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Beim BVB dürfte die Nachricht auf wenig Begeisterung treffen. Den Abgang von Henrikh Mkhitaryan zu United im vergangenen Sommer trieb der Berater mit öffentlicher Kritik an der Klubführung voran. "Bei ihm weiß man, was man hat", erklärte Watzke damals. Dembélé, der nicht erst seit seinen herausragenden Leistungen im BVB-Trikot unter Beobachtung aller europäischen Top-Klubs steht, könnte Raiola bei einem Wechsel zu einem der Großen eine stattliche Menge Geld einbringen.
  • Irre: Real blitzt mit 110-Mio-Angebot ab

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    Allerdings wird ein Transfer des Youngsters kein billiges Vergnügen - im Gegenteil: Die Monegassen sollen ein Angebot eines Premier-League-Klubs über 110 Millionen Euro abgelehnt haben! Und auch Nationaltrainer Didier Deschamps ist das Talent nicht entgangen.
  • Gomez blüht unter Jonker auf

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    Der niederländische Coach ist ein Glücksbringer für Gomez. Nach vier Punkten aus den ersten beiden Spielen unter Jonker wollen die Niedersachsen unbedingt nachlegen. Gegen den abgeschlagenen und kaum noch zu rettenden Tabellenletzten SV Darmstadt 98 gewann der ebenfalls abstiegsbedrohte VfL am Samstag 1:0 (1:0). Das kann nicht sein.
  • Schlägerei in der NBA zwischen Chicago Bulls und Toronto Raptors

    Schlägerei in der NBA zwischen Chicago Bulls und Toronto Raptors

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    Es folgt ein wildes Handgemenge - und die Fäuste fliegen. Lopez verpasste seinen Kontrahenten mit einer rechten Geraden nur knapp, während Ibaka den Bulls-Center immerhin leicht am Kopf traf. "Ich schaue doch nicht zu, wie ein Typ wie er (Lopez) mich ins Gesicht schlägt und einfach so davon kommt". Gespielt wurde im Anschluss an die Prügelei auch noch, die Raptors gewannen den Krimi nach einer irren Aufholjagd mit 122:120 nach Verlängerung.
  • Formel 1: Neue Saison mit alter Hierarchie

    Formel 1: Neue Saison mit alter Hierarchie

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    Die Regelreform war eine gewaltige Herausforderung, die wir toll gemeistert haben. "Wir hatten ein paar kleinere Probleme heute Morgen, die uns etwas Zeit auf der Strecke gekostet haben", gibt Vettel zu. Kurz vor den ersten Trainingsrunden hatte er noch Ferrari die Favoritenrolle zugeschoben, immerhin hatte die Scuderia bei den Testfahrten in Barcelona einen starken Eindruck hinterlassen.
  • Nach Mor: Besiktas probiert es auch bei Sahin

    Nach Mor: Besiktas probiert es auch bei Sahin

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    Emre hat sich vor seinem Wechsel nach Dortmund mit Besiktas getroffen. Mor war im Sommer 2016 für zehn Milionen Euro vom FC Nordsjaelland nach Dortmund gewechselt. Er hat Tempo, Beschleunigung, aber trotzdem ist er zu uns gekommen nach einem halben Jahr als Profi. Das war ein großer Schritt, er unterliegt Leistungsschwankungen.
  • Medien: Nagelsmann ein Thema beim BVB

    Medien: Nagelsmann ein Thema beim BVB

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    Laut Informationen der " Bild " beobachtet man in Hoffenheims Vereinsführung besorgt die Situation beim BVB. Sein Vertrag läuft bis 2018. Ob der Coach diesen verlängert, ist aktuell offen. Laut Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld, der selbst für den BVB und in München arbeitete, keine undenkbare Möglichkeit. "Nein, dann würden wir das nicht so vor aller Öffentlichkeit machen", sagte Hoeneß.
  • Werner nicht bei WM-Qualifikationsspiel in Baku dabei

    Werner nicht bei WM-Qualifikationsspiel in Baku dabei

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    Minute ausgewechselt. "Hoffentlich darf ich wiederkommen", erklärte der Leipziger Debütant nach dem Spiel. Timo Werner klatscht bei seiner Auswechslung mit Bundestrainer Jogi Löw ab. RB-Trainer Ralph Hasenhüttl rechnet mit einer zweiwöchigen Pause. "In der Phase jetzt so einen Stürmer zu verlieren, ist natürlich eine Katastrophe".
  • Buffon steht vor seinem 1000. Karriere-Spiel

    Buffon steht vor seinem 1000. Karriere-Spiel

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    Minute). Der Höhepunkt der Zündeleien wurde dann in der zweiten Halbzeit erreicht. Der Ex-Dortmunder Ciro Immobile (71.) stellte kurz danach den 2:0-Endstand her. Mit Italien wurde Buffon 2006 in Deutschland Weltmeister. Buffon hat alles gewonnen, abgesehen von der Champions League und der Europameisterschaft. Die Champions League kann er in dieser Saison noch gewinnen, Juve steht im Viertelfinale und trifft dort auf den FC Barcelona.
  • Horrorverletzung bei Wales - Irland

    Horrorverletzung bei Wales - Irland

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    Es läuft die 69. Minute, als Seamus Coleman von seinem walisischen Gegenspieler Neil Taylor rüde umgegrätscht wird. Nachdem Taylor die Rote Karte gezeigt bekommt, wird Coleman mit einer Trage vom Spielfeld transportiert und sofort ins Krankenhaus eingeliefert.
  • Julian Nagelsmann | Ein Jahr Hoffenheim - dann BVB?

    Julian Nagelsmann | Ein Jahr Hoffenheim - dann BVB?

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    Gespräche darüber soll es erst nach der Saison geben. Nagelsmann reizt die Aussicht sehr, mit Hoffenheim (jetzt Platz 4) in die Champions League einzuziehen. Die Art von Nagelsmann mit jungen Spielern umzugehen, so der Bericht weiter, passe zum BVB. Für einen Bayern-Insider ist das eine mögliche Variante.
  • Zverev scheitert an Thiem

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    Der zweite Satz verlief ausgeglichener, im Gegensatz zu seiner ersten Partie gegen Jeremy Chardy gab sich Thiem zu Beginn des Durchgangs keine Blöße. Die Entscheidung fiel im siebten Spiel, als Thiem mit druckvollen Returns Zverev zu mehreren Volley-Fehlern zwang.
  • Wenger in der Kritik Arsenal dementiert Anfrage an BVB-Coach-Tuchel

    Wenger in der Kritik Arsenal dementiert Anfrage an BVB-Coach-Tuchel

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    Die Gerüchte vom Sonntagabend, wonach Arsenal die Fühler nach BVB-Coach Thomas Tuchel ausgestreckt haben soll, sind gemäss Guardian-Informationen demzufolge nicht korrekt. Sie werden es bald wissen. Mit dem BVB gewann Sousa als Spieler die Champions League. Der Franzose steht bei dem Haupstadt-Klub spätestens nach dem Achtelfinal-Debakel in der Champions League gegen den deutschen Meister Bayern München (zweimal 1:5) unter Druck.
  • Löw beruft Leipzigs Werner in DFB-Kader

    Löw beruft Leipzigs Werner in DFB-Kader

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    Weiterer Rückkehrer ist Antonio Rüdiger von AS Rom, der nach seinem Kreuzbandriss in der EM-Vorbereitung erstmals wieder nominiert wurde. Bundestrainer Löw hat den Kader für den Klassiker gegen England und das WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan nomininiert.
  • DEG trennt sich von Trainer Christof Kreutzer

    DEG trennt sich von Trainer Christof Kreutzer

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    Dies ist ein Ergebnis des intensiven internen Analyseprozesses nach der abgelaufenen Spielzeit. Stattdessen hat die DEG - wie der Club mitteilte, dem 49-Jährigen eine "wichtige Funktion in der Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich" angeboten.
  • Brauchen mehr Frauen im Fahrerlager

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    Es seien zu viele Kerle im Paddock. Und als er aufgefordert wurde, konkreter zu werden, fügte er in Anspielung auf eine Unterwäschemarke grinsend hinzu: "Vielleicht alle Victoria's-Secret-Models". Was kommen soll, ist eine bessere Vermarktung und zumindest ein weiteres Rennen in den USA. "Ein Rennen in Miami", meinte Hamilton. Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo indes plädierte für ein Rennen im Spielerparadies Las Vegas.
  • Bayern gegen Real, Dortmund trifft auf Monaco

    Bayern gegen Real, Dortmund trifft auf Monaco

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    In den weiteren Partien trifft Atletico Madrid auf Leicester City und Juventus Turin auf den FC Barcelona. Borussia Dortmund muss gegen den Spitzenreiter der französischen Liga, AS Monaco, antreten. Worte, die Musik in den Ohren von Karl-Heinz Rummenigge sein dürften. "Die Chance steht bei 50:50". Zum elften Mal treffen sich die beiden Teams in einem K.o.
  • Eishockey: DEG trennt sich von Trainer Kreutzer

    Eishockey: DEG trennt sich von Trainer Kreutzer

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    Kreutzer wurde 2014 als Trainer in Düsseldorf installiert und war mit dem damals chronisch erfolglosen Klub in die Endrunde eingezogen. Ob Kreutzer diese Angebot annehme, sei noch offen. In der Saison 2016/17 landete er mit der DEG auf dem elften Rang, der gleichzeitig das Verpassen der Playoffs bedeutete. Im Gesellschafterkreis habe sich dabei die Überzeugung durchgesetzt, dass sich die DEG "für die kommende Saison auf dieser Position leider neu orientieren muss".
  • Vettel lässt sich von Hamiltons Lob nicht einlullen

    Vettel lässt sich von Hamiltons Lob nicht einlullen

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    Im dritten und letzten Vertragsjahr von Vettel will die Scuderia endlich wieder um den Titel mitfahren. Sebastian Vettel belegte nach technischen Problemen hinter Stallgefährte Kimi Räikkönen Platz sechs. Spätestens in Australien zeigt sich, wer wie viel bei den Testfahrten schon gezeigt oder aber geblufft hat. Auf die womöglich taktisch motivierten Lobeshymnen seines Konkurrenten Hamilton wollte Vettel dagegen nicht ausführlich eingehen.
  • Erste Bestzeiten der Saison für Hamilton

    Erste Bestzeiten der Saison für Hamilton

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    Damit ist Hamilton auch der Favorit für das Qualifying am Samstag - und er unterstrich auch gleich seine Ambitionen auf den vierten WM-Titel. "Ich will Sebastian glücklich sehen", sagte Arrivabene. "Wir fühlen uns gut, wir hatten einen ordentlichen Winter". Auf Vettel und die Scuderia wartet dagegen noch viel Arbeit. Eine Spitze gegen seinen als Weltmeister zurückgetretenen langjährigen Teamkollegen Nico Rosberg konnte sich der Dreifach-Weltmeister nicht verkneifen.
  • Hamilton hält Vettel in Schach

    Hamilton hält Vettel in Schach

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    Ricciardo und Verstappen, der in Kurve 12 einen ungeplanten Ausflug neben die Strecke machte, beendeten das zweite Training auf den Rängen fünf und sechs. So klang dann auch Vettels erstes Fazit ziemlich nüchtern: "Wir haben noch viel Arbeit vor uns". Ferrari-Star Sebastian Vettel war im zweiten freien Training mehr als eine halbe Sekunde langsamer als Mercedes-Rivale Lewis Hamilton unterwegs.
  • Vettel und Hamilton setzen auf WM-Krimi

    Vettel und Hamilton setzen auf WM-Krimi

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    Doch trotz der "Schützenhilfe" einer umfangreichen Regelreform kam auch er zunächst kaum näher an Mercedes heran. "Viele Leute sprechen in hohen Tönen von uns, aber das waren nur Wintertests, da ist es sehr einfach, die falschen Eindrücke zu erhalten", meinte Vettel und versuchte, die Erwartungen an die Scuderia herunterzuspielen.
  • Trainer Gisdol verlängert auslaufenden Vertrag beim HSV

    Trainer Gisdol verlängert auslaufenden Vertrag beim HSV

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    Gisdol übernahm den HSV im September letzten Jahres auf dem letzten Tabellenplatz. Aktuell stehen die Hanseaten wieder auf dem Relegationsplatz - acht Zähler vor einem direkten Abstiegsplatz sowie zwei Punkte hinter den Plätzen 13 bis 15 (Wolfsburg, Augsburg und Bremen).
  • Leiche im Hamburger Hafen gefunden

    Leiche im Hamburger Hafen gefunden

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    Laut " Hamburger Abendblatt " wurde sein Ausweis bei der Leiche gefunden. Elf Wochen hatten Familie und Freunde um den vermissten Familienvater gebangt. Vermutlich liegt es an den langsam steigenden Wassertemperaturen, dass der Fluss den 44-Jährigen aus Buchholz in der Nordheide jetzt freigab. Die Mutter von zwei Söhnen hatte ihren Mann am 8.
  • Rücktritt! Van Barneveld hört auf

    Rücktritt! Van Barneveld hört auf

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    Offenbar war die Entscheidung spontan gefallen: Am Nachmittag hatte "Barney" im Viertelfinale der UK Open gegen Peter Wright verloren (Halbfinale und Finale JETZT LIVE auf DAZN). Gut möglich also, dass der 49-Jährige mit einer gehörigen Portion Frust postete. Die meisten von ihnen hoffen nun, dass der fünfmalige Weltmeister den Post aus der Emotion heraus abgesetzt hat - und seinen Entschluss nochmal revidiert.
  • AfD-Höcke:

    AfD-Höcke: "Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt"

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    Thüringens umstrittener AfD-Chef Björn Höcke hat erneut Fehler eingestanden und den Bundesvorstand um den Stopp des Parteiausschlussverfahrens gegen ihn gebeten. Einen Machtkampf in der Partei gebe es nicht, versicherte Höcke - "weil niemand die Vorsitzenden und den Vorstand in Frage" stelle. In seiner Rede vom 17.
  • Marcel Heße: Der flüchtige Kindermörder aus NRW verbreitet Angst und Schrecken!

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    Die Reihenhäuser in der Fleithestraße, zwischen Rhein-Herne-Kanal und Emscher im Herzen des Ruhrgebiets gelegen, gehören zu einer beschaulichen Arbeitersiedlung. Es gilt als eine Art "Untergrund" des Internets, hat aber nichts mit dem sogenannten Darknet zu tun. Die Chatverläufe und Fotos der Tat wurden laut Polizeisprecher Sopart zur gleichen Zeit auch in einem anonymen Internetforum gepostet.
  • Hauptbahnhof: BVB-Fans gehen nach Leverkusen-Spiel aufeinander los

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    In Dortmund prügelten sich vier BVB-Anhänger untereinander. Bereits um 18:45 Uhr soll ein 31-Jähriger BVB-Fan einen 27-jährigen Borussia-Fan hinterrücks gewürgt haben. In diesem befanden sich "Fans" des VfL Osnabrück, die sich auf der Rückreise aus Wiesbaden befanden. Die Bundespolizei nahm beide Männer in Gewahrsam und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
  • Verzichtet Bayern auf Eberl?

    Verzichtet Bayern auf Eberl?

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    München. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge von Bayern München hat bei der Suche des deutschen Fußball-Rekordmeisters nach einem neuen Sportdirektor erneut Gespräche mit dem möglichen Kandidaten Max Eberl dementiert. "Nach der Absage von Philipp Lahm haben intern entschieden, den Markt zu sondieren". Die Chancen auf einen Verbleib von Max Eberl bei Borussia Mönchengladbach steigen offenbar.
  • Radioaktives Jod über Europa

    Radioaktives Jod über Europa

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    Die Sprecherin des Umweltministeriums, Magdalena Rauscher-Weber bestätigt gegenüber "heute.at", dass das radioaktive Jod auch in der österreichischen Luft nachgewiesen worden ist. Französische Behörden hatten als Erste über Jod-131-Partikel berichtet. "Eine mögliche Quelle ist zurzeit nicht bekannt", sagt ein Sprecher des Deutschen Bundesamt für Strahlenschutz.
  • Luxemburger Prinz Louis und Prinzessin Tessy reichten Scheidung ein

    Luxemburger Prinz Louis und Prinzessin Tessy reichten Scheidung ein

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    Was genau sie dem Prinzen vorwirft, drang bislang nicht an die Öffentlichkeit. Das Paar hatte im Jahr 2006 kurz nach der Geburt seines ersten Kindes geheiratet. 2007 bekam das Paar seinen zweiten Sohn. In einem offiziellen Statement erklärte Tessy: "Es ist sehr traurig für uns, dass wir von nun an getrennte Wege gehen werden".
  • Red Bull Racing-Sondermodell zum Karriere-Ende

    Red Bull Racing-Sondermodell zum Karriere-Ende

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    Nach gut zwölf Jahren am Markt neigt sich der Modellzyklus vom aktuellen Vantage so langsam dem Ende entgegen. Auf die Formel-1-Rennwagen von Red Bull sollen der Frontsplitter, der Diffusor und der Grill aus Carbon verweisen. Im Innenraum warten weitere Extras, wie der eingestickte Schriftzug des F1-Teams in den Kopfstützen, Zierleisten und Konsolenteile aus Carbon, ein Alcantara-Sportlenkrad sowie rote Ziernähte und rot hinterlegte Drehschalter.
  • Beckenbauer durch bislang unbekannte Zahlungen belastet

    Beckenbauer durch bislang unbekannte Zahlungen belastet

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    Die Anschuldigungen basieren auf Aussagen des ehemaligen Finanzchefs der FIFA, Markus Kattner, sowie den entsprechenden Unterlagen. Die Beckenbauer beratende Agentur MHM wollte auf SID-Anfrage zunächst keine Stellungnahme abgeben. Dem Bericht zufolge sind damals 1,7 Millionen Euro an die drei geflossen, und zwar durch die Fifa. Nach Informationen der Zeitung soll der südafrikanische Verband ein Jahr nach dem WM-Zuschlag in finanzielle Schieflage geraten sein, wie den Ermittlungsakten zu ...
  • Deutscher Formel-1-Pilot darf bei Auftakt nicht starten

    Deutscher Formel-1-Pilot darf bei Auftakt nicht starten

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    Die insgesamt acht Testtage vor der am 26. März in Melbourne beginnenden Saison sind heuer wegen der Regelreformen noch wichtiger für Teams und Piloten. Die Schweizer warten noch auf das Okay aus Italien, bevor sie die Personalie bekanntgeben können. Problem: Er ist bereits bei Ferrari als Ersatzmann für Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen nominiert, was zu Konflikten führt.
  • Sobotkas umstrittener Charterflug nach Budapest

    Sobotkas umstrittener Charterflug nach Budapest

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    Mit zwei bis vier Personenschützern sei man stets "mindestens zu sechst" unterwegs. Wie der Standard gestern berichtete, zahlte das Innenministerium seit April 2016 insgesamt 152.419 Euro für die Charterflüge des Ministers. Sobotka wehrt die Anschuldigungen vehement ab: "Die Wahl der Transportmittel richtet sich nach Kosten und Praktikabilität", erklärt der Innenminister.
  • Schuster:

    Schuster: "Lewandowski ein Ancelotti-Opfer"

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    Unter Pep wurden die Chancen für ihr perfekt herausgespielt. "Jetzt muss er wahre Wunder vollbringen, um ein Tor zu schießen". Auch Thomas Müller würde sich deswegen so sehr aufreiben, weil es jene Laufwege nicht mehr gäbe, die der ehemalige Torjäger benötigt, "um seine Geschwindigkeit und seinen Spielwitz einzubringen".