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Die meisten Wählerinnen und Wähler votierten für den von der SPD unterstützten Martin Horn, der 34,7 Prozent der Stimmen erhielt. Auch Stadträtin Monika Stein erzielte mit 26,2 Prozent der Stimmen ein starkes Ergebnis. Salomon ist der erste grüne Oberbürgermeister einer deutschen Großstadt. Diese findet in zwei Wochen, am 6. Mai statt. Dann reicht für den Sieg die einfache Mehrheit.
  • Verbrechen in St. Pauli: Lebensgefährlich verletzte Frau gefunden

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    Weitere Angaben zu dem Vorfall wollte der Sprecher mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft nicht machen. Nach Angaben des Senders versorgten Rettungskräfte die Frau gegen 1.20 Uhr und brachten sie in ein Krankenhaus. Am Mittag befand sie sich weiter in intensivmedizinischer Behandlung und war nicht ansprechbar. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Kurz bevor sie zusammenbrach, hatte die Frau dort offenbar Kontakt zu zwei Männern.
  • Gewitter, Starkregen, Hagel: Sinkende Temperaturen in NRW

    Gewitter, Starkregen, Hagel: Sinkende Temperaturen in NRW

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    Abseits von Gewittern schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest. In der Nacht zu Montag bis nach Osten vorankommende Schauer und Gewitter . Und nicht nur das, auch die Temperaturen gehen dann auf maximal 22 Grad zurück. Höchsttemperaturen zwischen 17 und 19, im Harz zwischen 10 und 17 Grad. Mäßiger, in Böen stark auffrischender Westwind. In der Nacht zum Mittwoch bei geschlossener Wolkendecke in der Nordhälfte regnerisch, am Morgen auch im Rest des Landes aufkommender Regen.
  • Iran droht mit Wiederaufnahme von Atomprogramm

    Iran droht mit Wiederaufnahme von Atomprogramm

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    Sarif, der sich wegen eines UN-Treffens in den USA aufhielt, wies außerdem darauf hin, dass im iranischen Parlament weitere "drastische Maßnahmen" diskutiert würden. Der Iran hatte sich im Atomabkommen dazu verpflichtet, seine Urananreicherung drastisch herunterzufahren und verschärfte internationale Kontrollen zuzulassen.
  • Mann erschießt drei Menschen in Restaurant

    Mann erschießt drei Menschen in Restaurant

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    Die Tat ereignete sich in einem Restaurant der Kette Waffle House um 3.25 Uhr Ortszeit. Der Mann soll während der Attacke seine grüne Jacke verloren haben, sei dann nackt gewesen und zu Fuß geflohen. Er habe zwei Menschen vor dem Restaurant erschossen und einen in den Räumlichkeiten. Das vierte Opfer verstarb im Krankenhaus. Ein Kunde habe dem Schützen dessen Waffe entrissen, nach Polizeiangaben ein Gewehr, sagte Aaron.
  • Bericht: Kriminalität sank 2017 so stark wie seit 1993 nicht mehr

    Bericht: Kriminalität sank 2017 so stark wie seit 1993 nicht mehr

    Welt

    Insgesamt sind in Deutschland 2017 fast zehn Prozent weniger Straftaten erfasst worden als im Vorjahr, berichtet die " Welt am Sonntag " ebenfalls unter Berufung auf die Kriminalstatistik. Die sicherste Stadt der Republik bleibt wie schon in den vergangenen Jahren München mit 6 627 registrierten Straftaten pro 100 000 Einwohner. 40 weitere Menschen seien verletzt worden.
  • Touristenattraktion Mont Saint-Michel nach Drohungen evakuiert

    Touristenattraktion Mont Saint-Michel nach Drohungen evakuiert

    Welt

    Die Evakuierung "vollzog sich ohne Zwischenfall" und "in Ruhe", so der Präfekt, der 40 Einsatzkräfte mobilisierte. Zusätzlich ist ein Helikopter im Einsatz, um den Verdächtigen eventuell in der Menge der Touristen zu orten, die bei Ebbe durch die Bucht zum Mont Michel zogen.
  • Anschlag auf Zentrum für Wählerregistrierung in Kabul

    Anschlag auf Zentrum für Wählerregistrierung in Kabul

    Welt

    Die Zahl der Toten bei einem Selbstmordanschlag in Kabul ist auf mindestens 31 gestiegen. Diese Nachricht wurde am 22.04.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Zuvor hatte ein Taliban-Sprecher via Twitter erklärt, seine radikalislamische Gruppe stehe nicht hinter der Tat. Die Wahl gilt als Generalprobe für die Präsidentschaftswahl, die im April 2019 stattfinden soll.
  • Armenische Polizei dementiert Festnahme von Oppositionsführer

    Armenische Polizei dementiert Festnahme von Oppositionsführer

    Welt

    Paschinian und zwei weitere oppositionelle Abgeordnete seien am Sonntag während einer Demonstration in Eriwan von Beamten "gewaltsam abgeführt" worden, teilte die Polizei mit. Die Demonstranten fordern den Rücktritt des vom Kreml unterstützten 63-Jährigen, den sie für Armut, Korruption und den grossen Einfluss von Oligarchen verantwortlich machen.
  • Seehofer will BAMF durchleuchten lassen

    Seehofer will BAMF durchleuchten lassen

    Welt

    Kommunalpolitiker könnten sich in Zukunft bei Ungereimtheiten in Asylverfahren auch direkt an ihn wenden. Seehofer sagte der "Bild am Sonntag", das Gremium solle prüfen, ob es durch das Fehlverhalten Einzelner organisatorische Mängel in der Behörde gebe.
  • Aufregung wegen Schüssen in Riad: Polizei holt Drohne vom Himmel

    Aufregung wegen Schüssen in Riad: Polizei holt Drohne vom Himmel

    Welt

    Die Polizei in Riad sprach in einer Stellungnahme von einer "nicht genehmigten" Drohne, die abgeschossen worden sei. Den Polizeiangaben zufolge hatten Sicherheitskräfte eines Checkpoints im Stadtteil Chusami nahe dem Palast um 19.50 Uhr Ortszeit eine ferngesteuerte Drohne entdeckt.
  • Polizei Köln: Mann bei Familienstreit tödlich verletzt

    Polizei Köln: Mann bei Familienstreit tödlich verletzt

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    Eine Mordkommission hat Ermittlungen wegen Totschlags aufgenommen. Als die Beamten eintrafen, war es schon passiert: Der Tatverdächtige ließ sich von den Polizisten widerstandslos festnehmen und befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.
  • Mindestens vier Tote bei Anschlag auf Zentrum für Wählerregistrierung in Kabul

    Mindestens vier Tote bei Anschlag auf Zentrum für Wählerregistrierung in Kabul

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    Die Opferzahlen könnten weiter zunehmen. Der Polizeichef von Kabul sagte, dass ein Selbstmordattentäter in einer Menschenmenge Sprengsätze gezündet habe. Die Behörden rechnen damit, dass neben den radikalislamischen Taliban und der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) auch örtliche Anführer und Milizen versuchen werden, die Abstimmung zu stören.
  • Weltbank bekommt mehr Geld für Entwicklungsprojekte

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    Es sei ein großartiges Vertrauensvotum, sagte Weltbankchef Jim Yong Kim am Samstag während der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank. Die Mitglieder hätten damit ihr "erneuertes Vertrauen in die globale Kooperation" zum Ausdruck gebracht. Der chinesische Finanzminister Guangyao Zhu unterstützte zwar die Aufstockung des Weltbanketats, machte jedoch Vorbehalte gegen die geplanten Änderungen in den Leitlinien geltend.
  • Baggerloch in Neuss Person geht unter - Lebensgefahr nicht ausgeschlossen

    Baggerloch in Neuss Person geht unter - Lebensgefahr nicht ausgeschlossen

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    Die alarmierten Rettungskräfte fanden die vermisste Person nach einer umfangreichen und intensiven Suche auf dem Grund des Baggerlochs und brachten sie in ein Krankenhaus. Für die Einsatzdauer von über zwei Stunden wurde eine Wachbereitschaft für das gesamte Neusser Stadtgebiet eingerichtet. Der junge Mann ging plötzlich unter, tauchte nicht wieder auf.
  • Seehofer: mehr Härte gegenüber abgelehnten Asylbewerbern

    Seehofer: mehr Härte gegenüber abgelehnten Asylbewerbern

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    Diese Zentren sollen über ganz Deutschland verteilt werden und in der Zuständigkeit der einzelnen Bundesländer verbleiben. Im Gespräch ist eine Unterbringung von bis zu 1500 Ausländern pro "Anker-Zentrum". Zudem möchte der CSU-Chef die Integrationsmaßnahmen für anerkannte Flüchtlinge fördern. An einer guten Integration der Menschen mit Bleiberecht führe kein Weg vorbei, sagte Seehofer "Ansonsten wird Hartz IV zur Zuwandererstütze".
  • Verstorbene First Lady Barbara Bush wird in Texas beigesetzt

    Verstorbene First Lady Barbara Bush wird in Texas beigesetzt

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    Begründet wir das mit "Respekt vor der Bush-Familie und den anwesenden Freunden". Stattdessen werde Trumps Frau Melania dem Gedenkgottesdienst beiwohnen, hieß es. Nach einer Reihe von Krankenhausaufenthalten entschied sie sich gegen eine weitere medizinische Behandlung. Das Ehepaar hatte sechs Kinder, von denen eines im Alter von drei Jahren gestorben war.
  • Ältester Mensch der Welt in Japan gestorben

    Ältester Mensch der Welt in Japan gestorben

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    Tajima sei an Altersschwäche in einem Krankenhaus in der südjapanischen Stadt Kikai gestorben, wie ein Sprecher der Stadt mitteilte. Sie hatte sich seit Januar in der Klinik aufgehalten. Nach Angaben der US-amerikanischen Gerontology Research Group ist nun die Japanerin Chiyo Miyako der älteste Mensch der Welt. Diese Häufung ist kein Zufall: Jüngsten Statistiken zufolge liegt die Zahl der über 100-Jährigen in Japan bei rund 68.000.
  • Unfassbares Verbrechen Busfahrer aus Brühl verkaufte seine Töchter an Sex-Täter

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    Von einer "Win-Win-Situation" hatte der Brühler gesprochen, als er einen Mann aus Viersen kennengelernt hatte. Reine Tauschware fürs Archiv sei das gewesen, entgegnete der 38-Jährige. "Ich war froh jemanden kennen gelernt zu haben, mit dem ich mich verstanden habe", sagte der Angeklagte . Der Richter hielt dagegen, hielt dem Angeklagten vor, auf seinem Computer seien Fotos und Videos mit äußerst brutalem Inhalt gefunden worden.
  • Tote und Verletzte bei Busunglück deutscher Reisegruppe

    Tote und Verletzte bei Busunglück deutscher Reisegruppe

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    Der Kleinbus einer Reisegruppe sei nahe der Stadt Chivay von der Straße abgekommen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Andina unter Berufung auf die Polizei . In derselben Region ereignete sich wenige Stunden zuvor ein weiterer schwerer Verkehrsunfall: Ein Bus kam am Donnerstagabend in einer Kurve von der Straße ab und stürzte 60 Meter in die Tiefe.
  • Initiativantrag: SPD-Parteitag soll Seehofers Familiennachzugspläne stoppen

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    Zugleich wies der Innenminister den Vorwurf zurück, Asylbewerber würden dort lagermäßig eingesperrt. Die Asylbewerber hätten aber eine Residenzpflicht und sollten nur Leistungen bekommen, wenn sie in der Unterkunft wohnten. ► Seehofer hatte einen Gesetzentwurf dazu vorgelegt, der harte Auflagen und Auswahlkriterien vorsieht. Der Familiennachzug von Flüchtlingen mit beschränktem Schutzstatus - hauptsächlich betrifft das Menschen aus Syrien - war eines der größten Streitthemen bei den ...
  • Hoffnung lebt weiter HSV gewinnt Keller-Duell gegen Freiburg

    Hoffnung lebt weiter HSV gewinnt Keller-Duell gegen Freiburg

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    Die TSG Hoffenheim führte am 31. Bundesliga-Spieltag RB Leipzig vor und gewann 5:2. Durch eine 0:3 (0:0)-Niederlage bei Hertha BSC verspielte der Pokalfinalist wahrscheinlich seine letzte Chance auf die Königsklasse und muss zudem stark um ein Ticket für die Europa League zittern.
  • Marsch in Budapest: Zehntausende demonstrieren in Ungarn gegen Orban

    Marsch in Budapest: Zehntausende demonstrieren in Ungarn gegen Orban

    Welt

    Redner riefen dazu auf, immer wieder auf die Straße zu gehen, solange Orbáns Regierung gegen die Zivilgesellschaft, unabhängige Medien oder kritische Mitbürger vorgehe. Der Protest richtete sich vor allem gegen die Medienpolitik und ein Gesetz zu Nichtregierungsorganisationen. Ausländische Spendenquellen über einem Wert von umgerechnet 1600 Euro müssen offengelegt werden.
  • Umfrage: CSU legt in Bayern zu - AfD, SPD und Grüne gleichauf

    Umfrage: CSU legt in Bayern zu - AfD, SPD und Grüne gleichauf

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    Der Umfrage zufolge liegt die SPD gleichauf mit den Grünen und der AfD bei jeweils 13 Prozent. Freie Wähler und Linke verlieren je einen Punkt und könnten mit 6 beziehungsweise 3 Prozent rechnen. Wer nach der CSU zweitstärkste Kraft im bayerischen Landtag würde, ist demnach völlig offen: Die SPD verliert zwei Punkte und fällt auf 13 Prozent.
  • Koreanische Staatschefs richten Hotline ein

    Koreanische Staatschefs richten Hotline ein

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    Inzwischen appellierte der südkoreanische Präsident Moon Jae-in am Donnerstag dazu, eine Erklärung für das Kriegsende auf der koreanischen Halbinsel zu veröffentlichen und ein Friedensabkommen zu unterzeichnen. Das Treffen zwischen Kim und Trump wird dadurch wahrscheinlicher. Früher hatte Nordkorea einen Verzicht auf sein Atomarsenal stets vom Abzug der US-Truppen abhängig gemacht.
  • Chemiewaffen-Experten der OPCW beginnen Untersuchung in Duma

    Chemiewaffen-Experten der OPCW beginnen Untersuchung in Duma

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    Spezialisten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) haben am Samstag die Örtlichkeiten im syrischen Douma begutachtet, wo es am 7. April zu einem mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz gekommen sein soll. Die Erkundungsmission musste bei ihren Versuchen, Duma zu erreichen, eine Reihe von sicherheitsrelevanten Rückschlägen hinnehmen. Sicherheitsmitarbeiter der Vereinten Nationen waren jüngst unter Beschuss geraten, als sie die Sicherheitslage für das OPCW-Team erkunden wollten.
  • Bamf trennt sich von zahlreichen Dolmetschern

    Bamf trennt sich von zahlreichen Dolmetschern

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    Das berichtet die "Bild"-Zeitung und beruft sich auf das Bundesinnenministerium". Danach hat die Behörde allein im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit 30 Dolmetschern "aufgrund von Verletzungen gegen den Verhaltenskodex " beendet. Drei Anwälte aus Niedersachsen sollen ihr systematisch Asylbewerber aus anderen Bundesländern vermittelt haben - die meisten von ihnen waren Jesiden aus Syrien.
  • Atomkraftgegner erstatten Strafanzeige gegen Belgien

    Atomkraftgegner erstatten Strafanzeige gegen Belgien

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    Strafanzeigen sollten auch bei der Polizei in Namur und Tongeren gestellt werden. Vor allem Menschen im Dreiländereck Belgien, Deutschland und den Niederlanden sind wegen Haarrissen um ihre Sicherheit besorgt. Die Beschwerden wegen "Gefährdung meiner Person" richten sich an die Adressen des Innenministers Jan Jambon (N-VA), Betreiber Electrabel und die belgische Atomaufsichtsbehörde FANK.
  • Bundesliga: Rebbe reagiert gelassen auf Heldt-Gerüchte

    Bundesliga: Rebbe reagiert gelassen auf Heldt-Gerüchte

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    Er wolle das "nicht kommentieren und mich voll und ganz auf Hannover 96 konzentrieren", sagte er dem NDR: "Alles andere werden wir sehen". Am Freitag hatten der kicker und die Bild-Zeitung berichtet, dass bereits erste Gespräche zwischen Heldt und den Wölfen stattgefunden hätten.
  • Besucher eines chinesischen Zoos töten Känguru durch Steinwürfe

    Besucher eines chinesischen Zoos töten Känguru durch Steinwürfe

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    Ein weiteres der Beuteltiere wurde bei einem weiteren Vorfall verletzt, ist aber mittlerweile wieder gesund, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag unter Berufung auf den Zoo berichtete. Die Menschen sollen sehen, was es für Konsequenzen haben kann, wenn sie die Tiere mit Gegenständen bewerfen. Die Tierärztin vermutet, dass die Besucher des Zoos in der Stadt Fuzhou die Kängurus springen sehen wollten und sie daher bewarfen.
  • Tote bei Ausschreitungen in Nicaragua

    Tote bei Ausschreitungen in Nicaragua

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    Bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten in Nicaragua sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Am Donnerstag und Freitag habe es insgesamt mindestens zehn Tote gegeben, teilte Vizepräsidentin Rosario Murillo am Freitag (Ortszeit) in Managua mit.
  • Central Park für Autoverkehr gesperrt

    Central Park für Autoverkehr gesperrt

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    Das teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Freitag mit. Der Norden des riesigen Parks im Herzen von Manhattan ist schon seit längerem für den Autoverkehr gesperrt, auf drei Wegen im Süden des Parks dürfen aber bislang noch Autos fahren. "Die Sicherheit und Gesundheit der Millionen von Eltern, Kindern und Besuchern im Park geht vor". Die vier Unterführungen, die den Park queren, bleiben aber für Autos offen.
  • Fremdenfeindliche Attacke in Berlin Rassisten hetzen Pitbull auf einen Türken

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    Daraufhin hat einer der Männer, die einen Pitbull bei sich gehabt hatten, die Frau am Hals gepackt und zu Boden gestoßen. Danach gab einer dem Hund, den die Unbekannten mitführten, den Befehl, den Türken zu beißen - was das Tier auch tat. Eine Suche nach ihnen verlief ergebnislos. Die beiden Verletzten kamen zu ambulanten Behandlungen in ein Krankenhaus, das sie anschließend wieder verlassen konnten.
  • Polizei tötete 2017 bundesweit insgesamt 15 Menschen

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    Unter den Bundesländern liegt das bevölkerungsreichste Land Nordrhein-Westfalen mit 35 Schüssen auf Menschen, fünf Toten und 15 Verletzten im Jahr 2017 vorn. Die genannten Zahlen lägen etwas höher als 2016. Auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, sagte: "Die Polizei behält die Nerven".
  • Kretschmer eröffnet Friedensfest gegen Neonazi-Festival

    Kretschmer eröffnet Friedensfest gegen Neonazi-Festival

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    Ostritz , einer hübschen Kleinstadt direkt an der polnischen Grenze, steht ein hässliches Wochenende bevor. "Es ist richtig und wichtig, dass wir auch mit diesem Friedensfest ein deutliches Zeichen setzen für unsere Werte, gegen Extremismus und gegen die Feinde unserer Verfassung", sagte Kretschmer laut Staatskanzlei in Dresden.
  • Spahn legt Gesetzentwurf zur Entlastung gesetzlich Versicherter vor

    Spahn legt Gesetzentwurf zur Entlastung gesetzlich Versicherter vor

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    Das ergibt sich, wenn Spahn wie geplant mit demselben Gesetz den Zusatzbeitrag wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Kassenmitgliedern zahlen lässt. Würden die Kassen ihre Rücklagen auf eine Monatsausgabe senken, verfügten sie laut Ministerium immer noch über das Vierfache der bislang vorgeschriebenen Reserve.
  • Nordkorea will Atomtests aussetzen

    Nordkorea will Atomtests aussetzen

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    Die Schließung der Atomanlage soll demnach dazu dienen, den Willen zur Aussetzung von Atomtests zu bekräftigen. Die Entscheidung dazu habe das Zentralkomitee der nordkoreanischen Regierungspartei gefällt. Es ist für Ende Mai oder Anfang Juni geplant. Zuletzt hatte Trump betont, dass er ein Verzicht Nordkoreas auf Nuklearwaffen und die Freilassung von drei US-Bürgern fordere, die derzeit in Nordkorea festgehalten werden.
  • Lawrow: Wien könnte bei Syrien-Konflikt helfen

    Lawrow: Wien könnte bei Syrien-Konflikt helfen

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    Er schätze aber "sehr", dass sich Österreich für eine Verbesserung des Klimas im Syrien-Konflikt einsetze, fügte Lawrow hinzu. Österreich für Russlands Außenminister aber "ehrlicher Makler". Reem Ismail, die Sprecherin des UN-Sondervermittlers, meinte gegenüber der "Wiener Zeitung", dass bei dem Treffen unter anderem diskutiert worden sei, welche Optionen es für einen Neustart des von der UN vermittelten politischen Prozesses in Syrien gebe und auf welche Weise Österreich diesen Prozess ...