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Bei dem Anschlag am Samstagabend waren sieben Menschen getötet und etwa 50 verletzt worden. Unter den Verletzten waren nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auch zwei Deutsche. Es gebe "viel zuviel Toleranz für Extremismus in unserem Land", sagte sie. In London soll am Montag bei einer Mahnwache der Opfer gedacht werden. May drang zugleich auf eine bessere Überwachung und Regulierung des Internets und von Messengerdiensten an.
  • Terror in London: Polizei geht von drei Attentätern aus

    Terror in London: Polizei geht von drei Attentätern aus

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    Die Westen entpuppen sich später jedoch als harmlose Attrappen. Die Polizei ging am Morgen davon aus, dass es über die drei erschossenen Verdächtigen hinaus keine weiteren Täter gibt. In der Londoner Innenstadt ist es wenige Tage vor der Wahl in Großbritannien offenbar erneut zu einem terroristischen Anschlag gekommen. Details waren zunächst unklar.
  • Anschlag in London: Theresa May sagt dem Islamisten den Kampf an

    Anschlag in London: Theresa May sagt dem Islamisten den Kampf an

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    Mindestens 48 weitere Menschen wurden verletzt. Uhr: Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von London sind zwölf Menschen festgenommen worden. Die Gesamtzahl deutscher Verletzter war zunächst unklar. Die Militäreinsätze in Syrien und dem Irak gegen die Terrormiliz " Islamischer Staat " sollen laut May weitergeführt werden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf Twitter , sein Land stehe nach der "neuen Tragödie" an der Seite Großbritanniens.
  • Deutschland: Diplomaten besuchen inhaftierte Deutsche in der Türkei

    Deutschland: Diplomaten besuchen inhaftierte Deutsche in der Türkei

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    Die Donaustädte Ulm und Neu-Ulm haben ein faires rechtsstaatliches Verfahren für die Journalistin Mesale Tolu in der Türkei gefordert. Der 33-jährigen deutschen Staatsbürgerin, die zuletzt als Übersetzerin für eine regierungskritische Medienagentur in Istanbul gearbeitet hatte, wird von den türkischen Behörden "Propaganda für eine terroristische Vereinigung" vorgeworfen.
  • London Britische Regierung kündigt harten Anti-Terror-Kurs an

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    Es müsse nun herausgefunden werden, wie sie sich genau radikalisiert hätten. "Etwas muss sich ändern", sagte May. Die Wahl werde am 8. Juni wie geplant stattfinden. Nach Angaben der Notarztdienste wurden 48 Verletzte in fünf Krankenhäuser der Stadt eingeliefert. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich bestürzt und bekundete Solidarität mit Großbritannien.
  • Festnahmen nach Terroranschlag in London

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    Die Polizei erschoss drei Angreifer. Unter den Verletzten waren auch mindestens vier Franzosen und ein Australier. Das habe die britische Gesundheitsbehörde NHS am Sonntag mitgeteilt, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA. "Ich bekräftige für Deutschland: Im Kampf gegen jede Form von Terrorismus stehen wir fest und entschlossen an der Seite Grossbritanniens". Der Wahlkampf zur Parlamentswahl in Großbritannien am kommenden Donnerstag werde am Montag fortgesetzt, sagte May, nachdem ...
  • Bundesrat stimmt über Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab

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    Dafür hatte Hessen lange gekämpft und zusammen mit Bayern sogar eine Klage angedroht. Insbesondere durch die Reform des bundesstaatlichen Finanzausgleiches stehen alle Länder besser da als vor der Reform und können aus eigener Kraft die Schuldenbremse im Jahr 2020 und darüber hinaus einhalten.
  • Malta-Wahl: Sieg von Premierminister Muscat zeichnet sich ab

    Malta-Wahl: Sieg von Premierminister Muscat zeichnet sich ab

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    Zudem steht Muscat weiterhin wegen zweifelhafter Steuerpraktiken europäischer Konzerne in seinem Land in der Kritik. Muscat hatte die Abstimmung vorgezogen, nachdem Enthüllungen der sogenannten Panama Papers ihn und seine Frau in Verbindung zu geheimen Offshore-Firmen gebracht hatten.
  • Theresa Mays Vier-Punkte-Plan zur Terrorbekämpfung

    Theresa Mays Vier-Punkte-Plan zur Terrorbekämpfung

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    Die Täter seien zu Bars und Restaurants gelaufen und hätten gerufen: "Dies ist für Allah". Die Polizei erschoss drei Täter. Im Zusammenhang mit dem Anschlag wurden am Sonntag zwölf Personen festgenommen. Zudem will sie prüfen lassen, ob Straftaten mit Terrorbezug härter bestraft werden müssen. Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Der "Cyberspace" biete Extremisten einen Rückzugsort für ihre Machenschaften.
  • Audi-Schummelsoftware auch in Deutschland

    Audi-Schummelsoftware auch in Deutschland

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    Ermittelt werde wie gehabt wegen des Verdachts des Betrugs und der strafbaren Werbung gegen unbekannt. Audi und VW hatten bereits in einem milliardenschweren Vergleich mit dem US-Justizministerium eingeräumt, dass sie in den USA rund 83.000 Autos mit Audi-Dieselmotoren und einer dort illegalen Software verkauft hatten, die niedrigere Abgaswerte angibt.
  • USA nach Klima-Entscheidung weltweit isoliert

    USA nach Klima-Entscheidung weltweit isoliert

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    Diese geben vor, dass der Vertrag, der am 4. November 2016 in Kraft getreten ist, mindestens drei Jahre gültig gewesen sein muss, bevor eine Nation kündigen kann. Kritik an der Umweltpolitik der Bundesregierung übten indes die Grünen und die NEOS. Gleichzeitig mahnten sie zu verstärkten Anstrengungen nach dem Ausstiegsbeschluss der USA.
  • Kritik an Klima-Entscheidung : Auch Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für

    Kritik an Klima-Entscheidung : Auch Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für

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    Die Demokraten zeigten sich empört über den geplanten Austritt. "Der Klimawandel ist real, das Pariser Abkommen aufzukündigen, ist weder gut für Amerika noch für die Welt", twitterte Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk kurz nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Plan, aus dem Weltklimavertrag auszusteigen, ausgeführt hatte.
  • Terroranschlag in Manchester Polizei: Es spricht viel für einen Einzeltäter

    Terroranschlag in Manchester Polizei: Es spricht viel für einen Einzeltäter

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    Weit über 100 wurden verletzt. 54 von ihnen werden noch immer in Krankenhäusern behandelt. Unter den Opfern waren viele Kinder. Die Terrorgruppe IS reklamierte die Tat für sich. Sie machte aber keine Festnahmen. Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 untersucht dem Sender BBC zufolge unterdessen mögliche Versäumnisse in Zusammenhang mit dem Fall Abedi.
  • "Rock am Ring" geht weiter - drei Salafisten verhört

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    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte sich in der Nacht hinter Lewentz' Entscheidung gestellt, das Festival zu unterbrechen: "Für diese schwierige wie verantwortungsvolle Entscheidung hat er meine volle Unterstützung". Zehntausende Besucher verließen daraufhin innerhalb kurzer Zeit geordnet und ruhig das Festivalgelände. Nürburgring (02.06.2017 - 23:23 Uhr) - Minister Lewentz informiert zu Ereignissen bei Rock am Ring am Samstag, 3.
  • Nach Terroranschlag - Londoner Polizei meldet zwölf Festnahmen

    Nach Terroranschlag - Londoner Polizei meldet zwölf Festnahmen

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    Erneut wird Grossbritannien vom Terror erschüttert. Alle verdächtigen Männer seien tot, sagte die Londoner Polizeichefin Cressida Dick vor Reportern am Sonntagmorgen. Die Terrorgefahr hierzulande sei unverändert hoch. Sie steht derzeit bei "ernst", der zweithöchsten Stufe, die bedeutet, dass ein Anschlag als sehr wahrscheinlich betrachtet wird.
  • Musik: Geht

    Musik: Geht "Rock am Ring" weiter? Entscheidung soll fallen

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    Knapp 90 000 Musikfans werden dazu am Nürburgring in der Eifel erwartet. Landesinnenminister Roger Lewentz (SPD) will sich bei einer Pressekonferenz um 11 Uhr zu den Ereignissen äußern. Wie die " Rhein Zeitung " berichtet, soll der Fokus der Ermittler auf einem Aufbauhelfer liegen, der möglicherweise Kontakt zu Gefährdern hatte. Es habe die Befürchtung bestanden, dass die beiden Männer etwas auf dem Gelände hinterlegt haben.
  • Mehrere Tote bei schweren Zwischenfällen in London

    Mehrere Tote bei schweren Zwischenfällen in London

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    In Nordfrankreich ermorden zwei Angreifer einen katholischen Priester in einer Kirche und verletzen eine weitere Person schwer. Sonntag, 4. Juni , 0.25 Uhr: Die Polizei erklärt die Angriffe auf der Brücke und bei den Lokalen zu Terrortaten.
  • Nach dem Terroralarm feiert

    Nach dem Terroralarm feiert "Rock am Ring"

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    Wegen des Verdachts auf einen möglichen Terroranschlag musste das Festival mit teils über 90.000 Zuschauern aber noch nie unterbrochen werden - bis jetzt. "Die sind alle tierisch beeindruckt", rief Frontmann Campino den 87.000 auf dem Festival zu. Von Nervosität unter den Festival-Besuchern war am Wochenende nichts zu spüren.
  • Polizei bestätigt Zwölf Festnahmen nach Terroranschlag von London

    Polizei bestätigt Zwölf Festnahmen nach Terroranschlag von London

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    Dort starben mindestens sieben Menschen . Laut neuesten Angaben der Behörden sind unter den Schwerverletzten auch zwei Polizeibeamte . Hinweise auf Schweizer Opfer lagen zunächst keine vor. Die drei Angreifer wurden erschossen. Nähere Hintergründe blieben zunächst unklar . Vor eineinhalb Wochen gab es bei einem Ariana-Grande-Konzert in Manchester ein Selbstmordattentat mit 22 Toten .
  • ÜBERSICHT:

    ÜBERSICHT: "Rock am Ring" kann nach Unterbrechung weitergehen

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    Das Musikfestival " Rock am Ring " ist nicht die erste Großveranstaltung in Deutschland, die aus Angst vor einem möglichen Terroranschlag unterbrochen wird. "In einer solchen Bewertungssituation dürfen wir keine Risiken einbauen", sagte er. Er nannte mit Verweis auf die Ermittlungen keine Details. "Am Samstag werden wir entscheiden, wie es weitergeht".
  • Malta: Malta-Wahl: Sieg von Premierminister Muscat zeichnet sich ab

    Malta: Malta-Wahl: Sieg von Premierminister Muscat zeichnet sich ab

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    Valletta . Die Wähler in Malta entscheiden bei vorgezogenen Parlamentswahlen über ihre neue Regierung. Der 43-jährige Muscat hatte 2003 nach 15 Jahren die Konservativen an der Regierung abgelöst. Die am Sonntag veröffentlichten ersten Ergebnisse zeigten "klar, dass die Wähler sich dazu entschlossen haben, den selben Weg weiter zu gehen", sagte Muscat.
  • Großbritannien: Terroranschlag London: Viele Verletzte in kritischem Zustand

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    Premierministerin Theresa May kam laut PA zu einem privaten Besuch ins King's College Hospital, um Verletzte zu besuchen und mit dem Personal zu sprechen. May verschärfte ihren Ton und verurteilte die "bösartige" Ideologie hinter den jüngsten Terrorattacken. Sie kündigte nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts neue Maßnahmen im Anti-Terror-Kampf an.
  • Das ist zur Terrorattacke in London bestätigt

    Das ist zur Terrorattacke in London bestätigt

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    Die Parteien haben den Wahlkampf ausgesetzt. Die Ermittler waren nur acht Minuten nach dem ersten Anruf am Tatort gewesen und hatten die Terrorverdächtigen erschossen. Das bedeutet, dass weitere Anschläge unmittelbar bevorstehen könnten. Von Julia Ley mehr . Danach tötete er mit einem Messer einen unbewaffneten Polizisten.
  • Terrorismus | Terror von London: Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen

    Terrorismus | Terror von London: Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen

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    Sie stellen sich aber als Attrappen heraus. Allerdings gehen die Ermittler davon aus, dass es nur drei Täter gegeben hat. Gestern waren im Zentrum der britischen Hauptstadt sieben Menschen getötet und etwa 50 weitere verletzt worden. Das Auto sei dann weiter zum nur wenige hundert Meter entfernten Borough Market gefahren. Sicherheitskräfte erschießen den Täter . Ein Polizist der Verkehrsbetriebe ist nach Angaben des Guardian unter den Opfern.
  • Verletzte nach Londoner Terroranschlag im Krankenhaus

    Verletzte nach Londoner Terroranschlag im Krankenhaus

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    Das bedeutet, dass weitere Anschläge unmittelbar bevorstehen könnten. Der Terroranschlag wurde international verurteilt. Einige der Verletzten befänden sich in kritischem Zustand. London - Erneut wird Großbritannien von einer Terrorattacke erschüttert. Bei den Attacken sollen 48 Personen verletzt worden sein, sieben Menschen kamen ums Leben.
  • Letzter Tag

    Letzter Tag "Rock am Ring": Musikfans trotzen Terrordrohung

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    Die Polizei habe "grünes Licht für eine Wiederaufnahme der Aufbauarbeiten auf den Bühnen" gegeben. Veranstalter Lieberberg betont erneut, wie friedlich und vorbildlich die Räumung des Geländes durch die Fans vonstatten ging und ärgert sich über die in seinen Augen übereilte Unterbrechung.
  • Neun Tote bei Streit in Russland

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    Laut Polizei gab er mehrere Schüsse ab und tötete fünf Männer und vier Frauen. Danach verließ der Mann die Feier zunächst, um später aber mit einem Jagdgewehr wieder zurückzukehren. Überlebenden gelang es schließlich, die Polizei zu rufen. Er sei betrunken gewesen und habe nicht versucht zu fliehen, hieß es. Worum es in dem Zwist ging, ist unklar.
  • Terrorismus Großbritannien: Zwölf Festnahmen und Durchsuchungen nach Terroranschlag

    Terrorismus Großbritannien: Zwölf Festnahmen und Durchsuchungen nach Terroranschlag

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    Augenzeugen berichteten, die Männer hätten "Dies ist für Allah!" gerufen, nachdem sie das Fahrzeug verlassen hatten. Von den Opfern auf der Brücke sterben vier an ihren Verletzungen. Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Großbritannien sind bei einem Terrorangriff in London mindestens sechs Menschen getötet worden. Die Polizei erschoss drei Attentäter.
  • Newsblog zum Terror in London: Sieben Tote bei Terror in London - drei

    Newsblog zum Terror in London: Sieben Tote bei Terror in London - drei

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    Insgesamt hatte es drei Zwischenfälle in London am späten Samstagabend gegeben. Insgesamt hatte es drei Zwischenfälle gegeben. Die U-Bahn-Station London Bridge wurde geschlossen. - Dann fuhren sie zum Borough Market und griffen Passanten mit Messern an. Der Einsatz der Polizei im Londoner Stadtteil Vauxhall steht damit nicht in Zusammenhang.
  • Tschechischer Dirigent Jiri Belohlavek gestorben

    Tschechischer Dirigent Jiri Belohlavek gestorben

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    Der Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie ist am Donnerstagmorgen nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren in Prag gestorben, teilte das Management des Orchesters mit. Doch als die Musiker das Recht bekamen, ihren Dirigenten in geheimer Wahl selbst zu bestimmen, endete das Engagement Belohlaveks im Streit. Belohlavek galt als Grandseigneur der Dirigentenzunft seines Landes und als Spitzeninterpret insbesondere tschechischer Komponisten von Antonin Dvorak über Bohuslav ...
  • Gabriel zu Streit mit der Türkei: Megafon-Politik muss Ende finden

    Gabriel zu Streit mit der Türkei: Megafon-Politik muss Ende finden

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    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann rief vor der Gabriel-Reise zu Besonnenheit im Streit über die Luftwaffenbasis auf. "Eine Verlagerung des Standorts nach Jordanien würde neue Probleme schaffen - politische und militärische". Am Montag reist der Außenminister in die Türkei . "Es ist inakzeptabel, was sich die Bundesregierung alles von Erdogan gefallen lässt", sagte Bartsch den Funke-Zeitungen.
  • Musiker spielen in Tijuana gegen Trumps Mauerpläne auf

    Musiker spielen in Tijuana gegen Trumps Mauerpläne auf

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    Das Kunstprojekt steht unter dem Slogan "Tear down this wall" - angelehnt an eine Zeile aus einer Rede des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan vor 30 Jahren in West-Berlin. Ursprünglich planten die Sinfoniker ein grenzüberschreitendes Konzert. Das Orchester rief dazu auf, entlang der mehr als 3000 Kilometer langen Grenze zwischen den USA und Mexiko sowie auf der ganzen Welt Aktionen gegen die Mauer zu starten.
  • Anschlag in London Bundesregierung reagiert bestürzt - Trump wirbt für

    Anschlag in London Bundesregierung reagiert bestürzt - Trump wirbt für

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    Gott schütze euch!" Das US-Außenministerium verurteilte die "feigen Angriffe auf unschuldige Zivilisten". "Wir müssen klug, wachsam und hart sein". So brauche das Land als eine zusätzliche Schutzmaßnahme die von ihm verfügten - und von Gerichten blockierten - Einreiseverbote, schrieb Trump.
  • Premierministerin May

    Premierministerin May"Kann nach Anschlägen nicht weitergehen wie bisher"

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    Die Terrormiliz Islamischer Staat hatte den Anschlag als Erfolg gefeiert. Vor ihrem Amtssitz kündigte sie nach einer Sitzung ihres Krisenkabinetts einen Vier-Punkte-Plan gegen den Terror an. Konkreter wurde die Regierungschefin auch in diesem Punkt allerdings nicht. Zudem müssten die Haftstrafen für islamistischen Extremismus erhöht werden.
  • Greenpeace demonstriert gegen Trumps Klima-Exit:

    Greenpeace demonstriert gegen Trumps Klima-Exit: "Ignoranz kann auch eine Chance sein"

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    Zehn Aktivisten hätten sich beteiligt, so ein Sprecher. Die Polizei bestätigte die Protestaktion. Sie habe etwa eine halbe Stunde gedauert und sei zum Sonnenaufgang beendet gewesen, sagte ein Greenpeace-Sprecher. Trump hatte am Donnerstag angekündigt , dass sich sein Land aus dem Pariser Klimaabkommen zurückziehen werde. Weltweit erntete der US-Präsident massive Kritik mit seinem Vorgehen.
  • Versuchter Totschlag am Hauptbahnhof Hannover

    Versuchter Totschlag am Hauptbahnhof Hannover

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    Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilte, soll dann der 34-Jährige dazwischen gegangen sein und dem Mann unvermittelt mit einer Flasche auf dem Kopf geschlagen haben. Er wurde am Freitag festgenommen. Hannover - Weil er auf einen Mann am Hauptbahnhof Hannover brutal einprügelte, muss sich ein 34-Jähriger auf Ermittlungen wegen versuchten Totschlags gefasst machen.
  • Tillerson relativiert Ausstieg aus Klimaabkommen

    Tillerson relativiert Ausstieg aus Klimaabkommen

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    Merkel hatte noch am Donnerstagabend mit Trump telefoniert, um ihr Bedauern über dessen Entscheidung auszudrücken. "Die US-Entscheidung, das Paris-Abkommen aufzugeben, ist eine Entscheidung, die letzte Chance der Menschheit, die Zukunft unserer Kinder auf diesem Planeten zu sichern, aufzugeben".
  • Pittsburghs Bürgermeister entsetzt über Trump

    Pittsburghs Bürgermeister entsetzt über Trump

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    Es müsse klar sein, dass ein neuer Vertrag besser für die amerikanischen Arbeiter sei. "Wenn uns das gelingt: Gut". Eine gemeinsame Erklärung verabschiedeten sie allerdings nicht - Grund waren Handelsstreitigkeiten. Nach dem Paris-Ausstieg liess der Autokonzern verlauten, GM weiche nicht von seiner Verpflichtung gegenüber der Umwelt ab. Dieser Fonds soll die Anpassung ärmerer Länder an den Klimawandel finanzieren.
  • Konservative in der CDU greifen Merkels Klimapolitik an

    Konservative in der CDU greifen Merkels Klimapolitik an

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    Zu den Verfassern gehörten etwa die Bundestagsabgeordneten Philipp Lengsfeld und Sylvia Pantel. Die Erklärung lag zunächst der ARD im Wortlaut vor. Die Erklärung wurde am Samstag bei einer internen Veranstaltung des " Berliner Kreises " in den Fraktionsräumen der CDU/CSU im Berliner Reichstag vorgestellt.