• Jungfernfahrt abgesagt: Kreuzfahrtschiff Aida Nova wird später fertig

    Jungfernfahrt abgesagt: Kreuzfahrtschiff Aida Nova wird später fertig

    Welt

    Das teilte Aida am Freitagmorgen mit. Aus diesem Grund werden insgesamt sechs Reisen abgesagt. Die beiden Jungfernfahrten von Hamburg nach Gran Canaria und Teneriffa (Abfahrt je 2. Es brauche einfach noch etwas Zeit, um das Schiff für die ersten Gäste vorzubereiten. Zu genauen Gründen für die erneute Verzögerung äußerte sich das Unternehmen nicht, betonte aber in der Meldung, dass die "AIDAnova" ein besonders komplexer und innovativer Prototyp sei.
  • Es war Völkermord:Gericht verurteilt Rote-Khmer-Anführer

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    Unter ihrer Schreckensherrschaft stirbt fast ein Viertel der Bevölkerung Kambodschas - an Zwangsarbeit, Hungersnöten, Folter und Hinrichtungen. Sie erhielten dafür von dem Gericht in Phnom Penh ihre zweite lebenslange Haftstrafe, nachdem sie schon 2014 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt worden waren.
  • Pjöngjang testet neue

    Pjöngjang testet neue "Hightech"-Waffe - Medien"

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    Säbelrasseln aus Nordkorea: Das Regime von Diktatur Kim Jong-Un soll eine "wegbereitende" neue Waffe getestet haben. Das berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf nordkoreanische Staatsmedien. Nordkorea hatte in den vergangenen Jahren sein Atom- und Raketenprogramm massiv vorangetrieben und damit gegen UN-Resolutionen verstoßen. Allerdings wies am Freitag zunächst nichts auf einen Atom- oder Raketentest hin.
  • WikiLeaks-Gründer: Geheime Klage gegen Assange offenbar versehentlich veröffentlicht

    WikiLeaks-Gründer: Geheime Klage gegen Assange offenbar versehentlich veröffentlicht

    Welt

    Staatsanwälte hätten die Existenz der unter Verschluss gehaltenen Anklage versehentlich in Gerichtsdokumenten in einem anderen Fall enthüllt. Die genauen Vorwürfe gegen Assange waren zunächst aber unklar. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 veröffentlichte WikiLeaks von Hackern gestohlene E-Mails der Demokratischen Partei und schadete damit der später gegen Donald Trump unterlegenen Hillary Clinton.
  • #thisisnotconsent: Warum Frauen auf Twitter ihre Unterwäsche posten

    #thisisnotconsent: Warum Frauen auf Twitter ihre Unterwäsche posten

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    Unter diesem Hashtag posten viele Frauen ihre Unterwäsche. Mit dem Hashtag #ThisIsNotConsent , zu deutsch: "Das ist keine Einwilligung", drücken sie ihre Wut bezüglich eines Gerichtsurteils aus. Letztlich wurde der Angeklagte durch die Jury freigesprochen . Sie hat einen String-Tanga mit Spitze getragen. Sind es alle Tangas? Und eine andere postet zwei Slips und schreibt ganz provokant: "Ich brauche jemanden, der mir sagt, welche weniger dazu einlädt, vergewaltigt zu werden." .
  • Fall Jamal Khashoggi: Saudi-Arabien fordert Todesstrafe

    Fall Jamal Khashoggi: Saudi-Arabien fordert Todesstrafe

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    Oktober lebend verlassen. Erst unter immensem internationalen Druck gab Saudi-Arabien den Tod Khashoggis zu. Unterdessen hat die amerikanische Regierung Sanktionen gegen 17 Saudiarabier verhängt. Auf US-Präsident Donald Trump war zunehmender Druck ausgeübt worden, im Fall Khashoggi Sanktionen auszusprechen. Der Sprecher Schaalan al-Schaalan wies die Hauptverantwortung für die Tötung Khashoggis dem "Leiter des Verhandlungsteams" zu, das für den Einsatz nach Istanbul geflogen war: Dieser ...
  • Weil Ketchup fehlt: Frau würgt McDonald’s-Mitarbeiter

    Weil Ketchup fehlt: Frau würgt McDonald’s-Mitarbeiter

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    Die Filialleiterin verweist sie nach draußen, doch die Kundin reagiert aggressiv: Mit Schlägen und Würgegriffen attackiert sie die Managerin. Ein anderer Mitarbeiter hat versucht, die Frau zu beruhigen - er blieb jedoch erfolglos. Erst eine weitere Person konnte die Situation entschärfen. Nun sucht die Polizei nach dem Begleiter der jungen Frau, um mit ihm zu sprechen - und betont, dass er nichts zu befürchten hat.
  • Japans Cyber-Security-Minister hat Null Ahnung von IT

    Japans Cyber-Security-Minister hat Null Ahnung von IT

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    Der Cyberverantwortliche antwortete damit im Parlament auf eine Frage der Opposition. Er erklärte, dass die politische Vorgehensweise ohnehin von zahlreichen Leuten in seinem Zuständigkeitsbereich bzw.in der Regierung bestimmt werde. Darin sehe er jedoch kein Problem, sagte er auf die Nachfrage des Abgeordneten, wie denn jemand ohne Computerkenntnisse für IT-Sicherheit verantwortlich sein könne.
  • Gleichberechtigung - Merkel: Ziel muss Parität sein

    Gleichberechtigung - Merkel: Ziel muss Parität sein

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    Auch die deutsche Wirtschaft habe großen Nachholbedarf: Seien in den USA in 90 Prozent der großen Unternehmen Frauen in Spitzenpositionen, und in Großbritannien und Frankreich immerhin in jedem zweiten, liege der Wert in Deutschland bei nur 16,7 Prozent.
  • Die wirkliche Brexit-Hürde für Theresa May kommt noch — EU-Austritt

    Die wirkliche Brexit-Hürde für Theresa May kommt noch — EU-Austritt

    Welt

    Bei einem Scheitern im Parlament halten immer mehr Experten eine neue Volksabstimmung für möglich. Etwa ein Drittel der Ministerriege habe schwere Bedenken gehabt, so wurde später aus dem Treffen berichtet, eine Mehrheit habe sich schließlich nach heftiger Auseinandersetzung dafür ausgesprochen.
  • UN-Migrationspakt: Auch Tschechien zieht sich zurück

    UN-Migrationspakt: Auch Tschechien zieht sich zurück

    Welt

    Die Minderheitsregierung aus ANO und CSSD kritisiert, dass der Pakt nicht ausreichend zwischen "legalen und illegalen Migranten" unterscheide. Auch vermisse Tschechien in dem Textentwurf eine Formulierung, die sich generell gegen illegale Migration ausspricht.
  • Rumänien fühlt sich von EU ungerecht behandelt

    Rumänien fühlt sich von EU ungerecht behandelt

    Welt

    Im kommenden Jahr übernimmt Rumänien im EU-Rat den Vorsitz und soll bei Streitfragen zwischen den Mitgliedsstaaten vermitteln. Diese Pläne hätten das Potenzial, den Kampf gegen die Korruption, die Rechtsstaatlichkeit und die Unabhängigkeit der Justiz zu schwächen.
  • Donald Trump: Melania Trump fordert Entlassung hochrangiger Regierungsmitarbeiterin

    Donald Trump: Melania Trump fordert Entlassung hochrangiger Regierungsmitarbeiterin

    Welt

    Einem Medienbericht zufolge plant US-Präsident Trump die nächsten Entlassungen. Melania Trumps Sprecherin, Stephanie Grisham, teilte in Washington mit: "Es ist die Auffassung des Büros der First Lady, dass sie ( Ricardel, Anm. Wieder mal tobt Trump im Weißen Haus - diesmal allerdings nicht Präsident Donald, sondern seine Frau Melania! Der Vorstoss der First Lady ist nicht die einzige Entlassung im Weissen Haus.
  • Nikola Gruevski: Illegal Luxusauto beschafft - Ex-Premier auf der Flucht

    Nikola Gruevski: Illegal Luxusauto beschafft - Ex-Premier auf der Flucht

    Welt

    Wenige Stunden zuvor hatte der Politiker auf seiner Facebook-Seite geschrieben: "Ich bin jetzt in Budapest und habe bei den ungarischen Behörden um politisches Asyl angesucht". Ein Versuch der Regierungsmehrheit, ihm das Parlamentsmandat zu entziehen, scheiterte letzte Woche am Fehlen der dafür nötigen Zweidrittelmehrheit. Ungarische Medien spekulierten am Dienstag, dass ihm Orbàn ausdrücklich Asyl angeboten habe.
  • CNN verklagt Weißes Haus wegen Aussperrung von Reporter Jim Acosta

    CNN verklagt Weißes Haus wegen Aussperrung von Reporter Jim Acosta

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    CNN will das nicht akzeptieren. Hintergrund ist die Weigerung Acostas, bei der Pressekonferenz einer Mitarbeiterin der Regierung das Mikrofon zurückzugeben, nachdem Trump gesagt hatte, es sei genug. Die Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses unterstützt die Klage des Senders. In einer Stellungnahme bezeichnete sie den Ausschluss als unverhältnismäßig.
  • Merkel und Macron verurteilen Wahlen in Ukraine als rechtswidrig

    Merkel und Macron verurteilen Wahlen in Ukraine als rechtswidrig

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    Der französische Präsident und die Bundeskanzlerin betonten, dass die Abhaltung dieser Wahlen die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine unterminiere. Alle Wähler erhielten in dem Kulturzentrum neben dem Wahlzettel auch ein Los für eine Tombola, bei der Theater- und Konzertkarten verlost wurden. Die Wahllokale schlossen um 18.00 Uhr.
  • Merkel wird im EU-Parlament von Rechten ausgebuht - so kontert die Kanzlerin

    Merkel wird im EU-Parlament von Rechten ausgebuht - so kontert die Kanzlerin

    Welt

    Das führe zur Solidarität als "Grundvoraussetzung jeder Gemeinschaft (.), von der Familie über den Sportverein bis zur Europäischen Union". Mit der Kanzlerin in der Hauptrolle. Doch gab es auch Lob für Merkel, auch vom politischen Gegner. " Auch Deutschland hat sich nicht immer tadellos verhalten ". Aber Merkel nimmt auch hier die anderen EU-Staaten deutlich in die Pflicht.
  • Löwen-Baby in Lamborghini auf Pariser Champs-Elysées entdeckt

    Löwen-Baby in Lamborghini auf Pariser Champs-Elysées entdeckt

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    Die Beamten übergaben das Löwenbaby anschließend an die Tierschutzorganisation "30 Millions d'Amis". In Paris haben Polizisten am Montagabend erneut ein Löwenbaby gefunden. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt. Während des Gerichtsverfahrens wies die Staatsanwaltschaft außerdem darauf hin, dass es sich hierbei keinesfalls um einen Einzelfall handle.
  • CNN verklagt Trump und weitere Mitarbeiter des Weißen Hauses

    CNN verklagt Trump und weitere Mitarbeiter des Weißen Hauses

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    Der Sender forderte, das Gericht solle per einstweiliger Verfügung dafür sorgen, dass dem Journalisten seine Akkreditierung zurückgegeben werde. Hintergrund ist die Weigerung Acostas, bei der Pressekonferenz einer Mitarbeiterin der Regierung das Mikrofon zurückzugeben, nachdem Trump gesagt hatte, es sei genug.
  • Brexit: EU lehnt May-Pläne ab, vier Minister vor Rückzug

    Brexit: EU lehnt May-Pläne ab, vier Minister vor Rückzug

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    Manche sahen in diesem Mechanismus die Möglichkeit, eine harte Grenze zu Nordirland zu vermeiden, so die "Sunday Times" . Mehr zum Thema: Brexit: Erstmals eine gute Tat aus Großbritannien für Europa? . Beobachter bezeichnen die Aussage als Zweckoptimismus. Knackpunkt bei den Verhandlungen ist der Grenzverkehr zwischen dem EU-Mitglied Irland und der britischen Provinz Nordirland.
  • Brexit auf Papier fast beschlossen - London meldet Durchbruch

    Brexit auf Papier fast beschlossen - London meldet Durchbruch

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    Mays Minderheitsregierung ist auf die Stimmen der DUP angewiesen. Nach den bisherigen Planungen verlässt Großbritannien Ende März 2019 die Union. Sie kündigte an, das Gutachten zumindest teilweise zugänglich zu machen. Am Dienstagabend wollten die EU-Verhandler in London beraten. Mit der Vorlage des Entwurfs für das Brexit-Abkommen tritt der Austrittsprozess in eine entscheidende Phase.
  • Irland: Pilotin sichtet Ufos - Behörde ermittelt

    Irland: Pilotin sichtet Ufos - Behörde ermittelt

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    Sie sprach von einem hellen Licht, fragte sich, was das für ein Objekt sein könnte, und schilderte, dass es sich ihrer Ansicht nach nicht auf Kollisionskurs befunden habe. Ein Virgin-Airline-Pilot vermutete demnach, es könnte sich möglicherweise um Meteoriten handeln. Die irische Flugsicherungsbehörde, die Irish Aviation Authority , will den Vorfall untersuchen.
  • China protestiert wegen Bundestagsdebatte über Menschenrechtslage in Provinz Xinjiang

    China protestiert wegen Bundestagsdebatte über Menschenrechtslage in Provinz Xinjiang

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    Die Rede ist außerdem von willkürlichen Vorwürfen und einer groben Verletzung der Souveränität Chinas . Zudem wurden Konsequenzen für den Fall angedeutet, dass die Kritik aus Berlin nicht abebbt: Man hoffe, dass die deutsche Seite den Protest ernst nehmen werde, "um sicherzustellen, dass die deutsch-chinesischen Beziehungen sich auch weiterhin in die richtige Richtung entwickeln".
  • Spenden-Affäre - Schweizer Pharma-Firma bestätigt AfD-Spende

    Spenden-Affäre - Schweizer Pharma-Firma bestätigt AfD-Spende

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    Auch im bayerischen Landtagswahlkampf wurde zudem eine Zusammenarbeit von AfD-Kreisverbänden und Kandidaten im Landtagswahlkampf mit der Schweizer PR Agentur bekannt, erklärt Ulrich Müller von Lobby Control. Die gesamte Summe sei schliesslich an das Unternehmen zurücküberwiesen worden. Die Fraktionsvorsitzende verweist ihrerseits darauf, dass sie erst im Januar dieses Jahres von der Sache erfahren habe und dass das Geld im April vollständig zurücküberwiesen worden sei.
  • Marvel-Comic-Erfinder Stan Lee ist gestorben

    Marvel-Comic-Erfinder Stan Lee ist gestorben

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    In den vergangenen Jahren war Lee immer wieder erkrankt. Der gebürtige New Yorker erfand für die Marvel Comics zahlreiche klassiche Superhelden wie Spiderman , Hulk , Iron Man und die X-Men - um nur einige der Figuren zu nennen, die sich der Brillenträger im Laufe seines Lebens ausgedacht hatte.
  • Kommandoaktion im Gazastreifen: Israel tötet sieben militante Palästinenser

    Kommandoaktion im Gazastreifen: Israel tötet sieben militante Palästinenser

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    Im Gazastreifen leben mehr als zwei Millionen Menschen. Unmittelbar davor hatte der Regierungschef erklärt, er strebe lieber eine Vereinbarung zum Gazakonflikt an, anstatt Krieg zu führen. Israelische Truppen hätten sich in einer sehr komplexen Situation wiedergefunden. Die "Times of Israel "wertete diese Aussage dahingehend, dass eine israelische Mission, Informationen über den Feind zu erlangen, gescheitert sei".
  • Sieben Palästinenser und israelischer Offizier in Gaza getötet

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    Das teilte die israelische Armee mit. Er wolle noch in der Nacht zurück nach Israel fliegen, hieß es. Dabei wurden in der Nähe des Ortes Chan Junis auch sieben Palästinenser getötet - unter ihnen ein ranghoher Chef der palästinensischen Terrorgruppe: Nur Barakeh, der bei der Organisation u.a.
  • Sri Lanka:Deutsche Touristin stürzt beim Selfie-Machen in den Tod

    Sri Lanka:Deutsche Touristin stürzt beim Selfie-Machen in den Tod

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    Beim dem Versuch, ein Selfie zu machen, ist eine deutsche Touristin in Sri Lanka von einer Felskante in den Tod gestürzt. Am Sonntagmorgen waren die beiden Freundinnen im Horton Plains Nationalpark unterwegs. Der tödliche Sturz der 35-Jährigen ist kein Einzelfall: Allein in Indien sollen zwischen Oktober 2011 und November 2017 mehr als 250 auf Grund eines Selfies ums Leben gekommen sein.
  • Alice Weidel in Bedrängnis: AfD offenbar vor Skandal um Großspende

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    Die Partei Alternative für Deutschland ( AfD ) soll gemäss Medienberichten rund 130 000 Euro von einer Schweizer Firma mit Sitz in Zürich erhalten haben. Die Schatzmeisterin des betroffenen Kreisverbandes hätte sich zudem bereits im August 2017 an den Landesschatzmeister gewandt und angefragt, wie mit Spenden umzugehen sei.
  • Good:Passagierin kann Baby auf Flug nicht stillen,Stewardess schreitet ein

    Good:Passagierin kann Baby auf Flug nicht stillen,Stewardess schreitet ein

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    Dass die Internetgemeinde sie nach diesem Flug als Heldin feiern würde, konnte sie da noch nicht wissen. Organo fragte die Mutter sowie ihre Chefin um Einverständnis - und bekam sie. Und weiter: "Ich stillte die Kleine so lange, bis sie einschlief". Dann begleitete sie Mutter und Baby zurück zum Sitzplatz. November wurde für Patrisha Organo ein besonderer Tag.
  • Jordanien: Weltkulturerbe evakuiert - Zwölf Tote bei Unwettern in Petra

    Jordanien: Weltkulturerbe evakuiert - Zwölf Tote bei Unwettern in Petra

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    Aufnahmen von Besuchern in Petra zeigten, wie sich Wassermassen durch die Felsformationen der archäologischen Stätte schoben. Die Touristen brachten sich auf höher gelegenen Felsen vor dem reißenden Strom in Sicherheit. Anwohner betroffener Gebiete sollten nahe gelegene Schulen aufsuchen, in denen Notunterkünfte eingerichtet wurden. Erst vor etwa zwei Wochen waren bei schweren Unwettern im Westen Jordaniens 21 Menschen ums Leben gekommen - darunter zahlreiche Schüler, die auf der Rückfahrt ...
  • AfD steht offenbar vor Skandal um Großspende an Alice Weidel

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    Dies belegten Kontoauszüge, welche die Medien nach eigenen Angaben einsehen konnten. Die Zahlungen stammen demnach von einer Aktiengesellschaft in Zürich, deren Anteile offenbar einer weiteren AG gehören. Weidel räumte ein, sie selbst sei auch im Januar 2018 mit der Sache befasst gewesen. Sie habe auf den richtigen Umgang der Schatzmeister mit der Spende vertraut.
  • Protest gegen Donald Trump Mit nackten Brüsten gegen Trump

    Protest gegen Donald Trump Mit nackten Brüsten gegen Trump

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    Während Gastgeber Macron und fast alle anderen Gäste in Bussen zum Ort der Feierlichkeiten gebracht wurden, wählte US-Präsident Donald Trump einen anderen Weg: Er fuhr in einem eigenen Konvoi in seiner Präsidentenlimousine über die Champs-Élysées in Paris.
  • Somalia: Zahl der Toten steigt nach schwerem Anschlag auf 53

    Somalia: Zahl der Toten steigt nach schwerem Anschlag auf 53

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    Die Polizei vermutete die islamistische Terrororganisation al-Schabaab hinter dem Anschlag. Fünf Al-Shabaab-Kämpfer, die Militäruniformen trugen und das Hotel stürmen wollten, wurden der Polizei zufolge von Sicherheitsleuten getötet. Das Hotel nahe der belebten Kreuzung "Kilometer vier" unweit des Flughafens ist unter anderem bei somalischen Regierungsvertreten beliebt. Al-Shabaab hatte sich zu dem Anschlag bekannt.
  • Florida muss Stimmen komplett neu auszählen

    Florida muss Stimmen komplett neu auszählen

    Welt

    Die Wahlgesetze von Florida sehen eine maschinelle Neuauszählung der Stimmen vor, sofern der Unterschied zwischen zwei Kandidaten 0,5 Prozentpunkte unterschreitet. Scotts ohnehin knapper Vorsprung vom Wahlabend schmolz nach Auszählung weiterer Briefwahlstimmen bis Freitagabend soweit zusammen, dass wohl dem Gesetz folgend eine Neuauszählung nötig werden wird.
  • Exklusiv: China macht Druck auf Bundestagsabgeordnete

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    In einer Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Berlin, die dem SPIEGEL vorliegt, heißt es, die chinesische Seite sei über die Debatte im Bundestag "äußerst unzufrieden und bringt dem deutschen Bundestag und der Bundesregierung ernsthafte Demarche entgegen".