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Der Preis wird pro Kategorie an höchstens drei Forscher verliehen. Albert Einstein hatte die wellenartigen Verkrümmungen der Raumzeit , vor rund hundert Jahren vorhergesagt. Am Montag hatte die Nobel-Jury mitgeteilt, dass die Auszeichnung in Medizin in diesem Jahr an die US-Forscher Jeffrey Hall, Michael Rosbash und Michael Young geht.
  • Schütze tötet 50 Menschen in Las Vegas - über 200 Verletzte

    Schütze tötet 50 Menschen in Las Vegas - über 200 Verletzte

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    Allerdings seien die Ermittlungen auch noch lange nicht abgeschlossen, sagte der Polizeichef weiter. "Er war ein wohlhabender Kerl, er ging auf Kreuzfahrten", sagte sein Bruder. Die Gewalttat von Las Vegas dürfte in den USA die Debatte um den Zugang zu Schusswaffen wieder neu entfachen. Der Angreifer soll "Amak" zufolge "einige Monate" vor der Tat zum Islam konvertiert sein.
  • Steckt der IS hinter dem Massaker von Las Vegas?

    Steckt der IS hinter dem Massaker von Las Vegas?

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    Doch nach Angaben der US-Bundespolizei FBI lieferten die ersten Ermittlungen keinerlei Hinweise auf eine Terror-Connection des Rentners. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte aber die Gewalttat über ihr Sprachrohr "Amak" für sich.
  • König Felipe kritisiert katalanische Führung deutlich

    König Felipe kritisiert katalanische Führung deutlich

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    Im Rahmen eines von Gewerkschaften und anderen Organisationen ausgerufenen Generalstreiks protestierten sie gegen den harten Einsatz der von Madrid entsandten Polizeieinheiten während des Referendums. Die Hoteldirektion forderte die spanischen Polizeikräfte auf, das Hotel zu verlassen. In Barcelona gab es laut einem AFP-Reporter in der Nacht eine Menschenansammlung vor einer Garnison der Guardia Civil, der paramilitärischen spanischen Polizei.
  • Weißes Haus gegen

    Weißes Haus gegen "verfrühte" Debatte über Verschärfung der Waffengesetze

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    Die einen, angeführt vom mächtigen Lobbyverband NRA, werden sagen: rein gar nichts. Schließlich würden striktere Waffengesetze keinen finster entschlossenen Mörder aufhalten. Diskussionen wie diese gibt es in den USA nach jedem Massaker. Präsident Donald Trump habe aber mehrmals deutlich gemacht, dass er ein Befürworter des zweiten Verfassungszusatzes sei.
  • Mit den Pferden von der Schule abgeholt

    Mit den Pferden von der Schule abgeholt

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    Auf dem Hof der Bodelschwinghschule wurde er mit einer kleinen Feier willkommen geheißen. Der überraschte Opa: "Ich dachte, ich hol sie ab, setz sie drauf und los geht's!" "Mit so einem Empfang habe ich nicht gerechnet". Auch Schulleiterin Bönisch freute sich über den besonderen Vormittag. Gesagt, getan - Watzl plante seine Route, trainierte mit den Pferden im Straßenverkehr, Anfang September ging es dann im mittelfränkischen Abenberg los.
  • Guterres schockiert von Gewalttat in Las Vegas

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    Der Angriff auf die Besucher eines Open-Air-Konzertes sei von einem Mann verübt worden, der vor einigen Monaten zum Islam konvertiert sei, erklärte das IS-Propagandaorgan Amaq. Der Todesschütze hatte mindestens 50 Menschen getötet, mehr als 400 weitere Menschen werden derzeit in Krankenhäusern behandelt. Er schoss aus einem Hotelzimmer im 32.
  • Ein Drittel der Moscheen arbeitet gegen die Integration

    Ein Drittel der Moscheen arbeitet gegen die Integration

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    Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz begründete die aktuelle Untersuchung damit, dass in der Vergangenheit oft gefragt wurde, was passiert in den Moscheen, ist das korrekt, entspricht das den österreichischen Werten. "Man darf aber nicht wegsehen, wenn es Kultusgemeinden gibt, die sich nicht an das Islamgesetz halten". Adressiert ist diese Aufforderung an das beim Kanzleramt angesiedelte Kultusamt, für das Kurz mehr Personal fordert und das er als untätig kritisiert.
  • Behörden geben Entwarnung nach Gift-Erpressungsfall

    Behörden geben Entwarnung nach Gift-Erpressungsfall

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    Sie müssen nicht mehr ständig befürchten, dass die Ware vergiftet sein könnte. "Dem professionellen Vorgehen der Ermittlungsbehörden und der Aufmerksamkeit der Verbraucher ist es zu verdanken, dass der Fall des Lebensmittelerpressers aus dem Landkreis Tübingen ein rasches Ende fand", sagte Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, am Montag.
  • Tag der offenen Moschee

    Tag der offenen Moschee

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    Der "Tag der offenen Moschee" wird von den muslimischen Verbänden alljährlich am 3. Oktober ausgerichtet. Mehr als 1000 Moscheen nehmen nach Angaben der Veranstalter daran teil. Anders als bei der christlichen Kirche gibt es für die muslimischen Gemeinden in Deutschland nicht eine übergeordnete Zentralorganisation. Einige Moscheen hätten dort erst gar nicht für Besucher geöffnet, weil es mit Blick auf Übergriffe Verunsicherung gegeben habe.
  • Vater von Las Vegas Killer wurde vom FBI gesucht

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    US-Präsident Donald Trump sprach von einer "Tat des reinen Bösen" und kündigte für Mittwoch seinen Besuch in Las Vegas an. Mindestens 58 Menschen hat der Rentner während eines Country-Konzerts in Las Vegas erschossen und mehr als 500 weitere verletzt .
  • Palästinensisches Kabinett tagt dort zum ersten Mal seit 2014

    Palästinensisches Kabinett tagt dort zum ersten Mal seit 2014

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    Der in der Westbankstadt Ramallah ansässige Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas begab sich am Montag an der Spitze einer gewichtigen Delegation in den Gazastreifen. Die Hamas regiert seit zehn Jahren im Gazastreifen - 2007 übernahm sie in einem bürgerkriegsartigen Konflikt die Macht. Zu den Hauptproblemen im Gazastreifen zählen laut UNO die hohe Jugendarbeitslosigkeit, der Trinkwassermangel und eine schlechte Gesundheitsversorgung.
  • EU-Parlament will Brexit-Gespräche über Zukunft aufschieben

    EU-Parlament will Brexit-Gespräche über Zukunft aufschieben

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    Gianni Pittella, Chef der sozialdemokratischen Fraktion, machte wie auch andere Fraktionschefs London für die festgefahrenen Brexit-Verhandlungen verantwortlich. Bisher sei bei den Verhandlungen nämlich kein ausreichender Fortschritt erzielt worden, heißt es in dem Papier. Doch die Zeit drängt. Denn am 29. März 2019 tritt das Vereinigte Königreich aus der EU aus.
  • Gefahr von Hacker-Attacken steigt | Russen-Firma verschafft Kim neuen Internet-Zugang

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    Der restliche Datenstrom fließt über den bisher alleinigen Knotenpunkt, der von China Unicom bereitgestellt wird. Nach Angaben von TransTelecom gibt es seit 2009 ein Abkommen mit Nordkorea. Laut eines Berichts der Washington Post verordnete US-Präsident Donald Trump, sogenannte DoS-Angriffe auf Hacker durchzuführen, die in Kontakt zu nordkoreanischen Spionageeinheiten gestanden hatten.
  • Nach

    Nach "Akustik-Attacken" auf Diplomaten USA weisen 15 kubanische Diplomaten aus

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    Demnach könnte das Ministerium seine Entscheidung bereits heute bekanntgeben. Somit solle die Mitarbeiterzahl der Botschaft Kubas in Washington der der in der US-Botschaft in Havanna angeglichen werden. Mindestens 21 Menschen erkrankten demnach. Ungeklärt ist, wer oder was für die Angriffe verantwortlich war, die bei einigen Opfern Gehirnerschütterungen und dauerhaften Verlust des Hörvermögens auslösten.
  • Polizei sucht nach Motiv des Schützen von Las Vegas

    Polizei sucht nach Motiv des Schützen von Las Vegas

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    Die Polizei leitete eine Fahndung nach seiner Lebensgefährtin ein. Hunderte weitere wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Als ein Sondereinsatzkommando kurz darauf das Hotelzimmer stürmte, von dem er aus in die Menge gefeuert hatte, war der 64-Jährige bereits tot - offensichtlich hatte er sich das Leben genommen.
  • Schütze tötete 50 Menschen - mehr als 200 Verletzte

    Schütze tötete 50 Menschen - mehr als 200 Verletzte

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    Das Zimmer im 32. Stockwerk des Hotel-Casinos " Mandalay Bay" am berühmten Las Vegas Strip bezog der grauhaarige und bärtige Mann laut US-Medienberichten bereits drei Tage vor der Tat. US-Medien berichten, dass Paddock in den vergangenen Wochen mehrere zehntausend Dollar beim Glücksspiel eingesetzt haben soll. Eric Paddock beschrieb seinen Bruder als Normalbürger, der niemals ein Falschparkerticket bekommen, seiner Mutter Kekse geschickt und gern Burritos gegessen habe.
  • Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung und Wut

    Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung und Wut

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    Zugleich ruft er dazu auf, nach der Bundestagswahl mit dem Wahlerfolg der rechtsgerichteten AfD nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen. Die Wahl habe den Blick auf ein Land geöffnet, "durch das sich unübersehbar große und kleine Risse ziehen", sagte das Staatsoberhaupt in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am Dienstag in Mainz.
  • Trockenes Brötchen und heißer Kaffee sind steuerlich kein Frühstück

    Trockenes Brötchen und heißer Kaffee sind steuerlich kein Frühstück

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    Die Laugen-, Käse-, Schoko- und Roggenbrötchen standen in Körben auf einem Buffet in der Kantine. Einen Aufschnitt oder sonstige Beläge gab es aber nicht. Die müsse zwar auch besteuert werden. Denn zu den Mindeststandards eines Frühstücks gehöre nach dem allgemeinen Sprachgebrauch auch ein entsprechender Brotaufstrich, entschied das Finanzgericht Münster am Montag.
  • Anstieg bis 2035 um 9,1 Prozent | Hamburgs Bevölkerung wächst

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    Das wären rund eine Million mehr als im Jahr 2015. Die Forscher schreiben: "Der lange erwartete Bevölkerungsrückgang in Deutschland bleibt in den kommenden beiden Dekaden offensichtlich aus". Sieben der 16 Bundesländer verlieren Einwohner. Besonders stark betroffen sind den Angaben zufolge Sachsen-Anhalt und Thüringen mit jeweils Rückgängen von mehr als 200 000 Einwohnern.
  • Physik-Nobelpreis geht an drei Gravitationswellenforscher

    Physik-Nobelpreis geht an drei Gravitationswellenforscher

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    Barish und Kip S. Thorne für den Nachweis von Einsteins Gravitationswellen . Im Vorfeld war bereits über die Vergabe des Physiknobelpreises an den gebürtigen Deutschen Rainer Weiss und den Amerikaner Kip Stephen Thorne spekuliert worden. Am Montag hatte das Karolinska-Institut verkündet, dass der Nobelpreis für Medizin in diesem Jahr an die US-Chronobiologen Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael W.
  • Umfrage sagt Kopf-an-Kopf-Rennen bei Wahl in Niedersachsen voraus

    Umfrage sagt Kopf-an-Kopf-Rennen bei Wahl in Niedersachsen voraus

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    Die Christdemokraten kamen bei der Sonntagsfrage auf 33,1 Prozent und die SPD auf 32,8 Prozent der Stimmen. Die bisherige rot-grüne Regierung hätte keine Mehrheit mehr im Landtag. Die rot-grüne Landeskoalition unter Führung von Ministerpräsident Stephan Weil verlor dadurch Anfang August ihre Mehrheit. An der Umfrage nahmen den Angaben zufolge über 170.000 Online-Nutzer von Nachrichtenportalen teil, wovon rund 4500 in die repräsentative Stichprobe eingeflossen seien.
  • Mann stirbt nach Schlägerei - Polizei prüft Tatmotiv

    Mann stirbt nach Schlägerei - Polizei prüft Tatmotiv

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    Vor der Auseinandersetzung waren der 30-jährige Wittenberger und eine Begleiterin vor einem Kaufhaus auf eine Vierergruppe getroffen und hatten diese ausländerfeindlich beschimpft, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei hatte zuvor wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Nach Erwiderungen der Syrer soll sich eine kurze Rangelei entwickelt haben.
  • Kriminalfall Birgit Meier klärt sich nach 28 Jahren

    Kriminalfall Birgit Meier klärt sich nach 28 Jahren

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    Er soll das Opfer gekannt und damals in seine Gewalt gebracht haben. Bei Grabungen, die die Angehörigen im Einverständnis mit den aktuellen Eigentümern durchführten, sind nun menschliche Knochen gefunden worden. Zwei Wochen später wurde ihr Ausweis im Hamburger Hauptpostamt gefunden. Es war die Stelle, an der Birgit Meier vergraben worden war. Wegen der früheren Tätigkeit des Friedhofsgärtners wurden auch mehrere Gräber in Lüneburg geöffnet.
  • EU-Kommission bezeichnet Referendum in Katalonien als illegal

    EU-Kommission bezeichnet Referendum in Katalonien als illegal

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    In Spanien zeichnet sich nach dem katalanischen Unabhängigkeitsreferendum keine Einigung ab. Die katalanische Regionalregierung hingegen erklärte das Referendum für bindend, bei dem 90 Prozent der Wähler für die Unabhängigkeit der Region gestimmt hatten .
  • Schwesig schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz aus

    Schwesig schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz aus

    Welt

    Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit sagte sie der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf, es gebe die politische Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Angleichungsprozess zwischen Ost und West bald geschafft sei. Deshalb sei auch in Zukunft eine besondere Förderung für strukturschwache Regionen, künftig allerdings in Ost und West, nötig, sagte die SPD-Politikerin.
  • Schwesig schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz aus

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    Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit sagte sie der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf, es gebe die politische Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Angleichungsprozess zwischen Ost und West bald geschafft sei. Deshalb sei auch in Zukunft eine besondere Förderung für strukturschwache Regionen, künftig allerdings in Ost und West, nötig, sagte die SPD-Politikerin.
  • Las Vegas: IS reklamiert Bluttat für sich

    Las Vegas: IS reklamiert Bluttat für sich

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    Stock des Hotels "Mandalay Bay" in Las Vegas . Das teilte das FBI am Montagnachmittag mit. Der Schütze, der über 50 Menschen tötete, sei ein "Soldat" des IS gewesen, berichtete "Amak" am Montag. Laut Medienberichten besaß der Täter eine Jagdlizenz für den Bundesstaat Alaska, wo die Jagd auf Großwild wie Bären oder Elche beliebt ist. Bei einer Razzia in Paddocks Privathaus in Mesquite 130 Kilometer von Las Vegas entfernt fanden Beamte dem Sheriff zufolge weitere 18 Schusswaffen, tausende ...
  • Kurdenreferendum: Iran und Türkei beraten Folgen

    Kurdenreferendum: Iran und Türkei beraten Folgen

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    An dem gemeinsamen Militärmanöver sind nach Angaben der iranischen Armee Panzer, Artillerie, Drohnen und Flugzeuge beteiligt. Die Militärchefs des Irans und der Türkei haben das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak als verfassungswidrig verurteilt.
  • Tote bei Schüssen in Las Vegas - FBI: Kein Terror

    Tote bei Schüssen in Las Vegas - FBI: Kein Terror

    Welt

    Nach Angaben der Polizei war das Tatmotiv allerdings zunächst unklar. Der Schütze, der mindestens 58 Menschen tötete und 515 weitere Menschen verletzte, sei vor einigen Monaten zum Islam konvertiert und ein "Soldat" des Islamischen Staates gewesen, berichtete "Amak" am Montag.
  • Putin-Kritiker Nawalny zu 20 Tagen Gefängnis verurteilt

    Putin-Kritiker Nawalny zu 20 Tagen Gefängnis verurteilt

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    Nawalny war bereits mehrfach in diesem Jahr mit den Behörden in Konflikt geraten. Doch der Kremlkritiker plant schon die nächste Demonstration - am Geburtstag von Präsident Wladimir Putin. Der Kremlkritiker war am Freitag in der russischen Hauptstadt festgenommen worden , als er gerade nach Nischni Nowgorod nordöstlich von Moskau zu der Protestaktion aufbrechen wollte.
  • Juncker will Polen und Ungarn vorerst keine EU-Gelder streichen

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    Klar sei aber auch, "dass der Respekt vor Rechtsnormen eine bleibende europäische Tugend sein muss", zitiert die Zeitung Juncker weiter. Gleichzeitig aber gestand der EU-Kommissionspräsident ein, dass die Gespräche mit beiden Ländern bisher ohne Erfolge verliefen: "Darüber befinden wir uns im sportlichen Gespräch".
  • FC Barcelona beteiligt sich an Streiks in Katalonien

    FC Barcelona beteiligt sich an Streiks in Katalonien

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    Die Ciutat Esportiva Joan Gamper ist das Trainingsgelände von Barça. Mehrere Organisationen und Verbände hatten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Barca bestritt das 3:0 gegen Las Palmas vor leeren Rängen. Innenverteidiger Gerard Piqué hatte nach der Partie vor laufenden Kameras geweint und gesagt: "Ich bin und fühle mich katalanisch, heute mehr denn je".
  • Aktivisten: Mindestens elf Tote bei Bombenanschlag in Damaskus

    Aktivisten: Mindestens elf Tote bei Bombenanschlag in Damaskus

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    In der syrischen Hauptstadt Damaskus hat es einen großen Terroranschlag durch Selbstmordattentäter gegeben. Das Innenministerium erklärte, zwei Attentäter hätten sich in die Luft gesprengt, es gab aber keine Opferzahl an. Viele weitere Menschen seien verletzt wurden. Teilweise wurden die Taten von der Terrormiliz "Islamischer Staat", teils von der Al-Qaida-nahen Gruppe Fatah al-Scham für sich reklamiert.
  • Unbekannte beschießen in Frankfurt ICE mit Luftgewehr

    Unbekannte beschießen in Frankfurt ICE mit Luftgewehr

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    Die Bundespolizei untersuchte den ICE-Zug bei seinem nächsten planmäßigen Halt am Frankfurter Flughafen. Die Art und die Anzahl der Beschädigungen lassen laut Bundespolizei vermuten, dass die Täter mindestens ein Luftgewehr benutzten. Aufgrund dieser Meldung unte Der beschädigte Zug wurde beschlagnahmt und wird bis zu einer kriminaltechnischen Untersuchung in einem Außenbereich abgestellt.
  • 15-Jähriger von 100-Kilo-Gewicht erdrückt

    15-Jähriger von 100-Kilo-Gewicht erdrückt

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    Da sich keine Aufsichtsperson in der Nähe befand, soll der Vorfall circa eine halbe Stunde unbemerkt geblieben sein, was dem 15-jährigen Australier zum Verhängnis wurde. Der Betreiber des Fitnessstudios, die gemeinnützige Organisation Police-Citizens Youth Club in Queensland, kündigte an, man werde bei den laufenden Ermittlungen kooperieren.
  • IS reklamiert Anschlag in Las Vegas für sich

    IS reklamiert Anschlag in Las Vegas für sich

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    Die Stadt Mesquite liegt rund 120 Kilometer nordöstlich von Las Vegas . Der Schütze ist nach Polizeiangaben der 64 Jahre alte Stephen Paddock , der rund 80 Meilen nördlich von Las Vegas lebte. Ausser einem vergleichsweise kleinen Verkehrsdelikt sei weder im Bundesstaat Nevada noch bundesweit etwas in seiner Akte gefunden worden, sagte der Sprecher.
  • Bombendrohung H&M-Filiale auf der Kölner Schildergasse geräumt

    Bombendrohung H&M-Filiale auf der Kölner Schildergasse geräumt

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    Um jedes Risiko auszuschließen entschloss sich die Polizei , H&M komplett zu räumen und den Bereich auf der Einkaufsmeile abzusperren. Die Beamten waren mit einem Sprengstoffspürhund im Einsatz, um den angeblichen Sprengsatz zu finden, wie der " Express " berichtet.
  • Mindestens 50 Tote bei Angriff auf Konzertbesucher

    Mindestens 50 Tote bei Angriff auf Konzertbesucher

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    Das teilte die Polizei von Las Vegas am Montag mit. Paddock soll Medienberichten zufolge aus dem Ort Mesquite aus dem US-Bundestaat Nevada, 120 Kilometer nordöstlich von Las Vegas , stammen. Die Mitteilung ist sehr knapp gehalten und enthält keinerlei Täterwissen - so weit, so normal für Terrorbekenntnisse des IS. Die Terrormiliz IS hat die Gewalttat in Las Vegas über ihr Sprachrohr "Amaq" für sich reklamiert.