster.
  • Erdogan will bald in Deutschland auftreten

    Erdogan will bald in Deutschland auftreten

    Finanzen

    Darüber gibt es derzeit nur Spekulationen. Die Suche nach einem Ort für einen Solo-Auftritt von Recep Tayyip Erdogan direkt im Anschluss an Hamburger G20-Gipfel gestaltet sich schwierig. Nach einem Bericht der Dortmunder "Ruhr Nachrichten "soll es sich um ein Event-Unternehmen aus Ankara handeln". Die "Bild"-Zeitung berichtete, ein Veranstalter habe mit dem Wunschtermin 9.
  • Porsche setzt auf E-Autos

    Porsche setzt auf E-Autos

    Finanzen

    Neben dem für 2019 angekündigten Elektrowagen Mission E sei zudem noch ein elektrisches SUV-Coupe geplant. Das berichtet das, Manager Magazin' unter Berufung auf Unternehmenschef Oliver Blume. Porsche plant mit einem Elektroanteil von 50 Prozent in den kommenden sechs Jahren. Blume wolle auch früher als bislang bekannt keine Dieselmotoren mehr anbieten, berichtet das manager magazin weiter.
  • Regierungspartei verlangt Rücktritt von Premier Grindeanu

    Regierungspartei verlangt Rücktritt von Premier Grindeanu

    Finanzen

    Die Sozialdemokraten wollen einen Parteifreund an der Regierungsspitze loswerden. In Rumänien haben sich die Querelen zwischen dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Sorin Grindeanu und dem Parteichef der Sozialdemokraten (PSD), Liviu Dragnea, am Mittwoch in eine handfeste Regierungskrise verwandelt: Das erweiterte Leitungsgremium der PSD sprach sich am späten Abend nach knapp sechsstündigen Beratungen einstimmig dafür aus, Grindeanu und seinem Kabinett die politische Unterstützung zu ...
  • Neue Antworten zu Trumps Russland-Affäre

    Neue Antworten zu Trumps Russland-Affäre

    Finanzen

    Die Crux ist, dass er sie unterschlug, als der Senat über seine Berufung zum Justizminister zu befinden hatte und er konkret nach Kontakten zu Emissären Russlands gefragt wurde. Die Senatoren werden von Sessions zudem wissen wollen, welche Rolle er in der Entlassung von Ex-FBI-Chef James Comey gespielt hat. Weshalb hat sich Session als befangen erklärt? Es sei seiner Auffassung nach nicht angemessen, Inhalte privater Gespräche mit dem Präsidenten offenzulegen, ohne dass dieser die Fragen ...
  • Spiel es wieder und wieder: Tesla macht bald auch in Musik

    Spiel es wieder und wieder: Tesla macht bald auch in Musik

    Finanzen

    Der Elektro-Autobauer Tesla soll an einem eigenen Dienst für Musikstreaming arbeiten. Bei den Verhandlungen soll es um Lizenzrechte für Musik handeln, die der Elektroauto-Hersteller in einem eigenen Musikstreaming-Dienst bündeln will. "Wir glauben, es ist wichtig unseren Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis anzubieten, damit sie jede Art von Musik von jeglicher Quelle auswählen können", sagte ein Tesla-Sprecher dem Magazin.
  • Nicht mehr überlebensfähig | EZB lässt Italien-Banken fallen

    Nicht mehr überlebensfähig | EZB lässt Italien-Banken fallen

    Finanzen

    So müsse sichergestellt sein, dass das Geldhaus weder für Forderungen vor der Übernahme noch für Sanierungskosten geradestehen muss. Doch Intesa wolle so wenig wie möglich zahlen, um eine Kapitalerhöhung oder Abstriche bei den Dividendenzahlungen zu vermeiden, sagten Insider.
  • Telekom will angeblich T-Mobile US und Sprint fusionieren

    Telekom will angeblich T-Mobile US und Sprint fusionieren

    Finanzen

    Auch das war aber an einem Veto der seinerzeit zuständigen Behörden gescheitert. Der Zusammenschluss sei als Aktientausch geplant, ohne dass Bargeld fließe. Denn nur dann sei es der Telekom möglich, das Geschäft von T-Mobile US in der eigenen Bilanz zu konsolidieren. Im Management der Telekom gehe man aber davon aus, dass die aktuelle US-Regierung unter Präsident Trump eine andere Einstellung zu einem solchen Deal habe als es noch unter Ex-Präsident Obama der Fall war.
  • Mit Gift in Gummibärchen gedroht: Erpresser vor Gericht

    Finanzen

    Ein Rentner drohte, Lebensmittel mit Zyankali zu versetzen. Bei seiner Vernehmung hatte er ein Geständnis abgelegt und Altersarmut als Motiv angegeben. Später habe er Briefe an Haribo und Kaufland geschickt und eine Million Euro verlangt - ansonsten werde er Lebensmittel mit Zyankali vergiften. Anschließend habe er auf verschiedene Produkte der Unternehmen den Warnhinweis "Vorsicht Gift" geklebt und sie in Läden ausgelegt.
  • Reisebüro stoppt Nordkorea-Reisen für US-Bürger

    Reisebüro stoppt Nordkorea-Reisen für US-Bürger

    Finanzen

    Der erst vor einer Woche aus nordkoreanischer Haft entlassene amerikanische Student Otto Warmbier ist tot. Das nordkoreanische Regime sei brutal, aber die USA würden die richtige Antwort darauf geben: "We will be able to handle it". In der vergangenen Woche ließ Nordkorea ihn frei. "Am besten lässt sich sein Zustand als reaktionslose Wachheit beschreiben ", sagte der behandelnde Intensivmediziner Daniel Kanter.
  • Heller verlässt Darmstadt - Bleiben Rosenthal und Altintop?

    Heller verlässt Darmstadt - Bleiben Rosenthal und Altintop?

    Finanzen

    Wegen eines Staus bei der Anfahrt fehlte Abwehrspieler Sulu. Gänzlich fehlen wird Marcel Heller, der sich nach vier Jahren verabschiedet. Wo es den 31-Jährigen tatsächlich hinverschlägt, ist allerdings noch völlig offen, zuletzt war auch von einem möglichen Wechsel nach England oder in die Türkei die Rede gewesen.
  • Wolfsburg nimmt Brasilianer William unter Vertrag

    Wolfsburg nimmt Brasilianer William unter Vertrag

    Finanzen

    Beim VfL hat William bis 2022 unterschrieben. William ist für die Rechtsverteidigerposition vorgesehen, kann aber auch auf der rechten Außenbahn spielen. Der neue Mann zeigte sich derweil glücklich, in die Fußstapfen berühmter Brasilianer in der Vereinsgeschichte der Niedersachsen treten zu können: "Ich freue mich auf Wolfsburg ".
  • Commerzbank erwartet rote Zahlen im 2. Quartal

    Commerzbank erwartet rote Zahlen im 2. Quartal

    Finanzen

    Die teilverstaatlichte Commerzbank hatte im Herbst angekündigt, bis zum Jahr 2020 insgesamt 9600 Vollzeitstellen streichen zu wollen. Hatte die Bank im September für 2017 und 2018 jeweils Kosten von 550 Mill. Vorstandschef Martin Zielke will die Bank mit diesem Sparkurs auf die verstärkte Digitalisierung des Geschäfts einstellen . "Gründe für die niedrigere Belastung sind der bereits erreichte Stellenabbau, Mitarbeiterfluktuation und effizientere Wechsel- und Versetzungsketten", teilte die ...
  • Salmonellen Verdacht Diese in Sachsen-Anhalt verkauften Sticks sollten Sie

    Salmonellen Verdacht Diese in Sachsen-Anhalt verkauften Sticks sollten Sie

    Finanzen

    Nachdem bei Eigenkontrollen eine Belastung mit Salmonellen festgestellt wurde, hat der Hersteller Mar-Ko Fleischwaren GmbH & Co.KG eine umfassende Rückrufaktion für verschiedene Salami-Sticks eingeleitet. Es gibt sie bei Marktkauf , Edeka , Netto und Norma: die "Salami-Sticks-Classic". Betroffen sind Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 06.09.2017 bis einschließlich 09.09.2017.
  • Klare absolute Mehrheit für Macron

    Klare absolute Mehrheit für Macron

    Finanzen

    Allerdings blieben über die Hälfte der Wahlberechtigen zu Hause. Darunter waren der konservative Wirtschaftsminister Bruno Le Maire, Wohnungsbauminister Richard Ferrand, Regierungssprecher Christophe Castaner und die Übersee-Ministerin Annick Girardin.
  • EU will Google Rekordstrafe aufbrummen

    EU will Google Rekordstrafe aufbrummen

    Finanzen

    Das berichteten gestern, Freitag, die " Financial Times " und das " Wall Street Journal ". Die Kartellwächter streben angeblich eine offizielle Bekanntgabe noch vor der Sommerpause und vielleicht schon in den kommenden Wochen an. Aufgrund des Verfahrens sollen offenbar 30 Prozent der von Google mit seinem Dienst Shopping erzielten Einnahmen in den Jahren angesetzt werden, für die der Monopolmissbrauch festgestellt wird.
  • George Clooney verkauft seine Tequila-Marke Geldfluss

    George Clooney verkauft seine Tequila-Marke Geldfluss

    Finanzen

    Die von Hollywoodstar George Clooney mitgegründete Tequila-Marke Casamigos gehört künftig zum britischen Spirituosenhersteller Diageo. Dabei sollen 700 Millionen US-Dollar gleich bezahlt werden, während der Rest über die nächsten zehn Jahre fließen wird, wenn sich der Tequila auch unter der neuen Schirmherrschaft erfolgreich verkaufen lässt.
  • Streit um Alnatura-Markenrechte beigelegt

    Streit um Alnatura-Markenrechte beigelegt

    Finanzen

    Im Prozess zwischen dm und Alnatura ging es um Vertriebsklauseln, die die beiden Unternehmen in den 80er Jahren vereinbart haben. Es könnte das Ende eines erbitterten Streits zwischen der Drogeriekette und der Bio-Marke sein.dm-Gründer Götz Werner hat die Klage gegen seinen Schwager und Alnatura-Gründer Götz Rehn fallengelassen.
  • Mindestens 141 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

    Mindestens 141 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

    Finanzen

    Das Unglück passierte im Südwesten des Landes in der Provinz Sichuan. Hunderte von Helfern waren im Einsatz. Es bot sich ein Bild der Zerstörung: Der Bergrutsch hatte die Siedlung Xinmo mit zahlreichen zweigeschossigen Häusern über mehrere hundert Meter völlig unter sich begraben.
  • Zwei strauchelnde Veneto-Banken vor der Zerschlagung

    Zwei strauchelnde Veneto-Banken vor der Zerschlagung

    Finanzen

    Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo hatte sich bereits unter Bedingungen zu einer Übernahme der gesunden Teile der Geldhäuser für einen symbolischen Preis bereit erklärt. Einzelheiten der Transaktion würden in den kommenden Tagen bekannt gegeben, sagte die mit der Angelegenheit vertraute Person. Angesichts eines erheblichen Bestandes an faulen oder riskanten Krediten in den Büchern werde die Regierung wahrscheinlich fünf Milliarden Euro zuschießen, sagte ein Banker.
  • Bericht: US-Justiz schreibt fünf Ex-VW-Manager zur Fahndung aus

    Bericht: US-Justiz schreibt fünf Ex-VW-Manager zur Fahndung aus

    Finanzen

    Die Ermittlungen leitet die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Volkswagen hat sich mit der EU auf eine Form der Entschädigung für den sogenannten Abgas-Skandals geeinigt. Volkswagen hatte bereits im September 2015 zugegeben, bei den Abgastests seiner Dieselautos in den USA betrogen zu haben. Er darf nicht auf Kaution freigelassen werden, weil er sich nach Deutschland absetzen könnte, wo ihm keine Auslieferung droht.
  • Zwei Pandas für Berliner Zoo mit Frachtmaschine in China gestartet

    Zwei Pandas für Berliner Zoo mit Frachtmaschine in China gestartet

    Finanzen

    Der Zoo will die Tiere im Cargo Center des Flughafens vorstellen. "Meng Meng" (Träumchen) und "Jiao Qing" (Schätzchen) sind in speziellen Transportboxen für den rund 15-stündigen Flug mit einer Zwischenlandung untergebracht. Nach mehr als vierjährigen Verhandlungen erwartet der Berliner Zoo eineneues Pandapärchen. Vor drei Jahren hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel ( CDU ) auf einer Chinareise das Panda-Thema angesprochen.
  • Autos für die Ohren: Tesla will eigenen Musikstreaming-Dienst starten

    Autos für die Ohren: Tesla will eigenen Musikstreaming-Dienst starten

    Finanzen

    Aber das ist noch lange nicht genug und deshalb will Tesla nun auch ins Streaming-Geschäft einsteigen. Offenbar schließt dieser Anspruch auch ein "außergewöhnliches" Musikerlebnis mit ein. Dennoch bewegen sich diese Zahlen vergleichsweise in unteren Bereichen, man darf gespannt sein, ob und wie Tesla diesen Deal finanziert und an seine Kunden weiterreicht.
  • Krim: EU verlängert Sanktionen

    Krim: EU verlängert Sanktionen

    Finanzen

    Die Unternehmen und Privatpersonen aus der EU dürfen keine Immobilien auf der Krim oder Firmen auf der Krim kaufen, die Unternehmen auf der Halbinsel finanzieren. Russland hat die Krim 2014 annektiert. Sie waren zuletzt Ende Dezember um weitere sechs Monate verlängert worden. Kreuzfahrtschiffe aus der EU werden somit auch künftig nicht die von der Ukraine abgetrennte Halbinsel anlaufen dürfen.
  • EZB will mehr Aufsichtsrechte im Euro-Clearing

    EZB will mehr Aufsichtsrechte im Euro-Clearing

    Finanzen

    Hintergrund des EZB-Initiative ist die Frage, wie mit dem Euro-Clearing betraute Unternehmen nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU beaufsichtigt werden sollen. Erwartungsgemäß hat der Chef der Londoner Börse LSE die Pläne kritisiert. Zudem würde auf dem Kontinent ein "illiquider und systematisch gefährlicherer Rumpfmarkt" entstehen - und außerhalb der EU ein liquider, aber nicht regulierter Markt, warnte Rolet jüngst.
  • Polizei Hagen: Polizei bittet um Hinweise zu vermisster Frau

    Finanzen

    Danach verließ sie die Wohnung in der Pelmkestraße, die sie gemeinsam mit ihrem Mann und den Kindern bewohnt. Die Polizei schließt nicht aus, dass Nina S. Sie hat lange, rotbraune Haare, die sie häufig zum Zopf gebunden trägt. Wahrscheinlich führt die Vermisste einen blau/grauen Rucksack mit. Hinweise bitte an die Polizei Hagen unter 02331/9862066.
  • Neue Ära für China-Aktien

    Neue Ära für China-Aktien

    Finanzen

    In den vergangenen drei Jahren war die Volksrepublik mit dem Aufnahmeantrag gescheitert. Der US-Indexanbieter MSCI hat sich dazu entschieden, eine Reihe sogenannter A-Aktien, die an den heimischen Börsen in Schanghai und Shenzhen gehandelt werden, in seine Indexprodukte aufzunehmen.
  • Steigende Ölpreise hieven Dax ins Plus

    Steigende Ölpreise hieven Dax ins Plus

    Finanzen

    In der ersten Handelsstunde verlor der Dax 0,20 Prozent auf 12 768,96 Punkte. Das Börsenbarometer bleibt damit in Reichweite seines kürzlich erreichten Rekordhochs. Als ihren Favoriten im MDax erkoren die Anleger den Stahlkonzern Salzgitter: Nachdem die Commerzbank ihre Gewinnschätzungen angehoben hatte und nun nicht mehr zum Verkauf rät, gewannen die Aktien 3,65 Prozent.
  • Stada-Übernahme droht zu platzen dpa, 21.06.2017 17:28 Uhr

    Stada-Übernahme droht zu platzen dpa, 21.06.2017 17:28 Uhr

    Finanzen

    Bis Mittwochmittag nahmen 41,37 Prozent der Aktionäre das Angebot an, wie die Finanzinvestoren mitteilten. "Das Ding wird unglaublich eng", hieß es am Mittwoch aus mit der Transaktion beschäftigten Bankenkreisen. Am Mittwochnachmittag notierten die Papiere bei 63,68 Euro. Anders liegt die Sache bei institutionellen Investoren, die in der Regel die Frist ausreizen.
  • Saunabrand: Tatverdächtiger jetzt in geschlossenem Vollzug

    Saunabrand: Tatverdächtiger jetzt in geschlossenem Vollzug

    Finanzen

    Der Festgenommene soll durch Fahrlässigkeit den Brand verursacht haben. Bislang war er wegen einer anderen Tat im offenen Vollzug im Gefängnis Heiligensee. Das Delikt wurde nicht genannt, auch nicht die Dauer der Strafe. Offener Vollzug, bei dem Gefangene tagsüber einer Beschäftigung "draußen" nachgehen und nur abends zum Schlafen wieder zurück müssen, sei immer eine Prognose-Entscheidung für eine positive Entwicklung, erklärte ein Justizsprecher.
  • Studie: Stromverbrauch von Geräten oft nicht realistisch

    Studie: Stromverbrauch von Geräten oft nicht realistisch

    Finanzen

    Dass die Vorgaben der EU nicht verbrauchernah sind, sei nichts Neues, sagte Verbraucherschützerin Kardel. Hauptziel solcher Prüfstandards ist allerdings nicht, den Alltag möglichst getreu nachzubilden, sondern vergleich- und wiederholbare Ergebnisse zu liefern: Egal wer misst oder wo, stets sollen für das gleiche Modell die gleichen Werte herauskommen.
  • USA fahnden weltweit nach VW-Managern

    USA fahnden weltweit nach VW-Managern

    Finanzen

    Das US-Justizministerium wollte sich dazu zunächst nicht äußern. Demnach lässt die US-Justiz nach ihnen über Interpool weltweit fahnden. Allerdings sollen sich die gesuchten Manager allesamt in Deutschland befinden - und die Bundesrepublik wird die fünf VW-Leute nicht an die Amerikaner ausliefern, heißt es in dem Bericht.
  • USA schreiben VW-Manager weltweit zur Fahndung aus

    USA schreiben VW-Manager weltweit zur Fahndung aus

    Finanzen

    Nun ließ die US-Justiz nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung , NDR und WDR die Fahndung nach fünf weiteren Managern auch international ausschreiben. Der Fall zeigt, dass die USA nach Straf- und Schadenersatzzahlungen von VW in Höhe von mehr als 20 Milliarden Dollar den Fall keineswegs zu den Akten legen wollen.
  • Ölpreise erholen sich etwas nach jüngstem Preissturz

    Ölpreise erholen sich etwas nach jüngstem Preissturz

    Finanzen

    Am Mittwoch hatte ein etwas stärker als erwartet ausgefallener Rückgang der wöchentlichen US-Vorräte nur vorübergehend gestützt. Obwohl das Ölkartell Opec und andere wichtige Förderländer wie Russland die Produktion gekürzt haben, herrscht am Markt nach wie vor ein zu hohes Angebot an Rohöl.
  • Digitalisierung kostet Hunderte Allianz-Mitarbeiter den Job

    Digitalisierung kostet Hunderte Allianz-Mitarbeiter den Job

    Finanzen

    Darüber spreche man gerade mit den Arbeitnehmervertretern und setze auf sozialverträgliche Lösungen - also zum Beispiel Altersteilzeit. Abgesehen von Kosteneinsparungen will die Allianz ihre Verwaltung beschleunigen - unter anderem soll die Schadenbearbeitung flotter werden.
  • Da müsste Musik sein: Tesla plant Streamingdienst

    Da müsste Musik sein: Tesla plant Streamingdienst

    Finanzen

    Das Ganze soll dann in das Infotainment-System der Tesla-Fahrzeuge integriert werden und könnte zunächst kostenlos sein, wenn man mit einem radioähnlichen Dienst wie Pandora zufrieden ist - andernfalls könnte man auch gegen Geld weitere Features freischalten.
  • Londoner Hochhausbrand Jetzt steht fest, was das Flammen-Inferno ausgelöst hat

    Londoner Hochhausbrand Jetzt steht fest, was das Flammen-Inferno ausgelöst hat

    Finanzen

    Das teilte die Londoner Polizei am Freitag mit. Nach der Brandkatastrophe erwägt die Polizei unter anderem eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung. Jetzt steht fest, wie es zu dem Brand im Greenfell-Tower kommen konnte. Sie verwies auf die "grausame Wahrheit, dass wir womöglich wegen der intensiven Brandhitze nicht alle finden oder identifizieren können, die gestorben sind".
  • Tesla plant eigenen Musik-Streamingdienst

    Tesla plant eigenen Musik-Streamingdienst

    Finanzen

    Das Ganze soll dann in das Infotainment-System der Tesla-Fahrzeuge integriert werden und könnte zunächst kostenlos sein, wenn man mit einem radioähnlichen Dienst wie Pandora zufrieden ist - andernfalls könnte man auch gegen Geld weitere Features freischalten.