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Welt

Den Verstoß hätten sowohl die kurdische Regionalregierung als auch Deutschland begangen. Das Außenministerium teilte mit, zwischen beiden Ländern gebe es kein Auslieferungsabkommen. Der irakische Flüchtling Ali B. wird verdächtigt, die 14-jährige Susanna in Wiesbaden vergewaltigt und getötet zu haben. Der Verdächtige Ali Bashar war nach der Tat in die kurdischen Autonomiegebiete im Nordirak geflohen und dort festgenommen worden.
  • Streit mit Griechenland beigelegt: Mazedonien bekommt neuen Namen

    Streit mit Griechenland beigelegt: Mazedonien bekommt neuen Namen

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    Nach einem Telefonat mit Tsipras sagte er in Skopje: "Es gibt keinen Weg zurück mehr". Premier Zaev wollte die mazedonische Öffentlichkeit um 18.30 Uhr über die Verhandlungsresultate informieren. Jetzt müssen die EU-Mitgliedstaaten ihrer Verantwortung gerecht werden und die Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Albanien aufnehmen. Damit wird auch der Weg frei für den Beitritt Mazedoniens zur Nato und für die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen.
  • Geiselnahme im Zentrum von Paris

    Geiselnahme im Zentrum von Paris

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    Die Straße südlich des Nordbahnhofs wurde abgesperrt. Nach Angaben eines Sprechers der Polizeipräfektur wurden zwei Geiseln befreit. Im Einsatz waren Spezialkräfte der Polizei. Laut übereinstimmenden Medienberichten hatte der Mann behauptet, bewaffnet zu sein. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es bisher offenbar nicht.
  • Gipfel mit Kim Jong Un: Trump gibt Nordkorea Sicherheitsgarantie

    Gipfel mit Kim Jong Un: Trump gibt Nordkorea Sicherheitsgarantie

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    Auf einer langen Pressekonferenz, auf der sich Trump überdreht in bester Laune zeigte, verkündete der US-Präsident überraschend, dass er die gemeinsamen Militärmanöver seines Landes mit dem Verbündeten Südkorea stoppen wolle. Der vom Weißen Haus veröffentlichten Speisekarte zufolge konnten Trump und Kim am Tagungsort im luxuriösen Capella-Hotel zwischen westlichen, koreanischen, chinesischen und malaysischen Gerichten wählen.
  • Trump lädt Kim ins Weiße Haus ein

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    Laut Tagungsplan stehen für Trump und Kim mehrstündige Verhandlungen an. Beide versprechen ihren Völkern "Frieden und Wohlstand". Alles wirkte fein abgestimmt, der Handschlag dauerte 13 Sekunden, Trump redete auf Kim ein, der Nordkoreaner hörte zu.
  • EU-Grenzgängerin : Es ist offiziell: Kuh

    EU-Grenzgängerin : Es ist offiziell: Kuh "Penka" darf am Leben bleiben

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    Eine Kuh aus Bulgarien darf trotz des unerlaubten Übertritts ins Nicht-EU-Land Serbien weiterleben. Zu allem Unglück überschritt Penka bei ihrer Flucht in die Freiheit die serbisch-bulgarische Grenze, welche bekannterweise auch eine EU-Außengrenze ist, da Serbien ist kein EU-Mitglied ist.
  • Österreich: Frauen boykottieren Pilz-Vereidigung

    Österreich: Frauen boykottieren Pilz-Vereidigung

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    Bei seiner Vereidigung am Montag kam es jedoch zum Eklat. Unter dem Protest vieler weiblicher Abgeordneter ist der ehemalige Grünen-Chef Pilz ins österreichische Parlament zurückgekehrt. Auch eine Mitarbeiterin hatte sich über den Abgeordneten beklagt. Nun ist Pilz einer von acht Abgeordneten seiner Liste. Pilz hat sich in den vergangenen 30 Jahren als Aufklärer in verschiedenen Untersuchungsausschüssen einen Namen gemacht.
  • Sanitäter hielt Patient irrtümlich für tot und beendete Einsatz

    Sanitäter hielt Patient irrtümlich für tot und beendete Einsatz

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    Es habe sich um eine "Fehleinschätzung" des Sanitäters gehandelt, bestätigte Sonja Kellner, Sprecherin des Roten Kreuzes NÖ, einen " Heute "-Bericht". Dort lag er scheinbar leblos im Vorzimmer. Dem 68-Jährigen gehe es "den Umständen entsprechend gut". Wir haben natürlich sofort Konsequenzen gezogen.
  • Richard Grenell: Neuer US-Botschafter bedauert Äußerungen

    Richard Grenell: Neuer US-Botschafter bedauert Äußerungen

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    Der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, wird am Dienstag doch kein Essen für Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz geben. "Um es klarzustellen: Ich habe nicht die Absicht, mich in politische Angelegenheiten aktiv einzumischen", sagte Grenell weiter.
  • Italiens Verkehrsminister kommt nicht zum Brenner-Gipfel

    Italiens Verkehrsminister kommt nicht zum Brenner-Gipfel

    Welt

    Bei der Zusammenkunft wollen Vertreter Deutschlands, Österreichs und Italiens beraten, wie der zunehmende Transitverkehr über den Brenner eingedämmt und stärker auf die Schiene gebracht werden kann. Der erste Brenner-Transit-Gipfel hatte im Februar in München stattgefunden. Das Terminal in Regensburg für die Verladung Richtung Italien stehe zur Verfügung.
  • Putin ist zu Treffen mit Trump bereit - Newsticker

    Putin ist zu Treffen mit Trump bereit - Newsticker

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    Wichtig sei der Inhalt der Verhandlungen, sagte Putin der Agentur Tass zufolge. Doch seither hat sich das ohnehin angespannte Verhältnis beider Staaten durch den Streit über den Syrien-Konflikt und die Russland zugeschriebene Vergiftung eines russischen Ex-Spions in London verschlechtert.
  • Trump verlässt G7-Gipfel in Kanada frühzeitig

    Trump verlässt G7-Gipfel in Kanada frühzeitig

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    Das Weiße Haus hat dem kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau Heimtücke vorgeworfen. Entschlossen, vielleicht ein wenig verschlossen der US-Präsident, aber nicht feindselig. Aus dem Konzept bringt der US-Präsident die anderen Staatenlenker nach dem Gipfel nun noch viel mehr: Es ist ein beispielloser Eklat, den es in der 40-jährigen Geschichte des G7-Forums noch nicht gegeben hat.
  • Donald Trump zieht Zustimmung zu G7-Erklärung zurück

    Donald Trump zieht Zustimmung zu G7-Erklärung zurück

    Welt

    Noch in der Mittagszeit hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel zwar Zuversicht verbreitet, dass es ein gemeinsames Communique geben werden, hatte aber eingeschränkt, dass dies "nach menschlichem Ermessen" der Fall sein werde. Die USA seien ein Sparschwein, das jeder plündere, das höre jetzt auf. Die Strafzölle sind allerdings in der achtseitigen Erklärung der Gipfelteilnehmer gar kein Thema.
  • Weißes Haus: Eigenes Team klebt Trump-Dokumente zusammen

    Weißes Haus: Eigenes Team klebt Trump-Dokumente zusammen

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    So sieht es der "Presidential Records Act" vor. Doch Donald Trump hat eine spezielle Angewohnheit, welche die Arbeit der Archivare stark verändert hat. Für die Mitarbeiter der zuständigen Dokumentationsabteilung war das unter den meisten Präsidenten auch kein Problem. Eine ganze Abteilung sei mit der Puzzle-Arbeit beschäftigt gewesen, so Lartey.
  • Mallorca: Tourist steigt auf Sandburg - und wird ins Krankenhaus geprügelt

    Mallorca: Tourist steigt auf Sandburg - und wird ins Krankenhaus geprügelt

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    Palma. Für einen 17-jährigen Deutschen endet eine spontane Tat unter Alkoholeinfluss in einem mallorquinischen Krankenhaus. Mallorca - Seinen Übermut musste ein junger Deutscher kürzlich bitter bezahlen. Erst dann konnten sie den 17-Jährigen in ein Krankenhaus bringen, wo seine Wunde genäht wurde. Das Sandburgenbauen und Betteln auf Mallorca ist laut "Bild"-Bericht ein lukratives Geschäft".
  • Mittelmeer - Spanien nimmt Schiff mit 629 Flüchtlingen auf

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    Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini von der rechtsextremen Lega setzt ein erstes Zeichen: Er hat am Sonntag mit der Schliessung der italienischen Häfen für ein Schiff mit über 600 Flüchtlingen an Bord gedroht. Ein auf Twitter veröffentlichtes Video (siehe oben) zeigt die Flüchtlinge an Bord des Schiffs am Montag beim Morgengebet. Italien sagt jetzt nicht mehr 'Ja' und folgt.
  • Nach G7-Eklat: Kanzlerin Merkel bekräftigt Gegenwehr im Handelskrieg

    Nach G7-Eklat: Kanzlerin Merkel bekräftigt Gegenwehr im Handelskrieg

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    Sie sei weiterhin der Ansicht, dass der US-Präsident in "vielen Fragen" die Prinzipien und Werte der G7-Staaten teile. Sie warnte vor einer immer weiter eskalierenden Wortwahl. Dem Vorhaben nach sollen Asylbewerber in diesen Zentren für die gesamte Dauer ihres Verfahrens bleiben und im Falle einer Ablehnung auch direkt von dort abgeschoben werden.
  • Nato-Ausgaben: Donald Trump kritisiert Deutschland auf Twitter

    Nato-Ausgaben: Donald Trump kritisiert Deutschland auf Twitter

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    Die USA trügen einen Großteil der Nato-Kosten zum Schutz von Ländern, die im Gegenzug auf Kosten der Vereinigten Staaten Handel trieben. In einer Serie wütender Tweets forderte Trump am Montag die EU-Länder auf, "viel mehr" für ihr Militär auszugeben.
  • Kim zu Gipfel mit Trump in Singapur eingetroffen

    Kim zu Gipfel mit Trump in Singapur eingetroffen

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    Anschliessend kündigte der US-Präsident an, der Gipfel werde am 12. Juni in Singapur stattfinden. Die eigentliche Gipfelbegegnung zwischen Kim und Trump beginnt Dienstagmorgen um neun Uhr Ortszeit. Auch Kim machte deutlich, dass er sich der Bedeutung des Treffens bewusst ist. Zuvor stehen am Montag für Kim und Trump noch getrennte Treffen mit Singapurs Regierungschef Lee Hsien Loong auf dem Programm.
  • Merkel geht hart mit Trump ins Gericht

    Merkel geht hart mit Trump ins Gericht

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    Die deutsche Bundeskanzlerin zieht nach dem G7-Gipfel Konsequenzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die zurückgezogene Zustimmung von US-Präsident Donald Trump zur gemeinsamen Erklärung der G7-Staaten scharf kritisiert. "Dann brauchen wir eine richtige europäische Grenzschutzpolizei, die notfalls auch mal agieren kann, wenn das einem der Außenstaaten vielleicht nicht so gefällt".
  • Migranten im Mittelmeer gerettet

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    Wegen eines anhaltenden Streits zwischen Italien und Malta wartet im Mittelmeer ein Schiff mit Flüchtlingen weiter auf eine Genehmigung zum Anlegen. Nach der Rettung von 229 Menschen nahm die " Aquarius" 400 weitere mit an Bord, die laut "Ärzte ohne Grenzen" zuvor vonder italienischen Marine, der Küstenwache sowie von Handelsschiffengerettet worden waren.
  • US-Präsident Trump schlägt zollfreie G7-Zone vor

    US-Präsident Trump schlägt zollfreie G7-Zone vor

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    Trudeau hatte vor Journalisten betont, er reagiere nicht gern mit Vergeltungsmaßnahmen auf die US-Zölle. Zufall oder nicht: Den Moment gibt es auch aus anderer Perspektive. Er drohte auch erneut mit Strafzöllen auf Autos. Roland Paris, ein früherer außenpolitischer Berater Trudeaus, griff Trumps Fehdehandschuh auf und twitterte: "Großer harter Kerl, sobald er zurück in seinem Flugzeug ist".
  • Ali. B soll noch in der Nacht zu Sonntag verhört werden

    Ali. B soll noch in der Nacht zu Sonntag verhört werden

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    Wie gehen die Ermittlungen in dem Mordfall nun weiter? Ali B. werde in Gewahrsam der Bundespolizei aus dem Irak nach Frankfurt gebracht, so die Zeitungen. schnell vorangetrieben werden. Der mutmaßliche Möder von Susanna ist wieder in Deutschland und wird noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag von der Polizei verhört.
  • Trumps Ex-Wahlkampfmanager der Justizbehinderung beschuldigt

    Trumps Ex-Wahlkampfmanager der Justizbehinderung beschuldigt

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    Muellers Team warf Manafort in dieser Woche vor, versucht zu haben, Zeugen dazu zu bewegen, im Zuge der Ermittlungen falsche Aussagen zu machen. Bislang hatte Mueller gegen den früheren Trump-Vertrauten nur die Anklagepunkte Steuerhinterziehung, Geldwäsche in Höhe von 30 Millionen US-Dollar und Bankbetrug vorgebracht.
  • Trump wagt beispiellosen Akt der Sabotage bei G7

    Trump wagt beispiellosen Akt der Sabotage bei G7

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    Diese Brüskierung der Partner verband der US-Präsident mit einer persönlichen Beleidigung Trudeaus. Trumps Ärger hatte sich an dessen Ankündigung entzündet, als Reaktion auf die Strafzölle der USA Gegenzölle zu erheben. Das zweitägige Treffen der G7-Staaten endet mit Arbeitssitzungen mit den sogenannten Outreach Ländern. Der US-Präsident reist nach Singapur , wo er am 12.
  • Deutschland erneut in den UN-Sicherheitsrat gewählt

    Deutschland erneut in den UN-Sicherheitsrat gewählt

    Welt

    Das nach der Wiedervereinigung angestrebte Ziel, Deutschland im Zuge einer UN-Reform als ständiges Mitglied im Sicherheitsrat zu etablieren, ist indes in weite Ferne gerückt. Zum regulären UN-Budget sowie zu den weltweiten Friedenseinsätzen zahlt Deutschland nach den USA, Japan und China jeweils den größten Beitrag. Die fünf Sitze für die Jahre 2019 und 2020 werden frei, weil Schweden und die Niederlande sowie Äthiopien, Bolivien und Kasachstan zum Jahresende ausscheiden.
  • Berlin News: Busfahrerin zeigt verschleierter Frau Hitlergruß

    Berlin News: Busfahrerin zeigt verschleierter Frau Hitlergruß

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    Eine Fahrerin der Buslinie M21 soll eine Frau im Tschador beleidigt und ihr den Hitlergruß gezeigt haben. Neben dem Hitlergruß habe sie auch den "Zweifingerbart" angedeutet, so die Polizei. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, hieß es in einer Mitteilung .
  • Moscheen-Schließung in Österreich: Erdogan kündigt Antwort an

    Moscheen-Schließung in Österreich: Erdogan kündigt Antwort an

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    Glaubt ihr, wir werden tatenlos zusehen, wenn ihr das macht? "Das heißt, wir werden auch Maßnahmen ergreifen", sagte Erdogan laut türkischen Medienberichten. Bei den Imamen im Visier der Behörden handelt es sich um Geistliche der "Türkisch-Islamischen Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich" (Atib).
  • Trump und Kim: "Mehr als ein Fototermin"

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    Zuvor stehen am Montag für Kim und Trump noch getrennte Treffen mit Singapurs Regierungschef Lee Hsien Loong auf dem Programm. US-Präsident Donald Trump sollte im Laufe des Tages ebenfalls in Singapur eintreffen. Der US-Präsident schloss grundsätzlich selbst eine kurzfristige Absage nicht völlig aus. Zuvor hatte ihm der nordkoreanische Unterhändler Kim Yong Chol einen Brief Kim Jong-uns überbracht.
  • Mega-Panne bei Facebook: Millionen Beiträge für jedermann sichtbar

    Mega-Panne bei Facebook: Millionen Beiträge für jedermann sichtbar

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    Der Cambridge-Analytica-Skandal ist noch immer präsent, da muss Facebook die nächste Datenpanne einräumen: Gegenüber TechCrunch und anderen US-Medien hat das soziale Netzwerk bestätigt, dass ein Bug dazu führte, dass die privaten Posts von 14 Millionen Facebook-Nutzern öffentlich gezeigt wurden.
  • Attacke aus China? Hacker stehlen geheime US-Baupläne von U-Boot-Raketen

    Attacke aus China? Hacker stehlen geheime US-Baupläne von U-Boot-Raketen

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    Hacker der chinesischen Regierung haben hochsensible Daten der US-Marine erlangt, darunter geheime Pläne einer künftigen Schiffsabwehr-Rakete für U-Boote. Das "Sea Dragon"-Projekt ist eine Initiative einer Pentagon-Abteilung, die 2012 gegründet wurde, um bestehende US-Militärtechnologien an die Moderne anzupassen".
  • Texas: Abgetrennter Kopf einer Klapperschlange beißt Mann

    Texas: Abgetrennter Kopf einer Klapperschlange beißt Mann

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    Jennifer Sutcliffe reagierte sofort und brachte ihren Mann ins nächstgelegene Krankenhaus. Das Tier soll insgesamt 1,25 Meter lang gewesen sein und zur Westlichen-Diamant-Art gezählt haben. Für den Texaner bedeutete der Biss Lebensgefahr. Um sein Leben zu retten, müssen ihm Ärzte 26 Dosen des Gegengifts verabreichen. Die Klapperschlange hatte ihr gesamtes Gift auf Sutcliffe übertragen - eine lebensgefährliche Menge.
  • Steinmeier besucht Ukraine - Newsticker

    Steinmeier besucht Ukraine - Newsticker

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    Die Ukraine habe zwar einiges auf den Weg gebracht, für starke rechtsstaatliche Institutionen müse aber noch viel getan werden. Natürlich wird es hinter verschlossenen Türen auch um das Verhältnis zu Russland gehen, es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der deutsche Bundespräsident in der Pressekonferenz nach aktuellen Kontroversen etwa zum umstrittenen Gas-Pipeline Projekt North Stream 2 gefragt wird.
  • Gaza: Palästinenser wollen Israels Seeblockade durchbrechen

    Gaza: Palästinenser wollen Israels Seeblockade durchbrechen

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    Im Gegenzug griff die israelische Luftwaffe dutzende Ziele des "Islamischen Dschihad" und der Hamas an, es sollen 55 gewesen sein. Der israelische Militärsprecher Jonathan Conricus machte die Hamas und den Islamischen Dschihad für die Angriffe auf Israel verantwortlich.
  • Falsch wiedergegebenes Zitat von Oettinger sorgt für Unmut in Rom

    Falsch wiedergegebenes Zitat von Oettinger sorgt für Unmut in Rom

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    Der Chef der rechtspopulistischen Lega-Partei, Matteo Salvini, forderte Oettingers Rücktritt "noch an diesem Nachmittag". Auf Twitter schrieb er: "Brüssel kennt wirklich keine Scham". EU-Ratspräsident Donald Tusk appellierte an "alle EU-Institutionen", die Wähler zu respektieren. "Wir sind dazu da, ihnen zu dienen, nicht ihnen Lektionen zu erteilen".