Welt

September 2001. Kritiker sagen jedoch, die Saudis seien auch eine wichtige Quelle radikaler islamistischer Ideologie, die die muslimische Welt durchdringt und darüber hinaus reicht. Angesichts der Kriege in Syrien, Irak und Libyen, eines ausbleibenden Friedensschlusses zwischen Israel und den Palästinensern, eines gigantischen Aufrüstungsdeals im Wert von mehr als 350 Milliarden Dollar in den kommenden zehn Jahren und des Versuchs, ein US-amerikanisch-arabisches Verteidigungs- und ...
  • Witthöft sorgt für ersten deutschen Sieg bei French Open

    Witthöft sorgt für ersten deutschen Sieg bei French Open

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    Erster deutscher Sieg bei den French Open im Tennis. Im Match um den Sprung in die dritte Runde von Roland Garros trifft Witthöft am Mittwoch auf Lokalmatadorin Pauline Parmentier (Frankreich/WTA-Nr. Der 29-Jährige musste sich dem Italiener Stefano Napolitano mit 6:4, 5:7, 2:6, 2:6 geschlagen geben. Der ältere Bruder der deutschen Nummer eins Alexander Zverev (20) hatte in Genf als Qualifikant mit 6:4, 3:6, 3:6 gegen US-Open-Finalist Stan Wawrinka (Schweiz) den Kürzeren gezogen.
  • Merkel und Schulz einig: Deutschland bäumt sich gegen Trump auf

    Merkel und Schulz einig: Deutschland bäumt sich gegen Trump auf

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    Bundeskanzlerin Merkel hatte am Wochenende nach Differenzen mit US-Präsident Donald Trump erklärt, die Zeiten, in denen man sich völlig auf andere habe verlassen können, seien ein Stück weit vorbei. Angela Merkel hat in einem bayerischen Bierzelt gesprochen , ihre Worte werden weltweit diskutiert. US-Präsident Trump sei auf sechs Regierungschefs gestossen, die allesamt ihre Entschlossenheit zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens bekräftigt hätten, sagte Christoph Bals von Germanwatch.
  • Wetter in Köln: Warnung vor starkem Gewitter

    Wetter in Köln: Warnung vor starkem Gewitter

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    Abkühlung wird es zunächst nicht geben: Am Montag ist schwül-warmes Wetter mit Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad zu erwarten. In der Nacht zum Dienstag lösen sich letzte Schauer und Gewitter bis Mitternacht auf. Gebietsweise Unwettergefahr durch Hagel und Starkregen. Am Dienstag bilden sich nach sonnigem Beginn zahlreiche Quellwolken, die vor allem nachmittags für Schauer und Gewitter sorgen.
  • Wirtschaft | Merkel empfängt Modi - Wirtschaft und Klima im Mittelpunkt

    Wirtschaft | Merkel empfängt Modi - Wirtschaft und Klima im Mittelpunkt

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    Vor allem Zölle, mangelnde Rechtssicherheit und fehlende Infrastruktur machten deutschen Firmen zu schaffen, sagte der Vorsitzende des Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Lienhard, in Berlin . Verlierer wären demnach Dienstleister sowie die Textil- und Bekleidungsindustrie mit einem erwarteten Minus von jeweils mehreren Hundert Millionen Euro.
  • Trumps Schwiegersohn im Fokus des FBI RUSSLAND-AFFäRE

    Trumps Schwiegersohn im Fokus des FBI RUSSLAND-AFFäRE

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    In der "Washington Post" heißt es , die Ermittler interessierten sich für "eine Reihe von Treffen", an denen Kushner teilgenommen habe. Die FBI-Untersuchungen bedeuteten aber nicht, dass die Bundespolizei ihn konkret eines Verbrechens beschuldige oder beabsichtigte, ihn zu belangen.
  • Studie der Bundesdrogenbeauftragten: Smartphones können Kinder krank machen

    Studie der Bundesdrogenbeauftragten: Smartphones können Kinder krank machen

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    Aber auch schon für die Kleinsten kann ein Smartphone laut der Studie zum Problem werden. Unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten und mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Projekt "BLIKK-Medien" 5573 Eltern und deren Kinder zum Umgang mit digitalen Medien befragt und gleichzeitig im Rahmen der üblichen Früherkennungsuntersuchungen die körperliche, entwicklungsneurologische und psychosoziale Verfassung umfangreich dokumentiert.
  • 15-jähriges Mädchen ertrinkt am Eisbach

    15-jähriges Mädchen ertrinkt am Eisbach

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    Alle Informationen zum Nachlesen. München lby Ein 15-jähriges Mädchen ist am Montag am Eisbach in München ertrunken. Rund 70 Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, darunter auch Taucher, suchten den Eisbach am Haus der Kunst und weiter flussabwärts ab.
  • May: Kein Brexit-Vertrag besser als ein schlechter

    May: Kein Brexit-Vertrag besser als ein schlechter

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    Die formellen Gespräche über den Brexit sollen am 19. Juni beginnen. Der Zeitplan stehe, und es sei nicht möglich, den Prozess aufzuhalten. May würde zudem nach eigenen Worten eher ganz auf einen Austrittsvertrag mit der EU verzichten, als einen schlechten abzuschliessen.
  • Die deutschen Volleyballer müssen nachsitzen

    Die deutschen Volleyballer müssen nachsitzen

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    Bis Juli hat der Italiener Zeit, seine Mannschaft weiter zu formen, dann steht das Hoffnungsturnier um das letzte europäische Ticket für die Weltmeisterschaft in Bulgarien und Italien (10. In der Neuauflage des Spiels um den dritten Platz bei WM 2014, das Deutschland 3:0 gewonnen hatte, lag Gianis Team in allen drei Sätzen jeweils nur kurze Zeit knapp vorne.
  • Kerber aus Paris abgereist - Zum Nachdenken nach Hause

    Kerber aus Paris abgereist - Zum Nachdenken nach Hause

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    Die Russin benötigte gerade einmal 82 Minuten, um Kerber nach allen Regeln der Kunst vorzuführen. Kurz vor Kerber hatte sich in Julia Görges bereits eine andere deutsche Fed-Cup-Spielerin schon in der ersten Runde verabschiedet. Kerber überließ ihr die Punkte durch unfassbar viele leichte Fehler von selbst. Weil sie dann selbst aber zwei Chancen zum Break nicht nutzen konnte, sicherte sich Makarowa nach nur 32 Minuten im dritten Versuch den ersten Durchgang.
  • Der Geduldsfaden reißt: Beschluss zu Incirlik-Abzug kommt

    Der Geduldsfaden reißt: Beschluss zu Incirlik-Abzug kommt

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    Allerdings sollte der Nato-Gipfel in Brüssel abgewartet werden. Die Bundesregierung steht nun unter wachsendem Druck, auf Erdoğans Besuchsverbote glaubwürdig zu reagieren. Die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Brugger meinte, "nach all den Provokationen" der Türkei mache sich die Bundesregierung nur lächerlich. Auch die Union erwartet Konsequenzen.
  • Studie: US-Auto-Marktanteil in Deutschland viel höher als umgekehrt

    Studie: US-Auto-Marktanteil in Deutschland viel höher als umgekehrt

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    Berlin . Die Darstellung von US-Präsident Donald Trump , deutsche Autobauer fluteten den amerikanischen Markt zulasten heimischer Produzenten, ist aus Expertensicht nicht zu halten. Platzhirsche auf dem US-Automarkt sind nach Daten des Fachblatts "Automotive News" die US-Autokonzerne General Motors mit einem Marktanteil von 17,3 Prozent sowie Ford mit 14,8 Prozent.
  • Nach Treffen mit Trump: Auch Juncker für mehr Eigenständigkeit der Europäer

    Nach Treffen mit Trump: Auch Juncker für mehr Eigenständigkeit der Europäer

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    Kanzlerin Merkel untermauerte ihre Zweifel an der Verlässlichkeit der USA - und warnte Trump indirekt vor einem Weg in die Isolation . Und in der Flüchtlingspolitik wird der Satz, den Trump ins Abschlusskommunique aufnehmen ließ, Merkel kaum gefallen: "Wir bestätigen die souveränen Rechte der Staaten, ihre Grenzen zu kontrollieren und klare Grenzen für die Zuwanderung zu setzen."Das steht im absoluten Gegensatz zu der von der Merkel-Regierung seit dem 04.
  • Polizei: 35-Jähriger in Mississippi erschießt acht Menschen

    Polizei: 35-Jähriger in Mississippi erschießt acht Menschen

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    Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und mit einer Schusswunde in ein Krankenhaus gebracht. Wie er sich die Verletzung zuzog, war zunächst unklar. Während seiner Verhaftung gab Godbolt einer Reporterin von 'The Clarion Ledger' ein Interview. Er habe mit seiner Frau und ihren Eltern darüber gesprochen, "meine Kinder mit nach Hause zu nehmen", als jemand Außenstehendes die Behörden verständigt habe, sagte der 35-Jährige.
  • Wirtschaft - Seibert: Merkel hat als eine überzeugte Transatlantikerin gesprochen

    Wirtschaft - Seibert: Merkel hat als eine überzeugte Transatlantikerin gesprochen

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    Gerade weil die transatlantischen Beziehungen aber "so wichtig sind, ist es eben auch richtig, Differenzen ehrlich zu benennen", sagte Seibert. Regierungssprecher Steffen Seibert wollte die Äußerung nicht interpretieren. "Es ist keine Kunst im Bierzelt über Donald Trump zu schimpfen". Sie habe erst dann den Mut, deutliche Worte zu finden, wenn Trump weg sei. Bei dem Treffen im italienischen Taormina waren die großen Industrienationen daran gescheitert, Trump ein Bekenntnis zum längst ...
  • Merkel und Seehofer treten gemeinsam im Bierzelt auf

    Merkel und Seehofer treten gemeinsam im Bierzelt auf

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    Dennoch bleibe es bei der Freundschaft zu den USA und Großbritannien. "Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in die eigene Hand nehmen". "Aber wir müssen wissen, wir müssen selber für unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, für unser Schicksal".
  • Merkel - Europa muss Schicksal in eigene Hand nehmen

    Merkel - Europa muss Schicksal in eigene Hand nehmen

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    Bemerkenswert ist, dass sich China inzwischen als Klimaretter in Stellung bringt, während die USA das Pariser Klimaschutz-Abkommen mit Skepsis betrachten und möglicherweise aussteigen werden. Die anderen bekräftigen hingegen, die Verpflichtungen zur Verringerung der Treibhausgase "schnell" umsetzen zu wollen. Allein im Kampf gegen den Terrorismus demonstrierten die Staats- und Regierungschefs nach dem verheerenden Anschlag in Manchester Einigkeit und sicherten zu, ihre Anstrengungen zu ...
  • Nordkorea unternimmt neuen Raketentest

    Nordkorea unternimmt neuen Raketentest

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    Nach dem Test zweier Mittelstreckenraketen war es heuer bereits Nordkoreas neunter Versuchsstart einer ballistischen Rakete, in diesem Monat war es der dritte. Die Regierung unter Shinzo Abe verurteilte die Provokation scharf. "Wir brauchen mehr diplomatischen Spielraum", sagte Pentagon-Chef James Mattis. Dies sei einer der am dichtesten besiedelten Ballungsräume der Welt, Krieg wäre "katastrophal".
  • Honigglas in Bärengehege geworfen: Tiere verletzt

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    Ob sie auch einige der scharfen Splitter gegessen haben, ist noch unklar. Bei der morgendlichen Kontrolle am Samstag haben Tierpfleger den Vorfall bemerkt. „Die Tiere werden von uns artgerecht und ausgewogen gefüttert“, erklärt Nationalpark-Tierärztin Susanne Klett. Außerdem könnten die Gehege-Tiere Verhaltensstörungen ausbilden, wenn sie von den Besuchern gefüttert werden.
  • Englischer Garten - 15-Jährige stirbt im Eisbach

    Englischer Garten - 15-Jährige stirbt im Eisbach

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    Die Unglücksursache war zunächst unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Hergang aufgenommen, konnte aber noch keine genaueren Angaben dazu machen. Wenig später bestätigte ein Polizeisprecher, dass die Leiche der jungen Frau auf Höhe des Tivoli-Kraftwerks gefunden worden sei. Immer wieder gab es an der Eisbachwelle und im Eisbach Tote und Verletzte.
  • Koalition will Riester-Zulage auf 175 Euro anheben

    Koalition will Riester-Zulage auf 175 Euro anheben

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    Auch die betriebliche Altersvorsorge soll nach dem Willen der Koalition gestärkt werden geht. Arbeitsministerin Andrea Nahles ( SPD ) verspricht mit der Reform der Betriebsrenten Verbesserungen für Beschäftigte und Betriebe. Dabei handelt es sich dann um die sogenannte Entgeltumwandlung: Teile des Gehalts oder Sonderzahlungen werden in Beiträge zur Altersvorsorge umgewandelt.
  • Tierpflegerin in britischem Zoo von Tiger getötet

    Tierpflegerin in britischem Zoo von Tiger getötet

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    Die Frau sei noch vor Ort an ihren Verletzungen gestorben. Das Raubtier sei in das Gehege eingedrungen, als sich die Wärterin dort aufhielt, teilte die Polizei mit. Auch die Zooverwaltung versicherte, Besucher seien "zu keinem Zeitpunkt in Gefahr" gewesen. Details wurden zunächst nicht bekannt, eine Untersuchung läuft.
  • Lehrer in Thüringen sehen Inklusion an Schulen skeptisch

    Lehrer in Thüringen sehen Inklusion an Schulen skeptisch

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    Mit Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland 2009 zur Umsetzung der Inklusion verpflichtet. Gleichzeitig gaben insgesamt 88 Prozent der Befragten an, dass beim Hinzukommen eines Kindes mit Unterstützungsbedarf die Klassenstärke gleich geblieben oder sogar vergrößert worden ist.
  • Mindestens elf Menschen in Moskau von Bäumen erschlagen

    Mindestens elf Menschen in Moskau von Bäumen erschlagen

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    Mindestens fünf Menschen wurden nach Angaben einer Behördensprecherin von umstürzenden Bäumen in den Tod gerissen, ein Mensch wurde von durch die Luft wirbelnden Trümmerteilen einer Bushaltestelle erschlagen. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es solch ein Unglück mit dieser hohen Zahl an Opfern schon einmal gegeben hat", sagte er. Nach dem starken Regen sammelten sich riesige Pfützen auf dem Asphalt der Moskauer Straßen und Innenhöfe.
  • Juncker vor Panama-Untersuchungsausschuss

    Juncker vor Panama-Untersuchungsausschuss

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    Die Ausschussmitglieder wollen mit Juncker in Brüssel einerseits Initiativen der Kommission gegen Geldwäsche, Steuervermeidung und -hinterziehung diskutieren. Noch günstiger wurde es für Steuervermeider, wenn sie sich eines Kontos außerhalb der EU bedienten, dann vermieden sie auch jede Berichtspflicht an das heimische Finanzamt.
  • Kirchentag endet mit Gottesdienst

    Kirchentag endet mit Gottesdienst

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    In seiner Predigt würdigte der anglikanische Bischof von Kapstadt, Thabo Makgoba den Reformator als einen der "wahren Väter demokratischer Freiheit". Heinrich Bedford-Strohm, der bayrische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) rief die Christen auf, aktiv zu werden, sich dort einzumischen, "wo die Würde des Menschen bedroht ist und wo die Natur, die uns als Schöpfung Gottes anvertraut ist, zerstört wird".
  • Flensburg: Sechs Verletzte bei einer Explosion in Mehrfamilienhaus

    Flensburg: Sechs Verletzte bei einer Explosion in Mehrfamilienhaus

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    Unsachgemäßes Hantieren mit Gaskartuschen war möglicherweise der Grund für das Unglück. Alle sechs Verletzten kamen ins Krankenhaus. Herumfliegende Trümmerteile beschädigten vor dem Haus geparkte Autos. Das Haus wurde während der Lösch-und Rettungsmaßnahmen komplett evakuiert. Ein durch die Explosion verursachtes Feuer wurde von rund 40 Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht, ausserdem waren sieben Rettungswagen vor Ort.
  • Studie: Smartphones können Kinder krank machen

    Studie: Smartphones können Kinder krank machen

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    Selbst Babys bekommen es zu spüren, wenn die Mutter während des Stillens digitale Medien nutzt: Fütter- und Einschlafstörungen sind mögliche Folgen. Zwei- bis Fünfjährige sind der Studie zufolge bei regelmäßiger Nutzung von Bildschirmmedien nicht nur zappeliger und haben Konzentrationsstörungen .
  • Merkel beschwört angesichts G7-Krise Zusammenhalt Europas

    Merkel beschwört angesichts G7-Krise Zusammenhalt Europas

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    Dennoch bleibe es bei der Freundschaft zu den USA und Großbritannien. Merkel sagte bei einem Auftritt mit CSU-Chef Seehofer in einem Bierzelt in München , die Zeiten, in denen man sich auf Andere völlig verlassen könne, seien ein Stück vorbei.
  • Wirtschaft: Deutsche Wirtschaft pocht auf weitere Reformen in Indien

    Wirtschaft: Deutsche Wirtschaft pocht auf weitere Reformen in Indien

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    An diesem Montag kommt der indische Premierminister Modi mit etlichen seiner Minister zu Regierungskonsultationen nach Deutschland. Laut APA lag das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Indien 2016 bei rund 17 Milliarden Euro. Die grössten Hemmnisse aus deutscher Sicht liegen im Automobil- und der Pharmasektor. Wer fertig montierte Personenwagen nach Indien einführt, zahlt dafür je nach Größe des Fahrzeugs zwischen 60 und 100 Prozent des Neupreises.
  • Sechs Merkwürdigkeiten rund um die Comey-Entlassung — Ex-FBI-Chef

    Sechs Merkwürdigkeiten rund um die Comey-Entlassung — Ex-FBI-Chef

    Welt

    Nach Recherchen der " Washington Post" zog Comey den Zorn des Präsidenten bereits auf sich, als er sich weigerte, die unbewiesene Behauptung zu stützen, nach der Obama im Wahlkampf den New Yorker Trump Tower verwanzen ließ. Was haben Hillary Clintons E-Mails damit zu tun? Demnach war der Präsident einer Empfehlung der Spitze des Justizministeriums gefolgt, das den Umgang des FBI-Chefs mit Clintons E-Mail-Affäre gerügt hatte.
  • Merkel sieht Europa auf sich selbst gestellt

    Merkel sieht Europa auf sich selbst gestellt

    Welt

    Fast zeitgleich zu Merkels Rede in München meldete sich US-Präsident Donald Trump zu Wort: "Just returned from Europe". Merkels Auftritt am Sonntag stand im Zeichen des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes.
  • Merkel und Schulz einig: Europa muss auf eigenen Beinen stehen

    Merkel und Schulz einig: Europa muss auf eigenen Beinen stehen

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    Die Gruppe der großen Industrieländer kann ein Debakel nur knapp vermeiden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich nach dem enttäuschenden G7-Gipfel nicht mehr auf die USA als Partner verlassen. Vor seiner Reise zum G-7-Gipfel hatte Trump am Donnerstag in Brüssel bei seinem ersten NATO-Gipfel mit einer regelrechten Standpauke höhere Militärausgaben der europäischen NATO-Mitglieder gefordert.
  • Schulz wirft Trump

    Schulz wirft Trump "politische Erpressung" vor

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    Eine stärkere Kooperation der europäischen Staaten auf allen Ebenen sei die Antwort an Donald Trump , sagte Schulz der in der ARD. Schulz rief die Staats- und Regierungschefs dazu auf, das Pariser Klimaabkommen auf dem G-20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli gegen Trump zu verteidigen.
  • SPD-Generalsekretärin Barley: Merkel kneift vor Trump

    SPD-Generalsekretärin Barley: Merkel kneift vor Trump

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    Haltung zeige sich aber im direkten Aufeinandertreffen. "Und genau da knickt Merkel vor Trump ein", kritisierte die SPD-Generalsekretärin auf einer Pressekonferenz am Montag im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Schröder habe Bush "ein deutliches Nein entgegengesetzt", als es etwa um eine mögliche Beteiligung der Bundesrepublik am Irak-Krieg ging. "Sie hätte beim Irak-Krieg damals mitgemacht".
  • Britische Polizei gibt eine Woche nach Anschlag weitere Festnahme bekannt

    Britische Polizei gibt eine Woche nach Anschlag weitere Festnahme bekannt

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    Die Polizei hofft auf Hinweise der Bevölkerung und veröffentlicht Aufnahmen vom Attentäter Salman Abedi. Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 hat nach dem Selbstmordanschlag in Manchester eine Untersuchung eingeleitet. Damit hat sich die Zahl der Verdächtigen in Gewahrsam der Polizei auf nunmehr 14 erhöht. Neben den Festnahmen in Grossbritannien wurden in Libyen der Vater und der Bruder des Attentäters festgenommen.
  • Klima: Merkel fordert nach enttäuschendem G7-Gipfel mehr Eigenständigkeit Europas

    Klima: Merkel fordert nach enttäuschendem G7-Gipfel mehr Eigenständigkeit Europas

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    Trump, der noch kurz vor dem Gipfel Deutschland massiv für seine Exportüberschüsse kritisiert hatte, stemmte sich in Taormina bis zuletzt gegen eine deutliche Verurteilung protektionistischer Maßnahmen. Es dürfe keine falsche Scheu vor harten Auseinandersetzungen geben. Trotz der insgesamt sehr mageren Bilanz des Gipfels empfindet Gentiloni das Format der G-7-Treffen nicht als überholt: Die Diskussionen sein "authentischer und echter" gewesen als bei früheren Gelegenheiten, und dass ...
  • Zahl der Todesopfer nach Rebellenangriff in Marawi weiter gestiegen

    Zahl der Todesopfer nach Rebellenangriff in Marawi weiter gestiegen

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    Die Verhängung des Kriegsrechts gefährdet die Friedensgespräche der Regierung mit den kommunistischen Rebellen der 1986 gegründeten Neuen Volksarmee. Zudem starben 13 Soldaten und 4 Polizisten. An den seit vier Tagen andauernden Kämpfen zwischen Islamisten und Sicherheitskräften in der südphilippinischen Stadt Marawi sind nach Regierungsangaben auch ausländische Extremisten beteiligt.
  • Zahl der Toten nach Monsun-Unwettern in Sri Lanka auf 164 gestiegen

    Zahl der Toten nach Monsun-Unwettern in Sri Lanka auf 164 gestiegen

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    Tagelange Regenfälle hatten in Teilen des südasiatischen Inselstaat Überschwemmungen und schwere Erdrutsche ausgelöst. Das Nachbarland Indien schickte bereits drei Marineschiffe mit Nothilfe-Material und medizinischen Hilfsgütern. Im Mai vorigen Jahres starben mehr als hundert Menschen in der Hauptstadtregion durch Überschwemmungen. Zeit für Trauer bleibt dem Land vorerst nicht: In Teilen Sri Lankas soll es auch am Montag und Dienstag wieder heftig regnen, das Katastrophenmanagement warnte vor ...
  • Trump stößt G7 in eine tiefe Krise

    Trump stößt G7 in eine tiefe Krise

    Welt

    Eine gesichtswahrende Formulierung fanden die G7 in letzter Minute in der Handelspolitik. Auf dem G7-Gipfel in Taormina auf Sizilien zeigte sich große Uneinigkeit mit den USA über Freihandel, Klimaschutz und in der Flüchtlingskrise. Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron betonten, keine Kompromisse zulassen zu wollen. Bisher hatten die neue US-Regierung auch im Kreis der großen Industrie- und Schwellenländer (G20) ein Bekenntnis blockiert.