• Pierin Vincenz wurde aus der U-Haft entlassen

    Pierin Vincenz wurde aus der U-Haft entlassen

    Finanzen

    Die Staatsanwaltschaft, die bei Vincenz und dem nun ebenfalls aus der U-Haft entlassenen ehemaligen Aduno-Chef Beat Stocker Verdunkelungsgefahr vermutete, konnte darauf zählen, dass sie mit diesen Argumenten beim Haftrichter ankommt. Vincenz bestätigte seine Freilassung gegenüber dem " Tagesanzeiger ": "Was ich in den letzten Wochen erlebt habe, wünsche ich niemandem". Vincenz wird ungetreue Geschäftsbesorgung in Zusammenhang mit Firmenkäufen bei der Genossenschaftbanken-Gruppe Raiffeisen ...
  • Strafe für Volkswagen: Dieselaffäre: Eine Milliarde Euro Bußgeld für VW

    Strafe für Volkswagen: Dieselaffäre: Eine Milliarde Euro Bußgeld für VW

    Finanzen

    Das Land Niedersachsen, in dem Braunschweig liegt, ist mit einem Anteil von 11,8 Prozent drittgrößter Aktionär Volkswagens ; zudem ist der Autokonzern der mit Abstand größte private Arbeitgeber des Bundeslandes. Strafrechtliche Ermittlungsverfahren können sich hingegen immer nur gegen lebende Personen richten. "Volkswagen bekennt sich damit zu seiner Verantwortung für die Dieselkrise und sieht darin einen weiteren wesentlichen Schritt zu ihrer Bewältigung", heißt es weiter in der Mitteilung.
  • Höchstes Niveau seit Finanzkrise: US-Notenbank hebt Leitzins an

    Höchstes Niveau seit Finanzkrise: US-Notenbank hebt Leitzins an

    Finanzen

    Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die US-Notenbank Federal Reserve den Leitzins moderat erhöht. Dadurch werden in der Regel auch Kredite für Unternehmen und Verbraucher teurer. Um die Investoren auf den zunehmend strafferen Kurs vorzubereiten, strich die Fed eine Passage aus ihrem Text. In ihrem Ausblick signalisierten die Währungshüter nun, 2018 noch zwei Mal nachlegen zu wollen.
  • Attacke

    Attacke "NotPetya": Wegen Cyberkriminalität: Neue US-Sanktionen gegen Russland

    Finanzen

    Die USA haben am Montag Sanktionen gegen fünf russische IT-Unternehmen sowie gegen drei Einzelpersonen verhängt. Nach Angaben der Behörde sind sie mit dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB verbunden. Auch zapfe Moskau unter Wasser verlegte Datenkabel an, über die ein Großteil der weltweiten Telekommunikation laufe. Die neuen Strafen treffen die Firmen Digital Security, ERPScan, Embedi, Kvant Scientific Research Institute und Divetechnoservices.
  • Wirtschaft: Türkische Wirtschaft im ersten Quartal um 7,4 Prozent gewachsen

    Wirtschaft: Türkische Wirtschaft im ersten Quartal um 7,4 Prozent gewachsen

    Finanzen

    Im vergangenen Jahr war das Schwellenland wegen der guten Entwicklung in Industrie und Baubranche mit 7,4 Prozent so kräftig gewachsen wie seit 2013 nicht mehr. Unter den G20-Ländern sei die Türkei auf Platz zwei. Getrieben wurde das Wachstum vor allem vom privaten Verbrauch, der gegenüber dem Vorjahresquartal um elf Prozent zunahm, und von Dienstleistungen mit einem Plus von zehn Prozent.
  • Abgasskandal - VW muss in Dieselaffäre eine Milliarde Euro Bußgeld zahlen

    Finanzen

    Als Reaktion auf den Dieselskandal hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen den Auto-Konzern Volkswagen ein Bußgeld in Höhe von einer Milliarde Euro erlassen. Formal handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße setzt sich laut Volkswagen aus dem gesetzlichen Höchstmaß einer Ahndung in Höhe von fünf Millionen Euro sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von 995 Millionen Euro zusammen.
  • Deutsche Post trennt sich von Vorstand Jürgen Gerdes

    Deutsche Post trennt sich von Vorstand Jürgen Gerdes

    Finanzen

    Wer die Mitteilungen von vor zwei Monaten ernst nahm, dürfte sich nun mächtig an der Nase herumgeführt fühlen. "Jürgen Gerdes hat mehr als ein Jahrzehnt sehr erfolgreich die Division Post - eCommerce - Parcel geführt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der strategischen Ziele des Konzerns geleistet", jubelte Chefkontrolleur Wulf von Schimmelmann damals über den Vorstandsumbau.
  • Tesla entlässt Tausende Mitarbeiter

    Tesla entlässt Tausende Mitarbeiter

    Finanzen

    Tesla fährt keine Gewinne ein - nun zieht Elon Musk die Reißleine und will neun Prozent der Mitarbeiter entlassen. In dem Ende Dezember vorgelegten Geschäftsbericht für 2017 hatte das kalifornische Unternehmen 37.543 Mitarbeiter gezählt.
  • Euro-Austritt kommt nicht infrage

    Euro-Austritt kommt nicht infrage

    Finanzen

    Dieser hatte noch laut über einen Ausstieg Italiens aus dem Euro nachgedacht. Als Wirtschaftsminister sei es seine Pflicht, dafür zu sorgen, dass Italiens Zugehörigkeit im Euro nicht in Frage gestellt wird. Stabilitäts- und Schuldenregeln in der EU hinwegsetzen könnte. Parteien gelten als extrem europakritisch und hatten ursprünglich sogar einen Austritt aus der Euro-Zone in Erwägung gezogen, der allerdings keinen Einzug ins finale Regierungsprogramm fand.
  • "Welt": Neue Datenschutzregeln bringen Schufa in Not

    Finanzen

    Seit der am 25. Mai in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) haben Verbraucher das Recht, sich faktisch so oft sie wollen eine kostenlose Auskunft von der Schufa schicken zu lassen. Die DSGVO sieht aber vor, dass Verbraucher "eine Kopie" der über sie gespeicherten personenbezogenen Daten kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen - nur für "weitere Kopien" dürfen Unternehmen dafür Verwaltungskosten berechnen.
  • Dieselaffäre: Staatsanwaltschaft wirft Audi-Chef Stadler Betrug vor

    Finanzen

    Den beiden Vorständen werde jeweils Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last gelegt. Bei den Vorwürfen geht es um den Verkauf von Diesel-Autos mit manipulierter Abgassteuerung in Europa. Der betroffene Arbeitsplatz sei nicht mehr bei Audi angesiedelt. Ein früherer Chef der Audi-Motorenentwicklung und Entwicklungsvorstand von Porsche sitzt seit September als einziger Beschuldigter bereits in Untersuchungshaft.
  • Abgas-Manipulationen: Daimler muss 238.000 Autos zurückrufen

    Abgas-Manipulationen: Daimler muss 238.000 Autos zurückrufen

    Finanzen

    Die illegale Abschalteinrichtung reduziert die Abgasreinigung im Normalbetrieb auf der Straße und sorgt damit aus Sicht der Behörden für einen erhöhten Ausstoß schädlicher Stickoxide. Und was unternimmt die Justiz? Zetsche habe anfangs gesagt, dass bei Daimler nicht betrogen werde - darauf hätten sich die Beschäftigten verlassen.
  • Frankfurt: Sechs Leichtverletzte bei Brand am Flughafen

    Frankfurt: Sechs Leichtverletzte bei Brand am Flughafen

    Finanzen

    Das Flugzeug wurde bei dem Brand schwer beschädigt. Die Rauchsäule des Feuers war weithin sichtbar. Warum das Fahrzeug Feuer fing, ist laut der Fluggesellschaft unklar. Sechs Menschen hätten wegen Atemwegsreizungen behandelt werden müssen. Die Brandausbreitung auf das Flugzeug konnte die Flughafenfeuerwehr durch ihr schnelles Eingreifen verhindern.
  • Hochrechnung: Schweizer für Online-Casinos und gegen Vollgeld

    Hochrechnung: Schweizer für Online-Casinos und gegen Vollgeld

    Finanzen

    Eine von der Regierung, dem Parlament und den meisten Volkswirten abgelehnte Volksinitiative zur Reform des Geldwesens wurde dagegen nach einer ersten Hochrechnung mit 74 Prozent abgelehnt. Damit dürfen künftig nur noch zertifizierte Casinos und Unternehmen mit Sitz in der Schweiz Glücksspiele anbieten - auch im Internet. Das System funktioniert, solange nicht alle zur Bank gehen und ihr Geld ausgezahlt haben wollen.
  • Arbeitsminister Heil geht von

    Arbeitsminister Heil geht von "kräftiger Erhöhung" des Mindestlohns aus!

    Finanzen

    Die Mindestlohn-Kommission werde noch diesen Monat eine Erhöhung vorschlagen, sagte Heil der " Bild am Sonntag ". Zudem kündigte er erneut schärfere Kontrollen zur Einhaltung des Mindestlohns an. Sollte die Erhöhung so ausfallen, wie es das Statistische Bundesamt berechnet hat, nämlich von 8,84 EUR auf 9,19 EUR, dann würde das Nettogehalt für die betroffenen Arbeitnehmer, von rund 1060 EUR auf 1090 EUR steigen, bei einer 40 Stunden Woche und StKl.
  • Rupert Stadler: Razzia bei Audi-Chef wegen Abgasskandal

    Rupert Stadler: Razzia bei Audi-Chef wegen Abgasskandal

    Finanzen

    Zur Sicherung von Beweismaterial seien am Montag die Privatwohnungen der beiden genannten Beschuldigten durchsucht worden. Den beiden Vorständen werde jeweils Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last gelegt. Zweimal bekam Audi schon Besuch von der Staatsanwaltschaft, zuletzt im Februar: Damals hatten Staatsanwälte die Audi-Zentrale in Ingolstadt und Büros im Werk Neckarsulm durchsucht.
  • Dieselskandal: Neuer Verdacht gegen Daimler

    Dieselskandal: Neuer Verdacht gegen Daimler

    Finanzen

    Ende Mai hatte der Spiegel bereits berichtet , dass dem Daimler-Konzern der amtliche Rückruf von mehr als 600.000 Dieselfahrzeugen wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen droht, unter anderem der Baureihen C und G. Die "Bild am Sonntag" schreibt, die reinigende Wirkung verschlechtere sich nach den Erkenntnissen des KBA, sobald der Motor nach dem Start knapp 18 Gramm Stickoxide ausgestoßen habe.
  • Geburtstag: Porsche stellte E-Auto-Pläne vor

    Geburtstag: Porsche stellte E-Auto-Pläne vor

    Finanzen

    Geburtstag der Marke gefeiert. Sein größter Auftrag war die Entwicklung des VW-Käfer-Vorläufers in der Nazi-Zeit, "KdF-Wagen" genannt, mit dem Adolf Hitler die Massen motorisieren wollte. Probleme gab es auch. Der Festakt am Freitagabend, an dem auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) teilnahm, bildete den Auftakt zu den Jubiläumsfestivitäten, zu denen auch eine Sonderausstellung im hauseigenen Museum, ein Porsche-Treffen auf dem Cannstatter Wasen an diesem und ein Werksfest am ...
  • Spekulation über Banken-Fusion

    Spekulation über Banken-Fusion

    Finanzen

    Nach Medienberichten vom Donnerstagabend soll Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner in den vergangenen Monaten mit Investoren und Regierungsvertretern über ein Zusammengehen mit der Commerzbank gesprochen haben.
  • Illegale Motor-Software: Knapp 15.000 Diesel-Besitzern droht Stilllegung ihres Autos

    Illegale Motor-Software: Knapp 15.000 Diesel-Besitzern droht Stilllegung ihres Autos

    Finanzen

    Die Kfz-Zulassungsstellen haben deutschlandweit Briefe mit der Aufforderung verschickt, Fahrzeuge nachrüsten zu lassen. In den kommenden Wochen endet die 18-monatige Frist zur Umrüstung. In rund 0,6 Prozent der Fälle (Stand Ende Mai) hat das Kraftfahrt-Bundesamt die zuständigen Zulassungsbehörden informiert, weil betroffene Fahrzeughalter innerhalb des Rückrufzeitraums trotz mehrfacher Aufforderung nicht an dem verpflichtenden Rückruf teilnahmen.
  • Höhere Preise für Verbraucher? Post kämpft gegen Kosten

    Höhere Preise für Verbraucher? Post kämpft gegen Kosten

    Finanzen

    Er kündigte außerdem ein größeres Sparprogramm an. Das Unternehmen geht davon aus, dass diese Maßnahme jährlich mindestens 200 Millionen Euro einspart. Im Briefmarkt dagegen leidet die Post unter sinkenden Versandmengen. Für Bücher- und Warensendungen müssen sie schon ab dem 1. Juli tiefer in die Tasche greifen, wie die Post vor einigen Wochen ankündigte.
  • Daimler bringt mit US-Marke Elektro-Laster auf den Markt | Wirtschaft

    Daimler bringt mit US-Marke Elektro-Laster auf den Markt | Wirtschaft

    Finanzen

    Der Nutzfahrzeughersteller hat außerdem in Portland , Oregon, zwei vollelektrische Lkw seiner US-Tochter Freightliner vorgestellt. Wie schon beim vollelektrischen Leicht-Lkw FUSO eCanter und dem mittelschweren Mercedes-Benz eActros verfolgt Daimler Trucks das Ziel, gemeinsam mit Kunden weitere Erkenntnisse zu gewinnen, wie sich Elektro-Lkw im Transportalltag möglichst effizient einsetzen lassen.
  • Brief an Mitarbeiter: OVS spricht von Massenentlassung

    Brief an Mitarbeiter: OVS spricht von Massenentlassung

    Finanzen

    Insgesamt müssen 132 Läden in Zukunft ihre Ware so schnell wie möglich verkaufen. Lediglich sieben Geschäfte in der gesamten Schweiz werden vorerst nicht liquidiert. OVS ist mit der Übernahme von Charles Vögele hierzulande gescheitert, wie sie letzte Woche eingestand. Folgende OVS-Filialen im Einzugsgebiet dieser Zeitung werden geschlossen: Bern, Belp, Biel, Burgdorf, Heimberg, Interlaken, Kirchberg, Köniz, Langenthal, Langnau i.
  • IWF gewährt Argentinien Kredithilfe von 50 Milliarden Dollar - GÄUBOTE

    IWF gewährt Argentinien Kredithilfe von 50 Milliarden Dollar - GÄUBOTE

    Finanzen

    IWF-Chefin Christine Lagarde begrüßte die Vereinbarung. Die Währung des Landes hatte in den vergangenen Wochen stark an Wert verloren, weil viele Investoren ihr Geld aus Schwellenländern abziehen. 2017 betrug das um den Schuldendienst bereinigte Primärdefizit Argentiniens 3,9 Prozent der Wirtschaftsleistung. Argentinien verpflichtet sich im Gegenzug, das Haushaltsdefizit von 2,2 Prozent auf 1,3 Prozent zu verringern.
  • Auto - Kia Niro EV: Der koreanische Angreifer

    Auto - Kia Niro EV: Der koreanische Angreifer

    Finanzen

    Dank eines Radstands von 2,70 Metern, einer Breite von 1,81 Metern und einer Höhe von 1,56 Metern soll er reichlich Bein-, Kopf- und Schulterfreiheit bieten. Zu den speziellen Designelementen gehören der Kühlergrill, in den der Ladeanschluss integriert wurde, sowie der neu gestaltete Lufteinlass und das pfeilförmige LED-Tagfahrlicht, deren Formen durch hellblaue Zierleisten betont werden.
  • Türkische Notenbank hebt Leitzins weiter an - Wirtschaft

    Türkische Notenbank hebt Leitzins weiter an - Wirtschaft

    Finanzen

    Die Straffung lies die Lira aufwerten und 1,3 Prozent gegenüber dem Dollar gewinnen. Für diesen Dollar werden nun 4,50 Lira bezahlt. Leitzinssatz innerhalb von zwei Wochen um 4,25% erhöhtDie Bank hat den Leitzinssatz in etwas mehr als zwei Wochen um 4,25 Prozentpunkte angehoben.
  • Übernahme: Monsanto gehört nun Bayer

    Übernahme: Monsanto gehört nun Bayer

    Finanzen

    Mit dem Abschluss rechnet Bayer etwa in zwei Monaten. Danach soll auch der Name Monsanto nicht mehr verwendet werden. Die Integration des US-Riesen in die eigenen Konzernstrukturen muss allerdings noch warten. Der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann habe zuletzt immerhin versichert, ethische, ökologische und soziale Standards einhalten zu wollen und die Nachhaltigkeitsziele entschlossen anzugehen, hieß es weiter.
  • Elektroautos - Tesla-Aktionäre halten zu Musk - Fortschritte beim Model 3

    Elektroautos - Tesla-Aktionäre halten zu Musk - Fortschritte beim Model 3

    Finanzen

    Nach Gesprächen mit der Regierung in Peking sei zudem in Kürze mit einer Ankündigung zu einer Fabrik in Shanghai zu rechnen. Er hoffe zudem, bis Jahresende den Ort für eine solche "Gigafabrik" in Europa festlegen zu können. Der US-Milliardär hält es für "ziemlich wahrscheinlich", dass der Elektroautobauer bis Ende Juni 2018 sein Produktionsziel von wöchentlich 5.000 Autos vom neuen Model 3 erreicht.
  • Rückruf: Alkoholfreies Bier von Penny enthält doch Alkohol

    Rückruf: Alkoholfreies Bier von Penny enthält doch Alkohol

    Finanzen

    Die Rückholung aus dem Handel sei bereits veranlasst worden. Da Kunden unbeabsichtigt Alkohol konsumieren könnten, hat die Brauerei nun vorsorglich einen Rückruf gestartet. Die alkoholhaltige "Adelskronen Hefeweizen" bekam fälschlicherweise den Aufkleber "Adelskronen alkoholfrei". Auch das Verbracherschutzportal "lebensmittelwarnung.de" vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt vor dem falsch ausgezeichneten Bier.
  • Amazon zerstört massenhaft fast neuwertige Artikel

    Finanzen

    Für ein Unternehmen wie Amazon ist es logisch, nicht verkaufte Waren zu zerstören, um die Preise stabil zu halten. Der Onlinehändler Amazon vernichtet nach Informationen des ZDF und der "Wirtschaftswoche" massenhaft zurückgegebene und noch neuwertige Produkte.
  • Unzulässige Abschalteinrichtung:Daimler-Chef Zetsche soll Scheuer zu Dieselskandal Zahlen vorlegen

    Unzulässige Abschalteinrichtung:Daimler-Chef Zetsche soll Scheuer zu Dieselskandal Zahlen vorlegen

    Finanzen

    Dem Autobauer droht ein Ordnungsgeld von 5000 Euro pro fehlerhaftem Auto. Daimler widerspricht dieser Rechtsauffassung und will das notfalls vor Gericht klären lassen. Ein Daimler-Sprecher erklärte, zu solchen Spekulationen werde sich das Unternehmen nicht äußern. Daimler-Ingenieure seien mittlerweile zu einer Anhörung ins KBA - der Vorstufe eines möglichen Rückrufs - über 80 000 Wagen der C-Klasse einbestellt worden.
  • Hornbach Österreich führt sechste Urlaubswoche ein

    Hornbach Österreich führt sechste Urlaubswoche ein

    Finanzen

    Das Unternehmen Hornbach, mit Hauptsitz in Deutschland, wird damit 234 Euro mehr den Beschäftigten ausbezahlen, als es das kollektivvertragliche Mindestgehalt vorsieht. "Urlaubswoche sehr gering", so Anderl. "Ich hoffe, dass möglichst viele Unternehmen diesem positiven Beispiel folgen". Derzeit haben Arbeitnehmende in Österreich erst nach 25 Arbeitsjahren rechtlichen Anspruch auf eine sechste freie Woche - eine hohe Hürde ob der schneller wechselnden Arbeitsverhältnisse.
  • Umgehung von US-Sanktionen: ZTE muss eine Milliarde Dollar Strafe zahlen

    Umgehung von US-Sanktionen: ZTE muss eine Milliarde Dollar Strafe zahlen

    Finanzen

    Entsprechend fordert Ross auch, dass ZTE innerhalb von 30 Tagen das Management austausche und den Verwaltungsrat auswechsele. Zudem muss ZTE 400 Millionen Dollar als Sicherheit hinterlegen. Das Unternehmen musste daraufhin seinen Betrieb einstellen. ZTE hatte die Massnahmen als inakzeptabel und existenzbedrohend kritisiert. Mitte Mai hatte US-Präsident Donald Trump dann überraschend erklärt, er arbeite mit Chinas Präsident Xi Jinping an einer Lösung des Problems.
  • Ost-Beauftragter warnt Scholz vor Steuererhöhungs-Fantasien

    Ost-Beauftragter warnt Scholz vor Steuererhöhungs-Fantasien

    Finanzen

    Deswegen überlegt er sich einen Trick, mit dem er den Soli zwar abschafft, das Geld aber trotzdem bekommt. Die übrigen zehn Prozent am oberen Ende der Einkommensskala müssten den "Soli" weiterzahlen. Der Zuschlag dürfe nicht zur "Debatte über Steuererhöhungs-Fantasien" werden. Auch Unions-Fraktionsvize Ralph Brinkhaus ( CDU ) kündigte Widerstand an: "Wir bleiben dabei, wir wollen den Soli komplett und ersatzlos abschaffen".
  • Mexiko verhängt Einfuhr-Zölle auf US-Schweinefleisch - Reaktion auf Strafzölle

    Mexiko verhängt Einfuhr-Zölle auf US-Schweinefleisch - Reaktion auf Strafzölle

    Finanzen

    Mexico's Economy Minister Ildefonso Guajardo listens to Mexico's Presidential spokesman Eduardo Sanchez (R) during a news conference at Los Pinos presidential residence in Mexico City, Mexico May 1, 2018. Sie könnten Experten zufolge die ohnehin sehr mühsamen Gespräche zur Überarbeitung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta zwischen den USA, Mexiko und Kanada überschatten.
  • Stück! Amt zwingt Audi zum Rückruf von Diesel-Fahrzeugen

    Stück! Amt zwingt Audi zum Rückruf von Diesel-Fahrzeugen

    Finanzen

    Audi muss nun die Abschaltvorrichtung in der Motor-Software entfernen. Auch für andere Dieselmodelle hatte es bereits Umrüstungen gegeben. Die Folge für betroffene Fahrzeughalter: Ist der Rückruf zugegangen, muss diesem Folge geleistet werden, sonst droht der Verlust der Zulassungsgenehmigung oder sogar die Zwangsstilllegung.
  • EU-Zölle auf US-Waren sollen im Juli kommen

    EU-Zölle auf US-Waren sollen im Juli kommen

    Finanzen

    Insgesamt wären US-Waren im Wert von 2,8 Milliarden Euro von den Zöllen betroffen. Es handle sich um eine "maßvolle und sinnvolle Antwort auf die unilaterale und illegale Entscheidung der USA ". Die Partnerländer der USA haben beim jüngsten G7-Finanzministertreffen im kanadischen Whistler die Entscheidung als rechtswidrig und nicht hinnehmbar kritisiert.
  • Unternehmen: Schraubenkonzern Würth streicht Investitionen in den USA

    Unternehmen: Schraubenkonzern Würth streicht Investitionen in den USA

    Finanzen

    Darauf angesprochen, ob Trump der Grund für die Entscheidung sei, sagte er weiter: "Ich habe gesagt, wir warten ab, ob Präsident Trump in vier Jahren wiedergewählt wird. Viele Industriebetriebe sehen die Lage dagegen ganz anders als der Firmengründer, berichtet der Südwestrundfunk SWR . Deshalb haben zahllose Industriebetriebe in den USA investiert und können sich jetzt nicht einfach davonschleichen - genau wie Würth selbst übrigens auch.