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Welt

Laut Aussage eines Zeugen, der sich im Zug aufhielt, soll die Frau aus bislang unbekannten Gründen erst versucht haben, in den Zug einzusteigen, als sich die Türen direkt vor ihr bereits schlossen und die Bahn anfuhr. Der Zug selbst fuhr weiter bis nach Geislingen, der Lokführer hatte von dem Unglück nichts mitbekommen. Die Ermittlungen würden noch laufen, mit neuen Erkenntnissen sei frühestens in der kommenden Woche zu rechnen, sagte am Freitag auf Nachfrage eine Pressesprecherin der ...
  • Schweiz zeigt Porsche Cayenne die Rote Karte

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    Wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete, will Porsche Schweiz im Herbst eine Rückrufaktion starten, von der gut 560 Fahrzeuge betroffen sein sollen. In Deutschland musste Porsche auf Anordnung des Verkehrsministeriums Ende Juli wegen der Entdeckung einer illegalen Abgas-Software die Auslieferungen des Geländewagens einstellen.
  • Rechtsextreme beenden Aktion im Mittelmeer

    Rechtsextreme beenden Aktion im Mittelmeer

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    Das Schiff ist seit Ende Juli auf dem Mittelmeer unterwegs. Hilfsorganisationen hatten die Aktion scharf kritisiert. Die Aktion richtete sich nicht nur gegen Migranten, sondern auch gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot retten wollen.
  • Kern: Pensionen um mehr als zwei Prozent erhöhen

    Kern: Pensionen um mehr als zwei Prozent erhöhen

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    Eine einheitliche Erhöhung um diesen Prozentsatz im kommenden Jahr würde nach Angaben des Sozialministeriums 639 Millionen Euro an Mehrkosten nach sich ziehen. Auch Blecha argumentierte, dass die aktuelle Teuerung bei zwei Prozent liege und die Steigerung bei Lebensmitteln und Mieten über der allgemeinen Teuerung liege, wovon Bezieher kleiner und mittlerer Pensionen besonders betroffen seien.
  • Augsburger Marihuana-Plantage in luftiger Höhe

    Augsburger Marihuana-Plantage in luftiger Höhe

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    Unbekannte haben im Haunstetter Wald in Augsburg (Bayern) hunderte Marihuana-Pflanzen in 25 Meter Höhe angebaut. Um die Töpfe aus den Baumwipfeln zu holen, musste die Feuerwehr anrücken. Insgesamt wurden in dem Waldstück 275 (zwischen 15 und 100 cm große) Marihuana-Pflanzen sichergestellt. Nun ermittelt die Kripo Augsburg nach den "Gärtnern".
  • Konsum von Cannabis wieder angestiegen

    Konsum von Cannabis wieder angestiegen

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    Dies zeigten allein die 121.000 Tabak-Toten und 74.000 Alkohol-Toten im Jahr, sagte Mortler, die am Freitag in Berlin den Drogen- und Suchtbericht 2017 vorlegte und ihre Bilanz über die Drogenpolitik in dieser Legislaturperiode zog. Dieses Thema habe sie von allen in ihrem Zuständigkeitsbereich am meisten berührt, sagte Mortler. Mortler hat davor gewarnt, Cannabis zu verharmlosen.
  • Frauenkopf in Hamburger Kanal gefunden

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    Nun entdeckte ein Passant in einem Kanal einen treibenden Frauenkopf. In Hamburg sind damit seit Anfang August zwölf Leichenteile gefunden worden. Dass der Kopf schon länger im Wasser gelegen habe, könne das Testverfahren erschweren, hieß es. Sie hat nach bisherigen Erkenntnissen im Stadtteil St.
  • Angela Merkel stellt sich den Fragen der Bild

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    August, wenn Politikchef Nikolaus Blome (Foto rechts) Bundeskanzlerin Angela Merkel interviewt, dafür kommt die Sendung ab 9:30 Uhr aus dem Kanzleramt. Die User haben zudem die Möglichkeit das Geschehen per Kommentar zu begleiten. Für das Politik-Format begibt sich Bild auf eine Tour durch 65 deutsche Städte, beispielsweise mit Halt in Saarlouis oder Görlitz.
  • Hat er einen 65-Jährigen in Reinbek ermordet?

    Hat er einen 65-Jährigen in Reinbek ermordet?

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    Zuletzt trug er einen dunkelfarbenen Nadelstreifenanzug, ein schwarzes T-Shirt, Hausschuhe oder Slipper und eine sogenannte Bauchtasche. In Reinbek-Stemwarde hat die Polizei einen 65-Jährigen tot aufgefunden. Was genau Behmeleit getan haben soll, will die Polizei "aus ermittlungstaktischen Gründen" nicht verraten. Erste Ermittlungen deuteten auf ein Tötungsdelikt hin, so Polizeisprecher Muhtz.
  • Mann sticht mehrere Passanten in Turku nieder

    Mann sticht mehrere Passanten in Turku nieder

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    Die Nachrichtenlage ist derzeit unübersichtlich. Augenzeugen hätten einen oder mehrere Schüsse gehört und einen Mann am Boden liegen sehen, meldet "Yle Uutiset" . Die Polizei setzte daraufhin die Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen von Helsinki sowie an Bahnhöfen herauf. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.
  • Explosion in Alcanar steht in Zusammenhang mit Anschlag von Barcelona

    Explosion in Alcanar steht in Zusammenhang mit Anschlag von Barcelona

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    Die betroffene Gegend wurde weiträumig abgesperrt. Augenzeugen berichteten, das Fahrzeug sei mit hohem Tempo auf die Promenade im Zentrum der Stadt gefahren. Das teilte Innenminister Joaquim Forn am Abend mit. "Die Demokratie wird den Terrorismus und die Barbarei überall dort besiegen, wo diese stattfinden", sagte der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont.
  • Mutter bringt Kind in Regionalexpress zur Welt

    Mutter bringt Kind in Regionalexpress zur Welt

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    Der uniformierte Beamte ging daraufhin zu der 32-Jährigen. Der 45 Jahre alte Beamte, der auf dem Weg zum Dienst war, bat zwei weitere Fahrgäste um Hilfe. Zusammen mit einem älteren Geschwisterkind kam die Mutter ins Krankenhaus. Die Mutter, welche heute (Freitag) Geburtstag hat und beide Kinder sind wohlauf.
  • Erdogan ruft Deutschtürken auf, keine

    Erdogan ruft Deutschtürken auf, keine "Feinde der Türkei" zu wählen

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    Welche das sind, sagte er nicht. Die Brüsseler Behörde hatte um das Mandat Ende 2016 gebeten und zu dem Zeitpunkt mit einer Zunahme der Exporte Richtung Bosporus um 27 Milliarden Euro gerechnet. Das heißt: Scheitern die EU-Beitrittsgepräche endgültig - etwa durch die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei - dürfte auch die Erweiterung der Zollunion vom Tisch sein.
  • Terror in Barcelona: 7-Jähriger wird vermisst

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    Diese liegt verletzt im Krankenhaus, ihr Zustand sei ernst, aber stabil, teilte die Familie mit. Er veröffentlichte ein Foto von Julian und bittet die spanische Bevölkerung um Mithilfe. Die australische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten Julie Bishop bestätigte laut " Guardian ", dass ein australischer Staatsangehöriger vermisst werde.
  • Petiton zum Loretto-Damenbad scheitert

    Petiton zum Loretto-Damenbad scheitert

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    So gab es einen Polizei-Einsatz, nachdem auswärtige Besucherinnen einen weiblichen Badegast attackiert und eine männliche Aufsichtsperson in französischer Sprache bedroht hätten, so der Förderverein.
  • Schwarzenegger liest Trump die Leviten

    Schwarzenegger liest Trump die Leviten

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    Zur Erinnerung: Nachdem es in Charlottesville bei einer Demonstration zu rassistischen Straftaten gekommen war - ein Neonazi war mit seinem Auto in die Menschenmenge gerast, hatte eine Gegendemonstrantin getötet und 19 weitere verletzt -, hatte Trump in einer Pressekonferenz "beiden Seiten" die Schuld an der Gewalt gegeben, wofür ihm in den USA eine Welle der Kritik entgegenschlug.
  • Haftbefehl gegen terrorverdächtigen Tunesier aufgehoben

    Haftbefehl gegen terrorverdächtigen Tunesier aufgehoben

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    Die Sicherheitsbehörden werfen dem 36-Jährigen vor, für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Deutschland einen Anschlag vorbereitet zu haben. Das Amtsgericht Frankfurt entscheidet im Laufe des Tages voraussichtlich über einen Antrag der Ausländerbehörde der Stadt auf Abschiebehaft.
  • Merkel bei Auftritt in Sachsen massiv beschimpft

    Merkel bei Auftritt in Sachsen massiv beschimpft

    Welt

    Auf dem Marktplatz herrschte zu Beginn ein ohrenbetäubender Lärm. Auch ein Auftritt Merkels in Thüringen wurde von heftigen Beschimpfungen begleitet. In Annaberg stand auf Plakaten "Volksverräter", "Nicht meine Kanzlerin" oder "Merkels DDR 2.0" zu lesen.
  • Mann soll 16-Jährige zur Prostitution gezwungen haben

    Mann soll 16-Jährige zur Prostitution gezwungen haben

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    Pauli und vollstreckten einen zuvor erlassenen Haftbefehl, wie ein Sprecher der Polizei am Freitag sagte. Die Einnahmen der Freier behielt der Mann. Pauli festgenommen worden. Zudem stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial und eine geringe Menge Betäubungsmittel sicher. Sie wurde in Gewahrsam genommen und an ihren Vater übergeben.
  • Autofahrerin zwei Mal in einer Woche volltrunken erwischt

    Autofahrerin zwei Mal in einer Woche volltrunken erwischt

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    Beamte suchten die Frau daraufhin in ihrer Wohnung auf, ein Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,4 Promille. Ein Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes in Watenbüttel hatte die Polizei alarmiert, weil er die anscheinend stark betrunkene Kundin nicht davon abhalten konnte, mit dem Auto wegzufahren.
  • Reaktion auf drohende Auflösung

    Reaktion auf drohende Auflösung

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    Sie zitierten einen CEO mit den Worten: "Angesichts der Kommentare der vergangenen Tage wollte niemand weiterhin als ein Unterstützer dieser Art von Spaltung gelten". Auch in Charlottesville sollte eine solche Statue entfernt werden . Eine völlige Verharmlosung angesichts der Tatsache, dass zu dem Aufmarsch in Charlottesville Gruppierungen vom extrem rechten Rand aufgerufen hatten - unter ihnen der rassistische Ku Klux Klan und die Alt-Right-Bewegung, die Trump im Präsidentschaftswahlkampf ...
  • Trump löst nach Rücktritten zwei Berater-Gremien auf

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    Zuvor hatten bereits der Chef des US-Pharmakonzerns Merck sowie die Vorsitzenden des Softwareriesen Intel und des Sportartikelherstellers Under Armour ihre Beraterposten aufgegeben. Denn verschiedenen Medienberichten zufolge wollten ohnehin auch aus diesem Gremium mehrere CEOs zurücktreten. Auch die beiden früheren US-Präsidenten Bush senior und junior äußerten sich dazu.
  • Ägypten sperrt DW-Internetseite "Qantara.de"

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    Ein Sprecher des Senders sieht darin die Fortsetzung einer Kampagne gegen die Presse- und Meinungsfreiheit. Die Redaktion greift politische, kulturelle und gesellschaftliche Fragen auf und arbeitet mit einem Netzwerk von Autoren zusammen. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass die DW ins Visier der ägyptischen Behörden rückt und den Machthabern ein offensichtlicher Dorn im Auge ist.
  • Mann auf offener Straße erschossen - Schütze auf der Flucht

    Mann auf offener Straße erschossen - Schütze auf der Flucht

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    Entsetzlich: Passanten berichten, dass das Opfer (Deutscher mit türkischen Wurzeln) kurz vor der Bluttat sein zweijähriges Kind auf den Rücksitz seines Autos gesetzt haben soll. Der Täter ist zu Fuß vom Tatort geflüchtet. Motiv und Hintergrund der Tat sind noch unklar. Die Ermittler suchen dringend Zeugen, denen der Täter vor oder nach der Tat im Bereich der Bamberger Straße oder den angrenzenden Straßen aufgefallen ist.
  • Bundeswehrsoldat starb an Folgen einer Blutvergiftung

    Bundeswehrsoldat starb an Folgen einer Blutvergiftung

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    Dies gehe aus einer Unterrichtung des Verteidigungsministeriums an den Verteidigungsausschuss des Bundestages hervor. Bislang war nur von vier Betroffenen die Rede gewesen. "Wie es dazu kommen konnte, müssen weitere rechtsmedizinische Folgeuntersuchungen zeigen", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Ein Soldat habe zwar ausgesagt, einen Energydrink getrunken zu haben, ob das zu dem Hitzschlag beigetragen haben könnte, blieb aber offen.
  • NOZ: Mehr gewalttätige Übergriffe auf Muslime

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    Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken. Insgesamt hätten Polizei und Verfassungsschutz im zweiten Quartal 192 islamfeindliche Straftaten auf muslimische Einrichtungen oder Muslime erfasst.
  • Mit 210 statt 50 durch die Stadt - Hamburger Polizei stoppt Raser

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    Dort jagte ein 37-Jähriger mit seiner Kawasaki und 150km/h bei erlaubten 60 durch die Straße. Der BMW konnte im Abfahrtsbereich der Köhlbrandbrücke gestoppt werden. Der 33-jährige Fahrer fuhr 105 km/h bei erlaubten 50 km/h. Kurze Zeit später fiel den Beamten eine Ducati in der Koppelstraße auf. Diese führten zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.
  • Polizei fahndet weiter nach flüchtigem Sexualstraftäter

    Polizei fahndet weiter nach flüchtigem Sexualstraftäter

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    Aufgrund bestehender Erkenntnisse kann bei dem vorbestraften Sexualstraftäter nicht ausgeschlossen werden, dass eine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Der Mann habe sich nach seiner Entlassung aus der Haft nicht an seine Auflagen gehalten. Dazu gehörten etwa Meldeauflagen, das Kontakthalten zum Bewährungshelfer und die elektronische Fußfessel.
  • Donald Trump reagiert mit umstrittenem Tweet auf Anschlag in Barcelona

    Donald Trump reagiert mit umstrittenem Tweet auf Anschlag in Barcelona

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    Trump spielte damit auf eine längst widerlegte Legende an, wonach Pershing im 19. Jahrhundert auf den Philippinen muslimische Gefangene mit Kugeln habe exekutieren lassen, die zuvor in Schweineblut getaucht worden seien. Der US-Präsident hatte diese Legende bereits im Wahlkampf 2016 zitiert. Laut Historikern gibt es keinen Anhaltspunkt für die Wahrheit der Geschichte um Pershing, die sich angeblich in den Jahren der Moro-Rebellion (1899-1913) zugetragen haben soll.
  • Tausende Aufgriffe an der Grenze zu Bayern

    Tausende Aufgriffe an der Grenze zu Bayern

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    An drei Autobahn-Kontrollpunkten habe die Polizei zwischen Januar und Juli mehr als 2.100 illegal eingereiste und 6.200 polizeilich gesuchte Personen aufgegriffen. Die EU-Kommission drängt auf ein Ende der Kontrollen im November. "Denn der Grundgedanke der Freizügigkeit war von Anfang an, dass es Ausgleichsmaßnahmen gibt und die Außengrenzen der EU entsprechend geschützt sind".
  • Mehrere mutmaßliche Attentäter getötet

    Mehrere mutmaßliche Attentäter getötet

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    Eine fünfte Person sei schwer verletzt worden. Die Bürger von Cambrils wurden aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Man gehe davon aus, dass die Vorgänge mit einem Terroranschlag in Verbindung stünden, hieß es. Neben Spaniern seien unter anderen auch Franzosen, Australier, Chinesen, Niederländer und Belgier Opfer des Anschlags geworden. Ob die Bundesbürger zu den 13 Toten oder zu den mehr als 100 Verletzten zählen, wurde nicht mitgeteilt.
  • Bundesaußenminister von Anschlag in Barcelona

    Bundesaußenminister von Anschlag in Barcelona "erschüttert"

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    Auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg reagierte bestürzt auf die Attacke. Barca-Star Messi schrieb bei Instagram: Ein "schrecklicher Angriff auf unser geliebtes Barcelona". Zugleich drückte der Hof seine Solidarität aus: "Ganz Spanien ist Barcelona. Die Ramblas werden weiter ein Ort für alle sein". "Der Papst betet für die Opfer dieses Attentates und möchte dem ganzen spanischen Volk seine Nähe ausdrücken, besonders den Verletzten und den Familien der Opfer".
  • Autofahrer wenden in Rettungsgasse

    Autofahrer wenden in Rettungsgasse

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    Der 35 Jahre alte Fahrer des Lkw war am Mittwoch im Feierabendverkehr mit seinem Fahrzeug nahezu ungebremst auf ein Stauende aufgefahren, wie die Polizei mitteilte. "Wir sichten jetzt die Videos und sprechen mit Zeugen", sagte Krikkis. Sie nahmen dessen Personalien auf und leiteten ein Strafverfahren ein. In den vergangenen Monaten hatten Autofahrer bundesweit wiederholt Rettungseinsätze auf Autobahnen blockiert, weil sie nicht rechtzeitig eine Rettungsgasse gebildet hatten.
  • Knapp 5.000 Einbürgerungen in Österreich - Balkanländer unter Top 5

    Knapp 5.000 Einbürgerungen in Österreich - Balkanländer unter Top 5

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    Damit gab es um 9,6% mehr Einbürgerungen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (4.285 Einbürgerungen). Insgesamt waren es 2.019 Personen, 42,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitrum. Ein mindestens zehnjähriger Aufenthalt war Grund für die Einbürgerung von 634 Personen. Mit großem Abstand und einem Plus von 29,6 Prozent folgt Kärnten und schließlich Niederösterreich mit einem Zuwachs von 19,7 Prozent.
  • Studie: Kaum noch Fortschritte für bessere Bildung

    Studie: Kaum noch Fortschritte für bessere Bildung

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    Die Bildungssysteme der 16 Bundesländer werden nach einer Studie kaum leistungsfähiger und verzeichnen teilweise sogar Rückschritte. "Dies gibt Anlass zur Sorge". Besondere Schwerpunkte müssten bei zusätzlichen Investitionen die Integration von Flüchtlingen, der Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen sowie zusätzliche Kapazitäten für ausländische Studenten sein, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM.