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Welt

Aus Protest gegen Trumps Entscheidung lieferten sich Hunderte von Palästinensern am Donnerstag im Westjordanland und Gazastreifen gewaltsame Konfrontationen mit israelischen Soldaten. Mehrere palästinensische Gruppierungen haben aus Empörung über die US-Entscheidung von Mittwoch an zu drei "Tagen des Zorns" aufgerufen. Die USA hatten ihre Bürger in der Türkei bereits davor gewarnt, sich von möglichen Demonstrationen wegen Trumps Erklärung fernzuhalten.
  • Tote und Verletzte bei israelischen Luftangriffen in Gaza

    Tote und Verletzte bei israelischen Luftangriffen in Gaza

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    Eine schlug noch im Gazastreifen ein, eine weitere wurde vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen, eine erreichte die 20 000-Einwohner-Stadt Sderot. Die Truppen hätten auf "Dutzende" Menschen geschossen. Zusammenstöße gab es auch in Hebron, Bethlehem und rund um Nablus. Auch in anderen Ländern gab es am Freitag Proteste.
  • Mehr als 200 Künstler fordern Freiheit für Deniz Yücel

    Mehr als 200 Künstler fordern Freiheit für Deniz Yücel

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    Einen fairen Prozess und Freiheit für Yücel fordern unter anderem fünf Literaturnobelpreisträger: Herta Müller , Orhan Pamuk , Swetlana Alexijewitsch, Elfriede Jelinek und J.M. Yücel sitzt seit dem 27. Februar in der Haftanstalt Silivri westlich von Istanbul in Untersuchungshaft. "Diese 300 Tage sind exakt 300 Tage zuviel", heißt es darin.
  • Jerusalem-Unruhen: Zwei Tote und mindestens 760 Verletzte

    Jerusalem-Unruhen: Zwei Tote und mindestens 760 Verletzte

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    Mindestens 760 Menschen wurden verletzt, rund 261 davon erlitten Schusswunden, wie das palästinensische Gesundheitsministerium in Gaza und der palästinensische Rettungsdienst Roter Halbmond am Freitag mitteilten. "Wir arbeiten in alle Richtungen und auf allen Ebenen, um die Entscheidung von Trump zu Fall zu bringen, Jerusalem zu befreien und das palästinensische Volk zurückzubringen", sagte Hamas-Chef Ismail Haniyeh.
  • Merkel: Sind mit Trumps Jerusalem-Entscheidung nicht einverstanden

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    Russland sei nicht einverstanden mit Trumps Beschluss . Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA und ihren Präsidenten Donald Trump scharf kritisiert. Auch der luxemburger Außenminister Jean Asselborn hat sich in dieser Sache zu Wort gemeldet: Die Entscheidung sei einerseits nicht konform zu den Resolutionen, die die Vereinten Nationen über Jerusalem verabschiedet haben.
  • Panne nach Eröffnung der neuen Bahn-Fernstrecke

    Panne nach Eröffnung der neuen Bahn-Fernstrecke

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    Grund für die Panne war nach ersten Erkenntnissen eine technische Störung am Fahrzeug. Die Ursache des Zwischenfalls sei noch völlig unklar, sagte die Sprecherin. Am Sonntag soll der reguläre Taktverkehr auf der neuen Trasse beginnen. Die ICE-Züge brauchen dann viereinhalb statt sechs Stunden von München nach Berlin, der "Sprinter" mit wenigen Stopps nur rund vier Stunden - falls es nicht wieder zum Stillstand kommt.
  • Tusk warnt vor zweiter Phase

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    Demnach wird der ehemalige polnische Regierungschef vor dem Brüsseler EU-Gipfel am 14. und 15. Dezember über den aktuellen Stand der Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens informieren. Auch der "Brexit"-Chefverhandler der EU, Michel Barnier, sagte, es sei "noch viel zu tun". Allerdings müssen vorher die drei Hauptpunkte der ersten Phase - Bürgerrechte, Irland-Nordirland-Grenze und Finanzen - geklärt sein.
  • Juncker und May verkünden ersten Brexit-Durchbruch

    Juncker und May verkünden ersten Brexit-Durchbruch

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    Die britische Regierungschefin sagte, sie gehe optimistisch in die nächste Verhandlungsphase. Europäische Politiker und die deutsche Wirtschaft reagierten erleichtert, Brexit-Hardliner in Großbritannien warfen Premierministerin Theresa May hingegen "Kapitulation" vor.
  • Deutsche glauben nicht an Frieden zwischen Seehofer und Söder

    Deutsche glauben nicht an Frieden zwischen Seehofer und Söder

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    Bei dem Modell gebe es "viele Probleme, die ungelöst sind", sagte Seehofer dem Magazin " Spiegel " und fügte hinzu: "Ich sehe nicht, wie man sie so umsetzen kann, dass sie nicht für große Ungerechtigkeiten sorgt". Für Seehofer ist nach eigenen Worten die 61-seitige Vereinbarung, die die Union bei den gescheiterten Jamaika-Sondierungen mit FDP und den Grünen erarbeitet hatte, auch die Richtschnur für Gespräche mit der SPD.
  • Wetter am Freitag: Wechselhaft bei Regen, Sturm und Schnee

    Wetter am Freitag: Wechselhaft bei Regen, Sturm und Schnee

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    Dabei sind sturmböen, exponiert auch schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Samstag ziehen bei wechselnder Bewölkung einzelne Schneeschauer vorüber. Am Montag ist es stark bewölkt bis bedeckt und es fällt häufig Regen, in den östlichen Mittelegebirgen auch Schnee. Bei Tiefstwerten zwischen 1 und -3, im Bergland zwischen -2 und -6 Grad weht der Wind mäßig aus Süd bis Südwest.
  • Saakaschwili erneut in Ukraine festgenommen

    Saakaschwili erneut in Ukraine festgenommen

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    Eine Sprecherin Saakaschwilis sagte der Nachrichtenagentur AP, er sei in einer Haftanstalt des ukrainischen Geheimdienstes SBU. Maskierte Polizisten hatten den Politiker zuvor aus einer Wohnung in der ukrainischen Hauptstadt gezerrt und festgenommen.
  • EU und Japan schließen Abkommen

    EU und Japan schließen Abkommen

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    An der Wirtschaftskraft gemessen wird durch das Abkommen die grösste Freihandelszone der Welt entstehen. Beide Partner zusammen sind derzeit für knapp 30 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung verantwortlich. US-Präsident Trump verwarf TPP allerdings kurz nach seinem Amtsantritt im Jänner. Dies soll im Laufe des kommenden Jahres erfolgen. Vertreter der EU-Kommission und Japans erklärten, dass es eine der größten und umfassendsten Vereinbarungen dieser Art sei.
  • Maria Empfängnis: Warum ist heute ein Feiertag?

    Maria Empfängnis: Warum ist heute ein Feiertag?

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    Voller Gnade bedeute, dass Maria von der Gegenwart Gottes erfüllt sei, so dass die Sünde keinen Platz habe. Doch mit ihrem "Ja" habe die Jungfrau nicht nur Gott aufgenommen. Nicht die Zahl der Jahre mache einen Menschen alt, sondern die Sünde, "weil sie das Herz verknöchert", so Franziskus beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz.
  • Tödlichster Angriff auf UNO-Blauhelme seit 1993

    Tödlichster Angriff auf UNO-Blauhelme seit 1993

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    New York. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres äußerte auf Twitter seine "Empörung". Der Leiter der UN-Friedensmission im Kongo, Maman Sidikou, verurteilte den Vorfall aufs Schärfste. Die als MONUSCO bezeichnete Friedensmission gilt als derzeit größter und teuerster friedenssichernder Einsatz der Vereinten Nationen. Die Soldaten sollen in dem afrikanischen Land für eine Beruhigung der Lage im Konflikt mit mehreren bewaffneten Gruppierungen sorgen.
  • Verkehr in Deutschland Wildunfälle bleiben eine große Gefahr

    Verkehr in Deutschland Wildunfälle bleiben eine große Gefahr

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    Das Jagdjahr dauert von April bis März. Hauptverursacher sei das Reh (86 Prozent), gefolgt vom Wildschwein (12 Prozent), teilt der DJV mit. Jedes Jahr kommen den Angaben zufolge bis zu 20 Verkehrsteilnehmer bei Wildunfällen ums Leben, etwa 2500 werden verletzt, hieß es weiter.
  • Beamte platzen in Sex-Party und retten dadurch Leben

    Beamte platzen in Sex-Party und retten dadurch Leben

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    Gleichzeitig mit der Polizei trafen auch die Rettungskräfte ein. Beim zeitgleichen Eintreffen mit dem Rettungsdienst konnte ein 29-jähriger Münchner in der Wohnung aufgefunden werden. Einer der Polizeibeamten löste daraufhin den bereits erschöpften Ersthelfer bei der Herzdruckmassage ab, während der Rettungssanitäter bei dem Betroffenen Zugänge legte.
  • Tödlicher Unfall auf der B 85

    Tödlicher Unfall auf der B 85

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    Kurz vor dem Ende des Überholverbots soll ein Dacia-Fahrer (60), der hinter dem Lkw fuhr, ebenfalls zum Überholen angesetzt haben. Er übersah dabei den BMW, der sich gerade auf gleicher Höhe befand, als er nach links ausscherte. Nur wenige Minuten später waren die Rettungskräfte vor Ort, kämpften um das Leben des 30-Jährigen während die Feuerwehr Blankenhain alles versucht, um den jungen Zweifachvater aus dem Auto zu befreien.
  • Bewaffneter Mann überfällt Bank im Landkreis Erding und flüchtet

    Bewaffneter Mann überfällt Bank im Landkreis Erding und flüchtet

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    Ein Großaufgebot der Polizei rückte an. Die Bankangestellten öffneten den Tresor und der Täter stopfte die Geldbündel in eine Plastiktüte. Der Bankräuber habe eine schwarze Pistole gezückt und Geld gefordert, sagt Hans-Peter Kammerer, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord.
  • Oberverwaltungsgericht schränkt Haftung für Flüchtlingsbürgen ein

    Oberverwaltungsgericht schränkt Haftung für Flüchtlingsbürgen ein

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    Einen kleinen Rabatt gab es jedoch: Für Kranken- und Pflegeversicherung der beiden Syrer muss der Mann nicht aufkommen, die Beiträge übernimmt das Jobcenter . Zuvor war die Geltungsdauer der Bürgschaften ungeklärt: In Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen war man von einer Befristung bis zur Zuerkennung des Flüchtlingsstatus ausgegangen.
  • Herbstkonferenz Innenminister verlängern Abschiebestopp nach Syrien

    Herbstkonferenz Innenminister verlängern Abschiebestopp nach Syrien

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    Der Abschiebestopp nach Syrien wird bis Ende 2018 verlängert. Sobald der Bericht vorliege, wollen sich die Innenminister wieder mit der Frage beschäftigen, ob so genannte Gefährder und Straftäter nach Syrien abgeschoben werden sollen. Die SPD lehnte das aber ab. "Wir sind optimistisch, dass sich die Lage in Syrien verbessert, aber ehrlicherweise rechnen wir damit nicht", sagte er vor Journalisten in Leipzig.
  • Träume der First Lady | Wo Melania Trump Weihnachten feiern möchte

    Träume der First Lady | Wo Melania Trump Weihnachten feiern möchte

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    Für ihre Antwort bekam Trump viel Gelächter. Sie will offenbar einfach nur weg aus dem Weißen Haus, aus Washington ... Allerdings werden die Trumps die Weihnachtstage dieses Jahr aller Voraussicht nach in Mar-a-Lago verbringen, dem Anwesen in Florida, das Donald Trump gern "Winter White House" nennt.
  • Tödlicher Unfall in München: Mann wird von Linienbus überrollt und stirbt

    Tödlicher Unfall in München: Mann wird von Linienbus überrollt und stirbt

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    Das habe der Busfahrer übersehen und sei angefahren. Dabei stürzte der 51-Jährige nach ersten Erkenntnissen der Ermittler am Donnerstag und wurde überrollt. November hatten zwei Täter versucht, die Tüte des Mannes am Münchner Hauptbahnhof anzuzünden . Er hätte sich laut Polizei erhebliche Brandverletzungen zuziehen können.
  • EU und Japan einigen sich auf Freihandelsabkommen

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    Umweltschützer bemängelten auch, dass der umstrittene japanische Walfang und möglicher Holzschmuggel nicht ausdrücklich geregelt werden. Die EU-Kommission erklärte, das Freihandelsabkommen sende in zunehmend protektionistischen Zeiten ein starkes Zeichen.
  • Toter Säugling auf Feld in Sachsen entdeckt

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    Doch der Einsatz von Suchhunden und einem Polizeihubschrauber blieb erfolglos. Eine bereits am männlichen Säugling durchgeführte Obduktion ergab, dass er lebensfähig war. Die Mordkommission ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Totschlags. Die genaue Todesursache des Neugeborenen ist noch unklar.
  • Bahn feiert Vollendung der ICE-Trasse Berlin-München

    Bahn feiert Vollendung der ICE-Trasse Berlin-München

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    Zum Festakt am Berliner Hauptbahnhof wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet. Damit sinkt die Fahrzeit auf den 623 Kilometern zwischen Berlin und München von derzeit sechs Stunden auf rund viereinhalb Stunden.
  • Französischer Präsident Macron erhält Aachener Karlspreis

    Französischer Präsident Macron erhält Aachener Karlspreis

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    Mai, im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Besonders überzeugt habe die Jury Macrons Leidenschaft und sein europäisches Engagement sowie sein Eintreten für Zusammenhalt und sein entschiedener Kampf gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus zur Überwindung der europäischen Krise.
  • Eisbärin Tonja bringt Baby in Berliner Tierpark zur Welt

    Eisbärin Tonja bringt Baby in Berliner Tierpark zur Welt

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    Bärin und Bären-Baby sind für die Tierparkgäste derzeit noch nicht zu sehen. Erst im Frühjahr verlassen Mütter und Jungtiere die Wurfhöhle. Es ist etwa meerschweinchengroß und hat noch kein typisch flauschiges Fell. Entsprechend groß war die Begeisterung - fast zehn Jahre nach der Geburt des berühmten Eisbären Knut aus dem Zoo in der City West. Eisbärin Tonja hatte sich - ihren natürlichen Mutterinstinkt folgend - bis zum Herbst ausreichend Fettreserven zugelegt, von denen sie nun zehren kann.
  • Gewaltverbrechen in Freiburg: Hussein K. ist laut Vater bereits 33 Jahre alt

    Gewaltverbrechen in Freiburg: Hussein K. ist laut Vater bereits 33 Jahre alt

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    Das Rätseln der Ermittler über das genaue Alter des Angeklagten im Freiburger Dreisammordprozess, Hussein K., scheint nun beendet. Hussein K. wäre demnach 33 Jahre alt, zur Tatzeit vor knapp 14 Monaten wäre er 32 Jahre alt gewesen. Dies zeigten Röntgenaufnahmen von Knochen und Gebiss sowie medizinische Untersuchungen. Er hat zugegeben, im Oktober vergangenen Jahres in Freiburg eine 19 Jahre alte Studentin vergewaltigt und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt zu haben.
  • Lars Klingbeil zum neuen SPD-Generalsekretär gewählt

    Lars Klingbeil zum neuen SPD-Generalsekretär gewählt

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    In seiner Bewerbungsrede kündigte Klingbeil an, die Partei in das digitale Zeitalter zu führen. Der Experte für Digitalpolitik erreichte auf dem SPD-Parteitag in Berlin eine Zustimmung von 70,63 Prozent. Auftrag sei es, die Erneuerung jetzt ernsthaft zu beginnen. Bei den Parteilinken, aber auch bei den Frauen in der Partei war der Personalvorschlag im Vorfeld kritisch gesehen worden.
  • Hund in Zugtoilette ausgesetzt

    Hund in Zugtoilette ausgesetzt

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    Am Stuttgarter Hauptbahnhof angekommen, übergab er ihn Beamten der des Bundespolizeireviers. Stuttgart - Einfach so zurückgelassen hatte ein Herrchen oder Frauchen einen Hund am Donnerstag in der Bahntoilette eines Regionalexpress zwischen Pforzheim und Mühlacker .
  • Fahrer (29) tot | Güterzug rammt Golf am Bahnübergang

    Fahrer (29) tot | Güterzug rammt Golf am Bahnübergang

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    Der 29-Jährige Autofahrer aus dem Kreis Nienburg kam bei dem Unfall ums Leben, der Lokführer blieb unverletzt. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass eine Person im Pkw eingeschlossen war. Die Wehrleute konnten das Fahrzeugwrack nach Freigabe der Unfallstelle unter dem Zug hervorziehen. Gegen 6 Uhr rückte die Feuerwehr wieder ein. Die Untersuchungen dauern an.
  • EU-Kommission setzt Briten bei Brexit-Gesprächen eine Frist bis Sonntag

    EU-Kommission setzt Briten bei Brexit-Gesprächen eine Frist bis Sonntag

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    Dazu gehören die Rechte der 3,2 Millionen EU-Bürger in Großbritannien nach dem Brexit, die Finanzforderungen an London und die künftige Grenze zwischen der britischen Provinz Nordirland und Irland. Juncker habe mit dem irischen Regierungschef Leo Varadkar (38) telefoniert und danach mit May. Die Staats- und Regierungschefs der anderen 27 Mitgliedstaaten wollen dann entscheiden, ob es "ausreichende Fortschritte" bei zentralen Austrittsfragen in den Verhandlungen mit Großbritannien gibt.
  • May zu Brexit-Gesprächen in Brüssel erwartet

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    Die Verhandlungen über den "Bexit" dauerten die Nacht über an, wie Junckers Sprecher Margaritis Schinas gestern Abend mitteilte. Ein "Treffen am frühen Morgen" sei möglich. Schon am Montag wollen sich die Europa-Berater der Staats- und Regierungschefs treffen, um die Beschlüsse des EU-Gipfels am Donnerstag und Freitag vorzubereiten.
  • Russlands Präsident Putin tritt 2018 wieder an

    Russlands Präsident Putin tritt 2018 wieder an

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    Wenige Stunden vorher hatte er sich bei einer Jugendveranstaltung noch ausweichend geäussert. Seine Bewerbung gilt in der russischen Öffentlichkeit seit langem als sicher. Weniger als 60 Prozent der Befragten gaben an, wählen gehen zu wollen. In Umfragen ist Putin mit Abstand der beliebteste Politiker. Seine Zustimmungsrate liegt trotz wachsender Probleme in Russland wie Korruption und Armut bei offiziell etwa 80 Prozent.
  • Drohender Shutdown: Kongress stimmt für Übergangshaushalt

    Drohender Shutdown: Kongress stimmt für Übergangshaushalt

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    Das Repräsentantenhaus stimmte am Donnerstag mehrheitlich für einen Übergangshaushalt, der bis zum 22. Dezember die Finanzierung sicherstellen würde. Im Repräsentantenhaus stimmten die Abgeordneten mit 235 zu 193 Stimmen für die Zwischenfinanzierung.
  • In S-Bahn: Mann belästigt Mädchen (8) mit anzüglichen Gesten

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    Die beiden saßen zunächst alleine an einem sogenannten Vierersitz, als ein unbekannter Mann sich zu ihnen setzte. Der Fremde lächelte die Kinder an, zwinkerte ihnen zu und berührte mit seinem Bein das Bein des Mädchens. Hinweise nimmt das Kommissariat 15 des Polizeipräsidiums entgegen: 089/29100. Der Mann ist etwa 60 Jahre alt, 170 cm groß, kräftig, Nord- oder Mitteleuropäer, hat ein faltiges gerötetes Gesicht mit groben Vertiefungen, eine gerötete Knollennase mit großen Vertiefungen, ...
  • Nicolás Maduro celebró la decisión de la Unesco

    Nicolás Maduro celebró la decisión de la Unesco

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    Pese a que era aún temprano cuando la noticia fue divulgada, familias enteras y jóvenes estudiantes se detenían para saborear porciones frescas de pizza , de las que goteaba la mozzarella derretida. Los cantos pueden ser escuchados justamente al amanecer en Los Llanos entre los países Venezuela y Colombia , son entonados a capella por hombres montados en un caballo que les corresponde arrear el ganado.