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Welt

Am Donnerstagabend wurde das berühmte Fledermaus-Symbol bei einer Gedenkfeier auf die Rathausfassade der Westküstenmetropole geworfen. West, der in den 1960er-Jahren als Bruce Wayne und sein Alter Ego, der Superheld Batman, gefeiert wurde, war vorigen Freitag im Alter von 88 Jahren in Los Angeles gestorben.
  • Schweizer Journalistin stirbt nach Angriff in Mossul

    Schweizer Journalistin stirbt nach Angriff in Mossul

    Welt

    Dies teilte am Samstag France Télévisions mit. Nach der Minenexplosion war die schwer verletzte Journalistin zunächst nach Bagdad gebracht worden, wo sie operiert wurde. Er habe mit Traurigkeit deren Tod erfahren, wird Burkhalter in einer Mitteilung des Aussendepartements zitiert. Die Schweiz habe angesichts der dramatischen Situation in Mossul immer wieder die Einhaltung des humanitären Völkerrechts gefordert, so der Aussenminister.
  • Sturm beschädigt "atomsichere" Jets der Luftwaffe

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    Sie sollen dem US-Präsidenten, seinem Verteidigungsminister und dem Generalstaabschef als fliegende Kommandozentrale im Katastophenfall dienen, wobei Katastophenfall in erster Linie mit Atomschlag gleichzusetzen ist. Wann sie wieder einsatzbereit sein werden, wurde nicht mitgeteilt. Wie der Omaha World-Herald berichtet , seien die beiden Maschinen in einem Hangar geparkt gewesen, als der Sturm aufzog.
  • TV-Sendung mit Diyanet-Chef in der Hagia Sophia

    TV-Sendung mit Diyanet-Chef in der Hagia Sophia

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    Bereits im Vorjahr hatte es eine ähnliche Sendung gegeben. Dies geschehe ausgerechnet in einer Zeit, wo der Dialog zwischen den Religionen absolut notwendig sei. Der Gründer der modernen Türkei, Kemal Atatürk, verwandelte sie schließlich in ein Museum, um den weltlichen Charakter der neuen Republik zu unterstreichen.
  • Nordkorea bestreitet Misshandlung von US-Student

    Nordkorea bestreitet Misshandlung von US-Student

    Welt

    Warmbier hatte mit einer Reisegruppe Nordkorea besucht und war im März 2016 wegen Diebstahls eines Propagandaplakats und "Verbrechen gegen den Staat" zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. US-Außenminister Rex Tillerson und Verteidigungsminister Jim Mattis forderten den chinesischen Staatsrat Yang Jiechi und den Generalstabschef der Volksbefreiungsarmee, Fang Fenghui, am Mittwoch bei einem Treffen in Washington auf, mehr wirtschaftlichen und diplomatischen Druck auf Pjöngjang ...
  • Stromschlag im Pool: Fünf Tote in der Türkei

    Stromschlag im Pool: Fünf Tote in der Türkei

    Welt

    Der Vorfall ereignete sich in einem Wasserpark in der Nähe der Stadt Akyazi im Nordwesten der Türkei. Auch der Manager des Wasserparks (58) und sein 30-jähriger Sohn kamen bei dem Unglück ums Leben. Laut der türkischen Nachrichtenagentur 'Anadolu' wurde auch noch eine sechste Person verletzt und in eine Klinik gebracht. Laut Dogan gab es dort aber keinen Fehlerstromschutzschalter, der in solchen Fällen die Stromzufuhr abschaltet.
  • Nordkorea dementiert Folter von Warmbier

    Nordkorea dementiert Folter von Warmbier

    Welt

    Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump mit deutlichen Worten erklärt, Nordkorea sei für den Tod Warmbiers verantwortlich. "Di". "Dieses bösartige Nordkorea sollte von einem Höllenfeuer getroffen werden", schrieb ein Nutzer im Kurznachrichtendienst Weibo.
  • EU-Staats- und Regierungschefs beginnen Gipfel in Brüssel

    EU-Staats- und Regierungschefs beginnen Gipfel in Brüssel

    Welt

    So sperren sich unter anderem Ungarn und Polen weiter gegen die Umverteilung von Menschen, die in Italien und Griechenland auf Aufnahme in anderen EU-Ländern warten. Dieser betonte seine enge Partnerschaft mit Merkel und sagte: "Wir arbeiten mit Deutschland Hand in Hand". Die EU wollte mit den Beschlüssen - auch vor dem Hintergrund der beginnenden Brexit-Verhandlungen - vor allem ein Zeichen der Einigkeit und der Handlungsfähigkeit setzen - trotz der Hakeleien zwischen Ost- und Westeuropa.
  • Großbritannien will EU-Bürgern Bleiberechte gewähren

    Großbritannien will EU-Bürgern Bleiberechte gewähren

    Welt

    Wer zurzeit rechtmäßig in Großbritannien lebe, solle nicht gezwungen werden, das Land zu verlassen. Familien sollten nicht getrennt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der neue französische Präsident Emmanuel Macron übten beim EU-Gipfel in Brüssel den Schulterschluss.
  • Fünf Menschen sterben an Stromschlag in Wasserpark

    Fünf Menschen sterben an Stromschlag in Wasserpark

    Welt

    Der Vorfall ereignete sich in einem Wasserpark in der Nähe der Stadt Akyazi im Nordwesten der Türkei. Sie sprangen offenbar in das Wasser, um die Kinder zu retten. Nähere Angaben zur Unglücksursache gab es bisher nicht. Jetzt muss die türkische Polizei ermitteln, wie es zu dem tragischen Unglück kommen konnte .
  • Polizei in Saudiarabien vereitelt Anschlag in Mekka in letzter Minute

    Polizei in Saudiarabien vereitelt Anschlag in Mekka in letzter Minute

    Welt

    Es gab fünf Festnahmen. Nach einem Schusswechsel soll sich der Attentäter selbst mit einer Bombe getötet haben. Fünf Personen wurden festgenommen. Ein Selbstmordattentäter habe sich am Freitag selbst in die Luft gesprengt, nachdem Sicherheitskräfte das Haus umstellt hätten, in dem sich der Mann befunden habe, teilte das Innenministerium in einer Erklärung mit, die im staatlichen Fernsehsender Al Arabiya verlesen wurde.
  • Ayasofya (Hagia Sophia) Erklärung der Türkei

    Ayasofya (Hagia Sophia) Erklärung der Türkei

    Welt

    Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK/CEC) zeigte sich in einer am Donnerstag in Brüssel veröffentlichten Erklärung alarmiert. Die religiöse Veranstaltung fand in Anwesenheit des Direktors für Religionsfragen der türkischen Regierung statt und wurde live vom staatlichen Fernsehsender TRT-Diyanet übertragen.
  • Macron setzt auf Bündnis mit Deutschland

    Macron setzt auf Bündnis mit Deutschland

    Welt

    Macron hatte einigen Ländern vorgeworfen, finanzielle Hilfen der EU gerne mitzunehmen, aber gemeinsame Werte nicht zu teilen. Ohne sie zu nennen, kritisierte Macron Polen und Ungarn . Erste Erfolge gegen Schlepperbanden seien "ganz klar zu wenig", meinte Tusk. "Wir arbeiten sehr konkret Hand in Hand", sagte er vor Gipfel-Beginn. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland wurden unterdessen wegen der unzureichenden Fortschritte im Friedensprozess für die Ukraine um weitere sechs Monate ...
  • Merkel begrüßt Theresa Mays Angebot für EU-Ausländer nach Brexit

    Merkel begrüßt Theresa Mays Angebot für EU-Ausländer nach Brexit

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    Ich will den EU-Bürgern im Vereinigten Königreich Sicherheit für ihre Zukunft geben. Entsprechend geteilt fallen die Reaktionen auf Mays Versprechen aus. Anders als von EU-Partnern gefordert, soll die britische Justiz und nicht der Europäische Gerichtshof (EuGH) bei strittigen Fragen hinsichtlich der Rechte der EU-Bürger zuständig sein.
  • Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

    Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

    Welt

    Mittlerweile seien mehr als 400 Such- und Rettungskräfte im Einsatz, darunter auch Polizisten. Auf Bildern von der Unglücksstelle ist zu sehen, wie Rettungstrupps in den Geröllmassen nach Vermissten suchen. Seit Wochen gehen in China heftige sommerliche Regenfälle nieder, die jedes Jahr schwere Überschwemmungen und häufig Erdrutsche auslösen. Die Erdmassen von einem hohen Berg seien auf das Dorf Xinmo gefallen.
  • May bekräftigt 'faires und ernsthaftes Angebot' an EU-Bürger

    May bekräftigt 'faires und ernsthaftes Angebot' an EU-Bürger

    Welt

    Die britische Premierministerin beim EU-Gipfel in Brüssel . EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte, der britische Vorschlag sei ein erster Schritt. Demnach können diejenigen, die sich vor dem Brexit in Großbritannien niedergelassen haben, nach fünf Jahren im Land ein Bleiberecht beantragen und Ansprüche gegenüber den Kranken- und Rentenkassen geltend machen.
  • Nordkorea bestreitet Misshandlung von Otto Warmbier

    Nordkorea bestreitet Misshandlung von Otto Warmbier

    Welt

    Wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA hatten Mediziner in Ohio festgestellt, dass der Student schwere Hirnschäden davongetragen hat. Mehrere tausend Menschen haben im US-Bundesstaat Ohio an der Trauerfeier für den nach seiner Freilassung aus nordkoreanischer Haft verstorbenen Studenten Otto Warmbier teilgenommen.
  • Fünf Festnahmen nach vereiteltem Anschlag in Mekka

    Fünf Festnahmen nach vereiteltem Anschlag in Mekka

    Welt

    Es gab fünf Festnahmen. Es habe mehrere Verletzte gegeben. Die Sicherheitskräfte hätten fünf weitere Militante festgenommen, darunter eine Frau. Wie das Innenministerium in Riad mitteilte, kam es zu einem Schußwechsel mit dem mutmaßlichen Selbstmordattentäter, der sich dann in einem Haus in die Luft gesprengt habe.
  • Trump verurteilt nach Tod von US-Student

    Trump verurteilt nach Tod von US-Student "brutales Regime" in Nordkorea

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    US-Präsident Donald Trump hatte in einer ersten schriftlichen Stellungnahme am Montagabend "die Brutalität des nordkoreanischen Regimes" verdammt. Nach Angaben der Ärzte hatte der 22-Jährige schwere Verletzungen im Gehirn erlitten. Doch die nordkoreanischen Behörden nehmen Warmbier fest, sie beschuldigten ihn, ein patriotisches Propagandabanner von einer Wand gerissen zu haben, zwei Monate später wird der Student in einem Schauprozess wegen eines "staatsfeindlichen Aktes" zu 15 Jahren ...
  • Macron setzt vor EU-Gipfel auf Bündnis mit Deutschland

    Macron setzt vor EU-Gipfel auf Bündnis mit Deutschland

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    Mehr dazu im Hilfebereich . Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hofft darauf, dass sich die EU mit dem neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron rasch weiterentwickelt und bisher schleppende Fragen gelöst werden.
  • Macron setzt auf

    Macron setzt auf "Allianz des Vertrauens" mit Deutschland

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    Ohne Zusammenarbeit drohe der EU der Zerfall. Merkel sagte, sie setze auf Kreativität und neue Impulse durch Macron. "Aber jetzt haben sie verstanden, dass sie am Abgrund stehen - und haben reagiert". Sie will nach britischen Angaben ein Angebot zur Sicherung der Rechte der EU-Bürger in Großbritannien unterbreiten. Die EU wollte mit den Beschlüssen - auch vor dem Hintergrund der beginnenden Brexit-Verhandlungen - vor allem ein Zeichen der Einigkeit und der Handlungsfähigkeit setzen - trotz ...
  • Gipfel in Brüssel | M&M dominieren jetzt die EU

    Gipfel in Brüssel | M&M dominieren jetzt die EU

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    Sonst drohe der EU der Zerfall. Der " Süddeutschen Zeitung " sagte Macron: " Europa ist kein Supermarkt, Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft!". Und erinnerte an den verstorbenen deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl , dem "wir in wenigen Tagen bei einem europäischen Staatsakt die Ehre erweisen werden".
  • Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

    Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

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    Das Unglück ereignete sich in der Region Mao in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Hunderte von Helfern waren bei den Rettungsarbeiten im Einsatz. Es zeigte sich ein Bild der Zerstörung. Demnach sei das Geröll von einem Berg auf das Dorf Xinmo gegen 06.00 Uhr morgens (Ortszeit) gerutscht und habe einen zwei Kilometer langen Abschnitt eines Flusses blockiert.
  • ROUNDUP/Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

    ROUNDUP/Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

    Welt

    Das hat Merkel mit Macrons Vorgängern auch hin und wieder gemacht - immer dann, wenn ein Zeichen gesetzt werden sollte. In der EU umstritten bleibt jedoch die Flüchtlingspolitik. Die Kanzlerin begrüßte den Schritt zwar, belehrte die Britin dann aber, dass über solche Angebote nicht beim Gipfel, sondern in den offiziellen Verhandlungen geredet wird.
  • Regierungsparteien drängen Premier Grindeanu zum Rücktritt

    Regierungsparteien drängen Premier Grindeanu zum Rücktritt

    Welt

    Premier Grindeanu arbeitete unterdessen an einem neuen Kabinett und rief per Facebook die Parteibasis auf, ihn zu unterstützen. Auch das gesamte Kabinett musste geschlossen abdanken, Dragnea hatte zuvor jedem Minister ebenfalls mit Parteiausschluss gedroht.
  • EU-Ratschef Tusk weist britisches Angebot zurück

    EU-Ratschef Tusk weist britisches Angebot zurück

    Welt

    Kommissionspräsident Juncker sprach von einem ersten Schritt. Es sei zwar positiv zu bewerten, dass Großbritannien nun einen konkreten Vorschlag unterbreitet habe, hieß es aus EU-Kreisen. Der Umgang mit den künftigen Rechten von EU-Bürgern auf der Insel und Briten in der EU soll spätestens bis Jahresende geklärt werden. Offen blieb allerdings, welches Datum als Stichtag für die Regelung gelten soll.
  • Lammert: Kohl war

    Lammert: Kohl war "außergewöhnlich sture Persönlichkeit"

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    Lammert zeichnete zugleich das Bild eines Mannes zwischen Integration und Polarisierung: "Kohls Weg säumten nicht zuletzt Verletzungen - die er selbst erlitt und die er anderen zufügte". Berlin. Bundestagspräsident Norbert Lammert hat zur Eröffnung der Sitzungstages im Bundestag über die Verdienste Helmut Kohls gesprochen. An der Würdigung Kohls im Bundestag nahmen auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie die Alt-Bundespräsidenten Joachim Gauck und Horst Köhler teil.
  • ROUNDUP: EU verlängert Krim-Sanktionen - Gabriel kritisiert erneut US-Senat

    ROUNDUP: EU verlängert Krim-Sanktionen - Gabriel kritisiert erneut US-Senat

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    Auch bei den Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts steht demnächst die Entscheidung über die Verlängerung an. Leider gelinge es bislang aber nicht einmal, einen Waffenstillstand umzusetzen. Die Sanktionen richten sich unter anderem gegen russische Staatsbanken, den Im- und Export von Rüstungsgütern sowie die wichtige russische Öl- und Gasindustrie.
  • Nawalny darf nicht als Präsident kandidieren

    Nawalny darf nicht als Präsident kandidieren

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    Nawalny weist die Anschuldigungen zurück und sieht das Urteil als Versuch, ihn von einer Kandidatur im nächsten Jahr abzuhalten. Im Februar war Alexej Nawalny von einem Gericht in der Stadt Kirow zu einer Haftstrafe von fünf Jahren auf Bewährung verurteilt worden.
  • NRW-CDU stimmt auf Parteitag über Koalitionsvertrag ab

    NRW-CDU stimmt auf Parteitag über Koalitionsvertrag ab

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    In einer Mitgliederentscheidung haben die Freien Demokraten dem mit der CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Ein bindender Mitgliederentscheid setzt bei der FDP voraus, dass sich mindestens ein Viertel der Mitglieder beteiligt und die Mehrheit der Abstimmenden dafür ist.
  • Wirtschaft ruft Politik zu Investitionen auf

    Wirtschaft ruft Politik zu Investitionen auf

    Welt

    Der Erfolg ergebe sich auch aus einem schwachen Eurokurs, einem moderaten Ölpreis und einer expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. "Das alles sind Faktoren, auf die wir nur sehr bedingt Einfluss haben". Rekordsteuereinnahmen und Haushaltsüberschüsse dürften nicht zu Steuersenkungen nach dem Gießkannenprinzip genutzt werden. "Unser Vorschlag lautet: ein Drittel der Überschüsse für Investitionen, ein Drittel für Bildung, ein Drittel für Steuerstrukturreformen".
  • Russland betont Solidarität mit Kuba

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    Trump hatte am Freitag in einer Rede in Miami den Annäherungskurs seines Amtsvorgängers Barack Obama teilweise rückgängig gemacht. Dabei sei Russland nicht der einzige Staat, der diese Meinung vertrete: Immerhin hätte eine ganze Reihe von Ländern in den vergangenen Jahren zahlreiche UN-Resolutionen zur Abschaffung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba unterzeichnet.
  • EU einig bei Verteidigung und Russlandsanktionen

    EU einig bei Verteidigung und Russlandsanktionen

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    Sie sind noch kein Abonnent und wollen den Bericht lesen? Hintergrund ist unter anderem der Streit über die Verteilung von Flüchtlingen. Merkel stellte sich ausdrücklich hinter Macrons Kritik und betonte ebenfalls die europäische Wertegemeinschaft.
  • Von der Leyen eröffnet neues Zentrum Cyber-Sicherheit

    Von der Leyen eröffnet neues Zentrum Cyber-Sicherheit

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    Bei der Cyber-Abwehr hinke Deutschland den USA, China und Russland hinterher. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen betonte bei ihrem Besuch in München die große Bedeutung der Digitalisierung für die Bundeswehr . Zugleich sagte sie aber auch ein entschiedenes Vorgehen bei rechtsextremistischen Verdachtsfällen zu. Dabei gebe es "einige wenige Fälle" mit Verdacht auf Rechtsextremismus, denen man nachgehe.
  • Katars Gegner stellen Bedingungen für Ende der Blockade

    Katars Gegner stellen Bedingungen für Ende der Blockade

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    Die Regierung in Doha weist den Vorwurf zurück. Die Bundesregierung drängt die Konfliktparteien derweil zur Aufnahme von Gesprächen. "Wir haben ein Interesse daran, dass der Konflikt eingehegt wird", sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, in Berlin.
  • Stromschlag im Pool - 3 Teenager und 2 Helfer tot

    Stromschlag im Pool - 3 Teenager und 2 Helfer tot

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    Die drei Kinder wurden leblos in einem Becken gefunden. Mitarbeiter des Wasserparks, der sich ca. Demnach haben zwei Teenager und ein zwölfjähriger Junge in dem Pool einen Stromschlag erlitten. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, um zu klären, wie es zu dem Stromschlag kommen konnte. Eine weitere Person stellte dann den Strom im Wasserpark ab.
  • Bundestag hebt Homosexuellen-Urteile auf

    Bundestag hebt Homosexuellen-Urteile auf

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    Vertreter von Lesben und Schwulen sprachen von einem "historischen Schritt". Hintergrund des Gesetzes ist der ehemalige Paragraf 175 des Strafgesetzbuchs (StGB), der sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte. Opposition und SPD kritisierten diese Änderung. "Mir fehlen die Worte!" Sie sei aber auch von der eigenen Fraktion "enttäuscht", dass sie sich darauf eingelassen habe.
  • Kohls Leichnam soll immer noch im Haus in Oggersheim sein

    Kohls Leichnam soll immer noch im Haus in Oggersheim sein

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    Nach dpa-Informationen ist das nach jetzigem Stand weiter so vorgesehen. Kohl war am 16. Juni im Alter von 87 Jahren gestorben und in seinem Wohnhaus in Ludwigshafen-Oggersheim aufgebahrt worden. Walter Kohl schlug vor, nach dem Trauerakt in Straßburg statt der Zeremonien in Speyer am Brandenburger Tor in Berlin eine Verabschiedung mit drei Elementen abzuhalten: einem Staatsakt, einem ökumenischen Requiem und einem Großen Zapfenstreich.
  • Saudische Sicherheitskräfte verhindern Anschlag in Mekka

    Saudische Sicherheitskräfte verhindern Anschlag in Mekka

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    Bei der Festnahme habe ein Täter Sprengstoff gezündet und ein dreistöckiges Gebäude zum Einsturz gebracht. Dabei seien sechs Ausländer und fünf Mitglieder der Sicherheitskräfte verletzt worden. Es blieb zunächst unklar, wer hinter dem geplanten Anschlag steckt. Wie der staatliche Fernsehsender Al-Echbaria berichtete, war ein Anschlag auf die Große Moschee in Mekka geplant, wo sich am Freitag Millionen Muslime aus aller Welt zum Ende des Fastenmonats Ramadan versammelt hatten.
  • Kanzlerin lobt Geist des Zusammenhalts auf EU-Gipfel

    Kanzlerin lobt Geist des Zusammenhalts auf EU-Gipfel

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    Wer ab einem noch festzulegenden Stichtag zwischen Austrittserklärung und tatsächlichem Brexit fünf Jahre in Großbritannien gelebt habe, soll einen ordentlichen Aufenthaltsstatus bekommen. Erst danach wird es dann im November bei einem EU-Ministertreffen eine geheime Wahl nach Art des Eurovision Song Contest geben, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk mitteilte.