• Trump soll von Treffen mit russischer Anwältin gewusst haben

    Trump soll von Treffen mit russischer Anwältin gewusst haben

    Welt

    Nach Trumps Sieg hoffte er auf eine Schlüsselposition im Weißen Haus, wurde aber in New York zurückgelassen. Besonders brisant: Trump habe nach dieser Darstellung explizit das Treffen bewilligt. ► Fest steht: Bewahrheiten sich die Vorwürfe von Cohen gegen Trump, dann wären sie der endgültige Beweis in der Russland-Affäre gegen Donald Trump .
  • Erdogan zeigt sich im Streit mit USA hart

    Erdogan zeigt sich im Streit mit USA hart

    Welt

    Die Bundesregierung hatte zuletzt mit der Lockerung der Reisehinweise für die Türkei und einem Ende wirtschaftlicher Sanktionen ihre Bereitschaft zu einer vorsichtigen Normalisierung der Beziehungen zu Ankara signalisiert. Pastor Andrew Brunson sei "ein großartiger Christ, ein Familienmensch und wunderbarer Mensch", schrieb Trump auf Twitter . Seine Regierung werde "niemals Drohungen von irgendjemandem hinnehmen".
  • Zoo bemalt Esel und eröffnet Zebragehege

    Zoo bemalt Esel und eröffnet Zebragehege

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    Sarhan. Der Student lud ein Foto von sich und den Tieren bei Facebook hoch. Auch wenn der Schwindel längst aufgeflogen ist: Der Zoo bestreitet einen Esel im Zebragehege stehen zu haben und behauptet weiterhin, der Vierbeiner sei ein Zebra.
  • Kurios! Diese deutsche Schäferhündin hat jetzt zwei Leibwächter

    Kurios! Diese deutsche Schäferhündin hat jetzt zwei Leibwächter

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    Die Schäferhündin ist äußerst erfolgreich und hat bereits 245 Menschen hinter Gitter gebracht; alleine heuer entdeckte sie einmal 5,3 Tonnen Kokain , kurze Zeit später weitere vier Tonnen für den Export. "Sombra ist ein Alptraum für Drogenhändler wie Otoniel ", sagte der Chef der Anti-Drogen-Polizei, Oscar Solarte . Zu ihrer Sicherheit wurde Sombra in die kolumbianische Hauptstadt Bogotá versetzt.
  • Rettungsschiff

    Rettungsschiff "Iuventa": Italien ermittelt gegen deutsche Flüchtlingsretter

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    Ein Sprecher der Nichtregierungsorganisation "Jugend Rettet" teilte am Samstag mit, einige der Crewmitglieder hätten eine Vorladung zu einer Durchsuchung von beschlagnahmten Gegenständen bekommen. Zehn der Beschuldigten hätten zur Besatzung des Rettungsschiffes "Iuventa" gehört, hieß es weiter. Die "luventa" hatte monatelang Flüchtlinge aufgenommen, die im Mittelmeer in Seenot geraten waren.
  • Passagier der

    Passagier der "MS Bremen" von Eisbär angegriffen

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    Andere Wächter haben den Eisbären laut der Polizei "aus Gründen der Notwehr" erschossen . Die anderen Männer erschossen den Eisbären, um ihrem Kollegen zu helfen. Für viel Geld können Touristen auf dem Kreuzfahrtschiff "MS Bremen" Eisbären auf Spitzbergen beobachten. Der Vorfall vom Sonnabend sei geschehen, als die Wächter eine Landstation zur Absicherung eines Landgangs einrichten wollten.
  • Erdbeben in Indonesien fordert mindestens zehn Menschenleben

    Erdbeben in Indonesien fordert mindestens zehn Menschenleben

    Welt

    Bei den meisten Todesopfer handelt es sich jedoch um Einheimische, die in den Trümmern ihrer Häuser starben. Etwa zwei Dutzend Menschen hätten Verletzungen erlitten. Zuvor hatte die US-Erdbebenwarte USGS eine Tiefe von gut sieben Kilometern angegeben. Auch auf der benachbarten Insel Bali war das Beben zu spüren.
  • Bericht: Bannon will EU-Wahl beeinflussen

    Bericht: Bannon will EU-Wahl beeinflussen

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    Der Vorstoß auf die europäische Bühne sei zeitlich so geplant, dass Bannon rechten Parteien bei der nächsten Wahl zum EU-Parlament unter die Arme greifen könne, sagt Kassam. Das hat der derzeit einzige AfD-Europaabgeordnete, Parteichef Jörg Meuthen, mehrfach angekündigt. Dagegen müsse man sich "wehren". Diesen Bericht können Sie als registrierter Nutzer kostenlos lesen.
  • Putin prangert Trump-Gegner in Amerika an

    Putin prangert Trump-Gegner in Amerika an

    Welt

    Trump beauftragte demnach seinen Sicherheitsberater, die Einladung für ein Treffen in Washington an Putin weiterzugeben. Sie stellten Trumps Härte gegen ihn infrage. Eigentlich habe er sagen wollen, dass er "keinen Grund" sehe, warum es "nicht" Russland wäre, das hinter den Hackerattacken stecke. Deren Erkenntnisse legten nahe, dass Russland sich sehr wohl eingemischt habe und Moskau weiter daran arbeite, die Demokratie in den Vereinigten Staaten zu untergraben, sagte er.
  • 'Bedrohen Sie niemals wieder die USA' Trump warnt Irans Präsidenten

    Welt

    Zugleich kritisierte Pompeo die Politik des Irans in der Region als destabilisierend. " Bedrohen Sie niemals wieder die USA oder Sie werden Konsequenzen zu spüren bekommen, die nur wenige in der Geschichte jemals zu spüren bekommen haben", schrieb Trump in der Nacht in einem an den iranischen Präsidenten Hassan Rohani gerichteten Tweet .
  • Macron wegen prügelndem Leibwächter unter Druck

    Macron wegen prügelndem Leibwächter unter Druck

    Welt

    Der französische Innenminister Gerard Collomb muss sich dazu an diesem Montag den Fragen der Parlamentsabgeordneten stellen. Dumm für ihn, dass das ausgerechnet jetzt passiert! Seine Hochzeitszeremonie beim Bürgeramt von Issy-Les-Moulineux im Großraum Paris sowie die anschließende Feier im schicken 16.
  • Brexit-Minister droht EU:

    Brexit-Minister droht EU: "Dann zahlen wir nicht"

    Welt

    Raab verwies auf Artikel 50 des EU-Vertrages, der den Austritt eines Mitgliedstaates regelt. Am 9. Juli hatte der britische Außenminister Boris Johnson , der Befürworter eines "harten Brexits" war, aus denselben Gründen sein Amt niedergelegt.
  • Schießerei in Toronto: Zwei Tote und 13 Verletzte

    Schießerei in Toronto: Zwei Tote und 13 Verletzte

    Welt

    Der Tatort erstreckt sich den Berichten zufolge über mehrere Häuserblöcke. Die zweite getötete Person sei eine junge Frau, erklärte Torontos Polizeichef Mark Saunders bei einer Pressekonferenz. Die Toronto Sun berichtet unter Berufung auf eine Polizeiquelle, dass er im Zuge eines Schusswechsels mit der Polizei die Waffe gegen sich selbst gerichtet habe.
  • Wehrleute aus Niedersachsen löschen in Schwedens Wäldern

    Wehrleute aus Niedersachsen löschen in Schwedens Wäldern

    Welt

    Unterstützer aus ganz Europa rücken an, um die Walbrände in Schweden in den Griff zu bekommen. Insbesondere Löschfahrzeuge , die größere Mengen Wasser an die Einsatzstellen bringen können, sind in Schweden gefragt. Entwarnung geben die Katastrophenschützer nicht. Der schwedische Wetterdienst geht davon aus, dass das Land den heißesten Juli seit mindestens 260 Jahren erlebt.
  • Riesiger Fels kracht gegen Haus

    Riesiger Fels kracht gegen Haus

    Welt

    Der Vorfall ereignete sich demnach in Sölden im Bezirk Imst . Das Gebäude sei im Eingangsbereich, wo der Felsbrocken aufschlug, stark beschädigt worden.
  • Kubas Parlament macht den Weg frei für die Ehe für alle

    Kubas Parlament macht den Weg frei für die Ehe für alle

    Welt

    Das kubanische Parlament macht den Weg für eine neue Verfassung des kommunistischen Staats frei. Die Gesellschaft und die Wirtschaft hätten sich gewandelt, und das müsse sich auch in der Verfassung widerspiegeln, sagte Acosta im Parlament an der Seite von Präsident Miguel Diaz-Canel.
  • Junger Tourist bei

    Junger Tourist bei "Holi-Party" auf Mallorca wohl erblindet

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    Die Entfernung, in der sich die Farbpistole befand, wird nicht genauer genannt. Der 18-Jährige wurde offenbar aus unmittelbarer Nähe von der Pistole getroffen. Die Ärzte konnten nach eigener Aussage nicht glauben, welche Zerstörungskraft die Farbpistole hatte. Die Partys erfreuen sich zunehmend auch in Europa grosser Beliebtheit.
  • Syrien: Israel rettet 800 Weißhelme - 50 kommen nach Deutschland

    Syrien: Israel rettet 800 Weißhelme - 50 kommen nach Deutschland

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    Der Sprecher des jordanischen Außenministeriums, Mohammed al-Kajed, erklärte, Deutschland, Großbritannien und Kanada hätten ursprünglich zugesagt, 827 Weißhelme und deren Angehörige aufzunehmen. Der britische Außenminister Jeremy Hunt und Entwicklungsministerin Penny Mordaunt erklärten, die Weißhelme hätten "umgehend Schutz" benötigt, da sie das "Ziel von Angriffen" gewesen seien.
  • CSU-Unmut über Seehofer

    CSU-Unmut über Seehofer

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    Viele hätten ihn gefragt, ob der Bundesinnenminister die Landtagswahl im Oktober und damit Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (51) belasten wolle - oder ob er das billigend in Kauf nehme. CDU und CSU hatten sich einen erbitterten Streit über die Zurückweisung von Flüchtlingen in Grenznähe geliefert. Schließlich verständigte sich die Koalition darauf, nur jene Flüchtlinge ein Transferverfahren durchlaufen zu lassen, die bereits in einem anderen Land Asyl beantragt haben.
  • Trump beim Golfspielen in Schottland - Proteste gehen weiter

    Trump beim Golfspielen in Schottland - Proteste gehen weiter

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    Einen Tag nach den Massenprotesten in London gegen Donald Trump haben auch im schottischen Edinburgh tausende Menschen gegen den US-Präsidenten demonstriert. Fox betonte, er habe Trump bei einem Galadinner am Donnerstag als "tadellos höflich und sehr gut informiert" erlebt. Am Freitag hatten dort Zehntausende ihrem Ärger über Trump Luft gemacht.
  • Aus Höhle befreit: Thailändische Buben bedanken sich für ihre Rettung

    Aus Höhle befreit: Thailändische Buben bedanken sich für ihre Rettung

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    Der US-Unternehmer Elon Musk wollte gar ein kleines U-Boot beisteuern. Von Caspar Busse mehr. "Es bestand absolut keine Chance, dass es funktioniert". Die zwölf Buben und ihr Trainer seien "bei guter Gesundheit" und "frohgemut", sagte der thailändische Gesundheitsminister Piyasakol Sakolsattayatorn am Samstag.
  • Trump nennt die EU, Russland und China Gegner der USA

    Trump nennt die EU, Russland und China Gegner der USA

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    Das Land sei ein Konkurrent, sagte Trump in dem Interview, das am Samstag aufgezeichnet worden war. In einem Interview mit dem amerikanischen Sender CBS sagte Trump: " Ich denke, die Europäische Union ist ein Gegner, angesichts dessen, was sie uns beim Handel antun".
  • Donald Trump will 2020 wieder US-Präsident werden

    Donald Trump will 2020 wieder US-Präsident werden

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    Darin äußert er sich über seine Twitter-Gewohnheiten und seine Pläne für die nächste Wahl. Sollte Trump erneut Präsident werden und sollte er seine zweite Amtszeit bis Januar 2025 durchstehen, wäre er dann mit 78 Jahren Amerikas ältester amtierender Präsident aller Zeiten.
  • Niederländischer Tourist auf Mallorca zu Tode geprügelt

    Niederländischer Tourist auf Mallorca zu Tode geprügelt

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    Die Sicherheitskräfte auf Mallorca teilten mit, bei dem Festgenommenen handele es sich um einen jungen Mann - sie wollten aber keine weiteren Informationen preisgeben, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Irgendwann habe er eingeräumt, dass er das Opfer nicht an der Landstraße, sondern in der Siedlung gefunden habe. Die Schauspielerin Katja Schuurman, Fernsehmoderator Tijl Beckand und andere Persönlichkeiten der niederländischen Film- und TV-Szene sprachen in den sozialen Netzwerken ihr ...
  • Gazastreifen - Israelische Luftwaffe beschießt Hamas-Ziele

    Gazastreifen - Israelische Luftwaffe beschießt Hamas-Ziele

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    Israels Luftwaffe bombardierte gleichzeitig Dutzende Hamas-Ziele in dem Küstenstreifen. Es handele sich um "den größten Tageslicht-Angriff" seit dem Gaza-Krieg im Sommer 2014, sagte der israelische Armeesprecher Jonathan Conricus. Tausende Palästinenser hätten im Gazastreifen an der Grenze zu Israel Granaten, Sprengsätze und Brandbomben geworfen, teilte die Armee mit. "Wir befinden uns mitten in einer Angriffskampagne", sagte er.
  • WM-Feiern: Verletzter Dreijähriger und eine geräumte Champs-Elysees

    WM-Feiern: Verletzter Dreijähriger und eine geräumte Champs-Elysees

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    Dutzende Jugendliche warfen hier Schaufenster ein, rund 30 junge Menschen plünderten ein Geschäft. Zuvor hatten Fans dort friedlich und euphorisch den 4:2-Triumph ihres Teams gefeiert . Fünf Polizisten erlitten bei dem Einsatz leichte Blessuren. Nach dem WM-Endspielsieg der französischen Fußballnationalmannschaft ist die Großfeier auf den Champs-Elysees am Sonntagabend aus dem Ruder gelaufen.
  • Frankreich Nationalfeiertag: Farbpanne bei einer Flugeinlage

    Frankreich Nationalfeiertag: Farbpanne bei einer Flugeinlage

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    Es kam auch zu zwei - harmlosen - Pannen. An der Parade beteiligten sich 4290 Soldaten mit 220 Fahrzeugen, 250 Pferden, 64 Flugzeugen und 30 Helikoptern. Am 14. Juli erinnert Frankreich an den Sturm auf die Bastille im Jahr 1789, der als symbolischer Beginn der Französischen Revolution angesehen wird.
  • Abschiebung: Anwälte von Sami A. kritisieren Vorgehen der Behörden

    Abschiebung: Anwälte von Sami A. kritisieren Vorgehen der Behörden

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    Seit Monaten bemühten sich Behörden darum, den Tunesier so schnell wie möglich abzuschieben. Doch da saß Sami A . schon seit mehr als einer Stunde in dem Jet nach Tunesien . Sami. A. bestreitet das. Sami A. wurde am Freitag gegen 7:00 Uhr von Düsseldorf mit einer Chartermaschine nach Tunesien geflogen. Das Gericht hält die Abschiebung von Sami A.
  • Hunderte Migranten harren auf Schiffen im Mittelmeer aus - Italien feilscht um Flüchtlinge

    Hunderte Migranten harren auf Schiffen im Mittelmeer aus - Italien feilscht um Flüchtlinge

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    Dafür war eine Intervention des Staatspräsident Sergio Mattarella nötig. Zwischen Italien und Malta ist abermals Streit über den Verbleib hunderter im Mittelmeer aufgenommener Menschen aufgekommen. Das Schiff sei 53 Seemeilen vor Lampedusa und 110 Seemeilen von Malta entfernt gewesen, als die Seenotrettungsstelle in Malta informiert worden sei, so ein Regierungssprecher in Valletta.
  • US-Anklage gegen russische Geheimdienstmitarbeiter kurz vor Trump-Putin-Gipfel

    US-Anklage gegen russische Geheimdienstmitarbeiter kurz vor Trump-Putin-Gipfel

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    Der Gipfel zwischen Trump und Putin beginnt Montagmittag (12.20 Uhr Mitteleuropäischer Zeit) im finnischen Präsidentenpalast. Just als der Präsident mit viel Pomp Queen Elizabeth II. Trump entspannte das Wochenende auf seinem Golfplatz im schottischen Turnberry. "Er ist sich über die Handlungen des Ministeriums vollends bewusst", sagte Rosenstein.
  • Syrien - Rebellen geben mehrere Städte im Süden Syriens auf

    Syrien - Rebellen geben mehrere Städte im Süden Syriens auf

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    Andere Kämpfer sowie Zivilisten, die nicht bleiben wollen, werden mit Konvois aus den Ortschaften gebracht. Ein Unterhändler hatte zuvor berichtet, Russland habe nach dem Vorbild anderer Abkommen gefordert, dass die Rebellen mit ihren Familien entweder in ein von der Opposition gehaltenes Gebiet im Nordwesten Syriens abziehen oder die Rückkehr der Staatsmacht akzeptieren.
  • Asylstreit in der Union vor der Entscheidung

    Asylstreit in der Union vor der Entscheidung

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    Doch das Warten war vergebens: Der CSU-Chef blieb zunächst auf Tauchstation und auch im Ministerium wollte man keine Stellung beziehen. Der für eine harte Haltung in der Flüchtlingspolitik bekannte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt reagierte positiv auf die Gipfel-Ergebnisse und schrieb den Anstoß dafür seiner Partei zu: Eine Reihe der Punkte seien "Maßnahmen, die wir als CSU seit langem mit Nachdruck einfordern".