• Metro und Ceconomy gehen morgen an die Börse

    Metro und Ceconomy gehen morgen an die Börse

    Finanzen

    Chef Olaf Koch zeigt sich begeistert: "Wir sind am Ziel: Die Spaltung der METRO GROUP ist vollzogen". Den Namen Metro wird es auch weiter geben. Damit ist der Bereich mit Cash & Carry sowie den Real-Warenhäusern auf die METRO Wholesale & Food Specialist AG übergegangen, welche künftig einfach METRO AG heissen wird.
  • Mega-Flugzeugkatastrophe in San Francisco verhindert

    Mega-Flugzeugkatastrophe in San Francisco verhindert

    Finanzen

    Bis sie realisierten, dass der A320 statt der Landebahn die volle Rollbahn ansteuerte. Dort standen vier vollbetankte Passagiermaschinen und warteten auf die Starterlaubnis . Der aus Toronto kommende Flieger mit 135 Passagieren und sechs Crewmitgliedern stieg also schnell wieder in die Höhe und landete sicher beim zweiten Anlauf.
  • BMW gibt ab 2018 in der Formel E Gas

    BMW gibt ab 2018 in der Formel E Gas

    Finanzen

    Derzeit fahren Fahrzeuge von BMW in der Formel E nur als Begleitfahrzeuge mit, etwa als Safety- oder Medical-Car. BMW hat bestätigt, ab der fünften Saison als offizieller Hersteller bei der Elektro-Rennserie Formel E an den Start zu gehen.
  • München durch Kompromiss gerettet

    München durch Kompromiss gerettet

    Finanzen

    Leistungsstufe) eine Existenz sichert. Es ist die Nachricht, auf die alle Löwen-Fans seit vielen Tagen gewartet haben und die alle Anhänger des TSV 1860 München zunächst einmal aufatmen lässt: Am Dienstagabend erzielten der Klub und Investor Hasan Ismaik eine Einigung und konnten die drohende Insolvenz gemeinsam abwenden.
  • Ab Ende Juli | Facebook zeigt auch Werbung im Messenger

    Ab Ende Juli | Facebook zeigt auch Werbung im Messenger

    Finanzen

    Nachdem entsprechende Tests in Australien und Thailand "vielversprechend" verliefen, will das Unternehmen die Beta-Version nun expandieren. Nutzer der mobilen Messenger-App bekommen die Anzeigen im Home-Bereich angezeigt. Weitere Optionen wie das Ziel "App-Installationen" sollen bald folgen. "Dies ermöglicht Marketern, die Reichweite ihrer Kampagnen auszudehnen und bessere Ergebnisse zu erzielen", heißt es in dem Blogpost .
  • Der Küchenbauer Alno aus Schwaben ist pleite

    Der Küchenbauer Alno aus Schwaben ist pleite

    Finanzen

    Der Vorstand habe sich dazu entschlossen, "weil in den mit potenziellen Investoren und Gläubigern geführten Verhandlungen zuletzt keine Einigung erzielt werden konnte". Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) erwartet, dass die Anleger auch Geld verlieren werden. Das habe aber nicht gereicht, den Sanierungsstau und die finanzielle Belastung aus Altlasten der vergangenen zehn Jahre zu kompensieren.
  • DGAP-Adhoc: ALNO Aktiengesellschaft stellt Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung (deutsch)

    DGAP-Adhoc: ALNO Aktiengesellschaft stellt Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung (deutsch)

    Finanzen

    Der Alno-Konzern beschäftigt insgesamt 1900 Menschen und setzte eigenen Angaben zufolge im Geschäftsjahr 2015 etwa 520 Millionen Euro um. KG und ALNO Logistik & Service GmbH werden ebenfalls in den Antrag einbezogen. Im Vorjahreszeitraum sei das Minus noch zehn Millionen Euro groß gewesen. Falls die beteiligten Amtsgerichte dem Antrag zustimmen und ein vorläufiges Eigenverwaltungsverfahren eröffnen, will der Alno-Vorstand die laufenden Restrukturierungsmaßnahmen fortführen.
  • Siemens macht mit AES gemeinsame Sache bei Energiespeichern

    Finanzen

    Der Münchener Technologiekonzern Siemens hat sich im rasch wachsenden Bereich Energiespeichersysteme mit dem US-Stromkonzern AES zusammengetan. Sobald die kartellrechtlichen Genehmigungen vorliegen, soll Fluence mit etwa 100 Mitarbeitern in 160 Ländern aktiv werden.
  • Warren Buffett spendet mehr als 3 Milliarden Dollar

    Warren Buffett spendet mehr als 3 Milliarden Dollar

    Finanzen

    Die Stiftung ist natürlich weltweit tätig. Buffet kann sich diese Gaben locker leisten. Der berühmte Investor Warren Buffett stiftet Teile seines Vermögens - viel bekommt die Stiftung seines Freundes Bill Gates. Der 86 Jahre alte Buffett hält noch 17 Prozent an Berkshire. Davor hatte das Wirtschaftsmagazin sein Nettovermögen auf 76,3 Milliarden Dollar geschätzt.
  • Bitcoins ab sofort bei der österreichischen Post erhältlich

    Bitcoins ab sofort bei der österreichischen Post erhältlich

    Finanzen

    Für bitpanda, Europas größter Plattform für digitale Währungen, ist es durch den Währungsverkauf bei der Post eine Tatsache, "dass Bitcoin kein Thema mehr einer kleinen Community, sondern in Wirtschaft und Gesellschaft angekommen ist". Im aktuellen Gesamtjahr erreiche man ein Transaktionsvolumen von über 200 Millionen Euro. "Digitale Währungen werden zu zentralen Punkten in unserem Alltag werden, stehen aber nicht in Konflikt mit klassischen Währungen", so Bitpanda-Mitgründer Eric Demuth in ...
  • Frankfurter Zeil klettert an die Spitze

    Frankfurter Zeil klettert an die Spitze

    Finanzen

    Im Vergleich der deutschen Luxusmeilen belegt die Münchner Maximilianstraße mit 2660 Passanten den zweiten Platz. Auf dem zweiten Platz der Rangliste landet die Kaufingerstraße in München mit stündlich 14.320 Menschen. Die Bahnhofstraße in Hannover verlor sogar 17 Plätze und sackte von Rang 8 auf Rang 25. dagegen verbesserte sich die Bremer Sögestraße von Platz 45 auf Platz 11.
  • Wie lange war Unister schon pleite? Insolvenzverwalter prüft Verdacht

    Wie lange war Unister schon pleite? Insolvenzverwalter prüft Verdacht

    Finanzen

    Insolvenzverwalter Prof. Dr. Lucas Flöther sammelt dafür aktuell die Beweise, damit unter Umständen Gelder zurückgeholt werden können. "Wenn ein Gläubiger zu einem Zeitpunkt Zahlungen bekommen hat, wo das Unternehmen eigentlich schon insolvenzreif war, muss er diese an die Masse zurückzahlen, damit alle gleichmäßig davon partizipieren können", erklärte der Insolvenzverwalter von Unister.
  • Streik am Prime Day: Amazon-Angestellte legen Arbeit nieder

    Streik am Prime Day: Amazon-Angestellte legen Arbeit nieder

    Finanzen

    Das Unternehmen verweigert nach Angaben der Gewerkschaft die Aufnahme von Tarifverhandlungen. Amazon hingegen teilte mit, auch am "Prime Day" habe der Streik keine "Auswirkungen auf das Kundenversprechen". Amazon verweist darauf, dass sich die Bezahlung am Tarifvertrag der Logistikbranche orientiere. Die Gewerkschaft rechnet mit insgesamt 400 Teilnehmern an vielen deutschen Amazon-Standorten, zum Beispiel auch in Bad Hersfeld.
  • Thyssenkrupp kündigt Stellenabbau an

    Thyssenkrupp kündigt Stellenabbau an

    Finanzen

    Die aktuellen Verwaltungskosten bezifferte der Konzern auf 2,4 Milliarden Euro. Bis zum Ende des Geschäftsjahr 2019/20 (per 30. September) will das Unternehmen bis zu 400 Millionen einsparen. Der Stellenabbau solle sozialverträglich gestaltet werden. Essen - Der Industriekonzern Thyssenkrupp will in den kommenden drei Jahren 2000 bis 2500 Stellen in der Verwaltung abbauen.
  • Industriekonzern ThyssenKrupp will Tausende Jobs streichen

    Industriekonzern ThyssenKrupp will Tausende Jobs streichen

    Finanzen

    Thyssenkrupp beschäftigt dort derzeit 18 000 Menschen. Diese seien "deutlich zu hoch". Der Stellenabbau solle sozialverträglich gestaltet werden. Bestehende tarifliche Vereinbarungen sollen eingehalten werden. So war im Jahr 2011/12 das Effizienzprogramm "Impact" gestartet, das inzwischen zwischen 800 Millionen Euro und 1 Milliarde Euro jährlich an Sparbeiträgen liefert.
  • Angeblich Dutzende Gefangene in Tschetschenien getötet

    Angeblich Dutzende Gefangene in Tschetschenien getötet

    Finanzen

    Alle Angreifer kamen bei einer sofort gestarteten Operation der Sicherheitsorgane ums Leben. Eine russische Zeitung berichtet von Massenerschießungen durch Polizisten im tschetschenischen Grosny. Die Nowaja Gaseta hatte den Behörden vorgeworfen, die Untersuchungen zu verschleppen. Aus diesen Recherchen ergaben sich Hinweise auf weitere willkürliche Festnahmen durch die Behörden des Republikchefs Ramsan Kadyrow.
  • Ukraine: Vorerst kein offizieller NATO-Beitrittsantrag

    Ukraine: Vorerst kein offizieller NATO-Beitrittsantrag

    Finanzen

    Zudem müsse der Kreml seine Militärhilfe für die Separatisten in der Ostukraine beenden. Der ukrainische Präsident Poroschenko bekräftigte bei dem Treffen mit Stoltenberg, dass sein Land einen Beitritt zur Nato anstrebe. Er betonte, dass sich die Zusammenarbeit zwischen der Nato und der Ukraine im Laufe der 20 Jahren ständig entwickelt hat. "Ihr habt das trotz der zahlreichen Herausforderungen, die ihr zu Hause hattet, gemacht", sagte der Generalsekretär der Nato.
  • Hartz IV-Empfänger sind länger arbeitslos

    Hartz IV-Empfänger sind länger arbeitslos

    Finanzen

    Dies seien 74 Tage oder 13,3 Prozent mehr als im Jahr 2011. Dies berichtet die "Passauer Neue Presse", die sich auf neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit beruft. Die Arbeitslosenquote liegt demnach bei 5,5 Prozent. Insgesamt verspreche der Arbeitsmarkt eine fortdauernde Stabilität, hieß es damals. Die deutsche Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) sagte, es gebe in Deutschland "einen Arbeitsmarkt voller Chancen".
  • Bertelsmann erhöht Anteil an Penguin Random House

    Bertelsmann erhöht Anteil an Penguin Random House

    Finanzen

    Bertelsmann-Chef Thomas Rabe: "Penguin Random House ist eine Erfolgsgeschichte. Darüber hinaus ist die Transaktion wirtschaftlich attraktiv, da der Ergebnisanteil der Bertelsmann-Aktionäre um mehr als 60 Millionen Euro steigen wird". Auf die Eigenständigkeit von Penguin Random House habe die Anteilsaufstockung keine Auswirkung, auch die 250 Einzelverlage sollen weiterhin unverändert eigenständig geführt werden.
  • Kooperation mit Daimler Bosch bringt 2018 Roboter-Taxi auf die Straße

    Kooperation mit Daimler Bosch bringt 2018 Roboter-Taxi auf die Straße

    Finanzen

    Zunächst werden die Robo-Taxis sicherheitshalber noch mit einem Menschen als Kontrolleur fahren. Die breite Markteinführung sei für 2022 geplant, wenn die Technologie wirklich abgesichert und alle Eventualitäten vorgedacht sein würden. Dafür sollen die Investition eines "hohen dreistelligen Millionenbetrags" und eine eigene Abteilung mit mehreren Hundert Mitarbeitern sorgen. Allerdings ist auch dort bisher immer ein Fahrer an Bord.
  • Diesel-Affäre: Auch Porsche-Mitarbeiter im Visier

    Diesel-Affäre: Auch Porsche-Mitarbeiter im Visier

    Finanzen

    Sie stehen nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit einer möglichen Manipulation der Abgasnachbehandlung an Diesel-Pkw der Porsche AG. Wegen der laufenden Ermittlungen würden darüber hinaus keine weiteren Informationen genannt.
  • Tui steigt bei Hapag-Lloyd vollständig aus

    Tui steigt bei Hapag-Lloyd vollständig aus

    Finanzen

    TUI AG hatte ihre Beteiligung an der Hapag-Lloyd AG zuvor als zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswert geführt. Zuvor hatte Tui seit März 2017 bereits sechs Millionen Aktien in Einzelverkäufen auf den Markt gebracht. FrankfurtTui verabschiedet sich vollständig aus der Containerschifffahrt und wandelt sich damit zu einem reinen Touristikkonzern. Diese Mitteilung darf weder direkt noch indirekt in die oder in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien oder Japan verbreitet oder ...
  • Nach Russland gelieferte Gasturbinen offenbar auf die Krim gebracht

    Nach Russland gelieferte Gasturbinen offenbar auf die Krim gebracht

    Finanzen

    Die Agentur Reuters hatte zuvor gemeldet, dass auf der Krim Gasturbinen aus Siemens-Produktion aufgetaucht seien, mit denen zwei neue Kraftwerke auf der Schwarzmeerhalbinsel ausgestattet werden sollen. Andernfalls müsse der Vertrag rückabgewickelt werden. Ein Firmensprecher hatte zuvor erklärt, dass eine Weiterlieferung der Turbinen auf die Krim vertragswidrig sei.
  • Wirecard bringt WeChat Pay nach Europa

    Wirecard bringt WeChat Pay nach Europa

    Finanzen

    Der deutsche Bezahldienstanbieter Wirecard, der sowohl Alibaba 2015 als jetzt auch Tencent beim Markteintritt als Partner zur Seite steht, beziffert die Durchschnittsausgaben pro chinesischem Touristen in Europa auf 3000 Euro - Tendenz stark steigend.
  • Deutsche Exporte legen im Mai stark zu

    Deutsche Exporte legen im Mai stark zu

    Finanzen

    Exportiert wurden Waren im Wert von 110,6 Milliarden Euro, das waren 14,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Viele Länder - darunter der nach den USA größte Exportkunde Frankreich - befinden sich in einem Aufschwung. Die Differenz zum Wert der Importe (88,6 Milliarden Euro) beträgt inzwischen 22 Milliarden Euro.
  • Xing kauft Prescreen für 17 Millionen Euro

    Xing kauft Prescreen für 17 Millionen Euro

    Finanzen

    Schon länger konzentriert sich Xing auf den Ausbau seines Bereichs E-Recruiting. Das börsennotierte Unternehmen kaufte das Startup jetzt um satte 27 Millionen Euro – 17 Millionen Euro davon als Basiskaufpreis, bei Zielerreichung bis 2020 winken weitere zehn Millionen.
  • Amazon schenkt Prime-Kunden ein eBook

    Amazon schenkt Prime-Kunden ein eBook

    Finanzen

    Somit dauert der Prime Day 2017 - inklusive dem Dienstag (11. Juli) - insgesamt 30 Stunden . Auch Amazon-Prime-Kunden, die sich noch im Testmonat befinden, können an der Aktion teilnehmen, oder sich rechtzeitig extra dafür anmelden. Ebenfalls reduziert sind Echo Dot (44,99 Euro), Kindle Paperwhite (69,99 Euro) und weitere Amazon Geräte. Nicht mehr wie bisher bekommen wir "nur" 24 Stunden Zeit, uns auf Amazon über diverse Schnäppchen zu freuen.
  • Bain/Cinven nehmen neuen Anlauf bei Stada und erhöhen Angebot

    Bain/Cinven nehmen neuen Anlauf bei Stada und erhöhen Angebot

    Finanzen

    Eine Hürde muss allerdings zunächst überwunden werden. Andere wichtige Aktionäre wie der Frankfurter Vermögensverwalter Shareholder Value hatten schon direkt nach dem Scheitern des ersten Anlaufs ihre Bereitschaft bekundet, einem zweiten Angebot offen gegenüber zu stehen, und die eigenen Aktien andienen zu wollen.
  • Cyber-Angriffswelle Petya: Bedrohung größer als bekannt

    Cyber-Angriffswelle Petya: Bedrohung größer als bekannt

    Finanzen

    Analysen von IT-Experten legen nahe, dass bereits seit April 2017 in mehreren Wellen unterschiedliche Schadsoftwarevarianten über die Update-Funktion der in der Ukraine weitverbreiteten Buchhaltungssoftware M.E.Doc verteilt wurden. Außerdem liegen dem BSI nach eigenen Angaben zudem Informationen vor, die deutlich machen, dass die von Petya betroffenen Firmen erhebliche Anstrengungen unternehmen müssen, um zum Teil kritische Geschäftsprozesse wiederherstellen zu können.
  • VW-Chef Winterkorn wusste früher von Diesel-Manipulationen

    VW-Chef Winterkorn wusste früher von Diesel-Manipulationen

    Finanzen

    Sie beruft sich auf Hunderte Zeugenbefragungen, FBI-Berichte, interne E-Mails und geheime Präsentationen. Volkswagen erklärte dazu auf Nachfrage: "Vor dem Hintergrund laufender Ermittlungen äußern wir uns zu den genannten Sachverhalten inhaltlich nicht".
  • Hersteller ruft ja!-Milch zurück

    Hersteller ruft ja!-Milch zurück

    Finanzen

    Rewe-Kunden in vier Bundesländern sollten beim Kauf von fettarmer Milch genau hinschauen! Der Kaufpreis wird erstattet. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden im Rahmen einer Untersuchung in einem Teil der Charge Spuren von Reinigungsmittel festgestellt.
  • Der erste Tesla Model 3 läuft vom Band

    Der erste Tesla Model 3 läuft vom Band

    Finanzen

    Als Zeichen der Anerkennung und Geburtstagsgeschenk überließ Ehrenpreis seine Reservierung jedoch dem Tesla-Chef. Das Recht auf das erste Auto hat laut Musk der, der als erster die volle Anzahlung geleistet hat.
  • Arbeiten am BER dauern voraussichtlich bis 2018 an

    Arbeiten am BER dauern voraussichtlich bis 2018 an

    Finanzen

    Die Mängelliste ist lang und scheint kein Ende zu finden. Konkret geht es um die Springleranlage: Dort wurden zu dünne Wasserrohre zu den Sprinklern an den Terminaldecken verbaut. Für das Jahr 2040 rechnet die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH mit 55 Millionen Passagieren am BER. Weil der neue Flughafen zu klein ist, beschloss der Aufsichtsrat, daneben ein einfaches Zusatzterminal hochzuziehen, das vom ersten Halbjahr 2020 an genutzt werden soll.
  • G20: Internet spottet über Trump-Treffen mit Merkel

    G20: Internet spottet über Trump-Treffen mit Merkel

    Finanzen

    Die Unterhändler der Staats- und Regierungschefs "müssen noch einmal eine Nacht durcharbeiten, das gehört aber dazu", sagte Merkel mit Blick auf die noch ausstehende Textarbeit. Die G20-Staaten umfassen sowohl Demokratien wie autoritäre Staaten. Sie nutzten demnach dabei mitunter Eisenstangen und warfen Molotowcocktails, es gab Verletzte durch den Beschuss mit Stahlkugeln aus Zwillen.
  • Airbus muss in kommenden Jahren 140 Flugzeuge nach China liefern

    Airbus muss in kommenden Jahren 140 Flugzeuge nach China liefern

    Finanzen

    Von den 100 bestellten A320-Maschinen soll laut Enders knapp die Hälfte in China selbst gebaut werden. "Dieser Grossauftrag ist eine besondere Bestätigung für unsere führenden Produkte im Single-Aisle- und Widebody-Segment", sagte Tom Enders, CEO von Airbus, bei der Unterzeichnung.
  • Staatsanwaltschaft bestätigt Festnahme von Audi-Mitarbeiter

    Staatsanwaltschaft bestätigt Festnahme von Audi-Mitarbeiter

    Finanzen

    Laut Strafantrag erkannten er und seine "Mitverschwörer", dass ihre Dieselmotoren die Stickoxid-Grenzwerte in den USA nicht einhalten könnten. Ihm werden Betrug und unlautere Werbung zur Last gelegt. Ein weiterer hatte im September 2016 ein Schuldgeständnis abgegeben und einen Kronzeugen-Deal ausgehandelt. Die anderen vermutet die US-Justiz in Deutschland, von wo ihnen als Bundesbürger keine Auslieferung in die USA droht.
  • Wearables-Pionier Jawbone ist pleite und löst sich auf

    Wearables-Pionier Jawbone ist pleite und löst sich auf

    Finanzen

    Das Startup wird 1999 unter dem Namen AliphCom gegründet. Erfolgreich ist es auch mit kabellosen Lautsprechern. Auf dem hartumkämpften Markt gerät das Unternehmen angesichts der Konkurrenz mit Fitbit, Pebble und Withings aber auch mit Smartphone-Herstellern zunehmend in Bedrängnis.