http://www.abendzeitung-muenchen.de/media.media.d13ccbea-2796-4249-a60f-19881332b96c.original1024.jpg

Welt

Nun beschloss Ankara Truppen nach Katar zu entsenden. Zum Schutz der Bruderschaft schickt die Türkei nun Truppen nach Katar. Bislang gibt es jedoch noch keine konkreten Angaben über die Anzahl der Soldaten, oder den Zeitpunkt der Stationierung.
  • Ungarn liefert Holocaustleugner Mahler an Deutschland aus

    Ungarn liefert Holocaustleugner Mahler an Deutschland aus

    Welt

    Mahler war Mitte Mai in der ungarischen Grenzstadt Sopron festgenommen worden. Der deutsche Rechtsextremist und Holocaust-Leugner Horst Mahler soll von Ungarn an Deutschland ausgeliefert werden. Ein Gericht in Budapest kündigte am Dienstag nach einer Anhörung, an der Mahler teilnahm, an, dass die Auslieferung angeordnet worden sei. Der 81-Jährige war im April vor seinem angeordneten Haftantritt abgetaucht und hatte in Ungarn vergeblich politisches Asyl beantragt.
  • Mitgliedsstaaten beschließen Europäische Staatsanwaltschaft

    Mitgliedsstaaten beschließen Europäische Staatsanwaltschaft

    Welt

    An der Strafverfolgungsbehörde wollen sich vorerst 20 Mitgliedstaaten einschließlich Deutschlands beteiligen, wie der Rat der EU-Justizminister am Donnerstag mitteilte. Andererseits sei es "nur logisch", die Staatsanwaltschaft "als einen der Faktoren" bei der anstehenden Reform der Kohäsionsfonds einzubeziehen. Größter Empfänger ist derzeit Polen.
  • International | Gabriel sagt weitere Flüchtlingshilfe für Libyen zu

    International | Gabriel sagt weitere Flüchtlingshilfe für Libyen zu

    Welt

    Das UNHCR habee jedoch dringend weitere Mittel angemahnt, sagte Gabriel. "Nur dann besteht eine Chance auf eine Beruhigung der Kampfhandlungen und - mittelfristig - auf Ordnung und Staatlichkeit". "Flucht, Vertreibung und Migration auf der anderen Seite sind eine Folge, die uns unmittelbar betrifft". Gabriel rief die Konfliktparteien in Libyen zu Kompromissbereitschaft und Dialog auf, um das Land zu befrieden.
  • Revolutionsgarden: USA und Riad in Teheran-Anschläge

    Revolutionsgarden: USA und Riad in Teheran-Anschläge "verwickelt"

    Welt

    Trump hat das Land wiederholt als eine Art Erzfeind der USA dargestellt. Teheran - Im iranischen Parlament sowie im Mausoleum des verstorbenen Revolutionsführers Ruhollah Chomeini ist es laut Medienberichten zu Schießereien gekommen. Die Islamische Republik Iran war in den letzten Jahren von Terroranschlägen weitgehend verschont geblieben. Zu den Anschlägen in Teheran hatte Trump am Mittwoch erklärt, er habe für die Opfer gebetet.
  • Washington: Trump nominiert neuen FBI-Chef

    Washington: Trump nominiert neuen FBI-Chef

    Welt

    Eine solche Einmischung in ein laufendes Verfahren kann als Behinderung der Justiz gewertet werden. Die Abgeordneten wollen unter anderem klären, ob Russland die Präsidentenwahl im vergangenen Jahr beeinflusste. Flynn gilt als Schlüsselfigur der Russland-Affäre. Sessions selbst musste sich bereits aus den Russland-Ermittlungen zurückziehen, weil er selbst undokumentierte Treffen mit dem russischen Botschafter in Washington , Sergej Kisljak, abgehalten hatte.
  • Iran empört über Reaktion Trumps auf Anschläge in Teheran

    Iran empört über Reaktion Trumps auf Anschläge in Teheran

    Welt

    Allerdings betonte er, dass "Staaten, die den Terrorismus fördern", es riskierten, "selbst Opfer des Bösen zu werden, das sie fördern". Es ist daher nicht erstaunlich, dass die iranische Regierung vor der Veröffentlichung des IS-Bekennerschreibens den saudischen Geheimdienst für die Anschläge verantwortlich machte.
  • Bericht: Seit 2014 zahlte EU der Türkei 2,7 Milliarden Euro netto

    Bericht: Seit 2014 zahlte EU der Türkei 2,7 Milliarden Euro netto

    Welt

    Die EU hat der 'Bild' zufolge seit 2014 rund 2,7 Milliarden Euro von der EU für die Vorbereitung eines späteren EU-Beitritts erhalten. Damit ist die Türkei von allen Nicht-EU-Ländern der größte Nutznießer von EU-Geldern. Nicht berücksichtigt, sind dabei die sechs Milliarden Euro, die Brüssel im Rahmen des Flüchtlingsdeals an Ankara zahlt. Im Dezember wurde seitens der EU-Staaten beschlossen, als Reaktion auf die Ereignisse nach dem Putschversuch in der Türkei, vorerst keine neuen Kapitel zu ...
  • Unbekannte sprengten Bankomat in Osttirol

    Unbekannte sprengten Bankomat in Osttirol

    Welt

    Juni, gegen 3.00 Uhr, den Bankomat der Lienzer Sparkasse in der Florianistraße in Debant (Kreisverkehr Glocknerstraße). Dort ließen sie einige der geleerten Geldkassetten zurück. Die Ermittler vermuten, dass die Unbekannten dann mit einem geparkten Auto verschwanden. Wie viel Geld gestohlen wurde, war vorerst ebenso wenig bekannt wie die Art des Sprengstoffs.
  • Berlin setzt Abschiebungen nach Afghanistan aus

    Berlin setzt Abschiebungen nach Afghanistan aus

    Welt

    Die neue Lageanalyse durch das Auswärtige Amt soll bis spätestens Juli vorliegen. "Terroristische Gefährder " und "Straftäter" sowie Menschen, die sich "hartnäckig der Identitätsfeststellung" verweigern, werden - wenn auch nach einer Prüfung im Einzelfall - weiterhin rückgeführt.
  • US-Geheimdienstspitzen sagen im Kongress aus

    Welt

    Flynn sei ein guter Kerl und habe manches durchgemacht, habe Trump gesagt. "Ich hoffe, Sie können das sein lassen", zitiert Comey den Präsidenten und fügt hinzu, er habe Trump die Erfüllung der Bitte mit Verweis auf die Unabhängigkeit der nicht abgeschlossenen Untersuchung abgeschlagen.
  • London-Terror - Polizei: Alle Festgenommenen wieder frei

    London-Terror - Polizei: Alle Festgenommenen wieder frei

    Welt

    Die Familie des Mannes sei informiert worden. Anders als in italienischen Medien berichtet wurde, sei Zaghba weder der Polizei noch dem Inlandsgeheimdienst MI5 bekannt gewesen, hieß es. Der 30-Jährige sei nach eigenen Angaben "Marokkaner oder Libyer" gewesen. Die Ermittlungen würden liefen weiter, gab die Polizei bekannt. - Das Schicksal der Vermissten: Mehrere Menschen, die am Samstagabend in der Nähe des Tatorts gesehen wurden, werden vermisst.
  • Anti- IS- Allianz stößt in Raqqa auf heftigen Widerstand

    Anti- IS- Allianz stößt in Raqqa auf heftigen Widerstand

    Welt

    Trotz scharfer Kritik der Türkei entschied die US-Regierung kürzlich, dem Bündnis auch Waffen zu liefern. Der sogenannte Islamische Staat hat Raqqa zur Hauptstadt seines von ihm ausgerufenen Kalifats ernannt. In der Großstadt lebten zuvor 300.000 Menschen, darunter 80.000, die seit Beginn des Bürgerkriegs aus anderen Landesteilen geflohen waren. Rund 800 Menschen würden täglich im Flüchtlingslager von Ain Issa im Norden von Raka eintreffen.
  • Anschlag in London: Polizei identifiziert dritten Attentäter

    Anschlag in London: Polizei identifiziert dritten Attentäter

    Welt

    Die Täter heißen Khuram Butt, Rachid Redouane und Yousef Zaghba. Demnach hatte der aus Pakistan stammende Brite Butt dem Quilliam-Mitglied Usama Hasan vorgeworfen, mit Regierungsgeldern Muslime auszuspionieren. In Grossbritannien wird an diesem Donnerstag ein neues Parlament gewählt. "Auch wenn die Polizei und Sicherheitskräfte gute Arbeit zu unserem Schutz geleistet haben, ist in diesem Fall klar, dass es offene Fragen gibt", sagte Rafiq.
  • Zwischen Brexit und Terror: Briten wählen neues Parlament

    Zwischen Brexit und Terror: Briten wählen neues Parlament

    Welt

    In den Umfragen ist der Abstand der Konservativen zur Arbeiterpartei Labour in den vergangenen Wochen stark geschmolzen. England , Wales, Schottland sowie Nordirland bilden das Vereinigte Königreich. Im Falle seines Wahlsieges wolle er 10.000 Polizisten mehr einstellen, versprach Corbyn. Sein Ziel: die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern. So will er Studiengebühren abschaffen, die Bahn verstaatlichen und das marode Gesundheitssystem auf Vordermann bringen.
  • FC Sevilla gibt Trainer Sampaoli Freigabe für Argentinien

    FC Sevilla gibt Trainer Sampaoli Freigabe für Argentinien

    Welt

    Der FC Sevilla und der argentinische Fußballverband AFA haben sich darauf geeinigt, dass Jorge Sampaoli der neue Nationaltrainer der Südamerikaner wird. Die AFA denkt jedoch nicht daran, die 1,5 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen. "Das war mein Traum, seit ich denken kann", erklärte er. Der bisherige Argentinien-Coach Edgardo Bauza war angesichts der schlechten Ergebnisse in der WM-Qualifikation beurlaubt worden - die Suche nach einem Nachfolger hat sich nun höchstwahrscheinlich erledigt.
  • Attentäter von Teheran waren Iraner

    Attentäter von Teheran waren Iraner

    Welt

    Die Männer hätten sich der Extremistenmiliz IS angeschlossen gehabt, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats, Reza Seifollhai , im staatlichen Fernsehen. Trump hatte erklärt, er habe für die Opfer gebetet, fügte dann aber hinzu: "Staaten, die den Terrorismus fördern, riskieren, selbst Opfer des Bösen zu werden, das sie unterstützen".
  • Gabriel sagt weitere Flüchtlingshilfe für Libyen zu

    Gabriel sagt weitere Flüchtlingshilfe für Libyen zu

    Welt

    Dort herrschen nach Aussage von Politikern und Menschenrechtlern zum Teil katastrophale Zustände. Weil eine zentrale staatliche Gewalt fehlt, wurde das Land zu einer Drehscheibe der Flüchtlingskrise: Die meisten Migranten und Flüchtlinge treten von hier aus die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer nach Europa an.
  • Krankenkassen verbuchen im ersten Quartal hohen Überschuss

    Krankenkassen verbuchen im ersten Quartal hohen Überschuss

    Welt

    Damit steigen die Rücklagen der Krankenkassen auf den Rekordwert von 16,5 Milliarden Euro. BERLIN .Das AOK-System hat im ersten Quartal dieses Jahr einen Überschuss von 361 Millionen Euro eingefahren. Das liege "voraussichtlich weit unter dem Branchenschnitt", hieß es. Auch bei den Betriebskrankenkassen reduzierte sich der Überschuss im Jahresvergleich demnach von 38 Millionen auf 30 Millionen Euro, die Innungskassen halbierten ihren Überschuss auf 17 Millionen Euro, die Knappschaft ...
  • Türkischer Amnesty-Chef festgenommen

    Türkischer Amnesty-Chef festgenommen

    Welt

    Kilic und 22 weiteren Anwälten werden Verbindungen zur Gülen-Bewegung vorgeworfen, die laut türkischer Regierung für den Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verantwortlich sein soll. Es gebe derzeit aber keinen Hinweis darauf, dass die Festnahme von Kilic im Zusammenhang mit seiner Arbeit für Amnesty stehe. Auch sehe es nicht nach einem speziellen Vorgehen gegen Amnesty aus.
  • Terroranschläge auf Parlament und Mausoleum in Teheran

    Terroranschläge auf Parlament und Mausoleum in Teheran

    Welt

    Gleichzeitig stoßen sie sich an den angeblich guten Beziehungen Katars zum schiitischen Iran . Bewaffnete und Selbstmordattentäter hatten das Parlament gestürmt und das Mausoleum angegriffen. Wer hinter den Angriffen steckte, war unklar. Nachrichtenagenturen veröffentlichten Bilder, die zeigen, wie sich Menschen aus Fenstern des Gebäudes retten.
  • LinkedIn: 10 Millionen Mitglieder in DACH

    LinkedIn: 10 Millionen Mitglieder in DACH

    Welt

    Schwerpunkt von LinkedIn ist inzwischen der Bereich Rekrutierung, Marketing und Vertrieb. "Das Ziel von LinkedIn ist es, neue berufliche Möglichkeiten für die Mitglieder zu schaffen". Ansonsten steht alles im Zeichen von Recruiting: Mit der "Open Candidates"-Funktion können Mitglieder signalisieren, dass sie offen für Angebote von Recruitern sind".
  • Junge Frau sexuell belästigt

    Welt

    Nachdem die Frau laut um Hilfe schrie, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Eine intensive Fahndung durch Polizei im Stadtgebiet blieb ergebnislos.
  • Gabriel überraschend im Bürgerkriegsland Libyen

    Gabriel überraschend im Bürgerkriegsland Libyen

    Welt

    Die Finanzspritze soll in die Flüchtlingshilfe fließen. Da es keine regulären internationalen Truppen in Libyen gibt, gilt der Besuch als besonders gefährlich. Drei Regierungen reklamieren die Macht in dem nordafrikanischen Wüstenstaat für sich, ihr Einfluss ist jedoch lokal begrenzt. Etwa 1700 Menschen kamen von Januar bis Mai auf der Flucht ums Leben.
  • IS-Gegner rücken in Dschihadisten-Bastion Al-Rakka vor

    IS-Gegner rücken in Dschihadisten-Bastion Al-Rakka vor

    Welt

    Ein kurdisch geführtes Militärbündnis hat Menschenrechtlern zufolge mit dem lange erwarteten Sturm auf die IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien begonnen. Unter anderem seien Boote bombardiert worden. Die oppositionsnahen Aktivisten stützen sich auf ein Netzwerk von Informanten vor Ort. Die Lage in der umkämpften irakischen IS-Hochburg Mossul wird immer dramatischer.
  • IS-Gegner rücken in Dschihadisten-Bastion Al-Rakka vor

    IS-Gegner rücken in Dschihadisten-Bastion Al-Rakka vor

    Welt

    Ein kurdisch geführtes Militärbündnis hat Menschenrechtlern zufolge mit dem lange erwarteten Sturm auf die IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien begonnen. Unter anderem seien Boote bombardiert worden. Die oppositionsnahen Aktivisten stützen sich auf ein Netzwerk von Informanten vor Ort. Die Lage in der umkämpften irakischen IS-Hochburg Mossul wird immer dramatischer.
  • Iran: Schüsse im Parlament in Teheran

    Iran: Schüsse im Parlament in Teheran

    Welt

    Bewaffnete Männer haben das Mausoleum des Revolutionsführers Chomeini sowie das Parlament gestürmt. Dabei wurden auch mehrere Sprengstoffgürtel gezündet. Andere schrieben, die Angreifer seien noch im Parlamentsgebäude und hätten sogar Geiseln genommen. Nachrichtenagenturen veröffentlichten Bilder, die zeigen, wie sich Menschen aus Fenstern des Gebäudes retten.
  • Angreifer nach Anschlägen im Iran getötet

    Angreifer nach Anschlägen im Iran getötet

    Welt

    Er betrachte den Terrorismus als ernsthafte Bedrohung für die globale Sicherheit. Im Teheraner Parlament wurden laut iranischen Medienberichten alle vier Angreifer im Parlament nach einem fünfstündigen Schusswechsel von Sicherheitskräften getötet.
  • Ankara erhielt von Brüssel bisher 2,7 Milliarden Euro

    Ankara erhielt von Brüssel bisher 2,7 Milliarden Euro

    Welt

    Dabei ist eine EU-Mitgliedschaft für das Land in Kleinasien ferner denn je. Zugleich habe Ankara 625 Millionen Euro an Brüssel gezahlt, um an EU-Programmen teilnehmen zu können. Doch die Gespräche zum Thema sind mittlerweile praktisch zum Erliegen gekommen - zu groß sind die Differenzen zwischen beiden Seiten. Im Dezember wurde seitens der EU-Staaten beschlossen, als Reaktion auf die Ereignisse nach dem Putschversuch in der Türkei, vorerst keine neuen Kapitel zu eröffnen.
  • Amnesty-Chef in Türkei verhaftet

    Amnesty-Chef in Türkei verhaftet

    Welt

    Sein Haus und sein Büro seien durchsucht worden. Kilic und 22 weiteren Anwälten werden Verbindungen zur Gülen-Bewegung vorgeworfen, die laut türkischer Regierung für den Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verantwortlich sein soll. Wie die Zeitung " Hürriyet " berichtete, wird den Festgenommenen die Nutzung einer Messenger-App vorgeworfen, die nach Darstellung der Regierung unter Gülen-Anhängern beliebt ist.
  • Irakische Kurden kündigen Unabhängigkeitsreferendum für September an

    Irakische Kurden kündigen Unabhängigkeitsreferendum für September an

    Welt

    Vor allem das Chaos im Irak nach dem Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verstärkte die Rufe nach einer Abspaltung der Kurdengebiete vom restlichen Irak. Die Regierung des Autonomiegebiets argumentiert, dass die Kurden bereits jetzt schon ein hohes Mass an Eigenständigkeit von der Zentralregierung in Bagdad errungen hätten.
  • Hunderttausende Jungfische verenden im Salzburger Pinzgau

    Hunderttausende Jungfische verenden im Salzburger Pinzgau

    Welt

    Sie waren zudem mit einer Mutter gesichert. "Das war eine gezielte und geplante Tat". "Man muss zuerst die Mutter öffnen, um den Schieber zu schließen", sagte Betreiber Mario Schwaiger. Am Abend sei auch in den drei Außenbecken kein Wasser geflossen. "Das ist eine Schweinerei". Die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Sachbeschädigung, hat allerdings noch keine Hinweise auf den oder die Täter.
  • Ex-FBI-Direktor Comey bringt Trump in Bedrängnis

    Ex-FBI-Direktor Comey bringt Trump in Bedrängnis

    Welt

    US-Präsident Donald Trump sieht sich seinem Anwalt zufolge durch die jüngsten Äußerungen des von ihm gefeuerten FBI-Chefs James Comey bestätigt. Flynn sei ein guter Kerl und habe manches durchgemacht. Zuvor habe Trump mehrere andere Teilnehmer eines Gesprächs aus dem Raum gebeten, darunter Justizminister Jeff Sessions. Sessions wiederum, bei Trump auf der Abschussliste, weil er sich in Sachen Russland bereits im Februar für befangen erklärte, soll Trump seinen Rücktritt angeboten haben.
  • Risiko für Bundeswehr steigt in Jordanien

    Risiko für Bundeswehr steigt in Jordanien

    Welt

    Die Bundesregierung will an heute in ihrer Kabinettssitzung über den Abzug beraten. Für den Umzug von 280 Soldatinnen und Soldaten sei ein Transport von etwa 10.000 Tonnen Material und knapp 200 Containern nötig. Ein weiterer zentraler Streitpunkt zwischen der Türkei und Deutschland ist die Inhaftierung des "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel". Die geografische Lage und auch die Versorgungssituation in Al-Asrak bedeuten für die Soldaten eine Verschlechterung der Einsatzbedingungen.