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Drei von ihnen stoppten den Luftverkehr mit Katar . Das Verbot umfasst die Großflughäfen Abu Dhabi, an dem Etihad seine Heimatbasis hat, sowie das Drehkreuz Dubai der größten VAE-Fluglinie Emirates. "Vielleicht wird das der Anfang vom Ende des Terrorhorrors sein". Denn in Wahrheit geht es dem sunnitischen Saudi-Arabien vor allem darum, sich im Kampf um die Vormachtstellung in der Golfregion gegen den schiitischen Iran durchzusetzen.
  • Comey bezichtigt Trump-Regierung der Lügen

    Comey bezichtigt Trump-Regierung der Lügen

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    Laut Comey äußerte Trump niemals Wünsche im Zusammenhang mit anderen FBI-Ermittlungen - nur mit Blick auf die Russland-Akte. Ob es sich bei all dem tatsächlich um eine unzulässige Einflussnahme gehandelt habe, muss nun der inzwischen eingesetzte Sonderermittler Robert Mueller herausfinden.
  • Prognose: Klatsche für Mays Konservative bei Parlamentswahl

    Prognose: Klatsche für Mays Konservative bei Parlamentswahl

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    Premierministerin Theresa May geht geschwächt aus der Parlamentswahl in Großbritannien hervor. Allerdings verlieren die Tories die absolute Mehrheit: Nach Auszählung fast aller Wahlkreise bekommen sie nicht die dafür nötige Zahl von Sitzen.
  • Prognose: Mays Konservative könnten absolute Mehrheit verlieren

    Prognose: Mays Konservative könnten absolute Mehrheit verlieren

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    Wie das Institut ICM am Mittwoch mitteilte, kommen die Tories auf 46 Prozent, während die sozialdemokratische Labour-Partei mit 34 Prozent rechnen kann. Alle Infos hier im Ticker. Nach den Terroranschlägen in London und Manchester geriet May unter Druck , weil in ihrer Amtszeit als Innenministerin fast 20 000 Polizei-Stellen gestrichen worden waren.
  • Paris: Grosseinsatz vor der Notre-Dame Kathedrale

    Paris: Grosseinsatz vor der Notre-Dame Kathedrale

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    Frankreichs Innenminister Gérard Collomb sagte am Abend, der Angreifer habe bei der Tat gerufen: " Das ist für Syrien! ". Den Angaben zufolge griff der Täter eine Polizistengruppe von hinten mit einem Hammer an und verletzte dabei einen der Beamten.
  • Bundeskanzlerin Merkel reist nach Argentinien und Mexiko

    Bundeskanzlerin Merkel reist nach Argentinien und Mexiko

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    Deutschland könne Argentinien ein "guter Partner" beim Ausbau der Infrastruktur sein, betont sie. In Argentinien sind die Zeitungen voll mit Berichten über den Besuch der prominentesten Deutschen. Die beiden kennen sich als Geschäftsleute schon seit mehr als 30 Jahren. Der seit Ende 2015 amtierende wirtschaftsliberale Präsident Macri setzt anders als der US-Präsident auf Öffnung, Exportorientierung und wirtschaftliche Erneuerung.
  • Trump bekennt sich zur Beistandspflicht der Nato

    Trump bekennt sich zur Beistandspflicht der Nato

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    Donald Trump steht trotz wiederholter Kritik an der NATO hinter deren Beistandspflicht. Comey habe "vieles von dem bestätigt, was ich gesagt habe, und andere Dinge, die er gesagt hat, waren falsch", sagte Trump. Trump hatte die NATO in der Vergangenheit wiederholt kritisiert und die Zukunftsfähigkeit des Bündnisses infrage gestellt. Er warf ihnen vor, den Vereinigten Staaten "riesige Summen an Geld" zu schulden.
  • Russland-Verbindungen: Geheimdienstausschuss lädt Flynn und Trump-Anwalt Cohen vor

    Russland-Verbindungen: Geheimdienstausschuss lädt Flynn und Trump-Anwalt Cohen vor

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    Auch Michael Cohen soll aussagen - er war jahrelang Anwalt von Donald Trump . Er war zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er über Russland-Kontakte während des US-Wahlkampfs gelogen hatte. Dabei wolle er die Berichte bestätigen, dass Trump ihn bedrängt habe, einen Teil der Ermittlungen zu der Affäre einzustellen. Die Geheimdienstausschüsse im Senat und Repräsentantenhaus untersuchen eine mögliche russische Einflussnahme auf den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf im ...
  • Rex Tillerson US-Außenminister fordert Isolationsstopp von Katar

    Rex Tillerson US-Außenminister fordert Isolationsstopp von Katar

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    Trumps Rüstungsdeals mit den Golfmonarchien verschärften das Risiko einer Aufrüstungsspirale, sagte Gabriel . Er sei "der festen Überzeugung, dass jetzt die Stunde der Diplomatie ist". Auf der "Terrorliste" ständen zahlreiche Personen, die keinerlei Verbindung zu Katar hätten und auch nicht dort lebten. "Es hat Fortschritte gegeben, aber es muss noch mehr getan werden", sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums in Washington.
  • May will trotz herber Wahlverluste Regierung bilden

    May will trotz herber Wahlverluste Regierung bilden

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    Sie werde noch am Freitagmittag bei Königin Elizabeth II . um die Erlaubnis dafür bitten, teilte ein Regierungssprecher in London mit. May fügte an, die neue Regierung werde Großbritannien aus der EU führen. Um trotzdem Gesetze durchzubekommen, müsste die Regierung immer wieder Abkommen mit dem anderen Parteien treffen. Theresa May verlässt die Zentrale ihrer Partei in Westminster.
  • Trotz herber Wahlverluste: Theresa May will Regierung bilden

    Trotz herber Wahlverluste: Theresa May will Regierung bilden

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    Danach trat sie vor die Presse und bekräftigte ihre Absicht, dem Willen des Volkes gerecht zu werden und Großbritannien aus der EU zu führen. Unterstützer der nordirischen DUP-Partei warten in Lisburn während die Stimmen zur Parlamentswahl ausgezählt werden.
  • May: Brexit-Verhandlungen beginnen in zehn Tagen

    May: Brexit-Verhandlungen beginnen in zehn Tagen

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    Es sei nun unklar, wann die eigentlich für den 19. Juni geplanten Austrittsgespräche mit London beginnen könnten, schrieb Tusk im Kurzbotschaftendienst Twitter. Labour holte bei der letzten Wahl im Jahr 2015 insgesamt 232 Sitze. Falls May keine Chance auf eine Regierung unter ihrer Führung sieht, wird sie zu Königin Elizabeth II.
  • Regierung | Trump sieht sich nach Comeys Aussage vollständig rehabilitiert

    Regierung | Trump sieht sich nach Comeys Aussage vollständig rehabilitiert

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    Trump sagte am Freitag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus auf eine entsprechende Frage, er sei zu "100 Prozent" zu einer solchen Aussage bereit. Wie Comey in seiner Anhörung zugab, sorgte er daraufhin für die Veröffentlichung von Gesprächsnotizen, die letztlich wesentlich dazu beigetragen haben dürften, dass sich nun ein Sonderermittler der Russland-Frage angenommen hat.
  • Gabriel trifft katarischen Außenminister Al-Thani

    Gabriel trifft katarischen Außenminister Al-Thani

    Welt

    Die Bundesregierung hält die harten Maßnahmen der vier arabischen Länder gegen Katar nicht für zielführend. Von dem Konflikt ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes eine dreistellige Zahl von Bundesbürgern betroffen. Einem US-Medienbericht zufolge soll die diplomatische Krise mit Katar indes auf eine von russischen Hackern initiierte Fehlinformationskampagne zurückgehen.
  • Konjunktur: Comey verstand Trumps Bitte als klare Aufforderung

    Konjunktur: Comey verstand Trumps Bitte als klare Aufforderung

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    Die verschwiegenen Kontakte von Flynn zu russischen Offiziellen seien nicht schlimm. Auf die Frage, warum er Notizen zu seinen Gesprächen mit Trump angefertigt habe, antwortete der Ex-FBI-Chef, er sei besorgt gewesen, der US-Präsident könnte später über die Unterhaltungen lügen.
  • Schleichwerbung: YouTuber muss 10.500 Euro zahlen

    Schleichwerbung: YouTuber muss 10.500 Euro zahlen

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    Uwe Schüder , bei YouTube besser als " Flying Uwe " bekannt, hat nach Ansicht der Medienwächter gegen die Werbegrundsätze des Rundfunkstaatsvertrags verstoßen, die auch für Telemedien gelten, wenn dafür "fernsehähnliche Inhalte" produziert würden.
  • May will neue Regierung bilden

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    Die 60-jährige May hatte die vorgezogene Parlamentswahl einberufen, um sich ein klares Mandat für die Brexit-Verhandlungen zu holen. Wahlhelfer zählen im britischen Omagh Stimmzettel aus. May hatte sich in der Nacht ebenfalls zu Wort gemeldet, als sie ihren Wahlkreis Maidenhead gewann. Das Land brauche jetzt "mehr als alles andere" eine Phase der Stabilität, sagte die angeschlagen wirkende Regierungschefin.
  • "Jamaika" in Kiel: CDU, Grüne und FDP legen Streit bei

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    Nachdem sich die gemeinsame Facharbeitsgruppe auf ein Papier zu Wirtschaft und Verkehr geeinigt habe, hätten die Grünen am Mittwoch substanzielle Änderungswünsche vorgebracht. Am 28. Juni soll dann Günther zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Es gebe "keinen Grund zur Dramatik", bekräftigte er. Diese Distanzierung stößt bei CDU und FDP auf massive Kritik.
  • Trump sieht sich nach Comeys Aussage vollständig rehabilitiert

    Trump sieht sich nach Comeys Aussage vollständig rehabilitiert

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    Februar 2017 im "Oval Office" bewußt so formuliert hatte, dass sie keinerlei Informationen enthielten, die man als "geheim" klassifizieren könnte. Mit Erfolg. So gibt er zu, selber die Quelle der zahlreichen Enthüllungen über seine Gespräche mit Trump gewesen zu sein, die in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt hatten.
  • Desaster für May: Tories verlieren absolute Mehrheit

    Desaster für May: Tories verlieren absolute Mehrheit

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    Theresa May wollte mit der Neuwahl in Großbritannien ihre eigene Position stärken. Wenn keine Minderheitsregierung oder Koalition möglich ist, könnte es eine neue Wahl geben. Den Umfragen zufolge konnte Labour durch Corbyns inspirierte Kampagne aber erheblich Boden gutmachen und den Abstand von ursprünglich 20 Prozent erheblich verkürzen.
  • YouTuber

    YouTuber "Flying Uwe" muss 10.500 Euro zahlen

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    Der Hamburger YouTuber " Flying Uwe " hatte im März 2017 Post von der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Hostein (MA HSH ) erhalten. Trotz mehrfacher Hinweise habe er es unterlassen, drei Videos, in denen er Produkte ausgiebig positiv darstelle, als Dauerwerbesendung zu kennzeichnen, so die Medienwächter.
  • Merkel warnt in Mexiko: Brücken bauen statt hochziehen

    Merkel warnt in Mexiko: Brücken bauen statt hochziehen

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    Und Argentinien betreibt eine Politik der Offenheit. 2016 war ein Jahr der Rezession, jetzt springt die Konjunktur in dem südamerikanischen Land vorsichtig an. Man müsse die Probleme gemeinsam lösen, das sei die Voraussetzung für eine "freie und offene Welt", in der die Globalisierung menschlich gestaltet werde, sagte Merkel.
  • Überraschung in England: Tories verlieren absolute Mehrheit

    Überraschung in England: Tories verlieren absolute Mehrheit

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    May steht für einen sogenannten harten Brexit , das heißt, sie stellt die Kontrolle der Grenzen über eine Beteiligung Großbritanniens am europäischen Binnenmarkt. Das berichtet unter anderem die in Londoner Regierungskreisen gut vernetzte BBC-Journalistin Laura Kuenssberg. Wie britische Medien berichten, will sie nun eine Minderheitsregierung mit Duldung der nordirischen Unionisten (DUP) bilden.
  • Trotz Wahl-Debakel Theresa May will neue Regierung bilden

    Trotz Wahl-Debakel Theresa May will neue Regierung bilden

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    Eine Absprache mit der DUP gebe es dafür bereits. Nach der Auszählung fast aller Stimmen hatten weder die Konservativen noch Labour eine Chance, die Mehrheit der 650 Wahlkreise für sich zu gewinnen. Die Bundesregierung werde die Ergebnisse nicht kommentieren, solange der Prozess der Regierungsbildung andauere. Es folgt eine rund fünf Tage dauernde Debatte darüber im Unterhaus.
  • Nach Mord an zwei Prostituierten: Polizei geht von Serientäter aus

    Nach Mord an zwei Prostituierten: Polizei geht von Serientäter aus

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    Die Spurensicherung sei noch nicht abgeschlossen, das Ergebnis der Obduktion werde frühestens Mitte der Woche vorliegen, berichtete ein Sprecher der Polizei Nürnberg am Dienstag. Die Feuerwehr fand die leblose Frau in einer brennenden Wohnung . Beide Taten ereigneten sich in sogenannten Modellwohnungen. In Nürnberg gibt es nach Polizeiangaben rund 240 "bordellartige Betriebe".
  • Erste Prognosen: May droht Verlust der absoluten Mehrheit

    Erste Prognosen: May droht Verlust der absoluten Mehrheit

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    Die konservative Partei von Premierministerin Theresa May hat die absolute Mehrheit im britischen Unterhaus verloren. Nachdem die Verteilung von 633 der 650 Mandate feststand, ergab eine Berechnung der Nachrichtenagentur Reuters am Freitagmorgen, dass die Konservativen die dafür notwendigen 326 Sitze im Unterhaus nicht mehr erreichen können.
  • Katalonien nimmt neuen Anlauf für Unabhängigkeit von Spanien

    Katalonien nimmt neuen Anlauf für Unabhängigkeit von Spanien

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    Die spanische Zentralregierung stellte am Mittag sofort klar, dass sie eine solche Volksbefragung nicht akzeptiert. Solange er spanischer Regierungschef sei, werde es "so etwas nicht geben". "Selbst wenn die linke Protestpartei Podemos und die baskischen Nationalisten der PNV sich für das Referendum aussprächen, mit Konservativen, Sozialisten und den liberalen Ciudadanos gibt es im Parlament eine überwältigende Mehrheit gegen den katalanischen Unabhängigkeitsprozess".
  • Theresa May will trotz ihrer Wahlschlappe weiterregieren

    Theresa May will trotz ihrer Wahlschlappe weiterregieren

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    Dem Land steht damit kurz vor Beginn der Verhandlungen über den EU-Austritt eine komplizierte Regierungsbildung bevor. Sofort forderte Labour-Chef Jeremy Corbyn May zum Rücktritt auf . Die Liberaldemokraten kommen laut der Prognose auf 14 Mandate - das wäre ein Zuwachs um fünf Sitze. Aber die Entscheidung der Briten vom vergangenen Jahr, aus der EU auszutreten, will auch Corbyn nicht rückgängig machen.
  • Bündnis will gegen Demo-Verbotszone zu G20-Gipfel klagen

    Bündnis will gegen Demo-Verbotszone zu G20-Gipfel klagen

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    Juli organisiert. Den Angaben zufolge sind unter anderem die Route zwischen Flughafen und Innenstadt sowie die Viertel rund um Messe und Außenalster betroffen. Die Regierungen der 20 Teilnehmerstaaten seien aufgerufen, "wesentliche Weichenstellungen" zu treffen, erklärte die Vereinigung G20-Protestwelle am Freitag in Hamburg.
  • Ukip-Chef Nuttall tritt zurück

    Ukip-Chef Nuttall tritt zurück

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    Ukip konnte auch seinen einzigen früheren Sitz nicht wieder gewinnen. Der Ukip-Abgeordnete Douglas Carswell hatte im März sein Mandat aufgegeben. "Eine neue Ära muss beginnen mit einem neuen Vorsitzenden", sagte Nuttall am Freitag.
  • Briten-Wahl bewegt Finanzmärkte kaum - Pfund gibt nach

    Briten-Wahl bewegt Finanzmärkte kaum - Pfund gibt nach

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    Denn erst nach der Volksabstimmung, bei der sich 51,9 Prozent für den Brexit entschieden, verzeichnete Google einen sprunghaften Anstieg von Suchanfragen wie "Was bedeutet ein EU-Austritt für Großbritannien?" oder "Was ist der Brexit?". "Das ist nicht das Ergebnis, auf das Investoren gehofft haben", sagte der Analyst Naeem Islam vom Brokerhaus ThinkMarkets. Zum Dollar fiel das Pfund mit 1,2636 Dollar auf den tiefsten Stand seit April.
  • Bombenanschlag in Kabul sollte deutsche Botschaft treffen

    Bombenanschlag in Kabul sollte deutsche Botschaft treffen

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    Damit rettete er den Menschen in der Vertretung das Leben. Der Mitarbeiter der britischen Firma Saladin Security habe um 8.30 Uhr Ortszeit im dichten Morgenverkehr einen roten Tanklaster angehalten, der Zufahrt zur Botschaft verlangte. Kurz darauf habe der Terrorist die rund 1.000 Kilogramm schwere Sprengladung gezündet. "Wäre der Tanklastzug auf den Vorhof der Botschaft gelangt und dort explodiert, dann wären alle Menschen in dem Gebäude getötet worden", zitierte Focus einen namentlich ...
  • Trump ändert plötzlich seine Meinung zu Katar

    Trump ändert plötzlich seine Meinung zu Katar

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    In Regierungskreisen in Katar hieß es, es würden Gespräche mit dem Iran und der Türkei über Wasser- und Lebensmittellieferungen geführt. Im Moment reden wieder viele Menschen über das Land. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums würdigte dagegen erneut den "anhaltenden Einsatz" Katars für den Frieden in der Region. Dschubeir bekräftigte, Katar müsse sich auf die Bedingungen einlassen, "die wir gestellt haben".
  • Merkel sieht sich nicht als

    Merkel sieht sich nicht als "Führerin der freien Welt"

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    Macri und Merkel betonten, dass sich beide Länder für Freihandel, eine offene Welt und multilaterale Abstimmungen einsetzen. So, als ob die Kanzlerin sicherheitshalber einem überzeugten "Ja" des Argentiniers vorbeugen wollte. Die in Argentinien ansässigen deutschen Unternehmen wollen in den nächsten Jahren ihre Geschäfte ausbauen. Deutschland ist Argentiniens viertgrößter Handelspartner mit einem Handelsvolumen von 4,3 Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro).
  • USA vermuten russische Hacker hinter Katar-Krise

    USA vermuten russische Hacker hinter Katar-Krise

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    Saudi-Arabien habe die gegen Katar verhängte diplomatische und wirtschaftliche Blockade dann teilweise mit dem falschen Bericht begründet. Andere sagen aber: Auch Saudi-Arabien selber unterstützt bestimmte Terroristen. Darin waren der Iran gelobt und die US-Politik kritisiert worden. 150 türkische Soldaten sind in dem Emirat stationiert, künftig sollen es 3000 sein.
  • Russische Hacker haben laut CNN Katar-Krise verursacht - Wer denn sonst?

    Russische Hacker haben laut CNN Katar-Krise verursacht - Wer denn sonst?

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    Außerdem hat das Königshaus Saud offenbar die schallende Ohrfeige nicht verziehen, die ihnen die Iraner Anfang vergangenen Jahres mit katarischer Hilfe verpassen konnten: Damals ließen sie Knall auf Fall eine Erdölproduzenten-Konferenz platzen, zu der Saudi-Arabien ins katarische Doha eingeladen hatte, um per Absprache gegen den Verfall des Ölpreises anzugehen - letztlich vergeblich.
  • Merkel wieder so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise

    Merkel wieder so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise

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    Der Sonntagstrend hat 1503 wahlberechtigte Deutsche befragt. die Fehlertoleranz liegt je nach Prozentzahl bei 1,4 bis 3,1 Prozentpunkten. In der Sonntagsfrage baut die Union ihren Vorsprung zur SPD aus: Die Union kommt auf 38 Prozent (+1 im Vergleich zum letzten "Deutschlandtrend" Anfang Mai).
  • Merkel spricht mit Mexiko über Trumps Handelspolitik

    Merkel spricht mit Mexiko über Trumps Handelspolitik

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    Zum Auftakt des Argentinien-Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Donnerstag will ihr der Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, Pablo Di Si, Vorschläge zur Weiterentwicklung der deutsch-argentinischen Wirtschaftsbeziehungen machen.
  • Mehrheit für May in Gefahr

    Mehrheit für May in Gefahr

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    Die Konservativen verlieren die absolute Mehrheit im britischen Unterhaus. Nach der Nachwahlbefragung kommen die regierenden Tories auf 314 der 650 Sitze. Mays Wahlkampf-Strategie und ihre ungelenkes Auftreten in der Öffentlichkeit hatten ihr viel Kritik eingebracht. Mehrere Fehler im Wahlkampf und die Sicherheitsdebatte nach den Terroranschlägen in London und Manchester hatten die Premierministerin in Bedrängnis gebracht.
  • Emirate: 15 Jahre Haft für Katar-Sympathie

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    Wer gegen das Verbot verstoße, werde mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft, berichteten die in den Emiraten ansässige Zeitung "Gulf News" und der Fernsehsender Al-Arabiya am Mittwoch. Jemen, die sogenannte Gegenregierung im ostlibyschen al-Baida, die Malediven und Mauritius haben erklärt, diesem Schritt zu folgen. Unterstützung kam auch von US-Präsident Trump, obwohl in Katar eine große US-Militärbasis liegt.