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Beim Bombenanschlag von Manchester waren auch Pep Guardiolas Ehefrau Cristina Serra und die zwei Töchter Valentina und Maria in der Konzerthalle, blieben aber unverletzt. Laut aktuellem Ermittlungsstand verübte ein Mann im Rahmen eines Konzerts von Pop-Superstar Ariana Grande einen Selbstmordanschlag und riss dabei 22 Menschen in den Tod.
  • Steinmeier

    Steinmeier "erschüttert" nach Bombenanschlag von Manchester

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    Den Briten sicherte Trump die absolute Solidarität der USA zu. Ihre Mutter und Schwester seien verletzt im Krankenhaus. Fünf Menschen werden getötet, 15 verletzt. Zeugen berichteten laut Sky News gegen 22.30 Uhr von einem lauten Knall. Der Anschlag löste Panik in der riesigen Halle aus. Hintergrund der Tat: Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus.
  • Großbritannien: Explosion in Manchester: May will Krisensitzung abhalten

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    Es gebe keinen Zweifel, dass Manchester Opfer eines eiskalten terroristischen Angriffs geworden sei, sagte May nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts in London . Dieser sei besonders widerwärtig und feige, da er auf viele unschuldige, wehrlose Kinder und Jugendliche abgezielt habe. Die Polizei gehe davon aus, dass sie die Identität des Attentäters kenne.
  • 23-Jähriger nach Anschlag von Manchester festgenommen

    23-Jähriger nach Anschlag von Manchester festgenommen

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    Unklar ist ebenfalls, wie viele Menschen zum Zeitpunkt der Explosion in der Halle waren. Er habe einen Sprengsatz am Körper getragen. Die auf dschihadistische Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group meldete, dass sich bislang niemand zu dem Terroranschlag bekannte.
  • US-Präsident in Saudi-Arabien: Trump bezeichnet Kampf gegen Terrorismus als

    US-Präsident in Saudi-Arabien: Trump bezeichnet Kampf gegen Terrorismus als

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    Verantwortung der arabischen Staaten für die Verbreitung des Terrorismus. Bei einer Rede in Riad will US-Präsident Trump die islamischen Staaten zu einem stärkeren Kampf gegen den Extremismus auffordern. Der US-Präsident nutzte seine Rede in Riad , um die ersten Monate seiner Amtszeit als Erfolgsgeschichte darzustellen. Zuvor hatten Trump und Saudi-Arabien mehrere milliardenschwere Abkommen geschlossen.
  • Nahost-Konflikt: Donald Trump will mit seinem Besuch Friedensprozess voranzutreiben

    Nahost-Konflikt: Donald Trump will mit seinem Besuch Friedensprozess voranzutreiben

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    Der Iran solle "mit der Finanzierung, der Ausbildung und der Ausrüstung von Terroristen und Milizen" umgehend aufhören, sagte Trump im Beisein von Israels Präsidenten. Die Häftlinge fordern generell bessere Haftbedingungen. Für Dienstag haben die Gefangenen einen Tag des Zorns ausgerufen, um den Stimmen der Palästinenser mittels gewalttätiger Aktionen Gehör zu verschaffen.
  • Tote bei Explosion in Manchester: Polizei geht von Anschlag aus

    Tote bei Explosion in Manchester: Polizei geht von Anschlag aus

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    Manchester . US-Präsident Donald Trump hat den Anschlag von Manchester auf das Schärfste verurteilt. Bundeskanzlerin Angela Merkel ( CDU ) hat sich entsetzt über den Selbstmordanschlag in Manchester geäußert: "Es ist unbegreiflich, dass jemand ein fröhliches Popkonzert ausnutzt, um so vielen Menschen den Tod zu bringen oder ihnen schwere Verletzungen zuzufügen", sagte Merkel am Dienstag.
  • Terrorismus - Bericht: May will Manchester besuchen

    Terrorismus - Bericht: May will Manchester besuchen

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    Kurz nach der Explosion rasten Krankenwagen zur Manchester Arena. Hubschrauber kreisten über dem Areal. Die Polizei versucht herauszufinden, ob er Helfer hatte. Blutüberströmte Menschen liegen auf dem Boden. Dort hätten auch Metallteile und Splitter gelegen. "Denjenigen, die solche Anschläge verüben, gibt es nur eine Botschaft zu vermitteln: Ihr werdet scheitern", so Schulz.
  • Trump trifft Palästinenserpräsident Abbas

    Trump trifft Palästinenserpräsident Abbas

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    Er wolle die Täter nicht als "Monster" bezeichnen, denn diesen Ausdruck würden sie mögen. Seit 2011 ist Torsten Teichmann Hörfunk-Korrespondent in Israel. Die ist rein völkerrechtlich palästinensisches Gebiet. Ein erfolgreicher Trump-Besuch sollte sich um das größere Bild kümmern. Aber er hat sich damit auch auf palästinensischem Gebiet bewegt.
  • Was wir wissen - und was nicht

    Was wir wissen - und was nicht

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    Die Sicherheitskräfte behandeln den Fall nach eigenen Angaben vorerst als Terroranschlag. Sie gehe bei dem Angriff von einem Einzeltäter aus. Die Polizei meldete einen Vorfall im Foyer der Multifunktionshalle, die Betreiber sagten zunächst, es sei "draussen vor dem Veranstaltungsort" passiert.
  • Massenprozess gegen mutmaßliche Putschisten in der Türkei

    Massenprozess gegen mutmaßliche Putschisten in der Türkei

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    In der Türkei hat am Montag ein neuer Massenprozess gegen mehr als 200 mutmaßliche Beteiligte des gescheiterten Militärputsches vom 15. Juli 2016 begonnen. Laut der Anklageschrift waren mehr als 8000 Soldaten mit 35 Kampfflugzeugen, 37 Helikoptern, 74 Panzern und 246 Panzerwagen an dem Putschversuch beteiligt.
  • Manchester-Anschlag: Was wir wissen - und was nicht

    Welt

    Die Meldung der Terrormiliz Islamischer Staat, sie habe den Anschlag verübt, schafft noch keine Gewissheit. Die Explosion ereignete sich am späten Montagabend in der Manchester Arena, einer Konzerthalle, die bis zu 21.000 Besuchern Platz bietet.
  • WannaCry: Neues Tool soll zumindest Windows XP-Nutzer retten

    WannaCry: Neues Tool soll zumindest Windows XP-Nutzer retten

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    Daraufhin bekamen die Nutzer eine Meldung angezeigt, mit der Aufforderung, ein Lösegeld für die Entschlüsselung der Daten zu bezahlen. Die Urheber wollten damit von Firmen wie dem staatlichen britischen Gesundheitsdienstleister NHS, dem französischen Autobauer Renault und der Deutschen Bahn Geld erpressen, damit diese wieder Zugang zu ihren Rechnern erhalten.
  • Positive Reaktionen auf Wahlsieg von Ruhani im Iran

    Positive Reaktionen auf Wahlsieg von Ruhani im Iran

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    Gewaltige Wahlbeteiligung . Nach Angaben des iranischen Innenministeriums erhielt Hassan Rohani mit 57,1 Prozent der Stimmen auf Anhieb die absolute Mehrheit. Zwar ist es Ruhani in seiner ersten Amtszeit gelungen, den Niedergang der Wirtschaft aufzuhalten, die Inflation zu senken und die Währung zu stabilisieren, doch kamen weniger ausländische Investitionen als erhofft.
  • Außenminister Gabriel nach Anschlag in Manchester entsetzt

    Außenminister Gabriel nach Anschlag in Manchester entsetzt

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    In einer Presseaussendung hielt er fest: "Der Anschlag in Manchester ist ein entsetzlicher und barbarischer Terrorangriff auf Menschen, die ein Popkonzert besuchten". "Ich will hier auch anbringen, dass wir im Kampf gegen Terrororganisationen auf der Seite Englands stehen, so wie bei allen anderen Ländern auch". Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu teilte mit: "Der Terror ist eine weltweite Bedrohung und die aufgeklärten Staaten müssen ihn gemeinsam besiegen".
  • Ariana Grande nach dem Terror von Manchester:

    Ariana Grande nach dem Terror von Manchester: "Ich bin am Boden zerstört"

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    Ariana Grande selbst wurde von der Explosion nicht verletzt. Die angrenzende Bahnstation Manchester Victoria wurde geschlossen. Eine Absperrung unweit des Anschlagortes. Rund um die Arena waren bewaffnete und maskierte Polizisten, . Auch Sprengstoffspezialisten waren im Einsatz. Die Polizei von Manchester rief die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf.
  • Tote nach Explosion bei Konzert

    Tote nach Explosion bei Konzert

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    Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen zeigte sich angesichts des mutmaßlichen Anschlags bei einem Popkonzert in Manchester mit mindestens 22 Toten erschüttert. Dort hätten auch Metallteile und Splitter gelegen. Auf Bildern waren Konzertbesucher mit Beinverletzungen zu sehen. Sie twitterte, am Boden zerstört zu sein: "Aus tiefstem Herzen: Es tut mir so leid".
  • Explosion in Manchester war laut Polizei Selbstmordanschlag

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    Der Veranstalter sprach von einer Explosion in einem öffentlichen Raum außerhalb der eigentlichen Konzerthalle. Neben der Conservative Party von Premierministerin Theresa May und der oppositionellen Labour Party haben auch die Liberal Democrats und die Scottish National Party angekündigt, ihren Wahlkampf für die Parlamentswahl am 8.
  • Nahostbesuch: Trump trifft Abbas - zu Israels Missvergnügen

    Nahostbesuch: Trump trifft Abbas - zu Israels Missvergnügen

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    Trumps Besuch in Israel lieferte auch historische Bilder. Auch wenn die saudische Aufrüstung als Signal an dem dem gemeinsamen Feind Iran verstanden werden muss, muss Trump in Israel Fingerspitzengefühl zeigen - zumal Trump im Palästina-Konflikt vermitteln will.
  • Laut Japan - Nordkorea hat möglicherweise neuen Raketentyp getestet

    Laut Japan - Nordkorea hat möglicherweise neuen Raketentyp getestet

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    Es habe sich aber vermutlich nicht um eine Interkontinentalrakete gehandelt, sie stürzte nach rund 700 Kilometern ins Meer. Ähnlich hatte sich Nordkorea nach dem Test einer Mittelstreckenrakete eines anderen Typs im Februar geäußert. Er hatte das Nachbarland aber auch vor weiteren Provokationen gewarnt. Zudem wolle Nordkorea seine Verhandlungsposition vor möglichen Gesprächen mit den USA und Südkorea stärken.
  • Flixbus übernimmt Fernbusgeschäft der ÖBB

    Flixbus übernimmt Fernbusgeschäft der ÖBB

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    Das Angebot wurde sowohl von der Branche ausgezeichnet als auch von den Kunden sehr positiv bewertet. In Deutschland ist Flixbus längst Marktführer bei Fernbusreisen. Die Fernbusse der HELLÖ-Flotte werden bis Ende Juli zunächst weiterfahren. Damit soll das europaweite Flixbus-Netz ausgeweitet werden. Über den Kaufpreis wurde gegenseitiges Stillschweigen vereinbart.
  • Südkorea feuert auf Flugobjekt aus Nordkorea

    Südkorea feuert auf Flugobjekt aus Nordkorea

    Welt

    Am Dienstag ist ein unbekanntes Flugobjekt von Nordkorea über die Grenze nach Südkorea geflogen. Die Lage auf der Koreanischen Halbinsel ist angespannt, weil der Norden ungeachtet internationaler Sanktionen immer wieder Raketen testet.
  • Großwildjäger in Simbabwe von Elefant zu Tode gequetscht

    Großwildjäger in Simbabwe von Elefant zu Tode gequetscht

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    Nach Angaben eines Sprechers von Simbabwes Nationalparks wurde der 51-jährige Mann zunächst von einer Elefantenkuh attackiert. Theunis Botha starb bei einer Großwildjagd auf dramatische Weise. Die Gruppe geriet scheinbar mitten in eine Elefantenherde, die sich gerade paarte. Dabei sei der Trupp auf eine Herde Elefanten gestoßen. Drei Elefanten gingen sofort auf die Jäger los.
  • Viele Tote nach Explosion bei Konzert in Manchester

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    Zwei Monate nach dem Anschlag am Londoner Parlament erschüttert ein Bombenanschlag auf ein Popkonzert in Manchester die Briten. Die Explosion hatte sich am späten Montagabend in der Manchester Arena ereignet, einer Konzerthalle, die bis zu 21.000 Besuchern Platz bietet.
  • Historischer Besuch: Trump an der Klagemauer

    Historischer Besuch: Trump an der Klagemauer

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    Im Anschluss wurde er von seinem israelischen Amtskollegen Reuven Rivlin empfangen. Melania Trump wird zudem dem vatikanischen Kinderkrankenhaus "Bambino Gesu" einen Besuch abstatten. Dort trifft Trump den Papst und nimmt an Gipfeln der Nato und der G7-Gruppe teil. Er werde mit Trump zusammenarbeiten, um ein historisches Friedensabkommen mit den Israelis zu erzielen.
  • Nahostreise: Trump trifft Palästinenserpräsident Abbas

    Nahostreise: Trump trifft Palästinenserpräsident Abbas

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    Zu dieser Geste des guten Willens gehören unter anderem Baugenehmigungen für Palästinenser in Gebieten des Westjordanlandes, die unter israelischer Sicherheitskontrolle stehen. Aus israelischen Regierungskreisen hieß es, Trump habe vor seinen Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas um "vertrauensbildende Maßnahmen" seitens Israel gebeten.
  • Aussage von Ex-FBI-Chef Comey verschoben

    Aussage von Ex-FBI-Chef Comey verschoben

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    Das teilten die Ausschussvorsitzenden mit. Nun wird berichtet, Donald Trump habe den gefeuerten FBI-Chef James Comey als "Spinner" bezeichnet - im Beisein russischer Regierungsvertreter. Bisher war bekannt, dass vor allem Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater Michael Flynn und sein früherer Wahlkampfchef Paul Manafort im Zentrum der Ermittlungen stehen.
  • König Salman bei Gipfel mit Trump: Iran ist

    König Salman bei Gipfel mit Trump: Iran ist "Speerspitze des Terrors"

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    Die USA wollten eine Koalition von Nationen, die das Ziel teilten, den Extremismus auszumerzen. "Wir sind nicht hier, um gute Ratschläge zu erteilen", sagte er in seiner Rede in der saudischen Hauptstadt weiter. Der Islam sei eine "Religion der Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens", betonte der König. Das iranische Regime, die schiitischen Houthi-Milizen im Jemen, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Al-Kaida und andere benutzen diese Religion als Vorwand für ihre kriminellen ...
  • Vorwürfe gegen indonesische Polizei nach Razzia in Schwulenclub

    Vorwürfe gegen indonesische Polizei nach Razzia in Schwulenclub

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    Sie stehen nach Angaben eines Polizeisprechers vom Montag unter Verdacht, an Prostitution beteiligt gewesen zu sein. Unter den Festgenommenen sind dem Sprecher zufolge auch der Besitzer und mehrere Mitarbeiter des Clubs. Feindseligkeiten gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender nahmen in jüngster Zeit zu. In der vergangenen Woche waren in der konservativen Provinz Aceh zwei Männer, die Sex miteinander hatten, zu jeweils 85 Stockhieben verurteilt worden.
  • Trump will muslimische Länder zu Kampf gegen Extremismus aufrufen

    Trump will muslimische Länder zu Kampf gegen Extremismus aufrufen

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    Auf der einen Seite stünden "barbarische Verbrecher, die menschliches Leben auslöschen wollen", auf der anderen die "anständigen Menschen aller Religionen, die es schützen wollen". Trumps Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster hatte im Vorfeld der Saudi-Arabien-Reise angekündigt, Trump wolle über seine "Hoffnung auf eine friedliche Vision des Islam" reden und werde eine "inspirierende, direkte Rede über die Notwendigkeit halten, der radikalen Ideologie entgegenzutreten".
  • Bericht: Trumps Ex-Sicherheitsberater Flynn verweigert Aussage zur Russland-Affäre

    Bericht: Trumps Ex-Sicherheitsberater Flynn verweigert Aussage zur Russland-Affäre

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    Doch sei er nur zu einer Aussage im Kongress bereit, wenn ihm im Gegenzug Schutz gegen "unfaire Strafverfolgung" gewährt werde. Ende April hatte der Senatsausschuss Flynn schriftlich aufgefordert, Dokumente auszuhändigen. Die Bundespolizei FBI und mehrere Kongress-Ausschüsse untersuchen, ob Absprachen stattgefunden haben. Zwischen April und November 2016 habe es in mindestens 18 bis jetzt nicht öffentlich gemachten Fällen entsprechende Telefonate, E-Mails und Text-Botschaften gegeben.
  • Völler muss vor Anti-Doping-Kommission: Keine Erklärung

    Völler muss vor Anti-Doping-Kommission: Keine Erklärung

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    Neben Völler soll noch ein weiterer Spieler der 46ers positiv getestet worden sein. Angeblich waren verunreinigte Nahrungsergänzungsmittel in Getränke-Ampullen der Grund für das Ergebnis. Eine sofortige Sperre wird den Regeln nach nur verhängt, wenn der Sportler mit einem Mittel erwischt wird, das - wie etwa Anabolika - eindeutig zum Betrug verwendet wird.
  • Kanada entthront - Schweden zum zehnten Mal Eishockey-Weltmeister

    Kanada entthront - Schweden zum zehnten Mal Eishockey-Weltmeister

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    Der zehnte WM-Titel fürs "Drei-Kronen-Team". Die Kanadier verpassten durch die Niederlage ihren dritten WM-Triumph in Folge und liegen mit 26 Titeln weiter knapp hinter Rekordweltmeister Russland (27 Titel). Finnland hatte sein Semifinale 1:4 gegen Schweden verloren. Ohnehin versuchten es die Kanadier in dieser frühen Powerplay-Situation häufig, doch nochmal Skinner und Mark Scheifele fanden keinen Weg vorbei an Lundqvist.
  • Deutschland: SPD legt Wahlprogramm vor - Kampfansage an Union

    Deutschland: SPD legt Wahlprogramm vor - Kampfansage an Union

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    Die Vorschläge seien ein "klares Kontrastprogramm" zu den Ideen von CDU und CSU. Es gibt auch noch ein paar Unbekannte: Bei Steuern und Rente wird derzeit noch gerechnet. Auch soll das Ehegattensplitting zu einem "Familientarif mit Kinderbonus" umgebaut werden, damit Eltern ohne Trauschein auch etwas davon haben. Am Vormittag wurde die SPD-Parteizentrale wegen des Funds eines verdächtigen Gegenstands von der Polizei geräumt.
  • Wien: Oida-Tutorial wird zum Netzhit in Österreich und auf Facebook

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    Es ist universeller Ausdruck, Schimpfwort und Kompliment zugleich. Es gibt wohl kaum eine Silbe, die so viel heißen kann und gleichzeitig so wenig bedeutet: "Oida". Über 850.000 Aufrufe über Facebook in nur 48 Stunden - und der leiwande Clip der österreichisch-polnischen Schauspiel-Schönheit legt noch immer ordentlich zu! Traditionsbewusst im Dirndl zeigt die hübsche Schauspielerin die zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten von "Oida" und landet damit einen echten Hit.
  • Das Mai-Wetter bleibt in der kommenden Woche wechselhaft

    Das Mai-Wetter bleibt in der kommenden Woche wechselhaft

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    Am ehesten trocken bleibt es ganz im Westen sowie im Flachland des Nordens, Ostens und Südostens. Die Temperatur erreicht 19 bis 21, im Bergland 15 bis 19 Grad. Allerdings bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, Schauer bleiben jedoch die Ausnahme. Es weht ein meist mäßiger, nach Norden und Nordosten hin teils böig auffrischender West- bis Nordwestwind.
  • Explosion in Manchester: May will Krisensitzung abhalten

    Explosion in Manchester: May will Krisensitzung abhalten

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    In der für Zehntausende ausgelegten Halle war die US-Sängerin Ariana Grande aufgetreten. Bei der Explosion nach einem Popkonzert waren am späten Montagabend nach Polizeiangaben mindestens 19 Menschen getötet und 50 verletzt worden. "Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien". Das US-Innenministerium beobachtet nach der Explosion die Situation. Derzeit gebe es keine Anzeichen dafür, dass auch für US-Ziele eine unmittelbare Gefahr bestehe, hieß es in einer Stellungnahme.
  • Prozess gegen frühere südkoreanische Präsidentin beginnt

    Prozess gegen frühere südkoreanische Präsidentin beginnt

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    Die Ex-Präsidentin wurde nach der Fahrt von einer Haftanstalt in Handschellen, jedoch ohne Häftlingskleindung, zum Gebäude des zentralen Seouler Bezirksgericht eskortiert. Diese soll ihre Beziehungen zur Präsidentin nicht nur dazu ausgenutzt haben, um von den Firmen Millionenspenden einzutreiben, sondern auch, um sich persönlich zu bereichern.