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Die Briefe werden momentan von der Feuerwehr und dem Gesundheitsamt überprüft. Zuvor hatte der MDR im Kurznachrichtendienst Twitter darüber berichtet. Schon beim letzten mal habe ich veranlasst, den Posteingang für Behördenpost zu überprüfen und neu zu ordnen. Eine Gefährdung durch das Pulver bestand nach Angaben der Polizei nicht.
  • 15-jähriger ersticht Gleichaltrige im Supermarkt

    15-jähriger ersticht Gleichaltrige im Supermarkt

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    Ob es sich bei dem Verdächtigen um einen Flüchtling handelt, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, berichtet die Zeitung "Die Rheinpfalz". Im weiteren Verlauf zog der 15-jährige Moslem ein Messer und stach auf diese ein, welche im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Der Auslöser des Streits ist nicht bekannt.
  • Schneeballschlacht am Bahnhof: Junge (16) stirbt

    Schneeballschlacht am Bahnhof: Junge (16) stirbt

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    Das Mädchen hatte auf einer Bank am Bahnsteig Platz genommen. Im Zuge dessen kam er der Oberleitung (15.000 Volt) zu nahe. "Dabei ist es zu einem Stromüberschlag gekommen", so ein Sprecher der Landespolizeidirektion Tirol in Innsbruck. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Die Mutter, die sich ebenfalls im Wintersport-Ort aufhielt, wurde in der Nacht alarmiert.
  • Lastwagen prallt gegen Polizeiauto - 23-jährige Polizistin stirbt

    Lastwagen prallt gegen Polizeiauto - 23-jährige Polizistin stirbt

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    Daraufhin wartete ein Streifenwagen mit drei Polizisten etwa 700 Meter hinter der Anschlussstelle Viersen mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinkanlage auf dem Seitenstreifen auf den verdächtigen Lkw. Die 23-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Ein junger Polizeibeamter, der im vorderen Teil des Fahrzeugs gesessen hatte, wurde schwer verletzt, war laut Polizei jedoch ansprechbar.
  • Frau attackierte Mann mit Spritze

    Frau attackierte Mann mit Spritze

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    Die mutmaßliche Täterin hielt eine Spritze in der Hand, schrie "AIDS, AIDS!" und stach in Richtung des Kopfs des 34-Jährigen. Der 34-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Im Spital erhielt der Mann eine Vorsorgeimpfung gegen Hepatitis sowie Medikamente zur HIV-Prophylaxe. Außerdem muss sich der Mann über mehrere Monate weiteren Untersuchungen unterziehen.
  • Mindestens 40 Tote durch Selbstmordanschlag in Kabul

    Mindestens 40 Tote durch Selbstmordanschlag in Kabul

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    Es gab mindestens 30 Verletzte. Als Menschen zu Hilfe gekommen seien, seien vor dem Haus zwei weitere Bomben explodiert. Weitere Details zu den Hintergründen des Anschlags waren zunächst nicht bekannt. In derselben Gegend, im größten Kabuler Schiitenviertel Dascht-e Bartschi, hatte die sunnitische Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) zuletzt im Oktober einen Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee verübt, bei dem 71 Menschen während des Freitagsgebets starben.
  • Schiffsunfall: Hergang noch unklar, A42 Brücke wieder frei

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    Nach dem Schiffsunglück auf dem Rhein ist die gesperrte Brücke auf der Autobahn 42 in Duisburg wieder für den Verkehr freigegeben worden. Das Schiff, das am Bug schwer beschädigt wurde, mit normaler Geschwindigkeit von 25 bis 28 Kilometern pro Stunde gefahren, hieß es weiter.
  • Dorfbewohner in Österreich nach Felssturz von Außenwelt abgeschnitten

    Dorfbewohner in Österreich nach Felssturz von Außenwelt abgeschnitten

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    In dem Gebiet sitzen nun 130 Dorfbewohner fest. Die Zufahrtsstraße in das Seitental des Wipptals ist auf einer Breite von 150 Metern verschüttet. Die Erd- und Geröllmassen türmen sich bis zu 50 Meter hoch auf! Nach mehreren Erkundungsflügen mit einem Hubschrauber wurde die Sperre aber sogar noch ausgeweitet .
  • Dutzende nach Felssturz von Außenwelt abgeschnitten

    Dutzende nach Felssturz von Außenwelt abgeschnitten

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    In der 537-Einwohner-Gemeinde südlich von Innsbruck waren am Heiligabend große Mengen Felsen und Erdreich auf eine Straße gestürzt. Mehrere zehntausend Tonnen Gestein waren nach ersten Schätzungen abgerutscht. LH Günther Platter leitete am Vormittag eine Sitzung des Krisenstabs im Gemeindeamt von Vals."Ich bin erschüttert über dieses große Naturereignis in Vals, aber auch froh, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind".
  • Menschen nach Felssturz in Österreich weiter eingeschlossen

    Menschen nach Felssturz in Österreich weiter eingeschlossen

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    Bis zu 80 Talbewohner sind voraussichtlich mindestens zwei Tage von der Aussenwelt abgeschnitten. Mehrere zehntausend Tonnen Gestein waren nach ersten Schätzungen abgerutscht. Über sie sollen rund 150 Dorfbewohner, die in mehreren Weilern eingeschlossen sind, spätestens heute wieder ins Tal kommen. Die Lage sei aber nicht ernst.
  • Russland verliert Kontakt zu angolanischem Telekommunikationssatelliten

    Russland verliert Kontakt zu angolanischem Telekommunikationssatelliten

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    Dies teilte ein Vertreter der russischen Raumfahrtbehörde mit. Dass die teure Technik noch zu retten ist, halten Beobachter allerdings für wenig wahrscheinlich. Ein Verlust des Satelliten wäre ein weiterer Rückschlag für den russischen Raumfahrtsektor, nachdem im November der Kontakt zu einem Wettersatelliten abgebrochen war.
  • Alexej Nawalny ruft zu landesweiten Kundgebungen auf

    Alexej Nawalny ruft zu landesweiten Kundgebungen auf

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    März statt. Darf nicht als Präsident kandidieren: Alexej Nawalny. Der Oppositionspolitiker rief zu Protesten und einem Boykott der Wahl auf. "Wir werden das Ergebnis dieser Wahlen nicht anerkennen". Nawalny hat nun angekündigt, er werde seine Anhänger für eine landesweite Kampagne gegen die Wahlen mobil machen. Am Montag war Nawalny offiziell von der Präsidentenwahl ausgeschlossen worden.
  • Illegales Autorennen Polizei stoppt Raser auf Aachener Straße

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    Der silberne und der schwarze Sportwagen sollen nebeneinandergestanden haben. "Die Fahrer ließen die Motoren mehrfach laut aufheulen, sie gaben immer wieder im Leerlauf Gas", gab der 34-Jährige der Polizei zu Protokoll. Dies sagte auch der 24-jährige Fahrer des anderen Audi mit seinen drei Insassen. Bei diesem ergaben sich infolge eines Drogenschnelltests Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln.
  • Weil Silvester auf Sonntag fällt: Aldi verkauft Böller zur ungewohnten Stunde

    Weil Silvester auf Sonntag fällt: Aldi verkauft Böller zur ungewohnten Stunde

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    Der Direktor der Klinik für Unfall- und Handchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf Professor Dr. Bei entsprechenden Verletzungen sollte unverzüglich ein Spezialist aufgesucht werden, betont Prof. Windolf. "Als Folge schwillt das Gewebe im Verlauf weiter an und dies führt zu einer zusätzlichen Druckerhöhung, die schließlich die Durchblutung der Hand gefährdet".
  • Frau erhält Stromrechnung über 284 Milliarden Dollar

    Frau erhält Stromrechnung über 284 Milliarden Dollar

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    Die US-Zeitung "Washington Post" berichtet , wie die 58-Jährige fassungslos vor ihrem Computer saß und auf die Online-Rechnung starrte. Die Mutter von fünf Söhnen grübelte, wie dieser Monster-Betrag zustande gekommen sein könnte. In ihrer Verzweiflung habe sie die Rechnung an ihren ältesten Sohn weitergeleitet. Kurze Zeit später war klar: Es handelte sich um einen Fehler. Es waren lediglich zu viele Nullen hinter den eigentlichen Betrag geraten: 284,46 Dollar.
  • Mindestens vier Verletzte bei Explosion in Supermarkt in St. Petersburg

    Mindestens vier Verletzte bei Explosion in Supermarkt in St. Petersburg

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    Der Sprengsatz hatte demnach eine Sprengkraft von 200 Gramm TNT und war mit "tödlichen Fragmenten" gefüllt. Die Bombe sei zudem mit Metallteilen gespickt gewesen. Trotzdem wurden erfahrene Beamte aus Moskau geschickt, um den Fall zu untersuchen. Russischen Nachrichtenagenturen zufolge ereignete sich die Explosion in einem Schließfach.
  • Ein vermisster 16-jähriger aus Kleve wird weiter gesucht

    Ein vermisster 16-jähriger aus Kleve wird weiter gesucht

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    Rund um die Fundstelle des Handys sucht die Polizei nun weiter nach dem Teenager. Der 16-Jährige wurde seit dem Abend des 16. Dezember vermisst. Verstärkt wird diese Vermutung durch den Fund einer Spaziergängerin am Dienstag. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es bis Mittwochabend nicht. "Nach der Auswertung können wir mit Sicherheit sagen, dass es sich dabei um das Handy von Robert P.
  • Seine Familie entkam dem Feuer - Baby Lennox blieb zurück und starb

    Seine Familie entkam dem Feuer - Baby Lennox blieb zurück und starb

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    Die Couch im Wohnzimmer der Zweiraumwohnung hat Feuer gefangen. Der giftige Qualm breitet sich schnell in der 60-Quadratmeter-Wohnung aus. Der älteste Sohn bemerkte die Flammen dem Bericht zufolge als erster. In der Wohnung fand die Feuerwehr dann auch das dritte Kind, welches bewusstlos auf dem Boden lag. Die Angehörigen kamen in ein Krankenhaus, da der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand.
  • Bürger haben keinen Anspruch auf kostenfreie Toiletten

    Bürger haben keinen Anspruch auf kostenfreie Toiletten

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    Zu diesem Beschluss ist nun das Oberverwaltungsgericht in Münster gekommen. Übergangsweise verlangte er im Eilverfahren die Aufstellung von Dixi-Toiletten. Ein solcher Anspruch ergebe sich im vorliegenden Fall auch nicht ausnahmsweise aus den Grundrechten, insbesondere der Menschenwürde . Dem Antragsteller böten sich andere Möglichkeiten, seinen gesundheitlichen Einschränkungen zu begegnen, um sich in der Öffentlichkeit aufhalten zu können, begründet der Senat seine Entscheidung.
  • Betrunkene Jusos sollen in RCDS-Büro randaliert haben

    Betrunkene Jusos sollen in RCDS-Büro randaliert haben

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    Die Bild-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet. Angeblich habe er laut RCDS nur "die Stabilität der Tür testen wollen". Weshalb er nach dem "misslungenen Stabilitätscheck" das Büro betreten und verwüstet hat, habe der 22-Jährige nicht erklären können.
  • Schweiz Vergessener Messer-Koffer sorgt für Zug-Räumung

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    Zudem fanden sich Sprengsymbole und eine Telefonnummer auf dem Koffer. Der Zug wurde bei einem Halt in Rorschach zur Sicherheit evakuiert. Der im Kanton Graubünden wohnende Besitzer des Koffers konnte schließlich ausfindig gemacht werden und öffnete ungefähr zwei Stunden später den Koffer.
  • Israel will neuen Bahnhof nach Trump benennen

    Israel will neuen Bahnhof nach Trump benennen

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    Nach Informationen der Zeitung Yedioth Ahronoth soll die Bahn unterirdisch an die Klagemauer herangeführt werden. Dann könnten Besucher von der Küste und aus dem Zentrum des Landes leichter die Klagemauer erreichen. Bereits im Oktober hatte der Minister eine riesige Tunnelbohrmaschine in Tel Aviv den Namen der UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley gewidmet. Die Kosten der Verlängerung werden auf 2,5 Milliarden Schekel (600 Millionen Euro) geschätzt.
  • Sieben Euro Einsatz - Bayer gewinnt 19 Millionen im Lotto

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    Rund 19 Millionen Euro lagen damit an Heiligabend unausgepackt unterm Christbaum. Wie Lotto Bayern am Mittwoch in München weiter mitteilte, hatte der Gewinner die Variante Quicktipp gespielt, bei der das Auswählen der Glückszahlen einem Zufallsgenerator überlassen wird.
  • Russland beliefert Türkei ab 2020 mit Luftabwehrsystem S-400

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    Das Geschäft des Nato-Landes Türkei mit Russland hatte bei der westlichen Allianz für Unruhe gesorgt, denn die russischen Luftabwehr-Raketen können nicht in die Militärstruktur der Nato integriert werden. Nach Tschemesows Worten ist die Türkei der erster Nato-Staat, der das moderne S-400-Raketensystem erhält. Lediglich die Abschlussdokumente müssten noch bestätigt werden, sagte er dem Blatt.
  • Laschet für Kompromiss bei Familiennachzug

    Laschet für Kompromiss bei Familiennachzug

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    In der CSU wird der Vorschlag von NRW-Ministerpräsident und CDU-Vize Armin Laschet für eine Härtefallregelung beim Familiennachzug für Flüchtlinge abgelehnt. Dies halte er für eine gute Formel, die eine Lösung bringen könnte. "Meine Vorstellung ist, dass unterhalb einer Höchstzahl, die man festlegt, für die, die Wohnung haben, die Arbeit haben, die Möglichkeit bestehen muss, auch Familie nachzuholen." Diese Nachricht wurde am 27.12.2017 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
  • Ukraine und Rebellen tauschen Häftlinge aus

    Ukraine und Rebellen tauschen Häftlinge aus

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    Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill hatten den Austausch am Montag in Moskau nach einem Treffen mit den Anführern der sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk angekündigt. Den letzten Gefangenenaustausch hatte es im September 2016 gegeben. Zuvor hatten die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa täglich hunderte Verletzungen registriert.
  • Tod von argentinischem Staatsanwalt Nisman war Mord

    Tod von argentinischem Staatsanwalt Nisman war Mord

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    Dafür gebe es ausreichend Beweise. "Die Präsidentin und der Außenminister haben die kriminelle Entscheidung getroffen, Irans Unschuld in dem Fall zu fabrizieren, um Argentiniens politische, wirtschaftliche und geopolitische Interessen zu schützen", hatte Nisman erklärt.
  • Jahre altem Baum vor dem Weißen Haus droht die Kettensäge

    Jahre altem Baum vor dem Weißen Haus droht die Kettensäge

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    In einem CNN-Video heißt es gar , Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten die Sorge, dass der Baum umfällt, wenn der Präsidenten-Hubschrauber in der Nähe abhebt. Angeblich ist die Magnolie seinerzeit aus dem Spross eines Baums aus Hermitage in Tennessee entstanden: Jener Baum wiederum soll der Lieblingsbaum von Präsident Jacksons Frau Rachel gewesen sein, die Ende 1828, kurz vor seiner Amtseinführung, gestorben war.
  • FDP: Merkel wollte nie Jamaika, sondern GroKo

    FDP: Merkel wollte nie Jamaika, sondern GroKo

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    Sie hat daran gebastelt, die Fortsetzung der großen Koalition zu erreichen. Die SPD sei heute genau da, wo Merkel sie haben wolle, so der FDP-Vize. Die Chance für eine Neuauflage von Schwarz-Rot liege bei 80 Prozent. "Die Union muss selbst wissen, wie sie aus dem Jammertal der knapp 30 Prozent rauskommen will". "Mit Angela Merkels Rezepten der letzten zwölf Jahre wird Deutschland in Zukunft nicht bestehen können", bekräftigte er.
  • Sperrung der A42-Brücke aufgehoben

    Sperrung der A42-Brücke aufgehoben

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    An Bord des Flussschiffs "Swiss Crystal" befanden sich 129 Menschen. Ein Hotelschiff, dass am in Richtung Niederlande unterwegs war, rammte am Abend einen Pfeiler der Duisburger Rheinbrücke.Das Schiff war mit rund 130 Passagieren besetzt.
  • Entsetzlicher Unfall an Weihnachten: Porsche überfährt 26-Jährige

    Entsetzlicher Unfall an Weihnachten: Porsche überfährt 26-Jährige

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    Die Ampelanlage für diese Kreuzung war planmäßig außer Betrieb. Die Frau wurde frontal erfasst und zu Boden geschleudert, erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier davon bei Dunkelheit oder in der Dämmerung. Insgesamt ereigneten sich im Jahr 2017 bereits sechs ähnliche Verkehrsunfälle, bei denen ein Fußgänger sein Leben verlor.
  • Heftiger Schneesturm fegt Raucherin von Balkon

    Heftiger Schneesturm fegt Raucherin von Balkon

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    Wie die Bild-Zeitung berichtet , fegte ein mächtiger Taifun mit bis zu 144 km/h durch die Städte, so dass die Behörden die Menschen aufriefen, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Weil Krankenwagen nicht durch den hohen Schnee kamen, nahm ein Radlader die Dame mit der Schaufel auf und fuhr sie zum Arzt. Diagnose: Drei gebrochene Rippen, Armbruch und eine Gehirnerschütterung! So mussten sie nicht nur etwa 60 Autos aus dem Schnee schaufeln, sondern auch noch einen Bus mit 30 Passagieren vom Schnee ...
  • Medienbericht: 2017 mehr Kokain in Deutschland als je zuvor

    Medienbericht: 2017 mehr Kokain in Deutschland als je zuvor

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    Der Leiter der Bekämpfung Rauschgiftkriminalität des BKA, Christian Hoppe, sagt: "Offensichtlich verfahren die Täter nach dem Motto: Angebot schafft Nachfrage". Vermutlich würden nur einige Prozent des geschmuggelten Kokains in Deutschland entdeckt, hieß es. "Die Mengen sind fast unerschöpflich in Südamerika".
  • USA verhängen Sanktionen gegen zwei nordkoreanische Raketenentwickler

    USA verhängen Sanktionen gegen zwei nordkoreanische Raketenentwickler

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    Bei den Betroffenen handelt es sich um Kim Jong-sik und Ri Pyong-chol. Gleichzeitig hat offenbar auch der einzig verbliebene internationale Partner Nordkoreas die Daumenschrauben angezogen: China stellte nach offiziellen Angaben den Export von Ölprodukten ins Nachbarland ein und ging damit über die von den UNO beschlossenen Sanktionen hinaus.
  • Verfassungsschutz hat islamistisches Frauen-Netzwerk in Nordrhein-Westfalen im Visier

    Verfassungsschutz hat islamistisches Frauen-Netzwerk in Nordrhein-Westfalen im Visier

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    In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, von einem "Schwesternetzwerk mit 40 Frauen", das seine Behörde beobachte. Dadurch werde der Salafismus zu einer Familienangelegenheit und sei sehr viel schwerer aufzulösen. Zwar sei nicht jeder Salafist ein Terrorist. Die Deutsche Presse-Agentur hatte Mitte Dezember aus Geheimdienstkreisen erfahren, dass die Sicherheitsbehörden in Deutschland mehrere Dutzend Frauen und Jugendliche als ...
  • Syrische Rebellen lehnen Friedenskonferenz in Sotschi ab

    Syrische Rebellen lehnen Friedenskonferenz in Sotschi ab

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    Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören auch die Vertreter von Milizen, die an früheren Runden der Friedensgespräche unter Leitung der UN in Genf teilnahmen. Sie ist Teil von Friedensbemühungen, die Russland seit geraumer Zeit gemeinsam mit der Türkei und dem Iran vorantreibt. Die drei Länder dienen als Garantiemächte von Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana, mit denen eine Deeskalation des Konflikts erreicht werden soll.
  • China vermittelt zwischen Afghanistan und Pakistan

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    Es drohen also Konflikte um das Projekt, das auch als "Neue Seidenstraße" bezeichnet wird, weil es an die wichtigste Handelsverbindung zwischen China und Europa in der Antike und dem Frühmittelalter anknüpft. Sie riefen die Taliban dazu auf, sich an einem Friedensprozess zu beteiligen. Die Taliban kontrollieren 16 Jahre nach Einmarsch internationaler Truppen heute wieder um die 13 Prozent des Landes und kämpfen um weitere 30 Prozent.
  • Verfassungsschutz beobachtet islamistisches Frauen-Netzwerk

    Verfassungsschutz beobachtet islamistisches Frauen-Netzwerk

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    In Deutschland leben nach Schätzungen bis zu 5000 Salafisten. Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen hat ein Netzwerk Dutzender islamistischer Frauen im Visier. Dadurch werde der Salafismus zu einer Familienangelegenheit und sei sehr viel schwerer aufzulösen. "Aber jeder dschihadistische Terrorist, den wir in den vergangenen Jahren in Europa erlebt haben, kam aus der salafistischen Szene".
  • Deutscher Lkw-Lenker parkte Betrunkene auf Autobahn-Rastplatz zu

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    Der Lkw-Fahrer parkte mit seinem Sattelzug kurzerhand den Wagen des Trios auf dem Rastplatz an der Autobahn 24 bei Neustadt-Glewe zu, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Anschließend bat er eine Mitarbeiterin der Tankstelle, die Polizei zu rufen. Ihn erwartet ein Strafverfahren. Da auch der Beifahrer und eine weitere Mitfahrerin angetrunken waren, untersagten die Beamten den Dreien die Weiterfahrt.