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Nach über fünf Jahren sei Saif al-Islam freigekommen, erklärte die Miliz, die ihn in der westlibyschen Stadt Sintan bewacht hatte. Eine Bestätigung vom Anwalt des Gaddafi-Sohnes oder vom Internationalen Strafgerichtshof (ICC), der sich seit Jahren vergeblich um dessen Auslieferung bemüht, gab es zunächst nicht.
  • Schwache Beteiligung zum Auftakt der französischen Parlamentswahl

    Schwache Beteiligung zum Auftakt der französischen Parlamentswahl

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    Macron (39) und seine Frau Brigitte (64) wählten im Badeort Le Touquet am Ärmelkanal. Gut einen Monat nach dem Sieg von Emmanuel Macron bei der Präsidentenwahl stimmen die Franzosen heute über ihre Nationalversammlung ab. Le Pens Front National könnte 17 Prozent bekommen, die Bewegung Das unbeugsame Frankreich des Linkspolitikers Jean-Luc Mélenchon elf Prozent. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete am Freitag Vorermittlungen wegen des Verdachts der Veruntreuung von EU-Geldern ein.
  • Trump zu Aussage unter Eid bereit

    Trump zu Aussage unter Eid bereit

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    Der Kongress verlangt in der Frage Aufklärung. Freitagnachmittag, einen Tag nach Comeys Aussage vor dem Senatsausschuss, widersprach US-Präsident Donald Trump zentralen Vorwürfen Comeys und bezichtigte diesen der Lüge. Trump hatte nach Comeys Entlassung getwittert, dieser solle besser hoffen, dass es keine Aufzeichnungen der Gespräche gebe. Nach einer längeren Pause meldete sich Präsident Trump im Kurznachrichtendienst Twitter zu Wort.
  • Trump wird womöglich auf Staatsbesuch in London verzichten

    Trump wird womöglich auf Staatsbesuch in London verzichten

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    Das berichtete "The Guardian" am Sonntag. In dem Zeitungsbericht heißt es unter Berufung auf einen Mitarbeiter von May, daraufhin sei ein Staatsbesuch des US-Präsidenten zunächst zurückgestellt worden. Allerdings war ein konkreter Termin ohnehin nie öffentlich genannt worden. Das Büro der Premierministerin teilte in Bezug auf den Bericht mit, was die Einladung von Trump betrifft, seien die Pläne nicht geändert worden.
  • Linke stellen Bedingungen für Rot-Rot-Grün

    Linke stellen Bedingungen für Rot-Rot-Grün

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    Die normale Polizei der Länder wollen die Linken dagegen stärken - zugunsten von mehr Sicherheit und besserer Erreichbarkeit. "Deshalb wird es mit uns keine Kampfeinsätze der Bundeswehr geben". Bis Sonntag soll ein Wahlprogramm stehen. "Wir sind nicht das Experiment, wie immer erzählt wird, das für Unsicherheit und Risiko steht, nein, wir stehen für die Zukunft, es ist die große Koalition, die ein Risiko für unser Land darstellt", sagte Bartsch.
  • FIFA-Präsident Infantino sieht WM in Katar nicht in Gefahr

    FIFA-Präsident Infantino sieht WM in Katar nicht in Gefahr

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    Man beobachte die Lage in der Region sorgfältig und stehe in Kontakt mit den Behörden in Katar, ergänzte Infantino in seiner ersten öffentlichen Äußerung seit Ausbruch der Krise am Anfang der Woche. "Falls die FIFA einen Beitrag leisten kann, um in irgendeiner Weise zu helfen, werden wir unsere Hilfe selbstverständlich anbieten". Du willst die wichtigsten Fußball-News direkt auf dein Smartphone bekommen? Zudem forderten sie Bürger des Emirats auf, in spätestens 14 Tagen auszureisen, wie ...
  • Türkei-Chef von Amnesty International festgenommen

    Türkei-Chef von Amnesty International festgenommen

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    Es sei insbesondere wichtig, die Unschuldsvermutung zu respektieren, hieß es weiter. Die Menschenrechtsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Bärbel Kofler, zeigte sich "bestürzt" über die Festnahme von Kilic. Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, teilte mit, Kilic gehöre zu einer ganzen "Reihe von respektierten Menschenrechtsverteidigern, Journalisten, Akademikern und Aktivisten, die in der Türkei festgenommen wurden".
  • Ukrainer bejubeln Visumfreiheit mit der EU

    Ukrainer bejubeln Visumfreiheit mit der EU

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    Für die Ukraine ist die Visumfreiheit mit der Europäischen Union in Kraft getreten. Sie stiegen nur mit ihrem Reisepass in Flugzeuge nach Warschau, Budapest, Frankfurt und andere Städte in der EU. Für die Einreise in das Unionsgebiet wird ein biometrischer Pass mit gespeichertem Fingerabdruck benötigt. "Die Worte ‚Back in the USSR' werden wir jetzt nur noch von den Beatles hören".
  • EIL: Auto fährt in Menschenmenge in Amsterdam - mehrere Verletzte

    EIL: Auto fährt in Menschenmenge in Amsterdam - mehrere Verletzte

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    Es gebe aber keinerlei Hinweise darauf, dass es sich um eine Terrorattacke gehandelt haben könnte, hieß es. Er sei vorläufig festgenommen worden. Der Hintergrund ist unklar. Die Schwerverletzten seien ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei auf Twitter mit. Der Hauptbahnhof wurde nicht geräumt und auch der Platz wurde für Fussgänger nur teilweise abgeriegelt.
  • Gysi: In der Regierung kann die Linke wirksamer sein

    Gysi: In der Regierung kann die Linke wirksamer sein

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    Vor wenigen Wochen noch schien Rot-Rot-Grün zum Greifen nah. Heute stimmten die Delegierten noch einmal ab und erteilten der Forderung doch noch eine Absage. Zudem plädiert die Linke für eine Reichensteuer. "Durch ihre Intransparenz und Vorrang des Schutzes von Informantinnen und Informanten behindern sie polizeiliche Ermittlungen und juristische Aufklärung", wird argumentiert.
  • Linke ist nur bei Kurswechsel zu Rot-Rot-Grün bereit

    Linke ist nur bei Kurswechsel zu Rot-Rot-Grün bereit

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    Das Delegiertentreffen im Congress Centrum in der niedersächsischen Landeshauptstadt soll zum Aufbruchssignal werden: "Wir zeigen, dass es wenigsten eine Partei in Deutschland gibt, die nicht im neoliberalen Strom mitschwimmt", erklärte Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht im Gespräch mit unserer Berliner Redaktion.
  • Anschlag mit 22 Toten Polizei: Manchester-Attentäter handelte weitgehend allein

    Anschlag mit 22 Toten Polizei: Manchester-Attentäter handelte weitgehend allein

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    Doch hätten die bisherigen Untersuchungen ergeben, dass der Attentäter Abedi in den vier Tagen nach seiner Einreise aus Libyen bis zum Anschlag überwiegend allein gewesen sei. Nach dem Sprengstoffanschlag waren lediglich Reste eines Rucksacks am Tatort gefunden worden. Demnach arbeiten derzeit mehr als 1000 Beamte an dem Fall.
  • Mehrheit der Deutschen möchten gesetzliche Fahrprüfung für Senioren

    Mehrheit der Deutschen möchten gesetzliche Fahrprüfung für Senioren

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    Ob jemand sicher Auto fahre, hänge nicht vom Geburtsdatum ab. Das geht aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Emnid von 500 Menschen im Auftrag der "Bild am Sonntag" hervor. Wie eine Umfrage der BamS ergab, sind 70 Prozent der Bundesbürger dafür, dass Senioren per Gesetz dazu verpflichtet werden, regelmäßig ihre Fahrtüchtigkeit überprüfen zu lassen.
  • Verletzte bei Feuer in Flüchtlingsunterkunft

    Verletzte bei Feuer in Flüchtlingsunterkunft

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    Einige Menschen müssen mit Leitern aus den oberen Stockwerken des Hauses gerettet werden. Darunter befinden sich zehn Kinder, eines davon musste wegen seiner schweren Rauchgasvergiftung vor Ort intubiert werden. Etwa 30 Minuten nach Eingang des Notrufes war das Feuer gelöscht. Bei einem Feuer sind mehrere Menschen verletzt worden. Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen.
  • Auto verletzt fünf Menschen vor Amsterdamer Hauptbahnhof

    Auto verletzt fünf Menschen vor Amsterdamer Hauptbahnhof

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    Laut der Polizei gibt es aktuell keine Hinweise, dass es sich dabei um eine "extremistische Attacke" handelt . Die Polizei war mit Blick auf die jüngsten Terrorattacken mit einem Großaufgebot vor Ort. Das Auto habe auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof gestanden, teilte die Polizei mit. Der Platz vor dem Hauptbahnhof in Amsterdam ist für den Autoverkehr gesperrt.
  • Texas: Kinder sterben nach Stunden in überhitztem Auto

    Texas: Kinder sterben nach Stunden in überhitztem Auto

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    Freunde der Frau erklärten der Polizei , sie hätten Hawkins in der Nacht darauf hingewiesen. Selbst der erfahrene Sheriff von Kerr County ist geschockt: Wie der amerikanische TV-Sender ABC News berichtet , wurde eine Mutter (19) verhaftet, nachdem sie ihre Kinder über 15 Stunden in einem überhitzten Auto eingepfercht haben soll.
  • Amokläufer in Russland erschießt vier Passanten

    Amokläufer in Russland erschießt vier Passanten

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    Drei der Opfer seien getötet worden, zitierte die Agentur Interfax nicht genannte Vertreter der Polizei . Am fast siebenstündigen Einsatz waren ungefähr 200 Polizisten beteiligt. Das Dorf Kratowo liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Moskau in der Nähe des neuen Flughafens Schukowski . Als Auslöser der Tat wurde ein Streit in der Familie und mit den Nachbarn vermutet.
  • USA wollen im Konflikt zwischen mehreren arabischen Staaten und Katar vermitteln

    USA wollen im Konflikt zwischen mehreren arabischen Staaten und Katar vermitteln

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    Er konterkarierte damit eine nur Stunden zuvor vom Weißen Haus verbreitete Mitteilung, die USA würden eine neutrale Position einnehmen. Katars Außenminister wies die neuen Sanktionen als unbegründet zurück. Neben den blutigen Kriegen in Syrien, dem Irak und dem Jemen droht der übergeordnete Konflikt zwischen dem schiitischen Iran und der sunnitischen Regionalmacht Saudi-Arabien zu eskalieren.
  • Nato bedauert Abzug der Bundeswehr aus Incirlik

    Nato bedauert Abzug der Bundeswehr aus Incirlik

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    Beide Länder, Deutschland und die Türkei , leisteten im Kampf gegen den "Islamischen Staat" (IS) bedeutende Beiträge. "Es gab in dieser Frage kein Treffen des Nato-Rats". Gabriel hatte am Montag noch einmal versucht, in der Türkei eine Einigung im Streit um das Besuchsrecht für deutsche Abgeordnete zu finden. Daher soll nun die Verlegung der knapp 280 Bundeswehrsoldaten nach Jordanien eingeleitet werden.
  • Franzosen wählen neue Nationalversammlung

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    Einen Monat nach der Präsidentschaftswahl wählen die Franzosen am Sonntag (ab 08.00 Uhr) eine neue Nationalversammlung. Nach monatelangem Wahlkampf, anstrengenden politischen Debatten und persönlichen Angriffen, wollen die Franzosen, dass Ruhe in ihrem Land einkehrt.
  • Drama in Asylunterkunft Flüchtling nimmt Fünfjährigen als Geisel - beide tot

    Drama in Asylunterkunft Flüchtling nimmt Fünfjährigen als Geisel - beide tot

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    Ein 41 Jahre alter Mann aus Afghanistan brachte einen fünfjährigen Jungen aus Russland in seine Gewalt und verletzte ihn tödlich. Er verletzt den Fünfjährigen tödlich. Der sechs Jahre alte Bruder des getöteten Kindes sah die Szene mit an und erlitt einen schweren Schock. Weitere Menschen - darunter einer der Polizisten - werden ebenfalls wegen eines Schocks behandelt.
  • US-Tourist bei Bad in Spree ertrunken

    US-Tourist bei Bad in Spree ertrunken

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    Die "B.Z." hatte zuerst über den Vorfall berichtet. Taucher der Feuerwehr bargen den Mann eine halbe Stunde später. Alter, Herkunft und die genaue Todesursache waren zunächst unklar. Das Projekt "Flussbad Berlin" setzt sich dafür ein, dass der Spree-Abschnitt zwischen Humboldt-Forum und Bode-Museum gesäubert, bepflanzt und zum Baden freigegeben wird.
  • Gaddafi-Sohn soll aus Haft in Libyen entlassen worden sein

    Gaddafi-Sohn soll aus Haft in Libyen entlassen worden sein

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    Tobruk . In einer Mitteilung des Bataillons Abu Bakr al-Siddik hieß es, Islam sei bereits am Freitag freigekommen. Angaben darüber, wo er sich aufhält, wurde auf Grund von Sicherheitsbedenken nicht gemacht. Der Gaddafi-Sohn war 2011 von Milizen in Sintan verhaftet und vor zwei Jahren zum Tode verurteilt worden. Gaddafis Sohn war im Jahr 2011 von den Kämpfern gefangen genommen worden.
  • Erste Runde der Parlamentswahl

    Erste Runde der Parlamentswahl

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    Die Parlamentswahl ist die Fortsetzung der politischen Umwälzung in Frankreich . Ähnlich wie bei der Präsidentschaftswahl sind auch bei der Wahl zur Nationalversammlung in der Regel zwei Wahlgänge nötig. Eine noch größere Katastrophe sagt Ifop den Sozialisten voraus, die bisher die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung hatten. Sie können nur noch mit 25 bis 35 Sitzen rechnen.
  • US-Aussenminister fordert Ende der Isolation Katars

    US-Aussenminister fordert Ende der Isolation Katars

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    Er rückte damit von Äußerungen von Präsident Donald Trump ab, der vor einigen Tagen die Entscheidung der Golfstaaten begrüßt hatte. Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und andere arabische Staaten hatten am Montag alle Beziehungen zu Katar abgebrochen.
  • "Krachende Niederlage" : Schulz kommentiert Briten-Wahl - und teilt gegen May aus

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    Der Wahlausgang in Großbritannien ist kompliziert: Weder die Konservativen noch die oppositionelle Labour-Partei, die stark zulegen konnte, hatten am Freitagmorgen eine Chance, mehr als die Hälfte der 650 Wahlkreise für sich zu gewinnen. Labour habe im Wahlkampf auf das Thema gesetzt, welches die Menschen überall in Europa bewege: Gerechtigkeit. "Die Brexit-Verhandlungen werden in einem völlig neuen Licht zu bewerten sein", betonte Schulz später in Frankfurt am Main.
  • Brand in Flüchtlingsheim: Zehn Kinder verletzt

    Brand in Flüchtlingsheim: Zehn Kinder verletzt

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    Der Brand brach in der Nacht auf heute im Keller eines fünfgeschossigen Wohnhauses aus. Das Haus, das in Trägerschaft der Caritas ist, wurde geräumt und ist laut Feuerwehr vorerst nicht bewohnbar. Insgesamt waren 70 Floriani mit 27 Fahrzeugen im Einsatz, wie die "TZ" berichtet. Rund dreißig Minuten nach ihrer Alarmierung konnte die Feuerwehr die Flammen löschen.
  • Hauptbahnhof Amsterdam Auto fährt in Menschenmenge - offenbar mehrere

    Hauptbahnhof Amsterdam Auto fährt in Menschenmenge - offenbar mehrere

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    Der Fahrer sei festgenommen worden. Berlin In der Nähe des Hauptbahnhofes von Amsterdam ist am Samstagabend ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Nach dem kürzlichen Anschlag in London liegen die Nerven allerdings blank. Der Mann hatte sein Auto beim Bahnhof falsch geparkt. Daraufhin fuhr er mehrere Menschen an und krachte schließlich mit seinem Wagen gegen eine Betonwand.
  • Feuer in Flüchtlingsheim: Viele Kinder unter Verletzten

    Feuer in Flüchtlingsheim: Viele Kinder unter Verletzten

    Welt

    Mehrere Anrufer hatten gegen 02.30 Uhr gemeldet, dass es in dem Haus brenne und Menschen an den Fenstern um Hilfe riefen. Das Heim in der Birkenstraße ist vorerst nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehr hatte zunächst von 37 Verletzten gesprochen. Das Feuer ist aktuell noch nicht gelöscht, die Feuerwehr ist weiterhin vor Ort im Einsatz.
  • Großbritannien: May kündigt Bildung neuer Regierung an

    Großbritannien: May kündigt Bildung neuer Regierung an

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    Direkt nach der Schließung der mehr als 40.000 Wahllokale in England, Schottland, Wales und Nordirland sollte es eine erste Prognose geben. Eigentlich hatte May sich von der vorgezogenen Wahl ein starkes Mandat für die Brexit-Verhandlungen erhofft, doch erlitten die Tories stattdessen bittere Verluste.
  • Junge Mutter lässt ihre Kinder über Nacht im Auto: Beide tot

    Junge Mutter lässt ihre Kinder über Nacht im Auto: Beide tot

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    Amanda Hawkins (19) wollte mit Freunden feiern, fand offenbar niemanden, der sich um ihre beiden Töchter Brynn (1) und Addyson (2) kümmern konnte. Den Ärzten hatte Hawkins, wie aus den Akten der Ermittler hervorgeht, den Versuch, die Mädchen zu retten, auch noch erschwert. Hawkins wurde noch am selben Abend, an dem ihre beiden kleinen Mädchen in San Antonio für Tod erklärt wurden, festgenommen.
  • US-Justizminister Sessions sagt vor Senatsausschuss aus

    US-Justizminister Sessions sagt vor Senatsausschuss aus

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    Diesen Eindruck erweckt der geschasste FBI-Chef Comey. Konkret hatte Comey gesagt, dass er in seiner Zeit als FBI-Direktor wochenlang erwartet hätte, dass sich Sessions von den Russland-Ermittlungen wegen Befangenheit zurückziehen würde - und zwar bevor dieser das schließlich auch tatsächlich tat.
  • Behörde: Preis für Trinkwasser könnte wegen hoher Nitratwerte steigen

    Behörde: Preis für Trinkwasser könnte wegen hoher Nitratwerte steigen

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    Verbraucher müssten sich darauf einstellen, dass der Wasserpreis um bis zu 45 Prozent steigen werde, wenn nicht bald weniger Dünger auf die Felder gebracht werde, teilte das Umweltbundesamt (UBA ) mit. In Gewässern fördert sie Algenwachstum, was anderen Pflanzen schadet. Für Menschen ist der Stoff zunächst nicht gefährlich. Außerdem steht Nitrit im Verdacht, indirekt krebserregend zu sein.
  • US-Justizminister will vor Senatsausschuss aussagen

    US-Justizminister will vor Senatsausschuss aussagen

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    Sessions hatte sich damals zwei mal mit dem russischen Botschafter Kisljak getroffen, dies aber nach seiner Nominierung als Minister nicht angegeben. US-Justizminister Jeff Sessions will sich am Dienstag im Geheimdienstausschuss des Senats zu der Affäre um angebliche Russland-Kontakte des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump äußern.
  • Erste Runde der Parlamentswahl in Frankreich

    Erste Runde der Parlamentswahl in Frankreich

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    Für Emmanuel Macron geht es um nicht weniger als darum, ob er sein umfassendes Reformpaket für Frankreich umsetzen kann oder nicht. "Er hat im Wahlkampf mit einem sehr ehrgeizigen Reformprogramm geworben: Steuerfragen, Arbeitsmarkt, Europa".
  • Opposition: Offensive zur Befreiung der IS-Hochburg Raqqa begonnen

    Opposition: Offensive zur Befreiung der IS-Hochburg Raqqa begonnen

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    Sie versuchten, ihre Kampffahrzeuge und Munition vor den Angriffen in Schutz zu bringen. Die IS-Miliz hatte zuletzt deutlich an Boden verloren und steht auch vor dem Verlust ihrer letzten irakischen Hochburg Mossul. Der SDF-Sprecher Sello rief die Zivilisten in der Stadt auf, sich von den IS-Stellungen und der Front zu entfernen. Die syrische Stadt Raka gilt als Hochburg der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) - am Dienstag waren die Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte ...
  • Sommerspiele 2024 und 2028 in Paris und Los Angeles — IOC-Vorschlag

    Sommerspiele 2024 und 2028 in Paris und Los Angeles — IOC-Vorschlag

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    Nach der Präsentation der Berichte am Freitag haben die beiden Städte Mitte Juli in Lausanne noch einmal die Chance, sich den IOC-Mitgliedern und den internationalen Verbänden vorzustellen. Hintergrund dieser vorgeschlagenen Doppelvergabe sind die rapide gesunkenen Bewerberzahlen sowie das schlechte Image des IOC und der Olympischen Spiele speziell in westlichen Demokratien.
  • Britische Konservative und DUP einigen sich auf Regierungsbündnis

    Britische Konservative und DUP einigen sich auf Regierungsbündnis

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    Wie die Agentur PA am Abend unter Berufung auf das Büro von May weiter berichtete, sollen Details der Vereinbarung auf einer Kabinettssitzung am Montag besprochen werden. In den britischen Medien steht May massiv im Kreuzfeuer der Kritik. Auch viele andere britische Zeitungen sehen die Premierministerin geschwächt: "May blickt in den Abgrund", lautete die Schlagzeile in der "Times", "Die Tories wenden sich gegen Theresa", schrieb die konservative "Daily Mail".
  • Gaddafi-Sohn nach Medienberichten aus Haft entlassen

    Gaddafi-Sohn nach Medienberichten aus Haft entlassen

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    Alwasat zitierte eine Erklärung einer Miliz, die ihn in der westlibyschen Stadt Zintan im Gefängnis bewachte. Die bewaffneten Gruppen in Sintan, wo der Gaddafi-Sohn inhaftiert war, lehnen die von der internationalen Gemeinschaft anerkannte, in der Hauptstadt Tripolis ansässige Einheitsregierung ab.
  • SPD wählt Michael Groschek zum Landesparteichef

    SPD wählt Michael Groschek zum Landesparteichef

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    Der 60-Jährige war von 2001 bis 2012 bereits Generalsekretär der NRW-SPD. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wurde - ebenfalls ohne Gegenkandidaten - mit rund 69 Prozent der Stimmen zur neuen Generalsekretärin gewählt. Im Vorfeld des Parteitags hatte es viel Unmut der Basis über überhastete personelle Vorentscheidungen gegeben. Schon wenige Tage nach der verlorenen Landtagswahl hatte der Landesvorstand Groschek und Schulze eilig nominiert.
  • Autofahrer verletzt fünf Menschen vor Amsterdamer Hauptbahnhof

    Autofahrer verletzt fünf Menschen vor Amsterdamer Hauptbahnhof

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    Es gebe keine Hinweise auf eine Terrorattacke. Zwei seien ins Krankenhaus gebracht worden, drei Personen konnten ambulant behandelt werden. Der Fahrer soll an einer Stelle gehalten haben, an der es nicht erlaubt war, so ein Polizist. Daraufhin krachte er gegen eine Wand. Nach einer ersten Vernehmung des Mannes geht die Polizei nicht davon aus, dass er absichtlich in Menschen gefahren sei.