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Finanzen

Geboten werden 29,05 Euro je Aktie, was die Transaktion mit rund 5,2 Milliarden Euro bewertet. BUWOG-CEO Daniel Riedl rät zur Annahme des Offerts. Vonovia verwaltet derzeit 350.000 Wohnungen. "Mit Blick auf die Geschäftsmodelle und Portfolios bietet ein Zusammenschluss von Buwog und Vonovia einen strategischen Vorteil für beide Unternehmen".
  • McDonald's bringt den McVegan

    Finanzen

    Stockholm. Den Veggie-Burger gibt es bei McDonald's schon lange. Der sogenannte McVegan soll rund drei Euro kosten und den klassischen "McDonald's-Look" haben: Sesambrötchen als Grundlage, auf dem ein Sojapatty platziert wird und mit Tomate, Salat, Gurke, Zwiebeln, Ketchup und Senf angerichtet ist.
  • Diesel-Skandal: Stilllegung von Autos droht

    Finanzen

    Einige sind demnach kulanter, andere greifen schneller durch. Vor allem das VW-Pickup-Modell Amarok steht derzeit im Fokus der Behörden. Nach der Aufdeckung des Dieselbetrugs hatte das Kraftfahrt-Bundesamt angeordnet, 2,4 Millionen Wagen mit einer neuen Software auszurüsten.
  • Israel: Streik gegen Stellenabbau bei Teva

    Israel: Streik gegen Stellenabbau bei Teva

    Finanzen

    In Jerusalem werden Demonstrationen erwartet. Der israelische Gewerkschaftsdachverband Histadrut hatte aus Solidarität mit den Mitarbeitern von Teva zu einem Generalstreik aufgerufen. Teva ist der Mutterkonzern der deutschen Ratiopharm. In Israel sollen bis Ende 2019 rund 1700 Stellen gekürzt werden, das wäre ein Viertel des bisherigen Personals in dem Land.
  • Siemens-Betriebssystem für die Amazon-Cloud

    Finanzen

    Siemens hatte das offen, Cloud-basierte System Mindsphere vor rund einem Jahr ausgerollt. Dabei geht es nicht um Online-Handel, sondern um das Cloud-Geschäft des US-Konzerns, bei dem Amazon auf seinen Servern die Datenverarbeitung für Firmenkunden übernimmt.
  • Air-Berlin-Tochter Niki stellt Flugbetrieb ab sofort ein

    Air-Berlin-Tochter Niki stellt Flugbetrieb ab sofort ein

    Finanzen

    Der Sprecher von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Steffen Seibert, räumte ein, dass ein Teil des Staatskredits von 150 Millionen Euro an Air Berlin verloren sein könnte. Lauda hatte schon zuvor im Rahmen einer Bietergemeinschaft Interesse an der Air-Berlin-Tochter signalisiert, war aber gescheitert. Eine Sprecherin der Berliner Zivilgerichte bestätigte den Eingang eines Insolvenzantrags für den österreichischen Ableger von Air Berlin beim Amtsgericht Charlottenburg.
  • Portugal ist kein "Ramsch" mehr

    Finanzen

    Die US-Bonitätsprüfer haben am Freitag das Rating von "BB+" auf "BBB" angehoben und dem Land damit das Gütesiegel "Investment Grade" zurückgegeben. Der Bankensektor erhole sich, begründete Fitch den Schritt in erster Linie. Damit erwartet die Agentur auch auf absehbare Zeit keine Veränderung der Lage. Diese Nachricht wurde am 16.12.2017 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
  • Fitch hob Irlands Bonitätsnote an - Ausblick stabil

    Fitch hob Irlands Bonitätsnote an - Ausblick stabil

    Finanzen

    Die Analysten haben ihre Schätzungen für das portugiesische Wachstum in diesem und im kommenden Jahr erhöht. Portugal war eines der europäischen Länder, das am schwersten unter den Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise gelitten hatte. Die Kreditausfälle seien deutlich zurückgegangen auf eine Quote von 11,9 Prozent in diesem Jahr, während diese im Jahr 2013 in der Spitze noch 25,7 Prozent betragen habe.
  • Amazon zahlt im Steuerstreit mit Italien 100 Millionen Euro

    Amazon zahlt im Steuerstreit mit Italien 100 Millionen Euro

    Finanzen

    Die EU-Staaten einigten sich dazu Anfang des Monats auf eine schwarze Liste , die den Druck auf 17 Steueroasen außerhalb der Staatengemeinschaft erhöhen soll. Daher werde das Land gegen die Entscheidung der Kommission vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) klagen. Die Affäre war durch die sogenannten LuxLeaks-Enthüllungen ins Rollen geraten.
  • Bundesnetzagentur bekräftigt Kritik an Tarifoption

    Bundesnetzagentur bekräftigt Kritik an Tarifoption "StreamOn"

    Finanzen

    Mit der Entscheidung werde sichergestellt, dass die europäischen Vorschriften über das Roaming und die Netzneutralität eingehalten werden, hieß es. "StreamOn" sei ein kostenloses Produkt, gegen das es keinerlei Beschwerden von Partnern und Kunden gebe, sagte ein Telekom-Sprecher.
  • H&M-Aktie sackt auf Neun-Jahres-Tief ab

    H&M-Aktie sackt auf Neun-Jahres-Tief ab

    Finanzen

    Angaben dazu, wie viele Filialen und in welchen Ländern geschlossen werden sollten, machte H&M zunächst nicht. Im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres gaben die Erlöse um vier Prozent verglichen mit dem Vorjahr nach auf umgerechnet gut fünf Milliarden Euro.
  • Albert Heijn zieht den Stecker von AH to go in Deutschland

    Albert Heijn zieht den Stecker von AH to go in Deutschland

    Finanzen

    Albert Heijn (AH) stellt den Betrieb von AH to go in Deutschland ein. Weiterhin gab es zwei Filialen in Düsseldorf und eine in Köln. Dem Bericht zufolge verliert die Tankstellenkette Shell damit auch an fünf Standorten einen Partner, mit dem sie gegen den Aral-Shop "Rewe To Go" antreten wollte.
  • Beate Uhse meldet Insolvenz an

    Finanzen

    Beate Uhse macht schon seit langem zu schaffen, dass Sexfilme im Internet kostenlos heruntergeladen werden können und auf DVD kaum mehr gefragt sind. In der Folge plante das Unternehmen eine Restrukturierung im Zusammenhang mit einer Anleihe von rund 35 Millionen Franken. Der Vorstand habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil Verhandlungen mit einer Investorengruppe gescheitert seien.
  • Kunden müssen Pakete in Lohfelden abholen

    Kunden müssen Pakete in Lohfelden abholen

    Finanzen

    Etwa Mitarbeiter der Post, die sagen, wie viel sie vor Weihnachten schufften müssen und erklären, warum Pakete, die angeblich in Staufenberg liegen, gar nicht dort, sondern woanders sind. Aus der Kasseler Innenstadt sind es gut zehn Kilometer, für die man mindestens 15 Minuten braucht. Die Post bittet ihre Kunden um Verständnis. Die Post hatte sich nach eigenen Angaben vergeblich um die Erlaubnis bemüht, zweimal sonntags auszuliefern.
  • H&M will Läden schliessen und Online-Geschäft ausbauen

    H&M will Läden schliessen und Online-Geschäft ausbauen

    Finanzen

    MEGA SCHADE! Es gibt aber auch eine gute News: Der Onlinehandel soll dafür deutlich ausgebaut werden . Die Umsätze (ohne Mehrwertsteuer) sanken um 4 Prozent auf 50,4 Milliarden Schwedische Kronen (rund 5,1 Milliarden Euro), wie das Unternehmen mitteilte.
  • Ryanair will die Pilotengewerkschaften nun doch anerkennen

    Ryanair will die Pilotengewerkschaften nun doch anerkennen

    Finanzen

    Mit dem Schritt will das Unternehmen einen Streik der Piloten verhindern, der für Freitag angekündigt worden war. Die Fluggesellschaft hat nach eigenen Angaben Pilotengewerkschaften in Irland, Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien und Portugal schriftlich Gespräche angeboten.
  • USA kippen die Netzneutralität

    USA kippen die Netzneutralität

    Finanzen

    Es wird mit Klagen dagegen gerechnet. Wirklich überraschend kam das Aus aber leider nicht: Der aktuelle Chef der FCC, Ajit Pai (vormals Verizon, keine Pointe), wurde schließlich von Donald Trump persönlich in dieses Amt gebracht und im Entscheidungsgremium der FCC befanden sich drei Mitglieder aus dem konservativen Republikaner-Lager und lediglich zwei Mitglieder der Demokraten.
  • Berichte: Airbus-Konzernchef Enders hört 2019 auf

    Berichte: Airbus-Konzernchef Enders hört 2019 auf

    Finanzen

    Konzernchef Tom Enders werde seinen bis April 2019 laufenden Vertrag nicht verlängern, teilte der Boeing-Rivale am Freitag mit. Die Nummer zwei des Luftfahrtriesen, der Franzose Fabrice Brégier, dürfte als Chef des Verkehrsflugzeuggeschäfts zurücktreten, so das Blatt.
  • Die EZB bleibt bei der Nullnummer

    Die EZB bleibt bei der Nullnummer

    Finanzen

    Bis auf eine kleinere Einschränkung wird die EZB ihre ultralockere Geldpolitik im neuen Jahr fortsetzen. Euro halbiert. Beobachter werteten dies als Einstieg in den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Dauerhaft niedrige oder gar sinkende Preise könnten Unternehmen und Verbraucher dazu bringen, Investitionen aufzuschieben - das würde die Konjunktur abwürgen.
  • Thomas Cook: Sonderflüge für Niki-Kunden

    Thomas Cook: Sonderflüge für Niki-Kunden

    Finanzen

    Nach der Pleite der Air-Berlin-Tochter NIKI streckt die Thomas-Cook-Fluglinie Condor jetzt doch wieder ihre Fühler nach der österreichischen Airline aus. Von diesen Passagieren hatten rund 15.500 selbst gebucht, rund 25.500 über Reiseveranstalter und Reisebüros. Die Mutter Air Berlin hatte bereits im August Insolvenz angemeldet.
  • Schweizer Nationalbank: Kein Problem in Kryptowährungen

    Schweizer Nationalbank: Kein Problem in Kryptowährungen

    Finanzen

    Die Währungshüter hoben ihre Inflationsprognose für das kommende Jahr von zuletzt 0,4 auf 0,7 Prozent an. Dies ist deutlich mehr als im Vorquartal, als die Währungshüter lediglich mit 0,4 Prozent gerechnet hatten. Die Landeswährung hat sich seit Jahresbeginn gegenüber der Hauptexportwährung Euro merklich abgeschwächt. Allerdings bleibe diese Entwicklung weiterhin fragil.
  • Niki-Insolvenz kostet Reisekonzern Tui 20 Millionen Euro

    Finanzen

    Nach dem Aus für die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki legt auch der Ferienflieger TUIfly Sonderflüge zur Rückholung gestrandeter Passagiere auf. Bis Ende des Jahres sind tausende TUI-Kunden von der Niki-Pleite betroffen, davon rund 5.000 aus Deutschland. "Niemand muss sich Sorgen machen, dass er nicht in den Urlaub fliegen kann oder im Reiseziel festsitzt", so TUI-Touristikchef Stefan Baumert.
  • EZB bleibt auf Nullzinskurs

    EZB bleibt auf Nullzinskurs

    Finanzen

    Im November lag die Jahresteuerung im Euroraum bei 1,5 Prozent. Für das kommende Jahr wird nach der jüngsten Prognose eine Teuerung von 1,4 Prozent veranschlagt. Ein genaues Datum für das Ende der Käufe nannte die EZB weiter nicht. Die EZB will den Leitzins erst dann anheben, wenn die Anleihekäufe schon längere Zeit beendet sind.
  • Steinhoff-Krise spitzt sich zu

    Steinhoff-Krise spitzt sich zu

    Finanzen

    Die Unregelmäßigkeiten in der Bilanz des Poco-Mutterkonzerns Steinhoff reichen wohl weiter zurück als bislang gedacht. In der Folge brach der Aktienkurs des in Frankfurt und Johannesburg notierten Unternehmens in der Spitze um 90 Prozent ein.
  • Nationales Verbot von Glyphosat möglich

    Finanzen

    Die EU-Kommission hatte kürzlich entschieden, Glyphosat für weitere fünf Jahre zuzulassen. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende " Rheinische Post ". Die Frage, ob solche konkreten Voraussetzungen für ein Verbot vorliegen, wollten die Gutachter laut dem Bericht aber nicht abschließend beantworten. Im Bundestag regt sich aber Widerstand gegen die Entscheidung.
  • Lufthansa-Piloten stimmen neuen Tarifverträge zu

    Lufthansa-Piloten stimmen neuen Tarifverträge zu

    Finanzen

    Die Erklärung sei nicht einfach gewesen, warum die Piloten in Zeiten von Rekordergebnissen der Lufthansa Zugeständnisse machen sollten, erklärte VC-Vorstandsmitglied Jörg Handwerg. Außerdem sollen nach einem jahrelangen Stopp nun wieder Nachwuchs-Piloten zu KTV-Bedingungen eingestellt werden. Bettina Volkens, Vorstand Personal und Recht der Deutschen Lufthansa AG.
  • EZB hält Leitzins auf Rekordtief von 0,0 Prozent

    EZB hält Leitzins auf Rekordtief von 0,0 Prozent

    Finanzen

    An der Zinslandschaft dürfte sich aber nach wie vor nichts ändern. Hierzulande hatte zudem die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich ihre Wachstumserwartungen für die Schweiz im laufenden und im kommenden Jahr etwas erhöht. "Die EZB hat in diesem Jahr alles gesagt und getan, was sie tun wollte", sagte Carsten Brzeski, Chefökonom der Direktbank ING-Diba. Die türkische Notenbank hat einen wichtigen Leitzins weniger stark angehoben als erwartet.
  • Disney kauft Teile von 21st Century Fox

    Disney kauft Teile von 21st Century Fox

    Finanzen

    Dollar schwere Deal soll letzten Endes zum Großteil über Aktien geregelt werden, genauer gesagt: Fox-Aktionäre erhalten pro Fox-Aktien 0,2745 Disney-Aktien, was Rupert Murdoch und seine Söhne mit einem Schlag zu Disney-Großaktionären macht, die bei wichtigen Entscheidungen ein Wörtchen mitzureden haben.
  • Reisende sitzen nach gescheiterter Niki-Übernahme fest

    Reisende sitzen nach gescheiterter Niki-Übernahme fest

    Finanzen

    Sollten zusätzliche Übernachtungen anfallen, sorgt TUI für die Unterbringung und Verpflegung im Urlaubsziel und übernimmt zusätzlich anfallende Kosten. Gespräche sollen auch mit dem Gründer der Airline, Niki Lauda, geführt werden. Am Flughafen in Stuttgart warteten die Kunden Donnerstagfrüh vergeblich auf zwei Verbindungen nach Wien sowie Marsa Alam in Ägypten.
  • Ifo-Institut-Forscher heben Wachstumsprognose kräftig an

    Ifo-Institut-Forscher heben Wachstumsprognose kräftig an

    Finanzen

    Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hat der deutschen Wirtschaft einen "merklich beschleunigten" Aufschwung bescheinigt und seine Konjunkturprognose für das kommende Jahr kräftig nach oben gesetzt. 2019 soll die Teuerungsrate mit 2,2 Prozent erstmals seit Jahren über der Marke von zwei Prozent liegen, bis zu der die Europäische Zentralbank von stabilen Preisen spricht.
  • Niki-Übernahme durch Lufthansa gescheitert

    Niki-Übernahme durch Lufthansa gescheitert

    Finanzen

    Dezember 2017 grünes Licht für den Kauf von Niki erhalten werde, so würde Niki umgehend Insolvenz anmelden und die Mitarbeiter der Ferienfluggesellschaft wären dann noch vor Weihnachten beschäftigungslos. "Insolvenz und Grounding von Niki sind jetzt die Folge", hatte Regierungssprecher Steffen Seibert gesagt. Noch fehlt das grüne Licht für die Übernahmepläne von Lufthansa.
  • US-Notenbank Fed erhöht Leitzins erneut

    US-Notenbank Fed erhöht Leitzins erneut

    Finanzen

    Das bevorzugte Inflationsmaß der Fed, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), lag im Oktober nur um 1,6 Prozent höher als im Vorjahr. Dies sei gut für das exportorientierte Deutschland, wenngleich nur als temporärer Effekt. Kann die Wirtschaft auch in den USA heißlaufen? . Einige Volkswirte hatten vorgeschlagen, die US-Leitzinsen nicht nur um einen viertel Prozentpunkt, sondern um 0,5 Punkte anzuheben.
  • Autohaus Max Moritz beantragt Insolvenz

    Autohaus Max Moritz beantragt Insolvenz

    Finanzen

    Der Westfalenpost erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Weller: "Die Entwicklung ist nicht über Nacht gekommen". Burkhard Weller war am frühen Dienstagabend für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Er gehe davon aus, dass die meisten Häuser erhalten werden können, womöglich mit Ausnahme eines Service-Standortes in Wiesmoor. Zum weiteren Sanierungsverfahren gehört auch, dass das Insolvenzgericht einen weiteren Geschäftsführer bestimmt, der neben Weller und zwei weiteren ...
  • PepsiCo bestellt 100 Semi Trucks von Tesla

    PepsiCo bestellt 100 Semi Trucks von Tesla

    Finanzen

    Das Unternehmen wolle mit der Investition den Benzinverbrauch und CO2-Ausstoß seiner Liefer-Lkw-Flotte reduzieren, sagte Pepsi-Manager Mike O'Connell am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters . Vollbladen schafft er die Geschwindigkeit in 15 Sekunden. Das Modell mit einer Reichweite von 800 Kilometern ist für ungefähr 200.000 Dollar zu haben.
  • Null Sterne für Fiat Punto — Euro NCAP

    Null Sterne für Fiat Punto — Euro NCAP

    Finanzen

    Vier der Testsieger waren entweder schwere Limousinen der oberen Mittelklasse (Kia Stinger , BMW 6 GT), oder SUVs (Jaguar F-Pace, Hyundai Kona ). Der Kleinwagen konnte bei der Sicherheit nicht überzeugen und erhielt deshalb null Sterne.
  • Comcast zieht Gebot für Teile von 21st Century Fox zurück

    Comcast zieht Gebot für Teile von 21st Century Fox zurück

    Finanzen

    Einen entsprechenden Reuters-Bericht hat Comcast inzwischen bestätigt. "Wenn Assets wie die von 21st Century Fox zum Verkauf angeboten werden, ist es unsere Pflicht auszuloten, ob sie strategisch zu uns passen und unsere Firma sowie unsere Anteilseigner davon profitieren können".
  • EU-Parlament listet Brexit-Forderungen auf: Sonst keine Zustimmung

    EU-Parlament listet Brexit-Forderungen auf: Sonst keine Zustimmung

    Finanzen

    Ohne Fortschtritt werde es keine Übergangsfrist geben. Nur nach einem Vertrag über die Modalitäten des Ausstiegs aus der Union sei die von Großbritannien gewünschte Übergangsregelung möglich, betonten Parlamentarier. Unter anderem verlangt das Parlament, dass Entscheidungen des EU-Gerichtshofes (EuGH) über Bürgerrechte als verbindlich akzeptiert werden und dass alle Verpflichtungen über die Beziehungen zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Nordirland auch rechtlich durchsetzbar ...
  • Deutsche Telekom und EWE wollen 2 Milliarden Euro in Glasfasernetz stecken

    Deutsche Telekom und EWE wollen 2 Milliarden Euro in Glasfasernetz stecken

    Finanzen

    Dezember 2017 bekannt . Zuvor muss das Kartellamt die Kooperation noch genehmigen. Dafür soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden, an dem sowohl die Telekom als auch EWE je zur Hälfte beteiligt sein sollen. Das neue Unternehmen soll nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen seinen Sitz wahrscheinlich in Oldenburg haben. Verbände wie der Breko begrüßen die Pläne von Telekom und EWE: "Genauso kann es gehen", sagt Breko-Geschäftsführer Stephan Albers.
  • Volksbank-Girocard wandert ins Smartphone

    Volksbank-Girocard wandert ins Smartphone

    Finanzen

    Die Kartendaten werden dafür in der App der jeweiligen Bank hinterlegt. Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken, die bereits 12,8 Millionen kontaktlose girocards und 400.000 kontaktlose Kreditkarten an ihre Kunden ausgegeben haben, ist seit 2017 jede neu ausgegebene physische Bankkarte NFC-fähig.
  • Verdi ruft zu Streiks bei Amazon in NRW auf

    Verdi ruft zu Streiks bei Amazon in NRW auf

    Finanzen

    Dezember 2017 bekannt. Am Standort Rheinberg soll damit das Weihnachtsgeschäft gestört und Amazon zur Aufnahme von Tarifverhandlungen gezwungen werden. "Bei Amazon müssen die Beschäftigten gerade in dieser Zeit unter enormen Druck schnell und zuverlässig harte Arbeit leisten". Laut Amazon habe der Konzern eine offene Unternehmenskultur und kommuniziere ständig direkt mit den Mitarbeitern und Betriebsräten, betonte der Sprecher.