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Ein türkisches Gericht hat den Hausarrest des US-Pastors Brunson aufgehoben. In dem Fall wird noch am Freitag eine Entscheidung erwartet. In seinem Schlusswort sagte Brunson, er gestehe seine Schuld nicht ein und liebe die Türkei . Die türkische Lira brach daraufhin auf historische Tiefstände ein, die Währungskrise dauert auch Wochen später noch an. Brunsons Anwalt Ismail Cem Halavurt sagte der dpa, er werde trotzdem gegen das Urteil vorgehen.
  • Totally in Love - Trump singt Loblied auf Kim

    Totally in Love - Trump singt Loblied auf Kim

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    In aller Öffentlichkeit hat Donald Trump dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un am Samstag eine ungewöhnliche Liebeserklärung gemacht. " Ich war knallhart, er auch, und zwischen uns ging es hin und her ", berichtete Trump . Dass die öffentlich bekundete Zuneigung für den ob seiner martialischen Drohgebärden Kim eine kalkulierte Provokation ist, machte Trump deutlich, als er im Anschluss bereits die Reaktion in liberalen Medien vorwegnahm: "Donald Trump sagt, sie haben sich verliebt.
  • Senator erzwingt FBI-Untersuchung im Fall Kavanaugh

    Senator erzwingt FBI-Untersuchung im Fall Kavanaugh

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    Es klingt fast überrascht. Während in Washington seit Tagen unterschiedliche Organisationen gegen die Ernennung Kavanaughs protestieren, sorgte eine enge Beraterin von US-Präsident Donald Trump , Kellyanne Conway, mit einem CNN-Interview für Aufsehen: "Ich habe ehrlich gesagt viel Mitgefühl für Opfer sexueller Nötigung, sexueller Belästigung und Vergewaltigung", sagte Conway.
  • Nach Erdogans Deutschland-Besuch: Türkei fordert Auslieferung von 136 Menschen

    Nach Erdogans Deutschland-Besuch: Türkei fordert Auslieferung von 136 Menschen

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    Er ist in der Türkei bereits verurteilt worden. Es sei zum Beispiel nicht nachvollziehbar, warum Deutschland trotz Beweisen Mitglieder der Gülen-Bewegung und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK nicht ausliefere. Dies sei "nicht klug" gewesen. "In unserem Land laden wir nicht jemandem zum Essen ein und unternehmen dann so etwas", sagte Erdogan. Erdogan hatte bei seinem Besuch wiederholt ein strikteres Vorgehen gegen die PKK gefordert und die Auslieferung von Anhängern der ...
  • Erdogan wirft Deutschland Rassismus vor

    Erdogan wirft Deutschland Rassismus vor

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    Die Moschee in Köln sei zwar "eine Quelle des Stolzes" für alle in Deutschland lebenden Muslime, sagte Erdogan. Der Verband ist der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara unterstellt und gilt weithin als verlängerter Arm Erdoğans in Deutschland.
  • Indonesien: Kritik an Tsunami-Frühwarnsystem

    Indonesien: Kritik an Tsunami-Frühwarnsystem

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    Der zweite Erdstoß löste eine Meereswelle aus, die über die Küste der Inselhauptstadt Palu hereinbrach. In den Ruinen der Häuser und im Schlamm wurden noch Dutzende vermisst, auch fünf Ausländer. Die 350.000-Einwohner-Stadt liegt an der Westküste von Sulawesi, einer der größten indonesischen Inseln. Die Lage war auch nach Mitternacht noch sehr unübersichtlich.
  • Indonesien: Fluglotse rettet startende Maschine vor Erdbeben - und stirbt

    Indonesien: Fluglotse rettet startende Maschine vor Erdbeben - und stirbt

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    Agung habe damit wohl diversen Menschen das Leben gerettet, sagte ein Sprecher der Luftsicherheitsbehörde AirNav Indonesia. Der Fluglotse bezahlte seinen heldenhaften Einsatz mit dem Tod. Mit einem gebrochenen Bein und inneren Verletzungen wurde der Fluglotse ins Krankenhaus gebracht. Nach einer Erstversorgung kam der Rettungshubschrauber zu spät für ihn.
  • Özdemir: Erdogan-Bankett nicht vergnügungssteuerpflichtig - Hintergründe

    Özdemir: Erdogan-Bankett nicht vergnügungssteuerpflichtig - Hintergründe

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    Ebenso wenig hinnehmbar seien die Aktivitäten der inzwischen verbotenen Rockergruppe Osmanen in Deutschland , die hier als "bewaffneter Arm Erdogans" agierten und in Prostitution, Waffenhandel und Drogengeschäfte verstrickt seien. Als Beispiel nannte Özdemir , "dass es nach wie vor deutsche Geiseln in der Türkei gibt", die von Erdogan "festgehalten werden durch seine Schergen".
  • Einjähriger Bub nach Rottweiler-Biss in Wien gestorben

    Einjähriger Bub nach Rottweiler-Biss in Wien gestorben

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    Der Hund habe sich von seiner unter Alkoholeinfluss stehenden Besitzerin losgerissen, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA am Freitag. Erst als eine beherzte Zeugin dazwischen gegangen sei, habe die Frau ihren Hund mit der Leine an einen Baum gebunden. Rottweiler stehen auf der Liste der gefährlichen Hunderassen, die Besitzer müssen den Hundeführerschein machen.
  • Facebooks neuster Skandal: Bis zu 90 Millionen Nutzer betroffen

    Facebooks neuster Skandal: Bis zu 90 Millionen Nutzer betroffen

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    Weitere rund 40 Millionen Nutzer werden sich auf ihren Geräten neu anmelden müssen, allein schon weil sie diese Funktion im vergangenen Jahr benutzt haben. Die Cyberattacke könnte sich auf Apps Dritter - darunter auch die eigene App Instagram - ausgewirkt haben, bestätigte das Unternehmen. Produktmanager Guy Rosen schrieb hingegen in einem Blogeintrag, den Hackern sei es gelungen, auf Nutzerdaten zuzugreifen.
  • Referendum über Zukunft Mazedoniens gescheitert - Chaos nach Abstimmung

    Referendum über Zukunft Mazedoniens gescheitert - Chaos nach Abstimmung

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    Das berichtete die staatliche Wahlkommission am Sonntagabend eine halbe Stunde vor Schliessung der Wahllokale in Skopje. Die Wahlbeteiligung war allerdings deutlich unter 50 Prozent. Laut Wahlkommission haben etwa 91 Prozent der Wähler für die Integration ihres Landes in die Nato und EU im Zuge einer Namensänderung gestimmt . Jetzt müsse "dieser Wille der Bürger in politische Aktivität des Parlaments umgesetzt werden": "Ich gratuliere allen Bürgern, die Demokratie hat heute gewonnen", ...
  • Medizin-Nobelpreis für zwei Krebsforscher

    Medizin-Nobelpreis für zwei Krebsforscher

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    Durch die Entdeckungen der beiden Wissenschaftler gelingt es Ärzten bei manchen Tumorarten inzwischen, die natürlichen Bremsen des Immunsystems zu lösen und es auf die Krebszellen loszulassen. Es kostete ihn mehrere Jahre Laborarbeit, bis er herausgefunden hatte, dass auch dieses Protein wie eine Bremse funktioniert. "Die Ergebnisse zeigten, dass PD-1 - ganz ähnlich wie CTLA-4 - als Hemmschuh für die T-Zellen wirkt", merkte das Nobelpreiskomitee an.
  • Boris Johnson greift May an und legt eigenen Brexit-Plan vor

    Boris Johnson greift May an und legt eigenen Brexit-Plan vor

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    Aber er wird sowohl von Brüssel wie von weiten Teilen der Konservativen Partei abgelehnt. London . Der britische Ex-Außenminister Boris Johnson hat den Brexit-Kurs von Regierungschefin Theresa May heftig kritisiert und einen alternativen Plan zum Austritt Großbritanniens aus der EU vorgelegt.
  • China empört über Trumps Vorwurf der Einmischung in US-Wahlen

    China empört über Trumps Vorwurf der Einmischung in US-Wahlen

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    US-Präsident Donald Trump hat China erneut Einmischungsversuche bei den Zwischenwahlen vorgeworfen, die in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten stattfinden. September bestätigt. Die Vereinigten Staaten und China befinden sich seit Monaten in einem Handelskonflikt. Zugleich wurden chinesische Gegenzölle im Volumen von 60 Milliarden Dollar wirksam.
  • Erdogan in Berlin:

    Erdogan in Berlin: "Von Normalisierung weit entfernt"

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    Für Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht ist eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Deutschland und Türkei nicht absehbar. "Report Mainz" hatte berichtet, dass in Deutschland lebende Kritiker Erdogans mithilfe der Smartphone-App "EGM" der Zentralbehörde der türkischen Polizei denunziert werden können.
  • Niederlande - Polizei vereitelt Terroranschlag auf Großveranstaltung

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    Die Vorbereitungen für den Angriff mit Sturmgewehren und Sprengstoffgürteln seien "weit fortgeschritten" gewesen, sagt die Staatsanwaltschaft in Den Haag . Nach Informationen der Staatsanwaltschaft soll ein 34-jähriger Mann aus dem Irak im Zentrum der Gruppe stehen. Die Männer im Alter zwischen 21 und 34 Jahren seien über Monate hinweg von der Polizei beobachtet worden.
  • Anhörung nach Missbrauchsvorwürfen: Ford belastet Kavanaugh schwer

    Anhörung nach Missbrauchsvorwürfen: Ford belastet Kavanaugh schwer

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    An der Anhörung kritisierten die Demokraten vor allem, dass ihnen wichtige Dokumente zur Beurteilung der beruflichen Vergangenheit Kavanaughs gar nicht oder nur sehr spät zugegangen sind. Kavanaugh hingegen befragen sie wieder selbst. Kavanaugh schnauft, er hält eine Wutrede. Er sagte zu den Anschuldigungen: "Das zerstört meine Familie und meinen guten Namen".
  • Studie: Diese Parteien sind bei Zuwanderern besonders (un)beliebt

    Studie: Diese Parteien sind bei Zuwanderern besonders (un)beliebt

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    Bei der Bundestagswahl 2013 lag der Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund bei 9,4 Prozent. Von den SPD-Abgeordneten haben 9,8 Prozent ausländische Wurzeln. Die AfD halten laut der Untersuchung nur 1,1 Prozent der Deutschtürken, aber zwölf Prozent der Aussiedler für die beste deutsche Partei. "Seit 2005 hat sie eine von Offenheit und Toleranz geprägte Linie verfolgt".
  • Trump wettert gegen Iran und China

    Trump wettert gegen Iran und China

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    Da die USA derzeit turnusgemäß den Vorsitz des Gremiums innehaben, leitete Trump die Sitzung. Die USA arbeiteten darauf hin, dass Länder, die Öl aus dem Iran importierten, diese Einfuhren "bedeutend" zurückfahren. Ansonsten schlug dem "Amerika-Zuerst"-Präsidenten eisiges Schweigen entgegen". Neue Sanktionen würden am 5. November folgen. Trumps selbstbewusster Auftritt verdeutlichte auch die wachsende Distanz zwischen den USA und ihren traditionellen Verbündeten, insbesondere Europa.
  • Mit 338 km/h auf der Autobahn unterwegs - ohne Führerschein!

    Mit 338 km/h auf der Autobahn unterwegs - ohne Führerschein!

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    Das war deutlich zu schnell für die Beamten, die dem Raser schlicht nicht hinterherkamen. Um den Raser aufzuhalten, bremste die Autobahnpolizei Medienberichte zufolge den Verkehr mit einer fahrenden Blockade vor ihm ein: Mehrere Streifen- und Zivilautos bildeten eine fahrende Mauer, der man nicht ausweichen konnte.
  • Seehund schleudert Paddler Tintenfisch ins Gesicht

    Seehund schleudert Paddler Tintenfisch ins Gesicht

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    Kyle Mulinder paddelte im Kajak über den Pazifik vor Neuseeland , während sein Freund Taiyo Masuda seine Kamera einstellte. Mulinder stellte ein Video der Szene ins Internet. "Wir waren Mitten im Ozean und plötzlich tauchte dieses riesige Seelöwen-Männchen mit einem Oktopus auf und zog ihn über mich her", berichtete Mulinder dem australischen TV-Sender Seven News.
  • Erdogan wünscht sich Ende der Spannungen mit Deutschland

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    Das habe bei seinem Besuch Priorität, sagte Erdogan am Sonntag vor seinem Abflug zur UN-Vollversammlung in New York am Istanbuler Flughafen Atatürk vor Journalisten. Inzwischen haben mehrere Bundestagsabgeordnete ihre Teilnahme am Staatsbankett anlässlich des Besuchs von Erdogan abgesagt. Die Partei- und Fraktionschefs der Grünen begründeten ihre Entscheidung in einer gemeinsamen Erklärung damit, dass ein Staatsbankett "nicht der Ort" sei, um den Dialog mit Erdogan zu führen.
  • Panama will

    Panama will "Aquarius" Flagge entziehen

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    Darunter sind nach Angaben der Hilfsorganisation 17 Minderjährige und eine Schwangere. Er will, dass die libyschen Behörden die Rettungseinsätze übernehmen und die Migranten wieder zurück in das Bürgerkriegsland bringen. Die " Aquarius " war erst vor wenigen Tagen nach einer 19-tägigen Zwangspause von Marseille aus unter panamaischer Flagge wieder in See gestochen, nachdem die britische Kronkolonie Gibraltar dem Schiff seine Flagge entzogen hatte.
  • Brexit - May bereitet angeblich Notfallplan für Neuwahlen vor

    Brexit - May bereitet angeblich Notfallplan für Neuwahlen vor

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    Die britische Premierministerin May fasst angesichts des Widerstands der EU gegen ihre Brexit-Pläne einem Zeitungsbericht zufolge Neuwahlen ins Auge. Einem Medienbericht zufolge will sich Großbritanniens Premierministerin May Rückendeckung verschaffen und denkt wieder über Neuwahlen nach. Der Plan ging jedoch daneben: Seitdem regiert die Premierministerin nur noch mit hauchdünner Mehrheit.
  • Rüstungssanktionen: China sagt Militärgespräche mit USA ab

    Welt

    Vize-Außenminister Zheng Zeguang bestellte Botschafter Terry Branstad am Samstag ins Außenministerium ein und protestierte offiziell "gegen die Sanktionen gegen das chinesische Militär", wie die Zeitung "People's Daily" auf ihrer Website berichtete.
  • Schweizer Kanton St. Gallen stimmt für Verhüllungsverbot

    Welt

    In der Schweiz führt St. Gallen als zweiter Kanton nach dem Tessin ein Verhüllungsverbot ein. Sie verlangt, dass überall im öffentlichen Raum in der Schweiz niemand mehr sein Gesicht verhüllen darf - abgesehen von besonderen Ausnahmen aus Gründen der Sicherheit, der Gesundheit, des Klimas oder des einheimischen Brauchtums.
  • Tote und Verletzte bei Schiesserei

    Tote und Verletzte bei Schiesserei

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    Die Nachrichtenagentur AP berichtete von drei Todesopfern und zwei Verletzten. Das bestätigte die Polizei allerdings bisher nicht. Der oder die Verdächtige sei in Gewahrsam, hieß es bei einem kurzen Pressegespräch des örtlichen Sheriffs. In Pennsylvania eröffnete ein Mann in einem Gerichtssaal in einem Verwaltungsgebäude das Feuer und verletzte vier Menschen. Die Täterin soll vorübergehend in dem Warenverteilungscenter beschäftigt gewesen sein und wie gewöhnlich um 9 Uhr zur Arbeit erschienen ...
  • Flüchtlingskrise: US-Präsident Donald Trump bringt absurde Idee ins Spiel

    Flüchtlingskrise: US-Präsident Donald Trump bringt absurde Idee ins Spiel

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    Die spanische Tageszeitung El Pais schrieb, dass sich Borrell ausdrücklich gegen Trumps Vorschlag aussprach. Diesen Einwand habe Trump abgewinkt und gesagt: "Die Grenze zur Sahara kann nicht größer sein als unsere Grenze zu Mexiko". Ein Sprecher des Außenministeriums bestätigt laut spanischen Medien die Aussagen Borells, doch möchten sich die Behörden nicht weiter dazu äußern. Ein Wandel in der Politik müsse jedoch trotzdem erfolgen, so der Spanier, da sich die Bevölkerung Afrikas in den ...
  • Trumps Tweet wegen Kananaugh führt zu Protestwelle

    Trumps Tweet wegen Kananaugh führt zu Protestwelle

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    Am Freitagmorgen (Ortszeit) hatte Trump in mehreren Tweets die Glaubwürdigkeit Fords in Frage gestellt und den beschuldigten Richter erneut in Schutz genommen. Als sie mit 15 Jahren ein weiteres Mal vergewaltigt worden sei, habe sie es nur ihrem Tagebuch anvertraut. Überdies befürworte Blasey Ford nach wie vor umfassende Ermittlungen vor ihrer Aussage.
  • Iran: Mindestens 24 Tote bei Anschlag auf Militärparade

    Iran: Mindestens 24 Tote bei Anschlag auf Militärparade

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    Da viele von ihnen in Lebensgefahr schwebten, könne die Zahl der Todesopfer noch steigen, sagte der Sprecher laut Nachrichtenagentur Tasnim. Die Berichte über die Anzahl der Verletzten variieren zwischen sieben und 20. Irans Aussenminister Javad Zarif verkündete per Twitter, Iran werde entschieden auf den Anschlag reagieren. Falls die Berichte stimmen, dass IS-Anhänger für den Anschlag verantwortlich sind, wäre das der zweite Angriff dieser Art in Iran.
  • Volkswagen - Konzern weist Iran-Bericht zurück

    Volkswagen - Konzern weist Iran-Bericht zurück

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    Volkswagen zieht sich einem Bericht von Bloomberg zufolge fast vollständig aus dem Iran-Geschäft zurück. Der US-Regierung sei es gelungen, den Autohersteller dazu zu bewegen, sich an die US-Sanktionen gegen das Land zu halten, berichtete die Agentur unter Berufung auf den US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der die Gespräche mit dem Autobauer geführt habe.
  • Verhandlungen mit der EU: Premierministerin May sieht Brexit-Gespräche

    Verhandlungen mit der EU: Premierministerin May sieht Brexit-Gespräche "in einer Sackgasse"

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    Statt wie von EU-Ratschef Donald Tusk eine Verlängerung der Frist bis zu einem Sondergipfel Mitte November zuzulassen, entschied der Gipfel, beim ursprünglichen Plan für Mitte Oktober zu bleiben. May hat nicht nur Ärger mit der EU, sondern steht auch in ihrer eigenen Partei kurz vor dem Parteitag massiv unter Druck. Medienberichten zufolge soll eine Gruppe von über 50 Parteigängerinnen und Parteigängern aus dem EU-skeptischen Lager hinter den Kulissen am Sturz Mays arbeiten.
  • Forscher warnen vor Mega-Stromausfall auf der ganzen Welt

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    Sonnenstürme sind für Menschen nicht ganz ungefährlich. Medienberichten zufolge wurde damals die Nacht zum Tag, sogar Papier soll sich entzündet haben. Nein, das ist kein Berg - das ist die Monster-Welle eines Taifun (Hier lesen Sie mehr ). Dabei soll eine sogenannte ESA-Sonde helfen. Erst wenn die Wissenschaftler eine Eruption auf der Sonne entdecken, kann gesagt werden, ob und welche Schäden sie anrichten könnte.
  • Tansania: Fährunglück am Victoriasee fordert 44 Tote

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    Mehr als hundert Menschen sind bei einem Fährunglück ums Leben gekommen. Augenzeugen zufolge war das Schiffs heillos überladen. Rumpf und Schiffsschrauben ragten noch aus dem Wasser. "Sie waren zum Markt in Bugolora gefahren, um eine Schuluniform und andere Sachen für das neue Schuljahr zu kaufen". Er rief seine Landsleute auf, "in diesen schwierigen Zeiten Ruhe zu bewahren", wie sein Sprecher Gerson Msigwa sagte.
  • Aitoliko: Spinnen bauen riesiges Netz in griechischem Küstenort

    Aitoliko: Spinnen bauen riesiges Netz in griechischem Küstenort

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    Athen. Wer unter einer Spinnenphobie leidet, der sollte diesen Ort dringend meiden: Im griechischen Lagunenstädtchen Etoliko, rund 250 Kilometer westlich von Athen, breiten sich derzeit riesige Spinnennetze aus. Dass es in Etoliko derzeit so viele dieser Spinnennetze gibt, führt auch der Biologe Fotis Pergantis auf das Klima zurück, wie CNN berichtet. In diesem Jahr sind die hohen Temperaturen und die große Anzahl an Mücken verantwortlich.
  • Bundesregierung genehmigt Waffenexporte an Saudi-Arabien, Katar und Ägypten

    Bundesregierung genehmigt Waffenexporte an Saudi-Arabien, Katar und Ägypten

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    Die Bundesregierung hat Waffenexporte an drei arabische Länder genehmigt, die am Jemen-Krieg beteiligt sind. Mitten im Streit über die Ablösung von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen verschickte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine umfangreiche Liste über vom Bundessicherheitsrat (BSR) genehmigte Rüstungsexporte an den Bundestag.