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Bei einem der schwersten Anschläge der vergangenen Jahre in Kabul sind heute 80 Menschen getötet worden. Die deutsche Botschaft liegt rund 300 Meter vom Anschlagsort entfernt. Österreich dagegen führte laut Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck am Mittwoch 17 Afghanen zurück. Bilder in sozialen Netzwerken zeigten eine meterhohe Staubwolke, die über der Stadt aufstieg.
  • Konflikte Terrorismus Afghanistan: Viele Verletzte bei Anschlag nahe deutscher Botschaft in Kabul

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    Am Vormittag seien alle Mitarbeiter in Sicherheit gebracht worden. Gabriel verurteilte die Bluttat aufs Schärfste. Sicherheitskräfte untersuchen den Anschlagsort in Kabul . Die Talibal wies eine Beteiligung am jünsten Anschlag jedoch zurück. Zur Zeit des Anschlags befanden sich Tausende Menschen auf dem Weg zur Arbeit. Die schwere Explosion hatte das Diplomatenviertel von Kabul im morgendlichen Stoßverkehr erschüttert.
  • Venezolanische Polizei treibt Studenten mit Tränengas auseinander

    Venezolanische Polizei treibt Studenten mit Tränengas auseinander

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    Auch Oppositionsführer Henrique Capriles wurde von Tränengas getroffen. Dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zufolge seien diese Proteste ein von den USA finanzierter Versuch eines Staatsstreiches. Maduro wirft der Opposition vor, gemeinsam mit dem Ausland den Sturz seiner Regierung zu planen. Seit Anfang April gehen in Venezuela fast täglich Menschen auf die Strasse.
  • Britische Premierministerin May könnte Mehrheit einbüßen

    Britische Premierministerin May könnte Mehrheit einbüßen

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    Juni angesetzt, um ihre Mehrheit auszubauen und so ihre Position bei den Brexit-Verhandlungen mit der EU zu stärken. In diesem Fall würden den Konservativen 16 Sitze für eine absolute Mehrheit im Parlament fehlen. Allerdings können sie auf einen wichtigen Erfolg verweisen: Dasselbe Modell sei bereits im Vorfeld der Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft eingesetzt worden und habe stets eine Mehrheit für das Brexit-Lager ergeben.
  • US-Präsident: Trump kündigt offenbar Pariser Klimaabkommen

    US-Präsident: Trump kündigt offenbar Pariser Klimaabkommen

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    Die genaue Umsetzung des Schritts werde noch diskutiert, berichtete " Axios " unter Berufung auf zwei Personen mit direkter Kenntnis der Entscheidung. Sie müsse entscheiden, ob die USA einen vollständigen Austritt aus der Klima-Vereinbarung, die von fast 200 Ländern unterzeichnet wurde, einleiten werden, was drei Jahre dauern könnte.
  • Reaktion auf Anschlag: Abschiebeflug wird verschoben

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    Abschiebungsgegner protestierten wiederholt am Frankfurter Flughafen gegen die Flüge. Grund ist der schwere Anschlag nahe der deutschen Botschaft in Kabul, die bei der Rückführung eine wichtige logistische Rolle spielt. Niemand ist in Afghanistan sicher, nicht heute, nicht nächste Woche und auch nicht in absehbarer Zeit. Die Organisation Pro Asyl begrüßte den Stopp der für Mittwoch geplanten Abschiebung und forderte eine Aussetzung der Maßnahme.
  • Renzi - Parteien einig über Wahlsystem - Verabschiedung wohl im Juli

    Renzi - Parteien einig über Wahlsystem - Verabschiedung wohl im Juli

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    Die Details sind noch nicht geklärt; vor allem die kleinen Parteien, die wegen der 5-Prozent-Hürde um ihr Überleben bangen, wehren sich derzeit noch gegen die Vorlage. Die Oppositionsparteien drängen schon seit Monaten auf vorgezogene Parlamentswahlen. Wird das Parlament vor der Budgetdebatte aufgelöst und ergeben die Neuwahlen keine regierungsfähige Mehrheit, drohen fatale Verzögerungen - und die kann sich Italien mit seinem enormen Schuldenberg und seinen angeschlagenen Banken nicht leisten.
  • Klimaschutz und E-Mobilität sollen Grüne aus der Defensive holen

    Klimaschutz und E-Mobilität sollen Grüne aus der Defensive holen

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    Wo ist die Wunschliste verhandelbar? Subventionen für Spritfresser wollen die Grünen abschaffen. Die Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt. Die Punkte seien keine Konkurrenz zu dem Wahlprogramm , das die Parteibasis gerade diskutiert. Er machte allerdings klar: Für dieses Papier hafteten die Spitzenkandidaten persönlich "mit unserem Gesicht".
  • Nach Afghanistan Abschiebung wegen Kabul-Anschlags verschoben

    Nach Afghanistan Abschiebung wegen Kabul-Anschlags verschoben

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    Hintergrund seien organisatorische Fragen. Das Hauptgebäude der Botschaft im schwer gesicherten Diplomaten- und Regierungsviertel wurde massiv beschädigt. Seit Dezember sind immer wieder auch abgelehnte Asylbewerber aus Hessen nach Afghanistan abgeschoben worden, darunter nach Angaben der Landesregierung auch Straftäter.
  • Israelische Regierung billigt Bau von Seilbahn zu Klagemauer

    Israelische Regierung billigt Bau von Seilbahn zu Klagemauer

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    Noch eine Treppe, dann erst ist er endlich frei, der Weg zur Klagemauer. Die israelische Regierung hat die umstrittenen Pläne für den Bau einer Seilbahn in die Jerusalemer Altstadt gebilligt. Palästinenser kritisieren das Projekt scharf. Die Palästinenser sehen den Bau der Seilbahn als Provokation. Dort befindet sich allerdings auch der Tempelberg mit der für Muslime heiligen Al-Aksa-Moschee.
  • München steigt in die 3. Liga ab

    München steigt in die 3. Liga ab

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    Der Investoren-Club 1860 München steht nach dem Abstieg vor einem Scherbenhaufen. Das Hinspiel am vergangenen Freitag hatte 1:1 geendet. Trotz der zweithöchsten Transferausgaben der Liga ist das Projekt laut Trainer Vitor Pereira "gescheitert".
  • Auf Flügen nach Europa : US-Ministerium: Berichte über Laptop-Verbot falsch

    Auf Flügen nach Europa : US-Ministerium: Berichte über Laptop-Verbot falsch

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    US-Heimatschutzminister John Kelly begründete dies am Sonntag mit einer höheren Sicherheit. In Washington meldete sich ein Ministeriumssprecher zu Wort: "Diese Berichte sind absolut falsch". Die US-Regierung hat bereits viele elektronische Geräte für Flüge von zehn Airports in Nordafrika und dem Nahen Osten in die USA verboten. Die Regelung gilt für sämtliche elektronischen Geräte , die größer als Mobiltelefone sind, also Laptops, Tablet-Computer, E-Book-Reader oder Kameras.
  • Australien: Hai springt in Boot und verletzt Fischer

    Australien: Hai springt in Boot und verletzt Fischer

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    Sein kleines Fischerboot schwamm in den Gewässern von Evans Head, als plötzlich ein großer Schatten unter dem Holz auftauchte. Mit einem Funkgerät alarmierte der 73 Jahre alte Mann die Küstenwache. Er starrte mich an, ich starrte ihn an. Er habe sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen können. "Ich war wie betäubt, ich habe nicht kapiert, was passierte und dachte: 'O mein Gott, ich muss hier raus'".
  • Nach Anschlag wird Abschiebung nach Afghanistan verschoben

    Nach Anschlag wird Abschiebung nach Afghanistan verschoben

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    Hintergrund seien organisatorische Fragen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière informierte auch den Innenausschuss des Bundestages über die geänderten Pläne, wie aus Teilnehmerkreisen zu erfahren war. Bei dem Anschlag im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul kamen am Mittwochmorgen aktuellen Behördenangaben zufolge mindestens 80 Menschen ums Leben, etwa 350 weitere Personen wurden verletzt.
  • Abschiebeflug nach Afghanistan wegen Anschlags in Kabul verschoben

    Abschiebeflug nach Afghanistan wegen Anschlags in Kabul verschoben

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    An der grundsätzlichen Haltung zu Abschiebungen hält die Bundesregierung fest. "Die deutsche Botschaft in Kabul hat eine wichtige logistische Rolle beim Empfang rückgeführter Personen vor Ort", hieß es aus den Regierungskreisen. Mehrere Menschenrechtsorganisationen und Verbände - darunter Pro Asyl und Amnesty International - forderten am Dienstag einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan.
  • EU-Ukraine-Abkommen in NL-Parlament ratifiziert

    EU-Ukraine-Abkommen in NL-Parlament ratifiziert

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    Vor rund 14 Monaten war das EU-Abkommen über eine Zusammenarbeit der EU mit der Ukraine noch bei einer nicht verbindlichen Volksabstimmung von einer Mehrheit der Niederländer abgelehnt worden. Die Niederlande übergeben anschließend die Ratifizierungsurkunden an Brüssel weiter. Mit der Bestätigung der rechtsliberalen Regierung von Ministerpräsident Mark Rutte bei den Parlamentswahlen im März war dann auch innenpolitisch der Weg zur Ratifizierung des Abkommens frei.
  • Nach Glawischnig-Rücktritt: Wer tritt Nachfolge an?

    Nach Glawischnig-Rücktritt: Wer tritt Nachfolge an?

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    Das war ein Grund, für die seit 2008 im Amt befindlichen Grünen-Chefin Eva Glawischnig sich jetzt zu einem Rücktritt zu entschließen. Die 38-Jährige gilt als mögliche Nachfolgerin für die zurückgetretene Eva Glawischnig . "Wir werden gemeinsam entscheiden, wer am geeignetsten ist, im Herbst ein starkes Gegenstück zu den nach rechts driftenden Parteien zu sein". Als Mutter zweier Söhne habe sie eine Pflicht, auf ihre Gesundheit zu achten.
  • Rüstung - USA testen Abwehr von Interkontinentalrakete

    Rüstung - USA testen Abwehr von Interkontinentalrakete

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    Der Test sei wirklichkeitsnah gewesen und ein Meilenstein für das amerikanische Abwehr-Programm. Das Abwehrsystem sei entscheidend für die Verteidigung des Landes. Nach Angaben der USA und Südkoreas handelte es sich um eine Kurzstreckenrakete, die etwa 450 Kilometer weit flog und vor Japan im Meer landete. Seit 2006 hat das Regime in Pjongjang nach eigenen Angaben fünf Atomwaffentests durchgeführt, zwei davon im vergangenen Jahr.
  • Nach Festnahme in Uckermark gehen Terrorermittlungen weiter

    Nach Festnahme in Uckermark gehen Terrorermittlungen weiter

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    Spezialeinsatzkräfte nahmen den Mann am Dienstagmorgen fest. Die Untersuchungen konzentrierten sich aktuell auf einen Tabletcomputer und drei Mobiltelefone, die im Zimmer des 17-Jährigen sichergestellt worden waren. Auch seine Identität und sein Alter sollen nochmals genau untersucht werden. Am frühen Nachmittag dauerte seine Befragung noch an. Laut Bundesinnenministerium gab es keine unmittelbare Anschlagsgefahr.
  • Deutschland und Frankreich verhindern angeblich Nato-Gipfel in der Türkei

    Deutschland und Frankreich verhindern angeblich Nato-Gipfel in der Türkei

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    Das berichtet die Zeitung Die Welt unter Berufung auf hohe Nato-Diplomaten, die mit der Angelegenheit vertraut seien. Dem Bericht zufolge hatte es zwar keine formale Zusage gegeben. Die Entscheidung gegen Istanbul ist brisant. Unter anderem verhindert Istanbul Besuche deutscher Abgeordneter bei den deutschen Soldaten auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt in Incirlik.
  • French Open | Peinliches Erstrunden- Aus für Kerber

    French Open | Peinliches Erstrunden- Aus für Kerber

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    Kein Wunder, dass deshalb auch ein klares Bekenntnis zu ihrem langjährigen Coach Torben Beltz bislang nicht zu vernehmen war - zu einschneidend ist der erneute sportliche Rückschlag. Ob mit einem veränderten Trainerteam oder nicht, ist noch unklar. Zum ersten Mal in der Profi-Ära der French Open scheiterte die Nummer eins der Frauen in der ersten Runde.
  • Verbindungen nach Russland?: FBI nimmt Kushner ins Visier

    Verbindungen nach Russland?: FBI nimmt Kushner ins Visier

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    In der Affäre um eine mögliche russische Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl ist auch der Schwiegersohn des Präsidenten Donald Trump inzwischen ins Visier der Ermittler geraten. Wann immer man die Wörter "Quellen sagen" in den "Fake News Medien" sehe und keine Namen genannt würden, sei es sehr gut möglich, dass diese Quellen erfunden seien.
  • USA und Südkorea testen Langstreckenbomber

    USA und Südkorea testen Langstreckenbomber

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    Nach einem erneuten nordkoreanischen Raketentest verschärfen sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Das angepeilte Ziel sei mit einer Abweichung von sieben Metern korrekt getroffen worden. Man werde den USA künftig noch "größere Geschenkpakete" als Vergeltung für ihre militärischen Provokationen zustellen, ließ das Regime verlautbaren. Amerika hätte die Bomber von ihrer Pazifikinsel Guam geschickt, um "erneut eine Übung für den Abwurf von Atombomben durchzuführen", hieß es in den ...
  • Verwirrung um mögliches Laptop-Verbot auf Flügen nach Amerika

    Verwirrung um mögliches Laptop-Verbot auf Flügen nach Amerika

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    Im März hatte die US-Regierung allerdings schon eine ähnliche Regelung für Direktflüge von zehn Flughäfen im Nahen Osten und Nordafrika in Kraft gesetzt. Um zusätzliche Gebühren zu vermeiden, würden Passagiere ihr Handgepäcksstück oftmals "vollstopfen" bis zu dem Punkt, wo es schwer werde, den "Kram" an den Monitoren zu durchleuchten, so Kelly.
  • Bericht: Nato-Staaten lehnen Angebot für Gipfel in der Türkei ab

    Bericht: Nato-Staaten lehnen Angebot für Gipfel in der Türkei ab

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    Streit um Besuche bei deutschen Soldaten, eine Blockade der Zusammenarbeit mit Österreich und eine Waffenbestellung in Russland: Die Türkei scheut keinen Streit mit ihren Nato-Partnern. Hintergrund der Verstimmungen Deutschlands ist die Weigerung Ankaras, Bundestagsabgeordnete auf den türkischen Militärstützpunkt Incirlik zu lassen, wo unter anderem Soldaten der Bundeswehr stationiert sind.
  • "Reale Bedrohung" aus Nordkorea: USA testen ihre Raketenabwehr

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    Ein Reuters-Augenzeuge berichtete, eine Abfangrakete sei vom US-Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien gestartet. Es gehe um eine "sehr reale Bedrohung", hieß es von Seiten des US-Militärs. Nordkorea hatte in den vergangenen Wochen mehrere Mittelstreckenraketen und mindestens eine Kurzstreckenrakete getestet und zudem verkündet, das Land arbeite auch an mit Atomsprengköpfen bestückten Langstreckenraketen, die die USA erreichen könnten .
  • Washington Bericht: Flynn will nun doch Dokumente zur Russland-Affäre vorlegen

    Washington Bericht: Flynn will nun doch Dokumente zur Russland-Affäre vorlegen

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    Die Nachrichtenagentur AP berichtete am Dienstag, der persönliche Anwalt Trumps, Michael Cohen, sei vom Geheimdienstausschuss des Abgeordnetenhauses vorgeladen worden. Juni auszuhändigen - dem letztmöglichen Zeitpunkt, um eine angedrohte Strafe zu umgehen. Er war zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er über Russland-Kontakte während des US-Wahlkampfs gelogen hatte.
  • Trumps Kommunikations-Direktor Mike Dubke wirft hin

    Trumps Kommunikations-Direktor Mike Dubke wirft hin

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    Der Quereinsteiger Dubke, Gründer und Besitzer eines republikanischen Kommunikationsunternehmens, war im Gegensatz zum Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer , der Mann im Hintergrund. In seiner Rücktrittserklärung schrieb Dubke, es sei ihm eine Ehre gewesen, Trump zu dienen und mit dem Kommunikationsteam im Weißen Haus zu arbeiten.
  • Gabriel setzt im Incirlik-Streit auf die USA

    Gabriel setzt im Incirlik-Streit auf die USA

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    Man werde die Soldaten nicht anflehen, zu bleiben, sagte der türkische Außenminister Cavusoglu. Dazu sagte der Bundesaußenminister, er habe zwar Verständnis dafür, dass der Regierungssprecher einer Auseinandersetzung mit der Türkei aus dem Weg gehen wolle.
  • Welche Gegenstände sind bei Rock am Ring 2017 verboten?

    Welche Gegenstände sind bei Rock am Ring 2017 verboten?

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    Besucher des kommenden Rock am Ring-Festivals müssen sich auf extreme Sicherheitsverschärfungen einstellen. Im Vorjahr war immerhin noch ein 0,5-Liter-Tetrapack erlaubt - doch auch damit ist jetzt Schluss. Einig scheinen sich hingegen alle zu sein, wenn es um die neuen Campingvorschriften geht, die ebenfalls angekündigt wurden. Strobl fügte hinzu: "Leider wird uns immer wieder drastisch deutlich, wie wichtig es ist, dass für jede Großveranstaltung zwischen allen Akteuren - also etwa der ...
  • Theresa May bleibt hart

    Theresa May bleibt hart

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    In Grossbritannien kämpft die Premierministerin kurz vor den Wahlen gegen sinkende Umfragewerte. Am Montagabend hatte May bei einem Fernsehauftritt mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn ihre harte Linie für die anstehenden Brexit-Verhandlungen bekräftigt.
  • Sturm in Moskau: Zahl der Toten auf mindestens 15 gestiegen

    Sturm in Moskau: Zahl der Toten auf mindestens 15 gestiegen

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    Die Gesundheitsbehörden warnten, dass die Zahl der Toten noch steigen könne. Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin sagte laut der Nachrichtenagentur Interfax, 70 Menschen seien schwer verletzt worden. Die Sicherheitskräfte teilten mit, dass auch das Dach eines Polizeireviers beschädigt worden sei . Der Wind war so heftig, dass er auch Müll auf den Straßen aufwirbelte.
  • Skandal um Ermittlungsakten : Fall Amri: Durchsuchungen bei Berliner Polizisten

    Skandal um Ermittlungsakten : Fall Amri: Durchsuchungen bei Berliner Polizisten

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    Berlin - Nach den Enthüllungen über Aktenmanipulationen im Fall Anis Amri innerhalb des Berliner Landeskriminalamts (LKA) hat die Staatsanwaltschaft das Umfeld eines Beschuldigten durchsuchen lassen. Mit der Fälschung sollte offenbar ein Fehler vertuscht werden. Das Gremium soll zusammen mit der Opposition auf den Weg gebracht werden und vor der parlamentarischen Sommerpause eingesetzt werden.
  • Tiger tötete Tierpflegerin in englischem Zoo

    Tiger tötete Tierpflegerin in englischem Zoo

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    Zeugen berichteten von lauten verzweifelten Schreien, während andere Zoo-Mitarbeiter versuchten, den Tiger mit Fleischstücken von der Tierpflegerin abzulenken. Für Besucher hat nach Angaben des Zoos zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden. Es sei auch kein Tier ausgebrochen, teilte die Polizei mit. Auf dem zehn Hektar großen Gelände leben etwa 500 Tiere.
  • Wladimir Putin in Frankreich: Präsident Emmanuel Macron droht Syrien mit Vergeltung

    Wladimir Putin in Frankreich: Präsident Emmanuel Macron droht Syrien mit Vergeltung

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    Frankreichs Staatschef Macron empfängt im Schloss Versailles den russischen Präsidenten Putin . "In der Region sind gescheiterte Staaten eine Bedrohung (.)", sagte Macron . Macron vertrete hinsichtlich französischer Interessen eine "klare Haltung", sagte Castaner. Doch der prunkvolle Rahmen könnte täuschen, das bilaterale Verhältnis dürfte sich eher schwierig gestalten, meinen Experten.