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Welt

Demnach will Libyen im Mittelmeer eine eigene Such- und Rettungszone einrichten, die für Hilfsorganisationen tabu ist. MSF warf den europäischen Staaten vor, gemeinsam mit libyschen Behörden Migranten davon abzuhalten, einen Weg in die Sicherheit zu finden.
  • Tote bei Protesten nach Präsidentenwahl in Kenia

    Tote bei Protesten nach Präsidentenwahl in Kenia

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    Die Gesundheitsbehörde im westlichen Bezirk Kisumu berichtete von einem Toten und vier Verletzten, die mit Schusswunden ins Krankenhaus gebracht worden seien. "Wir sind keine Feinde, wir sind alle Bürger derselben Republik", erklärte er nach Verkündung des Wahlergebnisses. Er strebe eine Zusammenarbeit an, "so dass wir diese Nation gemeinsam aufbauen können".
  • Zalando will mit Logistikzentren in Europa wachsen

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    Unter dem Strich weist Zalando einen Rückgang des Halbjahresgewinns von 55,5 Millionen Euro auf 52,6 Millionen Euro aus. Für das Gesamtjahr erwarten die Berliner einen Umsatzzuwachs, der in der oberen Hälfte der Prognose von 20 Prozent bis 25 Prozent liegen soll.
  • Zustellung der Wahlbenachrichtigungen und Start der Briefwahl zur Bundestagswahl

    Zustellung der Wahlbenachrichtigungen und Start der Briefwahl zur Bundestagswahl

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    Sollte die Wahlbenachrichtigung noch nicht zugestellt worden sein, reicht der Personalausweis oder der Lichtbildausweis, um die Briefwahlunterlagen zu beantragen. Damit der Umschlag nicht mit Werbepost verwechselt wird, ist der Hinweis "Achtung Wahlbenachrichtigung" aufgedruckt. Bezirksämter des äußeren Stadtgebiets: 21.
  • Zu viele Akten liegen viel zu lange | BAMF verfehlt ihre Zielvorgaben

    Zu viele Akten liegen viel zu lange | BAMF verfehlt ihre Zielvorgaben

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    Das geht aus einem Vergleich der bisher vorgelegten Zahlen sowie aus der Zielvereinbarung der Behörde mit dem Innenministerium hervor, wie die "Nürnberger Nachrichten" und die "Welt" (Samstag) gemeinsam berichten. Tatsächlich gelingt es dem Bamf laut eigener Aussage bislang nur bei 54 Prozent der Teilnehmer innerhalb dieses Zeitraums einen Kursbeginn zu ermöglichen.
  • Mann mit Samuraischwert getötet

    Mann mit Samuraischwert getötet

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    Das Opfer starb an Ort und Stelle. Die Polizei nahm den Verdächtigen widerstandslos fest und richtete eine Mordkommission ein. Der Täter soll noch an diesem Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
  • Niedersachsens CDU-Chef weist erneut Deal-Vorwürfe im Fall Twesten zurück

    Niedersachsens CDU-Chef weist erneut Deal-Vorwürfe im Fall Twesten zurück

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    Dies berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) (Samstag) unter Berufung auf ein Schreiben des Staatsministers im Kanzleramt, Helge Braun (CDU), an die Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Christine Lambrecht. Für den 15. Oktober sind vorgezogene Neuwahlen geplant. Das sei alles nur "verleumderische Hetze". Den Ausschlag habe am Ende gegeben, dass sie von den Grünen nicht erneut als Kandidatin für die Landesliste zur bevorstehenden Landtagswahl aufgestellt wurde.
  • Schwangere am Steuer landet nach Überschlag in Maisfeld

    Schwangere am Steuer landet nach Überschlag in Maisfeld

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    Vor der Ausfahrt Maienfeld geriet sie nach links in den Grünstreifen, danach überquerte sie schleudernd beide Fahrbahnen und fuhr die Böschung hinab. Ihr Auto überschlug sich in ein Maisfeld und kam auf den Rädern wieder zum Stillstand. Die Frau habe selbstständig aus dem total beschädigten Auto klettern können, teilt die Polizei mit. Während der Rettung und Tatbestandsaufnahme konnte der Verkehr die Unfallstelle auf der Überholspur passieren.
  • Rosenau schaltet Kontaktanzeige für Trauerschwan

    Rosenau schaltet Kontaktanzeige für Trauerschwan

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    Das Geschlecht sei egal, älter als drei Jahre sollte der Schwan bestenfalls sein, heißt es in der Annonce der Bayerischen Schlösserverwaltung. Der Vogel werde sogar an Ort und Stelle abgeholt. Die britische Queen Victoria soll schwarze Schwäne zum Zeichen der Trauer nach dem Tod ihres Ehemanns Albert in den Schlosspark gebracht haben. Für den Winter gibt es ein Extraquartier mit Wasserzugang.
  • "Feuer und Zorn" gegen Nordkorea: Kritik an "Wutgeschrei" Trumps

    Welt

    Aber die Amerikaner sind nicht verhandlungsbereit. "Vorige Woche wurden im Weißen Haus erstmals ernsthafte Diskussionen über die mögliche Notwendigkeit von militärischen Aktionen geführt", sagte der frühere Stabschef von Amerikas Auslandsgeheimdienst CIA, Jeremy Bash, diese Woche in einem Interview mit dem TV-Sender MSNBC.
  • Dasing: Winnetou reitet wieder

    Dasing: Winnetou reitet wieder

    Welt

    Möglich wurde eine Fortsetzung der Festspiele laut Waschk auch dank einer guten Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Aichach-Friedberg, der Gemeinde Dasing und zahlreichen Firmen aus der Umgebung, die beim Wiederaufbau geholfen haben. Einlass auf das Festspielgelände ist jeweils eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn. Für alle, die eine Übernachtung in der Western-City gebucht haben, werde versucht, eine Umbuchung in benachbarte Hotels oder Gasthäuser zu realisieren.
  • Trump: amerikanische Atomwaffen stärker als je zuvor

    Trump: amerikanische Atomwaffen stärker als je zuvor

    Welt

    Daraufhin drohte Nordkorea mit dem Raketenbeschuss von Zielen im Umfeld von Guam . Auf der Insel im Westpazifik sind rund 6000 US-Soldaten stationiert. Daher könne auch nicht ausgeschlossen werden, "dass der Norden diesen Plan in die Tat umsetzt". Auch John Delury von der Yonsei-Universität in Seoul vermutet, dass Nordkorea sich mit den detaillierten Angaben absichern will.
  • Regen und Gewitter trüben den Sommer auch weiterhin

    Regen und Gewitter trüben den Sommer auch weiterhin

    Welt

    Nach Frühtemperaturen von zwölf bis 22 Grad variieren die Tageshöchstwerte stark zwischen 14 bis 33 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Auf den Alpengipfeln treten Sturmböen auf. Zehn bis 17 Grad sind in der Früh zu erwarten, 20 bis 27 Grad sind es im Tagesverlauf. An der Alpennordseite muss immer wieder mit etwas Regen gerechnet werden.
  • Trump:

    Trump: "Wir haben eine militärische Option für Venezuela"

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    Von militärischen Planspielen oder auch nur konkreteren Überlegungen in Sachen Venezuela ist seitens der US-Regierung nichts bekannt. Der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino bezeichnete die Drohung Trumps als "verrückt".
  • War ein

    War ein "akustischer Anschlag" Grund für die Beschwerden?

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    Havanna/Ottawa - Nach Berichten über einen möglichen "akustischen Anschlag" auf US-Botschaftsmitarbeiter in Kuba hat Kanada einen ähnlichen Fall gemeldet. Das kubanische Außenministerium teilte zudem mit , es sei am 17. Februar über die vorgeblichen Vorfälle unterrichtet und nehme dieses Problem sehr ernst.
  • Ferrari kracht auf A5 in Leitplanke

    Ferrari kracht auf A5 in Leitplanke

    Welt

    Der Unfall ereignete sich zwischen Weiterstadt (Darmstadt-Dieburg) und Frankfurter Flughafen. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch umhergeschleuderte Trümmerteile leicht beschädigt, verletzt wurde aber niemand.
  • Kenias Staatschef Kenyatta gewinnt Präsidentschaftswahl

    Kenias Staatschef Kenyatta gewinnt Präsidentschaftswahl

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    Gegen Kenyatta verlor Odinga auch die Wahl 2013. Kenyatta kann damit zum zweiten Mal eine fünfjährige Amtszeit antreten. In Kenia wird überwiegend nach ethnischer Zugehörigkeit gewählt. Der Wahltag selbst verlief weitgehend friedlich. In Kisumu im Westen des Landes schoss die Polizei unmittelbar nach Verkündung des Ergebnisses in die Luft, um Demonstranten auseinanderzutreiben.
  • Privates U-Boot vor dänischer Küste gesunken

    Privates U-Boot vor dänischer Küste gesunken

    Welt

    Wie die Kopenhagener Polizei heute Abend mitteilte, stritt der Festgenommene ab, die Frau getötet zu haben. An Bord der "Nautilus", dem größten privaten U-Boot der Welt, sollen sich er Besitzer und ein Reporter befinden. "Mir geht es gut, aber ich bin traurig, dass die "Nautilus "untergegangen ist", sagte er". Der Rettungstrupp hatte die Suche in der Nacht auf Freitag aufgenommen, nachdem das Schiff nicht wie geplant nach Kopenhagen zurückgekehrt war.
  • Hans im Glück expandiert

    Welt

    An der Nahagama-Allee im Textilviertel entsteht 2018 die neue Studenten-Apartmentanlage "studiosus 5". Hans im Glück ist seit 2010 aktiv und hat sich auf Burger- und Cocktailvariationen spezialisiert.
  • Martin Schulz erreicht Tiefstwert bei Zustimmung

    Martin Schulz erreicht Tiefstwert bei Zustimmung

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    Für die Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-"Tagesthemen" hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap am Montag und Dienstag dieser Woche 1505 Wahlberechtigte bundesweit befragt. FDP und AfD büßen je einen Punkt auf acht Prozent ein und liegen damit gleichauf mit den Grünen. Umweltministerin Barbara Hendricks ist neu in die Beliebtheitsliste aufgerückt und kommt ebenfalls auf 39 Prozent Zustimmung.
  • TV-Sender sucht Pärchen für Sex vor Kamera

    TV-Sender sucht Pärchen für Sex vor Kamera

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    Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, gibt es sogar schon erste Interessenten. Der Bewerbungsaufruf klingt zunächst nach einem einschlägigen Erotik-Format, stammt jedoch vom öffentlich-rechtlichen Fernsehsender NRK in Norwegen. "Nur operativ verbesserte Körper in überchoreagrafierten Sexszenen zu zeigen, schafft falsche Hoffnungen und Verwirrung", fügte Moslet hinzu. Wann die Sendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen von Norwegen startet, ist noch unklar.
  • Ältester Mann der Welt stirbt mit 113 Jahren

    Ältester Mann der Welt stirbt mit 113 Jahren

    Welt

    Jetzt ist Israel Kristal gestorben. Dies bestätigte seine Tochter Schulamit Kristal Kuperstoch. Laut Focus-Online hatte zunächst die Zeitung "Haaretz" darüber berichtet. Die Bar Mizwa wird gefeiert, wenn Jungen 13 Jahre alt werden. Kristal wurde am 15. September 1903 in dem polnischen Örtchen Zarnow geboren. Über die traumatische Zeit spricht er nicht gern.
  • Trump warnt Nordkorea mit scharfen Worten vor weiteren Provokationen

    Trump warnt Nordkorea mit scharfen Worten vor weiteren Provokationen

    Welt

    Die USA sollten ihre "rücksichtslosen militärischen Provokationen" unterlassen, so dass man nicht "gezwungen" sei, eine "unvermeidliche militärische Entscheidung" zu treffen. "Die großen Führer, die ich kenne, sprechen keine Drohungen aus, solange sie nicht bereit zum Handeln sind", sagte der Republikaner dem US-Radiosender KTAR.
  • Nordkorea droht USA mit Präventivschlag

    Nordkorea droht USA mit Präventivschlag

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    In der neuen Stellungnahme aus Pjöngjang hieß es, man werde bis Mitte August Pläne fertigstellen, nach denen vier Mittelstreckenraketen über Japan fliegen und 30 bis 40 Kilometer vor Guam ins Meer stürzen sollen. Mattis verwies aber auch auf die Erfahrung und die überlegene Schlagkraft der US-Streitkräfte. Inzwischen ist Nordkorea nach Erkenntnissen der USA und Japans in der Lage, Raketen mit Miniatur-Atomsprengköpfen zu bestücken - auch Interkontinentalraketen.
  • "Provoziert Nordkorea nicht!": Russland ruft USA zur Räson

    Welt

    Kim Jong-un und Donald Trump scheinen sich gefunden zu haben. Seine jüngste Erklärung zu Nordkorea sei "vielleicht nicht scharf genug" gewesen. US-Präsident Trump hatte am Dienstag gesagt, wenn Nordkorea seine Drohungen fortsetze, werde diesen "mit Feuer, Wut und".
  • Volksverhetzungsverdacht bei Unfall gegen Beifahrer

    Volksverhetzungsverdacht bei Unfall gegen Beifahrer

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    Sie behaupteten, beim Überqueren der einspurigen Fahrbahn plötzlich ein lautes Motorengeräusch hinter ihnen gehört zu haben - es sei ihnen so vorgekommen, als habe der Fahrer des Wagens noch vor dem Aufprall beschleunigt. Die Staatsanwaltschaft bezweifelt dennoch die Stichhaltigkeit der Zeugenaussagen. "Die neuen Aussagen zu den Pöbeleien kennen wir nicht und würden die Zeugen gern hören", sagte Sprecher Horst Nothbaum.
  • Urteil gegen drei mutmaßliche Schleuser vor Landgericht Traunstein erwartet

    Urteil gegen drei mutmaßliche Schleuser vor Landgericht Traunstein erwartet

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    Der 27 Jahre alte Hauptangeklagte bekam vier Jahre Haft, der Bootsführer zweieinhalb Jahre. Der Mann hatte in einer Asylbewerberunterkunft in Burghausen gelebt, wo er festgenommen wurde. Beim Bootsführer plädierte sie auf Freispruch oder ersatzweise auf eine Bewährungsstrafe, beim dritten forderte sie ebenfalls Freispruch. Bei dieser Fahrt soll es im September 2015 eine Kollision mit einem Schiff gegeben haben, bei der mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen sein sollen, darunter auch ...
  • Merkel will Prüfung von Flüchtlingen in libyschen Lagern

    Merkel will Prüfung von Flüchtlingen in libyschen Lagern

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    Gleichzeitig betonte Merkel die Notwendigkeit für einen politischen Prozess in Libyen. Einer Lösung komme man Stück für Stück näher. Sowohl der UNHCR als auch die IOM arbeiten in Libyen vor Ort unter oft sehr schwierigen Bedingungen. Europa konzentriere sich derzeit zum einen darauf, Menschen zu retten, zum anderen bilde es die libysche Küstenwache aus, die in die Lage versetzt werden soll, Bootsflüchtlinge aufzugreifen und wieder an Land zurückzubringen, erläuterte Merkel.
  • Ungar stieg für Foto in Bach und wurde mitgerissen

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    Dafür hatte er ein Seilende an einem Baum und das andere Seilende an seinem Klettergurt befestigt. Statt die angepeilte Felsinsel zu erreichen, riss die starke Strömung den Mann sofort mit. Durch die niedere Wassertemperatur kühlte er stark aus. Ein Freund, der den Unfall beobachtet hatte, alarmierte die Einsatzkräfte. Der Urlauber konnte schließlich nach etwa 15 Minuten von der Bergrettung Niederthai aus dem Bach geborgen werden.
  • Auto kracht in Pannenfahrzeug - drei Schwerverletzte

    Auto kracht in Pannenfahrzeug - drei Schwerverletzte

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    Er beabsichtigte am Autobahnkreuz abzufahren. Ein Auto krachte in einen Pannenwagen auf dem Seitenstreifen. Zwei von ihnen mussten mit Spezialwerkzeug aus dem Wrack befreit werden. Erst nachdem der Hubschrauber wieder gestartet war, wurde der linke der drei Fahrstreifen wieder freigegeben. Laut Polizei kam es hierdurch aber zu keinen größeren Verkehrsbeeinträchtigungen.
  • Stader Ermittlungsgruppe: Vier Einbrecher festgenommen

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    Bei Durchsuchungen von drei Hamburger Wohnungen fanden die Beamten erhebliche Mengen Diebesgut, die aus bis zu 40 Taten in Schleswig-Holstein, Hamburg und Nord-Niedersachsen stammen könnten. Die Ermittlugen gegen die mutmaßlichen Einbrecher werden fortgesetzt. Dabei fanden die Ermittler nach eigenen Angaben unter anderem Uhren, Schmuck und Sparbücher.
  • Mehrere Tote bei Zugunglück in Alexandria

    Mehrere Tote bei Zugunglück in Alexandria

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    Die Hintergründe des Zugunglücks waren zunächst noch unklar. Ein Zug sei aus Kairo gekommen, der andere aus Port Said am Suez-Kanal, sagte der Leiter der Rettungskräfte.
  • Weitere Verletzte bei Unwettern in Italien

    Weitere Verletzte bei Unwettern in Italien

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    Im Nordosten des Landes brach außerdem das Stromnetz zusammen, rund 70000 Menschen waren den Angaben der Versorgern zufolge ohne Strom. In der Region Friaul-Julisch Venetien an der Grenze zu Slowenien wurde ein 41-Jähriger beim Zelten von einem umstürzenden Baum erschlagen.
  • Sternschnuppen-Regen: Die Perseiden kommen

    Sternschnuppen-Regen: Die Perseiden kommen

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    August herum sein, und zwar in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Auf der Burg Hohenzollern wird zum Sternschnuppen-Schauen auch Lichtkunst im Burghof geboten. Denn laut Deutschem Wetterdienst könnten in der Nacht zum Sonntag vor allem über der Südhälfte Deutschlands dichte Wolken den Blick zum Firmament versperren.
  • Polizei gibt Entwarnung nach Bombendrohung

    Polizei gibt Entwarnung nach Bombendrohung

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    Der Drohanruf war den Angaben zufolge um 09.30 Uhr bei einem Supermarkt in dem Zentrum eingegangen. Das gesamte Center wurde daraufhin geräumt und die Straßen am Gladbecker Marktplatz gesperrt.
  • Bäckereikette Frischback ist zahlungsunfähig

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    Zum Sachwalter - dem Pendant zum Insolvenzverwalter im konventionellen Insolvenzverfahren - wurde der Erfurter Rechtsanwalt Rolf Rombach bestimmt. Geschäftsführer Alfred Heyl teilte am Freitag mit, das Unternehmen habe beim Amtsgericht Erfurt Insolvenzantrag gestellt.
  • Bundeskanzlerin Merkel besucht ehemaliges Stasi-Gefängnis

    Bundeskanzlerin Merkel besucht ehemaliges Stasi-Gefängnis

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    Es sei wichtig, sich kraftvoll für Demokratie und Freiheit einzusetzen sowie gegen Linksradikalismus zu arbeiten. Das könne nicht negiert werden. Gemeinsam wollen Merkel und Drefke einen Kranz für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft niederlegen.