• Untreue-Verdacht gegen Manager: Volkswagen kürzt Betriebsrat-Gehälter

    Untreue-Verdacht gegen Manager: Volkswagen kürzt Betriebsrat-Gehälter

    Finanzen

    Dezember nur noch 96 000 Euro. Volkswagen halbiert das Gehalt seines Betriebsrats-Bosses Bernd Osterloh. "Wir danken den Betriebsräten ausdrücklich, dass sie diesen Schritt mittragen", sagte Müller. Strafrechtlichen Befürchtungen würde so eine "höhere Priorität als arbeitsrechtlichen Würdigungen" gegeben werden, wird Osterloh zitiert. Die strafrechtlichen Berater des Vorstands hätten empfohlen, jedes Risiko auszuschließen.
  • Einigung zwischen Thyssenkrupp und Betriebsrat

    Einigung zwischen Thyssenkrupp und Betriebsrat

    Finanzen

    Zuvor hatten die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" und der WDR darüber berichtet. Darüber hinaus habe Thyssenkrupp jährliche Investitionen in Höhe von 400 Millionen Euro zugesagt. Detlef Wetzel, früherer Gewerkschaftschef und für die IG Metall Vize-Aufsichtsratsvorsitzender bei Thyssen-Krupp Steel, empfiehlt die Annahme. Personalvorstand Oliver Burkhard betonte: "Wir haben diese Lösung gemeinsam mit der Arbeitnehmerseite erarbeitet".
  • Flugbetrieb bei Ryanair bislang normal

    Flugbetrieb bei Ryanair bislang normal

    Finanzen

    Ob sie tatsächlich starten können, sei aber noch unsicher. Die deutsche Pilotengewerkschaft hatte sich am Mittwoch mit Vertretern von Ryanair zu Gesprächen in Dublin getroffen. Antonino Salviati, der mit seiner Frau und zwei Kindern auf den Weg zum Weihnachtsurlaub mit der Familie in Catania/Sizilien war, zeigte sich erleichtert.
  • Ex-Google-Chef Schmidt gibt Chefposten im Alphabet-Verwaltungsrat auf

    Ex-Google-Chef Schmidt gibt Chefposten im Alphabet-Verwaltungsrat auf

    Finanzen

    Der 62-Jährige war 2001 an die Spitze von Google geholt worden, als eine Art "Erwachsenen-Aufsicht" für die jungen Gründer Larry Page und Sergey Brin. Diesen Job werde er bei der nächsten regulären Sitzung des Rats im Januar abgeben, erklärte Schmidt . Das Magazin "Forbes" schätzt sein Vermögen auf 13,8 Milliarden Dollar - zumeist in Form von Alphabet-Aktien.
  • Deutsche Telekom stärkt Österreich-Geschäft mit Milliardenzukauf

    Deutsche Telekom stärkt Österreich-Geschäft mit Milliardenzukauf

    Finanzen

    Der Verkauf muss noch von den Behörden genehmigt werden. Die Deutsche Telekom (DT) baut ihr Geschäft in Österreich mit einer Milliardenübernahme aus. Das übernommene Kabelnetzwerk sei "ein perfektes Match". In den Niederlanden arbeiten die beiden Unternehmen schon zusammen. Es ist den Angaben zufolge vorgesehen, dass Liberty Global für vier Jahre einige technische Dienstleistungen zur Verfügung stellt.
  • Brudermüller wird BASF-Chef

    Brudermüller wird BASF-Chef

    Finanzen

    Das wiederum macht Bock den Weg frei für den Aufsichtsrat. Bock, der im nächsten Jahr 60 wird, soll nach Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Karenzzeit von zwei Jahren dann 2020 in den Aufsichtsrat gewählt werden und den Vorsitz von Jürgen Hambrecht (71) übernehmen, teilt BASF mit.
  • Ryanair-Piloten planen Warnstreik am frühen Freitag

    Finanzen

    Die Auswirkungen des Streiks dürften aber über den ganzen Tag zu spüren sein. Es wäre der erste Streik in der Geschichte von Ryanair . Ryanair teilte mit, das Unternehmen habe erste Vorschläge zu Arbeitsbedingungen und Gehalt formuliert. Dies mache deutlich, dass "die Grundsätze gewerkschaftlicher Autonomie bei Ryanair missachtet werden und ein Einstieg in konstruktive Verhandlungen nicht gewünscht ist".
  • Paracelsus-Kliniken insolvent: Betrieb in Kasseler Elena-Klinik läuft weiter

    Paracelsus-Kliniken insolvent: Betrieb in Kasseler Elena-Klinik läuft weiter

    Finanzen

    In den Kassen fehle ein zweistelliger Millionenbetrag. Insgesamt sind nach Angaben der Unternehmensleitung etwa 5.200 Mitarbeiter in 40 Einrichtungen an 23 Standorten betroffen. Der Klinikbetrieb laufe aber weiter, die Gehälter werden vorerst von der Arbeitsagentur als Insolvenzgeld gezahlt. Um welche Standorte und Abteilungen es gehe, wolle man nicht sagen.
  • VW entlässt verurteilten US-Manager

    VW entlässt verurteilten US-Manager

    Finanzen

    Ein US-Richter hatte ihn Anfang Dezember zu sieben Jahren Haft verurteilt . Ein Konzernsprecher aus Wolfsburg wollte den Bericht nicht kommentieren. Demnach werden sie auf seine langjährige Tätigkeit bei VW hinweisen und darauf, dass er sich in dieser Zeit immer loyal verhalten habe. Seine Aufgabe sei es gewesen, die Behörden hinzuhalten.
  • Daimler kauft sich bei Fahrdienst Chauffeur Privé ein

    Daimler kauft sich bei Fahrdienst Chauffeur Privé ein

    Finanzen

    Mit der Mehrheitsbeteiligung an der Gesellschaft verfügt Daimler Mobility Services nun über eine Präsenz in 15 europäischen Märkten und baut damit die Position im europäischen Mobilitätsmarkt weiter aus. Chauffeur Privé wurde 2011 gegründet, also zwei Jahre nach Uber. Die Firma zählt eigenen Angaben zufolge rund 1,5 Millionen Nutzer sowie 18.000 registrierte Fahrer.
  • LGW-Übernahme durch Lufthansa unter Auflagen genehmigt

    LGW-Übernahme durch Lufthansa unter Auflagen genehmigt

    Finanzen

    Der österreichische Unternehmer und Ex-Rennfahrer Niki Lauda hat vor Ablauf der Bieterfrist ein Angebot für die insolvente österreichische Air-Berlin-Tochter Niki abgegeben. Nach der geplatzten Übernahme der Air-Berlin-Tochter Niki durch Lufthansa streicht Eurowings im Winter in Deutschland knapp 300 Flüge. Niki meldete vorige Woche Insolvenz an, stellte den Flugbetrieb ein und Tausende Passagiere saßen auf einen Schlag fest.
  • Liqui Moly schlüpft unter das Dach von Würth 21. 12. 2017

    Liqui Moly schlüpft unter das Dach von Würth 21. 12. 2017

    Finanzen

    März 2018 zum zweiten Geschäftsführer berufen. Im Tagesgeschäft soll sich bei Liqui Moly durch den Eigentümerwechsel nichts ändern, das Unternehmen bleibt innerhalb der Würth-Gruppe eigenständig, alle Mitarbeiter werden übernommen. Die Würth-Gruppe wird Liqui Moly künftig als unabhängiges Unternehmen mit eigenständiger Marke führen. Liqui Moly bezeichnet sich selbst als kerngesund, mit hoher Eigenkapitalquote und auch in diesem Jahr wieder einem neuen Umsatzrekord.
  • Niki Lauda bietet um Fluggesellschaft Niki - Ryanair verabschiedet sich

    Niki Lauda bietet um Fluggesellschaft Niki - Ryanair verabschiedet sich

    Finanzen

    Alle eingehenden Angebote sollten noch am Donnerstag geprüft und dem Gläubigerausschuss am Freitag vorgelegt werden, sagte er im österreichischen Rundfunk ORF. Euro zur Verfügung gestellt. Mit dem Verkaufserlös könne die insolvente Fluggesellschaft einen weiteren Teil des 150-Millionen-Kredits zurückzahlen, den Air Berlin Mitte August zur Aufrechterhaltung des Flugbetriebs vom Bund bekommen hatte, kündigte er an.
  • Brandgefahr: Audi ruft Modelle A4, A5, und Q5 zurück

    Finanzen

    Schon im Oktober hatte Audi in den USA 250'000 Autos mit dem gleichen Problem zurückgerufen. Es gebe bisher zwar nur ein paar Dutzend Zwischenfälle und niemand sei verletzt worden. Bei den betroffenen Fahrzeugen können aufgrund von korrodierten Kontakten die Anschlüsse überhitzen. Das dauere etliche Stunden. Audi empfiehlt den betroffenen Kunden aber, die Zusatzheizung bis zum Werkstatttermin abzuschalten.
  • Ryanair-Piloten streiken am Freitag

    Finanzen

    Zur Begründung hieß es, für Mittwoch erstmals geplante Gespräche einer Tarifkommission mit dem irischen Unternehmen seien von Ryanair kurzfristig abgesagt worden. Das Gesprächsangebot hatte Hoffnungen auf eine Abkehr vom strikt anti-gewerkschaftlichen Kurs des Billigfliegers geweckt, der bislang nur mit lokalen Piloten-Komitees an seinen mehr als 80 europäischen Basen verhandelt hatte.
  • Paracelsus-Kliniken stellen Insolvenzantrag

    Paracelsus-Kliniken stellen Insolvenzantrag

    Finanzen

    Damit erreicht die seit Monaten anhaltende Liquiditätskrise der Paracelsus-Kliniken mit ihren 5500 Mitarbeitern drei Tage vor Weihnachten einen dramatischen Höhepunkt. Nun sollen im Zuge der Restrukturierung die defizitären Einrichtungen neu aufgestellt werden. Das geht aus einem Schreiben der Geschäftsführung an die Mitarbeiter hervor.
  • Daimler kauft Mehrheit an französischem Fahrdienstvermittler

    Finanzen

    Daimler weitet damit sein Mobilitätsangebot aus. Darüber hinaus ist Daimler Mobility Services an Unternehmen wie Blacklane, Careem, FlixBus, Turo oder Via beteiligt. Chauffeur Privé wurde im Jahr 2011 gegründet und ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden nach Angaben von Daimler der führende Vermittler von Fahrdiensten in Frankreich .
  • Siemens-Chef Kaeser besucht Görlitzer Turbinenwerk

    Siemens-Chef Kaeser besucht Görlitzer Turbinenwerk

    Finanzen

    Ronny Zieschank, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender im SiemensTurbinenwerk in Görlitz: "Dieser Besuch hat unsere Erwartungen erfüllt". Selbst danach gab es lediglich eine Videoübertragung aus der Zentrale in München . "Weil man einmal gesagt hat, wir verhandeln mit denen nicht, bevor sie die Schließungspläne nicht zurücknehmen", kritisierte Kaeser. "Ich verstehe die Menschen, wenn sie sagen, ist das jetzt Turbokapitalismus".
  • Deutsche Bahn verklagt Lkw-Hersteller wegen Preiskartell

    Deutsche Bahn verklagt Lkw-Hersteller wegen Preiskartell

    Finanzen

    Ende 2016 sagte Bahn-Vorstand Ronald Pofalla, der Konzern habe bislang rund 380 Millionen Euro an Schadenersatz eingetrieben. Wie viel Geld sie fordert, steht noch nicht fest. Die Münchner VW-Tochter MAN kam als Hinweisgeber straffrei davon, was sie allerdings nicht vor Schadenersatzforderungen schützt. Auch zahlreiche Spediteure pochen auf Schadenersatz.
  • Kurs für Bitcoin rutscht weiter ab

    Kurs für Bitcoin rutscht weiter ab

    Finanzen

    Dezember. Verantwortlich für den Kurssturz sind wohl mehrere Faktoren. Doch der sprunghafte Anstieg setzte kurz vor der offiziellen Verkündung der Nachricht ein, weswegen Coinbase nun nach eigenen Angaben prüft, ob ein Fall von Insiderhandel vorliegt.
  • Dax moderat im Minus - Anleger schalten einen Gang zurück

    Dax moderat im Minus - Anleger schalten einen Gang zurück

    Finanzen

    Anfängliche Euphorie bei Innogy nach dem Abschied von Konzernchef Peter Terium verflachte. Laut Analyst Arash Roshan Zamir von Warburg Research wirft der Schritt Fragen hinsichtlich der Strategie und der mittelfristigen Ziele auf. Laut Ulrich Huwald von Warburg Research vermutlich deshalb, weil Anleger lieber auf eine versprochene "ewige Rendite" setzen. Nach einem kurzen Rückschlag geht es zur Wochenmitte am deutschen Aktienmarkt wieder leicht nach oben.
  • Street Scooter soll Feinstaub aus dem Fahrbetrieb herausfiltern

    Street Scooter soll Feinstaub aus dem Fahrbetrieb herausfiltern

    Finanzen

    Der Verbund hat ein Pilotprojekt mit fünf StreetScooter-Lieferfahrzeugen gestartet, die mit einem aktiven Feinstaubfilter emissionsneutral fahren sollen. Alle Feinstaub-Partikelfilter von Mann+Hummel sind mit Sensoren ausgerüstet, um die Effizienz der Systeme durch ein Online-Monitoring zu überprüfen.
  • Eurowings einigt sich mit Gewerkschaften auf "Wachstumstarifverträge"

    Finanzen

    Das teilte die Billigfluglinie mit. Lufthansa-Chef Carsten Spohr und sein für Eurowings verantwortlicher Vorstandskollege Thorsten Dierks haben nun so eine - einen neuen Tarifvertrag mit den Piloten für den Lufthansa-Ableger. Bis zum Sommerflugplan soll die Flotte um 30 Flugzeuge vergrössert werden. Aktuell seien noch mehr als 2000 Stellen in Düsseldorf, Köln, Stuttgart, München, Wien, Salzburg und Palma de Mallorca ausgeschrieben.
  • Neue Führung soll Skandal-Konzern Steinhoff retten

    Neue Führung soll Skandal-Konzern Steinhoff retten

    Finanzen

    Nachdem der Hauptaktionär, Aufsichtsratsvorsitzende und Übergangschef, Christo Wiese, am Donnerstag seinen Rückzug angekündigt hatte, soll der bisherige Chef des Tagesgeschäfts, Danie van der Merwe, vorerst den Vorstandsvorsitz des Möbelhandels-Konzerns übernehmen.
  • Eurowings einigt sich mit Piloten

    Eurowings einigt sich mit Piloten

    Finanzen

    Geregelt wird unter anderem die tarifliche Einstufung bereits erfahrener Flugzeugführer. Auch wurden die Gehaltstabellen in einem Vergütungsvertrag bis Ende Juni 2021 erhöht. Damit könnten nun neue Stellen für Piloten und Flugbegleiter ausgeschrieben und etwa mit Mitarbeitern der insolventen Air Berlin besetzt werden, teilte die Billigfluglinie am Mittwoch mit.
  • Ceconomy strebt mehr Gewinn an

    Ceconomy strebt mehr Gewinn an

    Finanzen

    Zudem will der Elektronikhändler die Problemländer Russland und Schweden auf Vordermann bringen. Die Elektronikhandelsholding Ceconomy strebt eine Trennung vom Media-Saturn-Minderheitseigner Erich Kellerhals an. Ceconomy ist aus der Aufspaltung des Handelskonzerns Metro hervorgegangen und steht seit Mitte Juli auf eigenen Füßen. Kellerhals liefert sich seit Jahren einen erbitterten Machtkampf um das Sagen bei Media-Saturn.
  • Kartellamt wirft Facebook Missbrauch von Nutzerdaten vor

    Kartellamt wirft Facebook Missbrauch von Nutzerdaten vor

    Finanzen

    Die Kartellbehörde geht in ihrer vorläufigen Einschätzung zudem davon aus, dass Facebook auf dem deutschen Markt für soziale Netzwerke marktbeherrschend ist. An dem sozialen Netzwerk teilzunehmen setze eine Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen zwingend voraus. In Deutschland nutzen 41 Prozent der Menschen Facebook.
  • Ifo-Index Chefs glauben weiter an Aufschwung

    Ifo-Index Chefs glauben weiter an Aufschwung

    Finanzen

    Die Höhen, die der Ifo-Index als wichtigstes Konjunkturbarometer in den letzten Monaten erklommen hat, sei schwindelerregend und der jetzige Rückgang insofern sogar gesund, meint zustimmend der Chefvolkswirt der VP Bank, Thomas Gitzel. "Der Einzelhandel berichtet von einem glänzenden Weihnachtsgeschäft", betonte Fuest. Der private Konsum war zuletzt eine ausgesprochene Stütze der deutschen Wirtschaft.
  • Air Berlin zahlt 40 Millionen an den Bund zurück

    Air Berlin zahlt 40 Millionen an den Bund zurück

    Finanzen

    Nach dem Scheitern des Verkaufs der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki an die Lufthansa rechnet die Regierung jedoch nicht mehr damit, das Geld vollständig zurückzubekommen. Nachdem die Lufthansa ihr Gebot für Niki mit Verweis auf Bedenken der EU-Kommission zurückgezogen hatte, gibt es noch eine Hand voll Kaufinteressenten: Neben dem Niki-Gründer Niki Lauda sind das der Reisekonzern Thomas Cook, der irische Billigflieger Ryanair, das Berliner Logistikunternehmen Zeitfracht und Insidern ...
  • Bitcoin-Alternative Mobilecoin: Signal-Erfinder kündigt neue Kryptowährung an

    Bitcoin-Alternative Mobilecoin: Signal-Erfinder kündigt neue Kryptowährung an

    Finanzen

    Vergrößern Mobilecoin soll sicher und benutzerfreundlich sein . Die Bitcoin-Alternative soll sicher und einfach zu benutzen sein. So soll es möglich sein, sicherheitsrelevante Rechenoperationen wie etwa Geldtransaktionen und die Schlüsselverwaltung auf einen möglicherweise nicht vertrauenswürdigen Server auszulagern, ohne dabei die Sicherheit der Transaktion zu gefährden.
  • Lauda will Angebot für insolvente Airline Niki unterbreiten

    Lauda will Angebot für insolvente Airline Niki unterbreiten

    Finanzen

    Die Insolvenz des österreichischen Flugunternehmens Fly Niki könnte für die Steuerzahler teuer werden. Es gebe ein enormes Interesse. "Wir haben zunächst eine Sieben-Tages-Frist, die aber von den österreichischen Behörden auch noch bis nach den Feiertagen verlängert werden könnte", beschrieb er den Zeitplan.
  • Volkswagen verlängert Umtauschprämie für alte Diesel

    Volkswagen verlängert Umtauschprämie für alte Diesel

    Finanzen

    Die beim Diesel-Gipfel Anfang August beschlossene Maßnahme sollte ursprünglich Ende 2017 auslaufen. Grund: Die EU-Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft werden immer wieder überschritten. Andere Hersteller lassen die Zukunft ihrer Diesel-Prämien offen. Ford zahlt die Prämie vorerst unbefristet weiter, "bis auf Widerruf". Opel plant bislang eine Laufzeit bis Jahresende.
  • Gut ein Drittel der deutschen Konsumausgaben fließt in die Wohnung

    Gut ein Drittel der deutschen Konsumausgaben fließt in die Wohnung

    Finanzen

    Der zweitgrößte Posten der Konsumausgaben entfiel nun mit 342 Euro auf Ernährung (14 Prozent), etwas mehr als für Verkehr (335 Euro). Die übrigen 23 Prozent (561 Euro) entfielen auf die Bereiche Innenausstattung, Gaststätten, Übernachtungen, Gesundheit, Post und Telekommunikation, Bildung sowie andere Waren und Dienstleistungen.
  • Briefe nicht mehr jeden Tag? Post beendet umstrittenen Test

    Briefe nicht mehr jeden Tag? Post beendet umstrittenen Test

    Finanzen

    In den vergangenen Monaten jedoch hat sie ausprobiert, ob das überhaupt noch nötig ist. Reicht es, wenn Briefe nicht mehr täglich, sondern nur noch an einzelnen Wochentagen zugestellt werden? Fünf Tage darf es dauern, bis ein Umschlag seinen Adressaten erreicht hat - es sei denn, man zahlt extra für einen "quickbrev", einen Schnell-Brief, den man nicht in den roten Briefkasten an der Straßenecke werfen sollte.
  • EU nimmt Ikea-Steuerdeals ins Visier

    EU nimmt Ikea-Steuerdeals ins Visier

    Finanzen

    Möglicherweise wurde dabei gegen EU-Regeln zu Staatsbeihilfen verstoßen. Diese Nachricht wurde am 18.12.2017 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Erhärtet sich dies, müssten die Niederlande Steuern nachfordern. Dabei gab es den Angaben zufolge zwei Phasen: Von 2006 bis 2011 lief dies von den Niederlanden aus über eine Luxemburger Firma, dann seit 2012 über eine Stiftung in Liechtenstein.
  • EU will Möbelriesen Ikea wegen Steuervermeidung prüfen

    Finanzen

    Im Zentrum der Prüfung soll das niederländische Steuerarrangement stehen, mit dem Ikea laut einem Bericht der Grünen im EU-Parlament von 2009 bis 2014 rund eine Milliarde Euro an Steuerzahlungen vermieden haben soll. Der Ikea-Konzern beziffert seinen weltweiten Überschuss auf 2,5 Milliarden Euro, nach 4,2 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der weltweite Einzelhandelsumsatz war im Jahresvergleich auf bereinigter Basis um 3,8 Prozent auf 34,1 Milliarden Euro gewachsen.