• Tote und 14 Verletzte bei Zugkollision in Schwaben

    Tote und 14 Verletzte bei Zugkollision in Schwaben

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    Die beiden Züge seien nicht entgleist. Mehrere Personen wurden verletzt, wie die Deutsche Bahn unter Berufung auf die Bundespolizei mitteilte. Zwei Passagiere wurden mittelschwer und elf leicht verletzt. Das könne sich hinziehen. Dort fahren nach Angaben der Deutschen Bahn nur Regional- und Güterzüge, aber keine Züge des Fernverkehrs. Bis wann die Arbeiten beendet sind, war noch nicht absehbar.
  • Saudische Luftangriffe auf Zentrum von Sanaa

    Saudische Luftangriffe auf Zentrum von Sanaa

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    Zudem verletzten die Bombardements mehr als 30 Menschen, wie medizinische Helfer und Augenzeugen berichteten. Die Geschosse seien von den schiitischen Huthi-Rebellen in der jemenitischen Provinz Amran abgefeuert worden und hätten bewohnte Gebiete im Süden Saudi-Arabiens zum Ziel gehabt, teilte ein saudiarabischer Militärsprecher am Montag mit.
  • "Neutrale Regierung" soll Stillstand in Italien beenden

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    Eine Minderheitsregierung habe er von Anfang an als Lösung ausgeschlossen. Seit der Wahl am 4. März streiten die Parteien darum, wer das Land führen kann. Im kommenden Jahr könnten dann Neuwahlen abgehalten werden. Und auch die von Mattarella für weitere Sondierungsgespräche beauftragten Präsidenten des Senats und der Abgeordnetenkammer kamen nicht weiter.
  • Junge (3) im Nationalpark vom Leoparden verschleppt und aufgefressen

    Junge (3) im Nationalpark vom Leoparden verschleppt und aufgefressen

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    Der Junge war in der Obhut eines Kindermädchens und hielt sich in den nicht eingezäunten Angestelltenvierteln einer Safari-Lodge im Park auf, als er von dem Leoparden gefasst wurde. Als am nächsten Tag der Schädel des Jungen gefunden wurde, herrschte traurige Gewissheit: Das Kind war tot. Jagd auf Leopard Wie die Parkverwaltung ebenfalls mitteilte, wird der Leopard nun gejagt.
  • Eltern wollten Organe spenden: Hirntoter 13-Jähriger kehrt ins Leben zurück

    Eltern wollten Organe spenden: Hirntoter 13-Jähriger kehrt ins Leben zurück

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    Die Ärzte bereiteten die Mutter auf das Schlimmste vor. Bis zu seiner vollständigen Genesung hat Trenton McKinley noch einen weiten Weg vor sich, doch das Wichtigste ist, dass er am Leben ist! "Alles, was ich sah, war eine Trage und wie seine Beine herunterhingen", schilderte Reindl die schrecklichen Sekunden, in denen ihr Sohn in die Notaufnahme geschoben wurde.
  • NRW-Agrarministerin Schulze Föcking erstattet Anzeigen nach Anfeindungen im Netz

    NRW-Agrarministerin Schulze Föcking erstattet Anzeigen nach Anfeindungen im Netz

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    Gleichzeitig gab die umstrittene NRW-Ministerin am Montag bekannt, dass ein vermuteter Hackerangriff Mitte März auf das Heimnetzwerk ihrer Privatwohnung keiner war: Tatsächlich wurde ein Video, das auf zunächst unerklärliche Weise auf dem TV-Bildschirm in ihrem Wohnzimmer lief und die 41-Jährige während einer Landtagsdebatte über angebliche Missstände in ihrem familiären Tiermastbetrieb zeigte, nicht von digitalen Eindringlingen ferngesteuert.
  • Tote und Verletzte bei Anschlag auf Moschee

    Tote und Verletzte bei Anschlag auf Moschee

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    Ein Mitglied des Provinzrates sagte, in der als Wahlregistrierzentrum genutzten Jakubi-Moschee in der Stadt Chost seien Sprengsätze deponiert gewesen. In einem schiitischen Viertel in Kabul waren im April dutzende Menschen bei einem Selbstmordanschlag getötet und verletzt worden. Zu der Tat bekannte sich die sunnitische Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS).
  • Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck in Vlotho festgenommen

    Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck in Vlotho festgenommen

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    Die Frist sei abgelaufen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Ursula Haverbeck, bekannt als "Nazi-Oma", ist eine Symbolfigur der rechtsextremen Szene. In ihren 2014 und 2015 erschienenen Texten leugnete sie den Holocaust . Im Februar wurde dies vom Oberlandesgericht Celle bestätigt. Das Internationale Auschwitz Komitee hatte Polizei und Justiz aufgefordert, hart durchzugreifen, um Haverbeck hinter Gitter zu bringen.
  • Straßenschilder für neue US-Botschaft in Jerusalem

    Straßenschilder für neue US-Botschaft in Jerusalem

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    Ranghohe Palästinenservertreter fordern zum Boykott der Einweihung auf. Die Entscheidung löste in der arabischen Welt und vor allem unter Palästinensern scharfe Proteste aus. Dagegen rief der ranghohe Palästinenservertreter Sajeb Erekat das "gesamte diplomatische Korps, die Zivilgesellschaft und die religiösen Behörden" zum Boykott der Botschaftseinweihung auf.
  • "Wir feiern Ostern": 12 Schafe in Volkspark Friedrichshain gegrillt

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    Auf der Grillwiese am kleinen Bunkerberg bemerkten die Beamten tatsächlich, dass gerade Schafe gegrillt werden - und zwar ganze zwölf Stück. Kinder spielten und liefen frei umher. Diese Ausflüchte ließ die Feuerwehr aber nicht gelten und löschte die Glut-Herde auf dem Rasen, um die akute Brandgefahr zu beseitigen. Nach Angaben der Polizei hatte die Grill-Gesellschaft die Tiere von einem Händler aus Wedding.
  • Ungewöhnlicher Einsatz Polizei geht mit Hund Gassi

    Ungewöhnlicher Einsatz Polizei geht mit Hund Gassi

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    Die Mieter des betreffenden Mehrfamilienhauses beklagten sich über das "seit Stunden andauernde, jämmerliche Jaulen und Bellen" eines Hundes. In der Etagenwohnung liefe auch der Fernseher, so die in ihrer Nachtruhe empfindlich gestörten Melder.
  • Radfahrerin stirbt nach Unfall mit Lkw

    Radfahrerin stirbt nach Unfall mit Lkw

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    Reanimationsmaßnahmen waren erfolglos. Ein Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Der Fahrer des Kühllasters erlitt einen Schock und musste von einem Seelsorger betreut werden. Aufgrund der Rekonstruktion des Unfalls liegt die Vermutung nahe, dass sich die 33-Jährige im toten Winkel befand, als der Lkw-Fahrer abbog. Sie fordern zusätzliche Außenspiegel an den Lastwagen.
  • 12:19Mercedes ausgebootet: Putin fährt erstmals mit Limousine made in Russia

    12:19Mercedes ausgebootet: Putin fährt erstmals mit Limousine made in Russia

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    Bei der vierten Amtseinführung Putins wurde hingegen sein neues Gefährt vorgestellt. Die Limousine hat 600 Pferdestärken unter der Haube PS und ist vor allem eines: Made in Russia. Porsche und Bosch sollen Medienberichten zufolge an der Entwicklung des Motors mitgewirkt haben. Die TASS berichtet, das Fahrzeug habe "alle notwendigen Tests bestanden, die zur Überprüfung der Sicherheit durchgeführt werden, um den höchsten Repräsentanten des Staates zu transportieren".
  • Steinmeier zu Ellwangen: Kein Versagen des Rechtsstaats

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    Inzwischen sieht Frank-Walter Steinmeier seine Aufgabe vor allem darin, sich darum zu kümmern, "dass diese Demokratie erhalten bleibt". "Wir dürfen Antisemitismus, da wo er öffentlich auftritt, keinen Raum lassen", sagte Steinmeier am Sonntagabend im " Bericht aus Berlin " laut einer Vorabmitteilung des ARD-Hauptstadtstudios.
  • Eishockey-WM: Kanada gewinnt Wettschießen gegen Russland

    Eishockey-WM: Kanada gewinnt Wettschießen gegen Russland

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    NHL-Scorerkönig McDavid traf einmal selbst und bereitete zwei weitere Tore vor. Der zweimalige Weltmeister hat damit nach zwei Partien schon 16 Treffer erzielt und führt die Vorrundengruppe B ohne Punktverlust an. Die Skandinavier gewannen gegen Ex-Weltmeister Tschechien mit 3:2 (2:0, 0:1, 1:1). Durch den zweiten Sieg im zweiten Spiel haben die Tre Kronor in Gruppe A sechs Zähler auf dem Konto und zogen mit Russland gleich.
  • Koalas sollen künftig besser geschützt werden

    Koalas sollen künftig besser geschützt werden

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    Mit dem Geld - die Regierung stellte am Montag umgerechnet 33,8 Millionen Franken zur Verfügung - sollen mehrere tausend Hektar Land als Koala-Schutzgebiet ausgewiesen werden. In New South Wales ist die Zahl der Beuteltiere in den letzten 20 Jahren um ein Viertel zurückgegangen. In manchen Gegenden Australiens ist der Koala bereits ausgestorben.
  • Cambridge Analytica löschte Daten monatelang nicht

    Cambridge Analytica löschte Daten monatelang nicht

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    Der Fall werfe laut Guardian auch ein schlechtes Licht auf Mark Zuckerberg: Der habe im April 2018 bei der Befragung vor dem US-Senat ausgesagt, dass seinem Unternehmen von Cambridge Analytica und einer Reihe weiterer Firmen bestätigt worden sei, dass die Daten gelöscht seien.
  • Fünfjährige stirbt nach Hausbrand

    Fünfjährige stirbt nach Hausbrand

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    Es stellte sich heraus, dass sich zwei Mädchen im brennenden Dachstuhl des Hauses befanden. Minuten nach dem ersten Alarm wurde die Alarmstufe erhöht. Sie erlag allerdings noch am Einsatzort ihre Verletzungen. Helfer und ein Notarzt versuchten, das Kind zu reanimieren, doch nach mehr als einer Stunde mussten sie aufgeben.
  • Weg frei für Abschiebung von Haikel S.

    Weg frei für Abschiebung von Haikel S.

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    Voraussetzung für die Abschiebung ist zudem die realistische Chance, irgendwann die Freiheit wiedergewinnen zu können. S., der mitverantwortlich für den Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunis sein soll, kam erstmals 2003 zum Studieren nach Deutschland.
  • Polo stürzt in Königseer Ache: Frau aus Hochwasser gerettet

    Polo stürzt in Königseer Ache: Frau aus Hochwasser gerettet

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    Das Fahrzeug kam in der Königsseer Ache, deren Wasserstand derzeit sehr hoch ist, zum Liegen. Die Frau konnte sich nicht selbst aus ihrem Auto befreien . Die Feuerwehr Schönau sicherte zusammen mit der Wasserwacht das Fahrzeug. Die Frau war mit dem Auto auf der Untersteinerstraße in Richtung Schönau am Königssee unterwegs und fuhr in einer langgezogenen Rechtskurve geradeaus, über einen Fußgängerweg und zwischen zwei Bäumen hindurch, in die Ache.
  • Skurriler Unfall in Rostocker Iga-Park Füllige Frau fällt auf Reh - Genickbruch!

    Skurriler Unfall in Rostocker Iga-Park Füllige Frau fällt auf Reh - Genickbruch!

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    Auch die Frau wurde verletzt. Demnach hatte sich das verängstigte Reh verirrt und war in Panik geraten. Auf seiner Flucht versuchte es offenbar, von hinten durch die Beine einer Parkbesucherin zu kriechen. Das Reh erlitt dabei einen Genickbruch und starb an Ort und Stelle, berichtete die Ostsee-Zeitung . Bei dem Sturz brach das Genick des Tieres. Der Kadaver wurde von der Tierrettung der Berufsfeuerwehr Rostock abgeholt.
  • Problem mit Sumpfkrebsen in Berlin bald gegessen?

    Problem mit Sumpfkrebsen in Berlin bald gegessen?

    Welt

    So soll die Zahl der Krebse in den Teichen weniger werden. "Tiergarten-Sumpfkrebs im Brötchen": So oder so ähnlich könnten die wilden Krustentiere aus Berliner Seen bald auf Speisekarten stehen. So kommen Sumpfkrebse auch an andere Orten in Deutschland. Doch nordamerikanische Krebsarten tragen unter ihren Panzern oft ein tödliches Mitbringsel: die Krebspest.
  • Tödlicher Unfall in München: Lkw-Fahrer überrollt neunjähriges Mädchen

    Tödlicher Unfall in München: Lkw-Fahrer überrollt neunjähriges Mädchen

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    Laut ersten Polizeiangaben soll sich der Unfall im Bereich des Frankfurter Rings / Schleißheimer Straße ereignet haben. Wie " Münchner Merkur " und "tz" zuerst berichteten, war die Neunjährige mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule. Das Mädchen wurde lebensgefährlich verletzt und starb kurz darauf in der Klinik. Sie verstarb kurze zeit später. Die Polizei und auch das Kriseninterventionsteam seien derzeit vor Ort und betreuen die Unfallbeteiligten sowie Angehörige.
  • Facebook zieht eine kostenpflichtige Variante ohne Werbung in Betracht

    Facebook zieht eine kostenpflichtige Variante ohne Werbung in Betracht

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    Nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica soll es viel Zuspruch für einen solchen Schritt gegeben haben, wie Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen berichtet. Zugleich betonte sie aber auch: "Anzeigen passen auf natürliche Weise zu unserem Geschäft" und Facebook sehe da noch großes Potenzial. Facebook erklärt, dass die Finanzierung durch Werbung es grundsätzlich erst erlaube, den Nutzern einen kostenlosen Dienst anzubieten.
  • Umfragen sehen Islamisten bei Kommunalwahl in Tunesien vorn

    Umfragen sehen Islamisten bei Kommunalwahl in Tunesien vorn

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    Die nächsten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen sind 2019 geplant. An den ersten freien Kommunalwahlen in Tunesien seit der Revolution 2011 haben sich nur wenige Menschen beteiligt. Rund 5,4 Millionen der etwa 11,4 Millionen Tunesier waren für die Wahlen registriert. Die offiziellen Ergebnisse sollen allerdings erst in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.
  • Treffen soll Mitte Juni in Singapur stattfinden

    Treffen soll Mitte Juni in Singapur stattfinden

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    Als Termin werde Mitte Juni anvisiert. Mai findet schließlich der US-südkoreanische Gipfel statt. Laut Medienberichten soll das erste Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur stattfinden.
  • Vierte Amtszeit: Russischer Präsident Putin geht in die nächste Runde

    Vierte Amtszeit: Russischer Präsident Putin geht in die nächste Runde

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    Als Staatschef geht er in seiner vierte Amtszeit, die bis 2024 dauern wird, bevor er laut Verfassung ausscheiden muss. Überschattet wird die Amtseinführung vom harten Vorgehen der Polizei gegen die Proteste der Opposition am Wochenende. Diese Nachricht wurde am 07.05.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Das russische Parlament, die Staatsduma, hat vorsorglich für Dienstag eine Sondersitzung einberufen, um über Medwedew abstimmen zu können.
  • Hisbollah-Lager bei Parlamentswahl im Libanon voran

    Hisbollah-Lager bei Parlamentswahl im Libanon voran

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    Bei der ersten Parlamentswahl im Libanon seit neun Jahren zeichnet sich laut ersten Ergebnissen eine Mehrheit für die radikal-islamische Hizbullah-Miliz und ihre Verbündeten ab. Insgesamt bewerben sich 597 Kandidaten auf 77 Wahllisten um die 128 Parlamentssitze. Bei der letzten Parlamentswahl 2009 hatte das prowestliche Lager von Hariri die Mehrheit der Stimmen geholt.
  • Nordkorea fühlt sich von den USA gemobbt

    Nordkorea fühlt sich von den USA gemobbt

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    Pjöngjang warf Washington vor, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen, indem die USA die Absicht Nordkoreas zur atomaren Abrüstung als Resultat von "sogenannten Sanktionen und Druck" bezeichne. Nordkorea hat die US-Regierung davor gewarnt, die jüngsten diplomatischen Gespräche allein auf den Druck aus Washington zurückzuführen . Solches Handeln müsse als gefährlicher Versuch verstanden werden, die Dialogstimmung abzukühlen und rückgängig zu machen, heißt es weiter.
  • Sommerliches Wetter in Hessen auch zum Wochenstart

    Sommerliches Wetter in Hessen auch zum Wochenstart

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    Dann allerdings folgt ein Wetterumschwung mit gewittrigen Niederschlägen. Sonnenhungrige kommen in Deutschland auch in den nächsten Tagen voll auf ihre Kosten. Die weiteren Aussichten: Am Mittwoch zunächst heiter, im Tagesverlauf vemehrt Quellwolken mit Schauern und Gewitter. Wirklich kalt ist es tagsüber auch dann nicht - allerdings soll es in den Nächten noch recht kühl werden.
  • Migrationsdebatte: Union fordert

    Migrationsdebatte: Union fordert "Wertekunde-Unterricht" für Flüchtlingskinder

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    Zuletzt hatten sich bereits der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) öffentlich für einen solchen Schritt eingesetzt . Ziel dieses Unterrichts solle sein, dass sich Flüchtlinge einerseits im deutschen Werte- und Rechtsstaatssystem besser zurechtfinden könnten und ihnen andererseits "die Grenzen und Verpflichtungen unseres Rechtsstaates vermittelt werden".
  • 17-Jährige durch Stromschlag getötet

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    Dabei kam sie zu nah an die Hochspannungsleitung. Sie war sofort tot. Laut Polizei hat sich ein Lichtbogen über der jungen Frau gebildet, der dann in sie einschlug. Bei dem tragischen Unglück soll auch Alkohol eine Rolle gespielt haben. Da die 17-Jährige als "Einserschülerin" beschrieben wird, wäre das für sie untypisch.
  • Macron will militärisch enger mit den USA zusammenarbeiten

    Macron will militärisch enger mit den USA zusammenarbeiten

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    US-Präsident Donald Trump (r) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron im Weißen Haus in Washington. Generell sei US-Präsident Trumps Außenpolitik jedoch zu sehr von innenpolitischen Zielen bestimmt. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, der Syriens Machthaber Baschar al-Assad unterstützt, begegne er "ohne jede Naivität", sagte Macron. "Putin hat verstanden, dass ich kein Neo-Konservativer bin".