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Welt

Am Montagmorgen gab es weitere Hausdurchsuchungen in London . "Aber es war auch ein Angriff auf die freie Welt". Zudem wurden bei dem Anschlag auch vier Polizisten verletzt, davon einer schwer. Nach dem Terroranschlag von London hat die Polizei nach eigenen Angaben die drei Attentäter identifiziert. Die Ermittler selbst teilten mit, die Namen würden veröffentlicht, "sobald es die Ermittlungen erlauben".
  • Tory-Vorsprung vor britischer Parlamentswahl wird kleiner

    Tory-Vorsprung vor britischer Parlamentswahl wird kleiner

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    Nach dem Terroranschlag in London hat die britische Premierministerin Theresa May am Montag den Wahlkampf wieder aufgenommen. Der Labour-Chef betonte, dass auch seine Partei ein "grossartiges Team von erfahrenen Leuten" für die Brexit-Verhandlungen habe.
  • Migration: Asylbewerber greifen Sicherheitsleute an

    Migration: Asylbewerber greifen Sicherheitsleute an

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    Zuvor war gegen 21.05 Uhr der Brandmelder im 4. Stock der Gemeinschaftsunterkunft losgegangen. Nach Angaben der zuständigen Polizeidirektion hatten Bewohner der Unterkunft wegen des derzeit laufenden Ramadans trotz Verbots Kochgeräte in ihrem Zimmer betrieben.
  • Mehrere Tote nach Schüssen in Orlando: Umstände unklar

    Mehrere Tote nach Schüssen in Orlando: Umstände unklar

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    Die Situation sei inzwischen unter Kontrolle, hieß es weiter. Augenzeugen berichteten von einem großen Polizeiaufgebot, das sich auf einem Parkplatz an einem Lager in der Forsyth Road unweit der Full Sail University Stellung bezogen hat.
  • TürkeiRegierung droht Gülen und oppositionellen Abgeordneten mit Ausbürgerung

    TürkeiRegierung droht Gülen und oppositionellen Abgeordneten mit Ausbürgerung

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    Dies geht aus einer Liste des Innenministeriums in Ankara hervor, die im Staatsanzeiger veröffentlicht wurde. Die türkische Regierung droht dem islamischen Prediger Fethullah Gülen mit dem Entzug seiner Staatsbürgerschaft. Straftaten, auf die sich das Dekret erstreckt, sind etwa Umsturzversuche oder das Aufwiegeln des Volkes zum bewaffneten Aufstand. Die Regierung macht Gülen für den Putschversuch vom 15.
  • Britische Parteien setzen nach Anschlag Wahlkampf aus

    Britische Parteien setzen nach Anschlag Wahlkampf aus

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    Politik-Analyst Roger Mortimore, Professor am Londoner King's College, sagte, dass Premierministerin Theresa May im April zur Überraschung vieler die vorgezogene Wahl nur ankündigte, weil eine Niederlage aus ihrer Sicht zu diesem Zeitpunkt undenkbar gewesen sei.
  • Städte Ulm und Neu-Ulm solidarisch mit Mesale Tolu

    Städte Ulm und Neu-Ulm solidarisch mit Mesale Tolu

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    Die 33-Jährige bekam am Freitag erstmals Besuch vom Konsulat. In der Türkei wird die in Ulm geborene und in Neu-Ulm wohnhafte 33-Jährige deutsche Staatsbürgerin seit einem Monat wegen "Propaganda für eine terroristische Vereinigung" festgehalten.
  • Mehr als drei Millionen Riester-Verträge ruhend gestellt

    Mehr als drei Millionen Riester-Verträge ruhend gestellt

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    Die Riester-Rente ist eine vom Staat geförderte private Altersvorsorge . Es gibt mehr als 16 Millionen Verträge. Das Modell wird immer wieder kritisiert - als kompliziert, bürokratisch und für Geringverdiener zu teuer. Dafür schlägt sie Steuerzuschüsse in Milliardenhöhe vor. Nahles hält außerdem an der Beibehaltung der gesetzlicher Rente einerseits und betrieblichen Vorsorge andererseits als wichtige Säulen der Altersvorsorge fest.
  • Österreich: Retter stürzt bei Bergung in den Tod

    Österreich: Retter stürzt bei Bergung in den Tod

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    Bei einem Absturz in den Eisenerzer Alpen im Raum Trofaiach sind am Sonntagabend eine 47 Jahre alte Frau aus Wien und ein 28 Jahre alter Alpinpolizist aus der Steiermark ums Leben gekommen. Beim Hochziehen passierte dann das Unglück. Wenig später wurde es jedoch traurige Gewissheit, der Beamte und die Bergsteigerin erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen.
  • Schulz fordert Aussetzung von Abschiebungen nach Afghanistan

    Schulz fordert Aussetzung von Abschiebungen nach Afghanistan

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    Auch der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka sagte der Zeitung, es gebe "relativ sichere" Gegenden in Afghanistan . Der Anschlag habe Zivilisten getroffen und "diejenigen, die in Afghanistan sind, um mit den Menschen dort an einer besseren Zukunft für das Land zu arbeiten".
  • Australische Polizei erschießt Geiselnehmer in Melbourne

    Australische Polizei erschießt Geiselnehmer in Melbourne

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    Ein anderer Mann sei davor mit einer Schusswunde im Lobby des Wohnhauses entdeckt worden. Der Hintergrund der Tat war zunächst unklar. "Drei Beamten erlitten Verletzungen, die nicht lebensgefährlich sind", verlautete in einer offiziellen Erklärung der Behörde.
  • Rock am Ring: Terroralarm aufgehoben

    Rock am Ring: Terroralarm aufgehoben

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    Die Entscheidung, das Musikfestival zu unterbrechen, war von Roger Lewentz (SPD), dem rheinland-pfälzischen Innenminister gekommen: "Wir mussten diese Entscheidung treffen". Eine große Anzahl an Sicherheitskräften durchsuchte nach dem Abbruch am Freitagabend das Gelände. Das dreitägige Festival hatte am Freitagnachmittag begonnen.
  • Großbritannien: IS reklamiert Anschlag in London für sich

    Großbritannien: IS reklamiert Anschlag in London für sich

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    Dieses konnte zunächst nicht auf Echtheit überprüft werden. Sie wurde aber über für den IS übliche Kanäle und in der üblichen Form verbreitet. Nach den Festnahmen im Zusammenhang mit dem Anschlag befinden sich noch elf Menschen in Gewahrsam.
  • Lastwagen fährt laut Augenzeugen Fußgänger auf London Bridge an

    Lastwagen fährt laut Augenzeugen Fußgänger auf London Bridge an

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    Offenbar mehrere Attacken in London in der Nacht zum Sonntag. Bewaffnete Polizei gab Schüsse ab. Bei den Vorfällen sind der Polizei zufolge mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden empfehlen der Bevölkerung, sich bei einem Angriff schnell in Sicherheit zu bringen. Das teilte Scotland Yard in der Nacht zum Sonntag mit.
  • Brandenburger Tor in Berlin in britischen Nationalfarben angeleuchtet

    Brandenburger Tor in Berlin in britischen Nationalfarben angeleuchtet

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    Grund war ebenfalls ein Terroranschlag in London. Ein bei dem Anschlag schwer verletzter 75-Jähriger und eine 31-jährige Rumänin, die in die Themse gestürzt war, starben einen Tag später im Krankenhaus . Nach der Explosion bei einem Ariana-Grande-Konzert am 22. Mai in Manchester, bei der 22 Menschen ihr Leben verloren, sah der Berliner Senat jedoch von dieser Geste ab.
  • Nach Trumps Klimarückzug: Europa verliert die Geduld

    Nach Trumps Klimarückzug: Europa verliert die Geduld

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    Die USA sind weltweit nach China zweitgrößter Produzent von Treibhausgasen. Die europäischen Führungsmächte Deutschland, Frankreich und Italien erteilten der von US-Präsident Donald Trump geforderten Neuverhandlung des internationalen Regelwerks eine deutliche Absage .
  • Terror in London: Aktuelle Entwicklungen im Liveblog

    Terror in London: Aktuelle Entwicklungen im Liveblog

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    London war geschockt. London trauert. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus. Medien berichten von sechs Toten und rund 50 Verletzten. Was ist am Samstag in London passiert? Ein Lieferwagen war am Samstagabend auf der London Bridge im Herzen der britischen Hauptstadt in eine Menschenmenge gefahren, anschliessend stachen die Angreifer in einem nahe gelegenen Ausgehviertel wahllos auf Nachtschwärmer ein.
  • Zwei Tote bei schwerem Bergunfall in Steiermark - Bergetau von Hubschrauber gerissen

    Zwei Tote bei schwerem Bergunfall in Steiermark - Bergetau von Hubschrauber gerissen

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    Die beiden Bergsteiger, ein Mann und eine Frau, riefen nach Polizeiangaben den Notruf, nachdem sie nahe Trofaiach in Schwierigkeiten geraten waren. Über die Herkunft der beiden Bergwanderer war zunächst nichts bekannt. Beim Hochziehen passierte dann das Unglück. Der Flugretter und die Frau starben noch am Berg. Der 48-jährige Ehemann der Wienerin überlebte das Unglück laut Polizei mit schweren Verletzungen.
  • London: Terrormiliz IS bekennt sich zu Anschlag

    London: Terrormiliz IS bekennt sich zu Anschlag

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    Unterdessen reklamierte wie erwartet die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) den Anschlag für sich. Kämpfer des Islamischen Staates hätten die Tat ausgeführt. Die stärkeren Sicherheitsmaßnahmen galten auch für ein Benefizkonzert für die Opfer und Familien des Anschlags von Manchester, das am Sonntagabend in der nordenglischen Metropole stattfand.
  • Teilnehmer zum Deutschen Turnfest erwartet

    Teilnehmer zum Deutschen Turnfest erwartet

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    Die Eröffnungs-Veranstaltung hält auf der Bühne am Pariser Platz ein buntes Show-Programm für die Besucher bereit. Eingerechnet seien dabei laut Innensenator Andreas Geisel die Bereitstellung aller wichtigen Sportstätten und der Messe (10 Millionen), ein direkter Zuschuss von fünf Millionen Euro sowie Infrastruktur- und Sicherheitskosten (5 Millionen).
  • Bergdrama in Österreich: Retter stürzt bei Bergung in den Tod

    Bergdrama in Österreich: Retter stürzt bei Bergung in den Tod

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    Ein Paar geriet in der Steiermark in Not und alarmierte Einsatzkräfte, wie die Polizei mitteilte. Zwei Bergsteiger - ein Mann und eine Frau - haben einen Notruf abgesetzt. Als der Helikopter die Stelle erreichte, seilte sich ein Alpinpolizist ab und klinkte die beiden ein. Wenig später wurde es jedoch traurige Gewissheit, der Beamte und die Bergsteigerin erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen.
  • Mehrere Tote bei mutmaßlichen Terrorangriffen in London

    Mehrere Tote bei mutmaßlichen Terrorangriffen in London

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    Die Polizei sprach von "terroristischen" Angriffen und bestätigte mehrere Tote. BBC-Reporterin Holly Jones berichtete, der Wagen sei rund 80 Stundenkilometer schnell gewesen und auf dem Trottoir in eine Menschenmenge gefahren. Mindestens sieben Menschen wurden nach Polizeiangaben getötet, 48 Menschen verletzt in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. 116 Menschen wurden verletzt.
  • Patienten auf Warteliste:

    Patienten auf Warteliste: "Deutschland braucht deutlich mehr Organspender"

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    Dies sei im Vergleich zum Vorjahr eine leichte Steigerung, damals seien es 18 Organe gewesen, teilte Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU) in Wiesbaden am Donnerstag zum Tag der Organspende am 4. Ihre Artikelempfehlung des Artikels "Experten: Deutschland braucht deutlich mehr Organspender" wurde versendet! Das am häufigsten benötigte Organ ist die Niere.
  • Wieder Terror in Großbritannien: Sieben Tote bei Terror in London

    Wieder Terror in Großbritannien: Sieben Tote bei Terror in London

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    Nach dem dritten Anschlag in Großbritannien binnen weniger Monaten dürfe man nicht länger vorgeben, alles könne so weitergehen wie bisher, sagte May in der im Fernsehen übertragenen Rede. Die Täter rasten auf der London Bridge zunächst in eine Menschenmenge, fuhren dann weiter und griffen Passanten mit Messern an. Die Ermittler waren nur acht Minuten nach dem ersten Anruf am Tatort gewesen und hatten die Terrorverdächtigen erschossen.
  • Montenegro wird 29. Mitglied der Nato

    Montenegro wird 29. Mitglied der Nato

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    Russland gefällt das weniger, nicht nur, weil Moskau seinen Einfluss in der Region schwinden sieht. Für die Militär-Allianz sind besonders zwei Häfen in der Adria strategisch wichtig.
  • London-Anschläge: Was wir bislang wissen - und was nicht

    London-Anschläge: Was wir bislang wissen - und was nicht

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    Bei dem Terroranschlag waren mehr als 100 Personen verletzt worden. 21 befinden sich in kritischem Zustand. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden die Angreifer am Borough Market von Sicherheitskräften erschossen - acht Minuten nach Eingang des ersten Notrufs.
  • IS-Miliz reklamiert Terroranschlag in London für sich

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    Zunächst hatte es geheißen, die mutmaßlichen Täter seien bereits auf der London Bridge aus dem Fahrzeug gesprungen und hätten verletzte Personen mit Messern attackiert. Erstens müsse die Strömung islamistischer Ideologie besiegt werden. Internet und Messengerdienste dürften Extremisten keinen Rückzugsort mehr bieten.
  • IS will für Anschlag in London verantwortlich sein

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    Anti-Terror-Einheiten hätten dort weitere Immobilien durchsucht. Die mutmaßlichen Terroristen wurden von Polizisten erschossen. Darunter sieben Frauen und vier Männer. Der Anschlag in der englischen Hauptstadt war das dritte Attentat binnen drei Monaten in Großbritannien. Bei dem Anschlag am Samstagabend waren sieben Menschen getötet und etwa 50 verletzt worden.
  • Zwölf Festnahmen nach Anschlag in London

    Zwölf Festnahmen nach Anschlag in London

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    Einige schweben in Lebensgefahr. Premierministerin Theresa May erklärte, die Vorfälle würden als potenzielle Terrorangriffe behandelt. Die Terrorattacke auf der London Bridge erinnert auch an den Angriff vom 22. Noch frischer ist die Erinnerung an den Terroranschlag von Manchester vor knappe zwei Wochen, als ein Selbstmordattentäter nach einem Konzert seine Bombe in einer Menschenmenge zündete und 22 Menschen mit in den Tod riss.
  • Terroranschlag in London: Mehrere Tote und Dutzende Verletzte bei Angriff mit

    Terroranschlag in London: Mehrere Tote und Dutzende Verletzte bei Angriff mit

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    Es müsse unter anderem herausgefunden werden, ob andere Personen an der Planung des Angriffs beteiligt gewesen seien. N-TV berichtet über eine Razzia in einem Londoner Vorort. Am Donnerstag wählen die Briten ein neues Parlament. Einer von ihnen habe schwere Verletzungen davongetragen. Ihre Pläne richten sich nicht nur gegen Terroristen, sondern auch gegen den radikalen Islam.
  • Inhaftierte Übersetzerin: Ulm und Neu-Ulm fordern faires Verfahren für Mesale Tolu

    Inhaftierte Übersetzerin: Ulm und Neu-Ulm fordern faires Verfahren für Mesale Tolu

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    Die Türkei stehe in der Pflicht, die Meinungs- und Pressefreiheit zu achten. Die 33-jährige Mesale Tolu solle wissen, dass die Menschen in Ulm und Neu-Ulm in Gedanken bei ihr seien, schreiben die Stadt- und Gemeinderäte. Sie sitzt mit ihrem Kind im Istanbuler Frauengefängnis Bakirköy. Mitarbeiterinnen des Generalkonsulats Istanbul hätten sich in einem anderthalbstündigen Gespräch davon überzeugen können, dass es Tolu den Umständen entsprechend gut gehe, hieß es am Freitag aus dem ...
  • Katar: Arabische Staaten brechen diplomatische Beziehungen ab

    Katar: Arabische Staaten brechen diplomatische Beziehungen ab

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    Die Bürger Katars wurden aufgefordert, ihre jeweiligen Länder in spätestens 14 Tagen zu verlassen. Einen Kommentar aus Doha gab es bisher nicht. Saudi-Arabien schloss zudem die Grenzen zu dem Nachbarland, "um die nationale Sicherheit vor Gefahren durch Terrorismus zu schützen", wie die amtliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
  • Großbritannien: Terror in London: Polizei geht von drei Attentätern aus

    Großbritannien: Terror in London: Polizei geht von drei Attentätern aus

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    Die Attacken werden von denselben Tätern ausgeführt. Die britische Premierministerin Theresa May ist von der Polizei über die Vorfälle in London informiert worden, teilte ein Regierungssprecher in der Nacht zum Sonntag mit. Die Polizei stuft das Geschehen noch in der Nacht als Terroranschlag ein. May hat einem Bericht des "Telegraphs" zufolge für Sonntag früh eine Sicherheitssitzung einberufen.
  • London BridgeLieferwagen rast in Menschengruppe: Mehr als ein Toter

    London BridgeLieferwagen rast in Menschengruppe: Mehr als ein Toter

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    Ebenfalls gab es einen Messerangriff im nahegelegenen Vauxhall, der aber laut Polizei kein Terrorakt ist und keine Verbindung zu den anderen beiden Vorfällen hat. Premierministerin Theresa May wurde nach Angaben aus der Downing Street über die Geschehnisse auf dem Laufenden gehalten. Eine BBC-Reporterin, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls auf der Brücke befand, berichtete , der Lastwagen sei mit hoher Geschwindigkeit gefahren.
  • Krisentreffen in Ankara: Gabriel reist in die Türkei

    Krisentreffen in Ankara: Gabriel reist in die Türkei

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    Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote - alle ohne Vertragsbindung. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann rief vor der Gabriel-Reise zu Besonnenheit im Streit über die Luftwaffenbasis auf. Gabriel wird in Ankara möglicherweise auch Präsident Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsident Binali Yildirim treffen. "Es ist inakzeptabel, was sich die Bundesregierung alles von Erdogan gefallen lässt", sagte Bartsch unserer Redaktion.
  • Newsblog zum Terror in London: May will Parlamentswahl nicht verschieben

    Newsblog zum Terror in London: May will Parlamentswahl nicht verschieben

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    Es müsse nun herausgefunden werden, wie sie sich genau radikalisiert hätten. Zu den Todesopfern des Attentats zählt auch ein französischer Staatsbürger. Londons Bürgermeister Sadiq Khan sprach von einer "gezielten und feigen Attacke" auf unschuldige Londoner und Besucher. Beide seien schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.
  • Zwölf Festnahmen nach Terroranschlag von London

    Zwölf Festnahmen nach Terroranschlag von London

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    Die Wahl werde am 8. Juni wie geplant stattfinden. Bei dem Terroranschlag waren mehr als 100 Personen verletzt worden. "Wir können und wir dürfen nicht so tun, als ob alles einfach so weitergehen könnte". Bei dem Terrorangriff waren sechs Menschen ums Leben gekommen und Dutzende Menschen verletzt worden. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel äusserte sich betroffen: "Wir sind heute über alle Grenzen hinweg im Entsetzen und der Trauer vereint".