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Nach einer Kollision mit einem rund 8000 Schafe transportierenden Frachtschiff vor der türkischen Schwarzmeer-Küste ist ein russisches Marineschiff gesunken. Das teilten türkische Regierungsstellen mit. Die " Liman " ist ein früheres Forschungsschiff mit einer Länge von 73 Metern, das von der russischen Marine zum Aufklärungsschiff umgerüstet worden ist.
  • US-Außenminister in Moskau - Spannungen wegen Syrien-Konflikt

    US-Außenminister in Moskau - Spannungen wegen Syrien-Konflikt

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    Umgekehrt hatte das Weiße Haus am Vortag seine Anschuldigung bekräftigt, Assad habe Sarin-Giftgas eingesetzt, Russland aber versuche, dessen Schuld zu vertuschen. Tillerson war unter schlechten Vorzeichen nach Moskau gereist: Die Spannungen zwischen Russland und den USA hatten einen neuen Höhepunkt erreicht.
  • Rektor von US-Uni in Ungarn verbittet sich Einmischung

    Rektor von US-Uni in Ungarn verbittet sich Einmischung

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    Dass sei mit den EU-Verträgen "nicht vereinbar". Die Beziehungen des Fidesz zur EVP sind seit Jahren angespannt, doch kam die Kritik an den Ungarn bisher nur vereinzelt - etwa von der Luxemburgerin Viviane Reding, aus den skandinavischen Ländern, hin und wieder auch von Angela Merkel - und zuletzt auch von polnischen EVP-lern, weil Orbán die nationalpopulistische Regierung in Warschau unterstützt, deren Partei nicht zur EVP gehört.
  • Flüchtlinge: Orban am Mittwoch im Europaparlament

    Flüchtlinge: Orban am Mittwoch im Europaparlament

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    Jetzt aber war Soros Orbáns Leitmotiv in seiner Rede vor den EU-Abgeordneten: Soros habe mit seinen Finanzspekulationen Millionen Europäer ins Unglück gestürzt und wolle über seine Stiftungen jährlich eine Million Migranten nach Europa bringen.
  • Wir werden alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen - aus Solidarität

    Wir werden alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen - aus Solidarität

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    Dies berichtet die "Krone". Jede Frau habe "das gute Recht, zu entscheiden, was sie am Kopf trägt und ob sie etwas am Kopf trägt". "Das ist meine Meinung dazu.", sagte er. Viele Österreicher sind offensichtlich empört über die Geisteshaltung ihres Bundespräsidenten. Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um Doppelstaatsbürgerschaften rät Van der Bellen zu Gelassenheit.
  • Van der Bellen verteidigt Kopftuchzitat

    Van der Bellen verteidigt Kopftuchzitat

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    Das ist meine Meinung dazu. Es sei das "gute Recht jeder Frau, zu entscheiden, was sie am Kopf trägt und ob sie etwas am Kopf trägt". Dieser sagte, dass angesichts um sich greifender Islamophobie eines Tages alle Frauen aus Solidarität gegenüber Musliminnen ein Kopftuch tragen sollten.
  • Schweigemarsch für Todesopfer bei Demonstrationen und Unruhen

    Schweigemarsch für Todesopfer bei Demonstrationen und Unruhen

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    Seit Ausbruch der Proteste starben neun Menschen. Nach Behördenangaben gab es zudem mehr als 400 Festnahmen. Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der jüngsten Protestwelle gegen Maduro vor drei Wochen stieg durch die Gewalt vor dem Wochenende auf insgesamt 20.
  • Schweiz gibt 2016 weniger fürs Militär aus

    Schweiz gibt 2016 weniger fürs Militär aus

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    Nach Berechnungen des Stockholmer Friedensforschungsinistituts SIPRI sind die weltweiten Rüstungsausgaben auf 1686 Milliarden US-Dollar (1575 Milliarden Euro) gestiegen. Die Ausgaben stiegen leicht um 1,7 Prozent auf 611 Milliarden US-Dollar. Dort stiegen die Verteidigungsausgaben um insgesamt 2,6 Prozent. Den Anstieg der Militär-Ausgaben in Europa führen die Forscher darauf zurück, dass diese Länder sich stärker von Russland bedroht fühlen.
  • Besitz beschlagnahmt: Russisches Gericht verbietet Zeugen Jehovas

    Besitz beschlagnahmt: Russisches Gericht verbietet Zeugen Jehovas

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    Die Religionsgemeinschaft reagierte schockiert auf die Entscheidung. Die russischen Behörden hatten bereits mehrere Veröffentlichungen der Zeugen Jehovas verboten. Er kündigte an, den Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu bringen. Sollte die Entscheidung in Kraft treten, müssten Zeugen Jehovas mit Strafverfolgung, Geldstrafen oder gar Gefängnis rechnen.
  • Mutter spendierte Puff-Ausflug 150-Kilo-Mann stirbt nach Besuch in Bordell

    Mutter spendierte Puff-Ausflug 150-Kilo-Mann stirbt nach Besuch in Bordell

    Welt

    Während sich ihr Sohn mit der Prostituierten vergnügte, wartete seine Mutter im Erdgeschoss. Christopher Benkert, der Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen, erklärte gegenüber BILD: "Wir wurden um Unterstützung gebeten". Der Rettungswagen brachte den Freier ins Krankenhaus. Der 24-Jährige starb kurz nach seinem Zusammenbruch in der Nacht zu Karfreitag in einer Klinik.
  • Siemens und Bombardier loten Bahngeschäft-Fusion aus

    Siemens und Bombardier loten Bahngeschäft-Fusion aus

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    Ein gemeinsames Unternehmen könnte mit mehr als zehn Milliarden Euro bewertet werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eingeweihte Personen. Weltweit sollen 5000 Jobs abgebaut werden. Sprecher von Siemens und Bombardier wollten sich zu den Berichten nicht äußern. Unklar ist, wie stark dies die deutschen Standorte mit aktuell 8500 Beschäftigten trifft.
  • Rewe wird neu aufgestellt - Größte Änderung bei Bipa

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    Der hohe Preisdruck und geänderte Wettbewerbsverhältnisse hätten bei Bipa für einen Umsatzrückgang von 4,46 Prozent gesorgt, teilte Rewe International am Mittwoch mit. "Wir sehen Online als Investition in die Zukunft". Der Markt ist in Bewegung, der Internetriese Amazon testet in Deutschland den Versand von Lebensmitteln.
  • Red-Bull-Boss kauft Traditionshotel am Wolfgangsee

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    Das Anwesen im englischen Landhausstil wurde 1912 erbaut, auch der berühmte Herzog von Windsor nächtigte 1917 mehrere Wochen dort - das war ja derjenige, der die Königskrone aus Liebe zu einer Frau, die nicht Königin werden durfte, ablegte.
  • 40-Jähriger in Wohnhaus mit Beil erschlagen und ausgeraubt

    40-Jähriger in Wohnhaus mit Beil erschlagen und ausgeraubt

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    Der mutmaßliche Täter, ein 20 Jähriger aus Weilrod (Hochtaunus), wurde am Samstagmorgen von Spezialeinsatzkräften festgenommen. Bei dem 20-Jährigen fanden die Beamten neben der vermeintlichen Tatwaffe auch Bargeld mit sechsstelligem Wert.
  • Fall der vermissten Studentin nun bei

    Fall der vermissten Studentin nun bei "Aktenzeichen XY"

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    Der Vater hofft, dass vielleicht im benachbarten Ausland seine Tochter auf den Bildern wiedererkannt wird. Ein Aufruf im Internet brachte in den vergangenen Tagen demnach knapp 21.000 Euro ein. Sie wohnt noch nicht lange in Regensburg. Ein Spaziergänger fand das Gerät einige Hundert Meter weiter im Herzogspark nahe der Donau. Die Suche der Polizei verlief bisher erfolglos.
  • Malina Klaar: Vater singt der vermissten Studentin ein Lied

    Malina Klaar: Vater singt der vermissten Studentin ein Lied

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    Aufgeben will der Vater seine Tochter nicht - alles in der Hoffnung, dass ein Hinweisgeber seine 20-jährige Tochter, die am Anfang ihres Studiums steht, lebendig zurückbringen wird. Wenn er die Belohnung nicht bis Jahresende auszahlen kann, will er das Geld zurückzahlen. Sie wohnt noch nicht lange in Regensburg. Die 20-Jährige war auf dem Heimweg von einer Party verschwunden.
  • Macron und Le Pen in Umfrage gleich auf

    Macron und Le Pen in Umfrage gleich auf

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    Damit kehrt sie dem Sozialisten Benoît Hamon den Rücken, der bei den Sozialisten die Vorwahl gewonnen hatte, aber in der TV-Debatte blass blieb. Während Le Pen ankündigte, die Immigration stoppen zu wollen, hielt der sozialistische Bewerber Benoît Hamon entgegen: "Der Anteil der Ausländer in Frankreich ist seit den 1930er Jahren stabil".
  • Trump enttäuscht über Scheitern

    Trump enttäuscht über Scheitern

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    Damit haben die Republikaner noch weniger Zeit zu beweisen, dass sie regieren können. Dass Dekrete zu unterschreiben leicht ist, Gesetze zu zimmern aber mitunter vertrackt. Statt zu versuchen, wie bisher sozusagen die Erfüllung von Wahlversprechen in Kästchen abzuhaken, sollte Trump eher innehalten, rät denn auch die " New York Times ".
  • Abstimmung über US-Gesundheitsreform abgesagt

    Abstimmung über US-Gesundheitsreform abgesagt

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    Der republikanische Mehrheitsführer der Parlamentskammer, Paul Ryan, habe Präsident Donald Trump über die Lage informiert, berichtete CNN unter Berufung auf Parteikreise. Den Abgeordneten schlug in ihren Wahlkreisen wachsende Kritik entgegen. Trump hat gedroht, Abgeordnete würden bei den Kongresswahlen im Herbst 2018 Mandate verlieren, wenn sie nicht zustimmen.
  • FBI-Ermittlungen zu Achse Kreml-Trump

    FBI-Ermittlungen zu Achse Kreml-Trump

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    In einer Anhörung vor dem Geheimdienstausschuss des Abgeordnetenhauses wird sich der Chef der Bundespolizei FBI, James Comey, erstmals öffentlich zu Trumps Behauptungen äußern. Kurz vor Beginn der Anhörung hatte Trump erneut bestritten, dass es illegale Absprachen zwischen seinem Team und Moskau gegeben habe. "Die Demokraten haben die Russland-Geschichte erfunden und befeuern sie als Entschuldigung für ihren schrecklichen Wahlkampf", behauptete er als Teil einer Salve von Kurznachrichten.
  • 18-Jährige verkauft Jungfräulichkeit für 2,3 Millionen Euro

    18-Jährige verkauft Jungfräulichkeit für 2,3 Millionen Euro

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    Nun hat sich ein Käufer für den moralisch zweifelhaften Deal gefunden. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass das Gebot so hoch steigt und wir 2,3 Millionen Euro erreichen. "Und ich glaube, dass viele andere Mädchen die gleiche Einstellung haben", argumentiert das Model aus Bukarest. Und Alexandra ist nicht das einzige Mädchen, das ihre Jungfräulichkeit unter den Hammer bringen will.
  • Bachelorette Zaklina Djuricic zieht bei Michael aus

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    Jetzt lebt sie bei einer Kollegin in einer Wohngemeinschaft, wie " SI Online " berichtet. Sie ziehe zurück nach Zürich, weil sie Abstand brauche, sagt Zaklina zur Schweizer Illustrierten. Ob Zaklinas Auszug das endgültige Liebes-Aus bedeutet, wollte sie gegenüber BLICK nicht kommentieren. Nach Zürich würde Schmied nur zügeln, wenn es sein Job zulassen würde.
  • Was Trump unter

    Was Trump unter "abhören" versteht

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    Trump hatte Obama Anfang März über den Kurzbotschaftendienst Twitter beschuldigt, im Endspurt der Präsidentschaftswahl das Abhören seiner Telefone im New Yorker Trump Tower angeordnet zu haben. Conway sagte am Montag im Fernsehsender ABC, ihr lägen keine Beweise vor, und sie sei "sehr froh", dass der Geheimdienstausschuss des Abgeordnetenhauses mit Untersuchungen befasst sei.
  • China und USA berieten über Nordkorea

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    Die jüngsten Vorschläge aus China für eine US-Annäherung an Nordkorea wies der neue Chefdiplomat zurück. Die Asien-Reise von Außenminister Rex Tillerson endete in Peking. Diese Geste des guten Willens in Richtung USA scheint aber bei Trump nicht angekommen zu sein. Nach einem Treffen mit seinem chinesischen Kollegen Wang Yi am Samstag sagte er, die USA und China wollten zusammenarbeiten, um die Regierung in Pjöngjang von ihrem Kurs abzubringen.
  • Ukraine verhängt ESC-Verbot für Russland Kandidatin Julia Samoilowa

    Ukraine verhängt ESC-Verbot für Russland Kandidatin Julia Samoilowa

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    Ein Sprecher der russischen Regierung drohte sogleich damit, dass Russland den Wettbewerb über Jahre hinweg boykottieren werde. Eine Meldung Richtung Ukraine dürfte auch nicht fehlen: "Die Regeln der Eurovision Song Contest besagen, dass das Gastgeberland allen Teilnehmern die Möglichkeit bieten muss, ein Einreisevisum für den gesamten Zeitraum des Aufenthalts zu bekommen".
  • Mischa Barton wehrt sich vor Gericht gegen Sex

    Mischa Barton wehrt sich vor Gericht gegen Sex

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    Und fügte an: "Dann musste ich etwas noch Schlimmeres feststellen - dass jemand versucht, diese Videos zu verkaufen und zu veröffentlichen". Das berichtet die ‚Daily Mail', wobei die Gebote von "Porno-Industrie-Giganten" anscheinend ab 500.000 Dollar aufwärts liegen.
  • Macron und Le Pen fast gleichauf

    Macron und Le Pen fast gleichauf

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    In der Stichwahl am 7. Mai würde sich Macron klar mit 60,5 Prozent zu 39,5 Prozent gegen Le Pen durchsetzen, wie aus der am Freitag veröffentlichten Erhebung des Instituts Ifop Fiducial hervorging. Sollten die beiden in die Stichwahl ziehen, wird ein deutlicher Sieg von Macron erwartet. Für den sozialistischen Kandidaten Benoît Hamon würden 13 Prozent der Befragten, für den Linkspartei-Gründer Jean-Luc Mélenchon zwölf Prozent votieren.
  • Trump räumt mangelnde Belege für Spähangriff-Vorwurf gegen Obama ein

    Trump räumt mangelnde Belege für Spähangriff-Vorwurf gegen Obama ein

    Welt

    Ein Ausschuss findet dafür allerdings keine Anhaltspunkte. Der Geheimdienstausschuss des US-Kongresses hat keinerlei Belege für Donald Trumps Abhörvorwürfe an die Adresse seines Vorgängers Barack Obama. Belege für diese Behauptungen lieferte er nicht. Der Präsident habe das Wort in Anführungszeichen geschrieben und damit deutlich gemacht, dass er weitgehend Überwachung und andere Aktivitäten gemeint habe.
  • Ibbenbüren: Weil er Streit schlichten wollte - 73-Jähriger wird überfahren und stirbt

    Ibbenbüren: Weil er Streit schlichten wollte - 73-Jähriger wird überfahren und stirbt

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    Die Brüder attackierten den jungen Mann noch, als der sich in sein Auto geflüchtet hatte. Nun wollte der 25-Jährige mit seinem Auto davonfahren und überrollte dabei den schon am Boden liegenden Streitschlichter. Die Polizei Münster hat eine Mordkommission eingerichtet, um die näheren Umstände zu klären. "Nach derzeitigem Stand unserer Ermittlungen handelt es sich um ein tragisches Ereignis", erklärte der Münsteraner Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.
  • Polizei fahndet nach einem roten, älteren VW-Golf

    Polizei fahndet nach einem roten, älteren VW-Golf

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    Der Tatverdacht gegen die beiden in der Nähe der Sparkasse festgenommen Männer hat sich nicht bestätigt. Sie würden derzeit vernommen, Geld sei bei ihnen aber nicht gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Spezialeinheiten befreiten am späten Vormittag in dem Sparkassenräumen einen Mitarbeiter, der gefesselt, aber augenscheinlich unverletzt war. Der oder die Täter befanden sich nicht mehr im Gebäude.
  • Conway: Trump vielleicht per Mikrowelle abgehört

    Conway: Trump vielleicht per Mikrowelle abgehört

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    Colbert jedenfalls erklärte, dass Conway mit ihrer Behauptung nicht ganz falsch gelegen sei. Im Interview mit der Zeitung "The Record" aus New Jersey deutete Conway an, Trump könnte im Wahlkampf per Mikrowellengerät abgehört worden sein. Belege dafür, dass Trump abgehört worden ist, konnte sie erneut keine bringen. Denn auch wenn Mikrowellenöfen auf einer ähnlichen Technologie wie der Radar basieren, so wären damit erzeugte Bilder extrem ungenau.
  • Demo in Barmbek Protestler fordern Schließung von "Thor Steinar"-Laden"

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    Das Geschäft verkauft Kleidung der Marke "Thor Steinar" verkauft, die besonders in der rechten Szene beliebt ist. Die Polizei war unter anderem mit mehreren Wasserwerfern im Einsatz. Zuständig ist die brandenburgische Datenschutzbeauftragte, da die Muttergesellschaft des Geschäftes ihren Sitz in Cottbus hat. Zuletzt hatte Anfang Dezember die Stadt Norderstedt einen Thor-Steinar-Laden kurz nach der Eröffnung schließen lassen.
  • Kim Jong-nams Sohn:

    Kim Jong-nams Sohn: "Ich hoffe, alles wird gut"

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    Ihnen droht die Todesstrafe. Sie behauptet auf ihrer erst am Samstag registrierten Internetseite, drei Familienmitglieder Kim Jong-nams an einen unbekannten Ort gebracht zu haben. Wegen des Anschlags auf dem Flughafen von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur sind die Beziehungen zwischen beiden Ländern seit Mitte Februar angespannt.
  • Nordkoreas Kim Jong-Un feuert Raketen Richtung Japan

    Nordkoreas Kim Jong-Un feuert Raketen Richtung Japan

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    Nordkorea hat am Montagmorgen nach südkoreanischen Angaben "mehrere" Raketen ins Meer abgefeuert. Die US-Regierung verurteilte die Raketenabschüsse "nachdrücklich". Sie seien etwa 1.000 Kilometer weit geflogen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Japans Regierungschef Shinzo Abe sprach von einer "neuen Stufe der Bedrohung".
  • EU-Parlament hebt Marine Le Pens Immunität auf

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    Marine Le Pen, die Chefin der rechtsextremen Partei "Front National", musste gestern im EU-Parlament eine empfindliche Niederlage einstecken. Die Veröffentlichung von Gewaltbildern ist in Frankreich allerdings eine Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft und 75.000 Euro Geldstrafe geahndet werden kann.
  • Marine Le Pen vor Gericht geladen

    Marine Le Pen vor Gericht geladen

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    Wenn das Risiko besteht, dass Minderjährige diese Bilder sehen, kann sie mit einer Haftstrafe von drei Jahren und einer Geldstrafe in Höhe von 75 000 Euro geahndet werden. Und zwar in einer ganz konkreten Sache: Die Chefin des rechtsextremen Front National hatte im Dezember 2015 via Twitter drei Propaganda-Fotos der Terrormiliz "Islamischer Staat" verbreitet.
  • Marine Le Pen verliert wegen Schockfotos parlamentarische Immunität

    Marine Le Pen verliert wegen Schockfotos parlamentarische Immunität

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    Bereits am Dienstag hatte sich der Rechtsausschuss des EU-Parlament dafür ausgesprochen, der französischen Justiz eine Strafverfolgung der Rechtspopulistin zu ermöglichen. Immerhin verzichtet die Rechtsextremistin seit einiger Zeit auf den Vorwurf an etablierte Politiker, sie seien "tous pourris" ("allesamt korrupt"). Die Aufhebung der Immunität gilt aber nur für die Ermittlungen wegen des Propaganda-Fotos.
  • Joelle (15): Nach WC-Besuch vermisst

    Joelle (15): Nach WC-Besuch vermisst

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    Laufenburg. Das ist der Alptraum für jede Mutter: Auf einer Karnevalsparty ist die 15-jährige Joelle Wolpensinger spurlos verschwunden. Im Anschluss daran begaben sich die drei in das Lokal Goldener Anker in Laufenburg. Die 15-Jährige ist etwa 1,63 Meter groß, schlank, hat blonde lange Haare (zuletzt offen getragen) und grüne Augen. Jetzt bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe und erhofft sich durch die Veröffentlichung eines Fotos Hinweise zum Verbleib des Mädchens.