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Storch ist nicht die einzige, der so etwas passiert ist. Kiel . Die Sahne klebte in ihren Haaren und überzog das gesamte Jackett: Beatrix von Storch schaute ratlos aus nach dem Angriff in Kassel. Die beiden Männer begründeten dies damals mit politischen Aussagen der 46-Jährigen. Von Storch hatte auf Facebook die Frage bejaht, ob sie den illegalen Grenzübertritt von "Frauen mit Kindern" notfalls mit Waffengewalt verhindern wolle.
  • Macron-Partei gewinnt erste Parlamentswahl-Runde

    Macron-Partei gewinnt erste Parlamentswahl-Runde

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    Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Hans-Peter Friedrich (CSU) wertete den Wahlsieg des Macron-Lagers als Unterstützung für deutsch-französische Reformpläne in der EU. Negativpunkt der Wahl bleibt bei aller Euphorie um das überragende Wahlergebnis die Wahlbeteiligung. Nach Angaben des Innenministeriums kamen Macrons Partei La République en Marche und die verbündete MoDem-Partei am Sonntag auf 32,3 Prozent der Stimmen.
  • Wirtschaft rechnet mit 500.000 neuen Jobs in diesem Jahr

    Wirtschaft rechnet mit 500.000 neuen Jobs in diesem Jahr

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    Die meisten Jobs entstehen demnach mit 130.000 bei Gesundheitsdienstleistern (Krankenhäusern sowie in der Alten- und Krankenpflege). Angetrieben werde die Nachfrage durch die alternde Gesellschaft sowie ein immer größeres Gesundheitsbewusstsein, heißt es nach Angaben der Zeitung in der DIHK-Analyse.
  • Pep Guardiola fordert Unabhängigkeit für Katalonien

    Pep Guardiola fordert Unabhängigkeit für Katalonien

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    Gemäß Artikel 155 der spanischen Verfassung hat die Zentralregierung in Madrid die Macht, bei Regionalregierungen zu intervenieren. Bei einem Straßenfest der Verfechter der Unabhängigkeit in Barcelona rief der berühmte Fußballtrainer Pep Guardiola die "Demokraten von ganz Europa" auf, den Katalanen zu helfen, ihr Recht auf Selbstbestimmung durchzusetzen.
  • Zentralrat der Juden fordert Freigabe von Antisemitismus-Doku

    Zentralrat der Juden fordert Freigabe von Antisemitismus-Doku

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    Zuletzt hatte sich auch der Zentralrat der Juden in Deutschland in die Angelegenheit eingeschaltet und von Arte eine Freigabe der Dokumentation gefordert. Arte lehnt eine Ausstrahlung ab. Der Film enthalte "zahlreiche Ungenauigkeiten und Tatsachenbehauptungen, bei denen wir die Beleglage zunächst nachvollziehen müssen".
  • Puerto Rico will ein US-Staat werden

    Puerto Rico will ein US-Staat werden

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    Das Referendum ist nicht bindend, denn nur der Kongress in Washington kann über die Aufnahme eines neuen Mitglieds in die Vereinigten Staaten von Amerika entscheiden. Diese Ungleichheit habe sie bewegt, erstmals an einem Referendum teilzunehmen, sagte die 66-Jährige Maria Quinones. In einer Volksabstimmung fordert die Mehrheit, dass die Insel ein vollwertiger US-Staat wird.
  • Mann schwimmt nach Vergewaltigungsversuch im Rhein davon

    Mann schwimmt nach Vergewaltigungsversuch im Rhein davon

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    Die Bonnerin ignorierte den Annäherungsversuch - doch das ließ sich der Mann nicht gefallen. Daraufhin attackierte er sie unvermittelt körperlich. Die Einsatzkräfte informierten die Feuerwehr , die ein Rettungsboot einsetzte. Ein Feuerwehrmann stieg dann in die Fluten und holte den Mann aus dem Wasser. Nach einer kurzen Behandlung in einem Rettungstransportwagen wurde der 27-Jährige schließlich vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam verbracht.
  • "Mauern lösen keine Probleme": In Mexiko stichelt Merkel gegen US-Präsident Trump

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    Denn Trump will zur Abwehr von illegalen Einwanderern eine gigantische Mauer entlang der Grenze zu Mexiko bauen. Die lehnt es strikt ab, dafür zu bezahlen - wie Trump immer wieder gefordert hat. Die moderne, digitale Industrieproduktion sei eine große Herausforderung, biete aber auch Chancen. Industrie 4.0 beschreibt die IT-Vernetzung der Produktionsabläufe in der Industrie.
  • Tausende Anhänger von Kreml-Kritiker Nawalny protestieren in Russland

    Tausende Anhänger von Kreml-Kritiker Nawalny protestieren in Russland

    Welt

    Moskau . Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny ist noch vor dem offiziellen Beginn einer Demonstration gegen die Regierung festgenommen worden. Nawalny will 2018 bei der russischen Präsidentenwahl kandidieren. Mit einer Online-Kampagne ist es ihm gelungen, eine neue Generation auf die Straße zu treiben.
  • Israel dreht den Gaza-Stromhahn weiter zu

    Israel dreht den Gaza-Stromhahn weiter zu

    Welt

    Israel will die Elektrizitätsversorgung im Gazastreifen weiter reduzieren. Die Entscheidung vom Sonntag folge einer Bitte des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas . Durch wiederholte Grenzschließungen, die mit Sicherheitserfordernissen begründet werden, ist die Region nahezu abgeschnürt. Israel liefert einen Teil des Stroms nach Gaza, den bisher die im Westjordanland sitzende Palästinenser-Behörde von Abbas bezahlt hat.
  • Paris: Macrons Partei klarer Sieger der Parlamentswahl

    Paris: Macrons Partei klarer Sieger der Parlamentswahl

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    Deutlich abgeschlagen auf dem zweiten Platz landeten die konservativen Republikaner, die nur rund 21 Prozent bekamen. Auch die Kräfte von Rechts- und Linksaußen blieben schwächer als gedacht. FN-Generalsekretär Nicolas Bay schied in seinem Wahlkreis in der Normandie bereits in der ersten Runde aus. Die Entscheidung fällt bei der Stichwahl am kommenden Sonntag (18.
  • Parlamentswahl im Kosovo stärkt radikale Parteien

    Parlamentswahl im Kosovo stärkt radikale Parteien

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    Die nationalistische Vetevendosje (Selbstbestimmung) wurde demnach mit 30 Prozent Zweiter. Die Regierungskoalition war zuletzt geprägt vom Streit ihrer beiden größten Bestandteile: Thaçis Demokratische Partei (PDK) und die Demokratische Liga (LDK) des abgewählten Regierungschefs Isa Mustafa .
  • Bundespräsident startet eigenen Auftritt bei Facebook

    Bundespräsident startet eigenen Auftritt bei Facebook

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    In Gießen hat Frank-Walter Steinmeier mehr als zehn Jahre seines Lebens verbracht und im Jura-Studium auch seine Frau kennengelernt. Morgen soll dafür sein Facebook-Auftritt starten, wie das Präsidialamt mitteilte. Steinmeier werde sich auch persönlich äußern, was dann kenntlich gemacht werde, teilte das Bundespräsidialamt mit. Anlass sei Steinmeiers dritter Antrittsbesuch in einem Bundesland am Montag in Hessen.
  • Bundespräsident jetzt bei Facebook:

    Bundespräsident jetzt bei Facebook: "Demokratie lebt vom Austausch"

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    Am Montag um 8 Uhr startet er einen Facebook-Auftritt, teilte das Bundespräsidialamt mit. Der 61-Jährige, der am Montag und Dienstag Hessen bereist, ist der erste Bundespräsident mit einer Facebook-Seite. Eine tägliche Selbstbestätigung unter Gleichgesinnten bringe nicht weiter, sagte Steinmeier etwa in seiner Antrittsrede nach seiner Vereidigung im März.
  • US-Bundesstaaten wollen Trump verklagen - Medien

    US-Bundesstaaten wollen Trump verklagen - Medien

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    Auf diese Weise habe er von Zahlungen ausländischer Regierungen in Millionenhöhe und anderen Vorteilen profitiert. Indem er sich auch als Präsident nicht von seinen Unternehmen getrennt habe, habe er gegen Anti-Korruptionsbestimmungen in der Verfassung verstoßen.
  • IOC will Olympia 2024 und 2028 in einem vergeben

    IOC will Olympia 2024 und 2028 in einem vergeben

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    Am Freitag beschloss das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees ( IOC ), seiner Vollversammlung einen entsprechenden Vorschlag zu machen, teilte Präsident Thomas Bach mit. Für beide Städte werden es die dritten Spiele: Paris beherbergte sie schon in den Jahren 1900 und 1924, Los Angeles in den Jahren 1932 und 1984. Das bestätigte auch Bach: "Die Beratungen bisher waren sehr offen".
  • Ostapenko gewinnt French Open

    Ostapenko gewinnt French Open

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    Nicht weniger als 54 Winner hämmerte Ostapenko am Samstag ins Feld ihrer Gegnerin Simona Halep und gewann das Finale gegen die Nummer 3 trotz ebenso vielen unerzwungenen Fehlern nach 4:6,0:3-Rückstand mit 4:6,6:4,6:3. Jelena Ostapenko küsst ihren Pokal. Zwar begeisterte sie immer wieder mit rasanten Winner-Schlägen. Halep brauchte daher zu Beginn des zweiten Abschnitts eigentlich nicht viel mehr zu machen, als den Ball im Spiel zu halten.
  • ROUNDUP 3: Macron triumphiert bei erster Runde der Parlamentswahl

    ROUNDUP 3: Macron triumphiert bei erster Runde der Parlamentswahl

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    Manchen seiner Gäste serviert er an diesem sonnigen Sonntag neben einem kühlen Getränk auch eine Aufforderung: "Wir müssen heute alle für Macrons Partei wählen gehen, damit er regieren kann". Ein Dämpfer ist allerdings die historisch schwache Wahlbeteiligung. Parteigrößen wie Sozialistenchef Jean-Christophe Cambadélis und Präsidentschaftskandidat Benoît Hamon scheiterten mit ihren Kandidaturen.
  • Massendemo in Barcelona für Unabhängigkeitsreferendum

    Massendemo in Barcelona für Unabhängigkeitsreferendum

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    Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy lehnt wie schon vor drei Jahren eine Abstimmung als gesetzeswidrig ab. Nach Angaben von Regionalpräsident Carles Puidgemont nahmen 47.000 Menschen an der Kundgebung teil, nach Auskunft der Stadtverwaltung 30.000.
  • An der Zoobrücke Brand auf 2000-Tonnen-Tankschiff - Feuerwehreinsatz!

    An der Zoobrücke Brand auf 2000-Tonnen-Tankschiff - Feuerwehreinsatz!

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    Das Schiff hat rund 2.190 Tonnen Diesel geladen. Es brannte im Maschinenraum Dämmmaterial. Zunächst hatte die Feuerwehr noch von einem Brand im Maschinenraum gesprochen. Die Wasserschutzpolizei wird daher das Schiff in den Mülheimer Hafen schleppen lassen, wo es repariert werden kann. Ein Feuerwehrschiff aus Bonn ist am Einsatz beteiligt.
  • GB-WAHL/Niederlage für May: Tories verlieren laut BBC Regierungsmehrheit

    GB-WAHL/Niederlage für May: Tories verlieren laut BBC Regierungsmehrheit

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    Die oppositionelle Labour-Partei legte stark zu und erringt nach derzeitigem Stand 261 Mandate. Die Verhandlungen sollen bereits am 19. Juni beginnen. Großbritannien hat ein reines Mehrheitswahlrecht. Den Resultaten zufolge kommt es im Vereinigten Königreich zu einem "hung parliament" - einer Konstellation, in der keine Partei eine absolute Mehrheit stellen kann.
  • Autozulieferer Delphi bringt selbstfahrenden Minibus nach Paris

    Autozulieferer Delphi bringt selbstfahrenden Minibus nach Paris

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    Das Projekt soll mit zunächst einem Minibus-Shuttle in Pariser Universitätsviertel Saclay und zwei Autos in Rouen in der Normandie anfangen und danach ausgebaut werden. Zuvor hatte Daimler angekündigt, mit seinem Zulieferer Bosch bis Anfang des kommenden Jahrzehnts vollkommen selbstständig fahrende Wagen für den Stadtverkehr auf den Markt zu bringen.
  • Bosch und TomTom bestimmen Auto-Position mit Radar-Sensoren

    Bosch und TomTom bestimmen Auto-Position mit Radar-Sensoren

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    Vorteil der ‚Radar Road Signature' sei laut Bosch ihre Robustheit: Anders als mit Karten, die für die Fahrzeuglokalisierung ausschließlich auf Videodaten basieren, funktioniert die Lokalisierung mit der Radar-Straßensignatur zuverlässig auch nachts sowie bei schlechter Sicht.
  • Wahlen Parlament Kosovo : Parlamentswahl im Kosovo stärkt radikale Parteien

    Wahlen Parlament Kosovo : Parlamentswahl im Kosovo stärkt radikale Parteien

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    Vom UÇK-Kommandanten zum Regierungschef? Er diente bereits nach den Wahlen 2004 kurzzeitig als Premierminister. 2012 wurde er freigesprochen, was international für Empörung sorgte. Erwartet wurde nach allen Umfragen ein Sieg nationalistischer und extremistischer Parteien. Die Regierungsbildung dürfte fast unmöglich sein. Serbien will seine frühere Provinz wieder zurückhaben.
  • Macron-Lager gewinnt erste Runde der Parlamentswahl in Frankreich

    Macron-Lager gewinnt erste Runde der Parlamentswahl in Frankreich

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    Neuer Liebling der Franzosen: Präsident Emmanuel Macron . Die Kanzlerin sieht es als "starkes Votum für Reformen" in Frankreich: Bei der französische Parlamentswahl nimmt Emmanuel Macron Kurs auf eine haushohe Mehrheit. Le Pen und Mélenchon waren gegen Macron in der Präsidentschaftswahl unterlegen. Macrons erst vor gut einem Jahr unter dem Namen "En Marche" gegründete Bewegung trat als Partei "La République en Marche!" erstmals zu einer Parlamentswahl an.
  • Iran schickt Lebensmittel nach Katar

    Iran schickt Lebensmittel nach Katar

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    Wie die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag mitteilte, seien 460 Tonnen Lebensmittel, hauptsächlich Früchte und Gemüse, vom Dajer-Hafen in der südlichen Golfprovinz Buschehr nach Katar geschickt worden. Saudi-Arabien und mehrere Verbündete hatten am Freitag eine "Terrorliste" mit Personen und Organisationen erstellt , die alle von dem Golf-Emirat finanziert würden oder dort ansässig seien und Kontakt zu Terroristen hätten.
  • Puerto Rico will US-Staat werden

    Puerto Rico will US-Staat werden

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    Die Bewohner der Karibikinsel Puerto Rico haben sich in einer Volksabstimmung für die Umwandlung des US-Territoriums in den 51. Bundesstaat der USA ausgesprochen. 54 Prozent der Wähler hatten gegen die Beibehaltung des geltenden Status gestimmt, 46 Prozent dafür. Die republikanische Mehrheit im US-Kongress dürfte jedoch wenig Interesse an der Aufnahme der Karibikinsel haben.
  • Macrons Partei bei Parlamentswahl klar vorne

    Macrons Partei bei Parlamentswahl klar vorne

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    Macron kann damit eine breite Basis für sein Reformprogramm erwarten. Seine junge Partei gewann aus dem Stand den ersten Wahlgang und steuert auf eine absolute Mehrheit in der Nationalversammlung zu. Für Frankreich bedeutet die Bestätigung der Euphorie in der Parlamentswahl eine historische Umwälzung der politischen Verhältnisse. Das Mehrheitswahlrecht macht es kleinen Parteien ohne gewichtige Bündnispartner schwer, Sitze zu erobern.
  • US-Bundesstaaten verklagen Trump

    US-Bundesstaaten verklagen Trump

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    Wie die " Washington Post " berichtet, stehe Trump im Verdacht, Millionenzahlungen von ausländischen Regierungen angenommen zu haben, seit er ins Weiße Haus eingezogen ist. Sein Amtskollege Karl A. Racine aus dem Hauptstadtdistrikt D.C. sagte, er fühle sich zum Teil dieser Klage verpflichtet, weil der von Republikanern dominierte Kongress, offensichtlich nicht in der Lage sei, die Konflikte, in die Trump verwickelt sei, ernstzunehmen.
  • Puerto Rico stimmt für Übergang zu US-Staat

    Puerto Rico stimmt für Übergang zu US-Staat

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    San Juan (dpa) - Puerto Rico hat sich gestern in einer Volksabstimmung für eine Umwandlung der Karibikinsel in den 51. US-Staat ausgesprochen. Das Referendum ist allerdings nicht bindend, nur der US-Kongress in Washington kann darüber entscheiden.
  • Angreifer von Notre-Dame bekannte sich in Video zum IS

    Angreifer von Notre-Dame bekannte sich in Video zum IS

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    Nach Angaben der Pariser Polizeipräfektur wurde ein Polizist verletzt, der Angreifer sei ins Krankenhaus gebracht worden. Inzwischen hat die Anti-Terror-Abteilung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. 900 Menschen wurden nach dem Vorfall zunächst in der Kathedrale festgehalten. Bei Twitter teilte die Polizei mit , Touristen sollten den Bereich rund um die Kathedrale meiden.
  • Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin: Bundestag fordert Bau

    Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin: Bundestag fordert Bau

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    Die Grünen unterstützten einen entsprechenden Antrag von Union und SPD . Dagegen stimmte lediglich die Fraktion der Linken. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hatte das schon lange geplante Denkmal noch vor Baubeginn im vergangenen Jahr überraschend gestoppt, weil die absehbaren Kosten von 10 auf 15 Millionen Euro gestiegen waren.
  • Mutter lässt Kinder bei 33 Grad im Auto: tot

    Mutter lässt Kinder bei 33 Grad im Auto: tot

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    Er ermittelt in einem Fall aus San Antonio . Den Ärzten hatte die Mutter zunächst erzählt, dass ihre Töchter an Blumen im Park gerochen hätten, danach ohnmächtig geworden seien. "Doch sie sagte: ‚Den Kindern geht es gut". Stattdessen badete die junge Frau ihre Kinder. Die Ermittler im Kerr County von Texas wurden bei der Geschichte jedoch schnell stutzig.
  • Zwei radikale Parteien beanspruchen Wahlsieg im Kosovo

    Zwei radikale Parteien beanspruchen Wahlsieg im Kosovo

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    Die Minderheit macht 100'000 bis 120'000 der insgesamt 1,8 Millionen Einwohner aus. Mehr als 110 Länder erkennen die Unabhängigkeit des Balkanlandes inzwischen an. Einig sind sich die Kontrahenten mit Blick auf Serbien : Sie alle wollen die Autonomie der slawischen Minderheit im Kosovo beschneiden und dem Nachbarland grundsätzlich härter gegenüber treten.
  • US-Präsident Familie Trump vereint zu Hause in Washington

    US-Präsident Familie Trump vereint zu Hause in Washington

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    Am Sonntag zeigte sich das Ehepaar mit dem gemeinsamen Sohn in der Öffentlichkeit: Die drei stiegen nach der Rückkehr von einem Wochenendausflug in New Jersey die Treppe der Präsidentenmaschine Air Force One auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe Washington hinab.
  • Russland-Affäre: Justizminister Sessions will aussagen

    Russland-Affäre: Justizminister Sessions will aussagen

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    Angesichts der Berichte zu den jüngsten Aussagen des früheren FBI-Chefs James Comey müsse er diese Fragen nunmehr "in einem angemessenen Forum ansprechen", entschuldigte sich Sessions vorab für sein Fernbleiben bei Shelby und kündigte stattdessen seine Aussage vor dem Geheimdienstausschuss am Dienstag an.
  • Angriff auf IS-Hochburg Raqqa gestartet

    Angriff auf IS-Hochburg Raqqa gestartet

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    Die Lieferung der Waffen war in der Türkei auf scharfe Kritik gestoßen. Bei den Gefechten in Wohngebieten im Westen und Osten der Stadt meldeten die Truppen der Syrischen Demokratischen Kräfte ( SDF ) Geländegewinne. Mit Unterstützung der US-Luftwaffe haben die Kämpfer des arabisch-kurdischen Bündnisses SDF am Donnerstag ihren Einmarsch in die syrische Dschihadisten-Hochburg Raka fortgesetzt.
  • Trotz Wahl-Debakel: Theresa May will Premierministerin bleiben

    Trotz Wahl-Debakel: Theresa May will Premierministerin bleiben

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    Zuvor hatte ein Regierungssprecher gesagt, beide Seiten hätten ihre Zusammenarbeit vereinbart. Mays Tories hart abgestraft. Ihre konservativen Tories erlitten stattdessen herbe Verluste und büßten ihre absolute Mehrheit ein. Sie strebe eine konservative Minderheitsregierung mit Duldung der nordirischen Protestanten der DUP (Democratic Unionist Party) an, hiess es in britischen Medien.
  • US-Präsident Trump zu Aussage unter Eid bereit

    US-Präsident Trump zu Aussage unter Eid bereit

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    Eine zentrale Frage ist, ob Comeys Entlassung selbst sowie Trumps Äußerungen zu den Flynn-Ermittlungen eine Behinderung der Justiz darstellen. Der frühere FBI-Chef und der US-Präsident bezichtigen sich gegenseitig der Lüge. Auch die Russland-Affäre um eine Beeinflussung der Wahl 2016 sieht Trump für sich als abgeschlossen an. Weil mehrere Senatoren bereits angekündigt hätten, ihm Fragen zu Comeys jüngsten Aussagen zu stellen, wolle er diese nunmehr "in einem angemessenen Forum ansprechen".
  • Macron triumphiert bei erster Runde der Parlamentswahl

    Macron triumphiert bei erster Runde der Parlamentswahl

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    Nach Hochrechnungen lagen seine Partei La République en Marche und ihre Verbündeten im ersten Wahlgang am Sonntag mit mehr als 32 Prozent der Stimmen weit vorn. Vor dem Rathaus des schicken Badeorts Le Touquet schüttelt Emmanuel Macron die Hände vieler Schaulustiger, posiert für Fotos, küsst einem kahlköpfigen Mann die Stirn.
  • Wegen Korruption: US-Bundesstaaten kündigen Klage gegen Donald Trump an

    Wegen Korruption: US-Bundesstaaten kündigen Klage gegen Donald Trump an

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    Mit militärischem Gruß verlässt Donald Trump "Marine One", den Hubschrauber des amerikanischen Präsidenten. Das geht aus einem Bericht hervor, den die "Washington Post" am Montag veröffentlichte . Der US-Präsident werde weiterhin regelmäßig über die Geschäftstätigkeiten seiner Unternehmen auf dem Laufenden gehalten. "Der US-Präsident hat viele Versprechen gebrochen, seine privaten Interessen und präsidialen Pflichten voneinander zu trennen", heißt es demnach in der Klageschrift.
  • Irland: Regierungschef besorgt über mögliches Tory-Bündnis

    Irland: Regierungschef besorgt über mögliches Tory-Bündnis

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    Die will ihre Regierung auf ein in den eigenen Reihen höchst umstrittenes Bündnis mit der nordirischen Regionalpartei "Democratic Unionist Party" stützen. Die Titelseite der Zeitung, die der Konservativen Partei traditionell treu ergeben ist, beschrieb am Sonntag die Situation von Theresa May so: "Im Amt, aber nicht an der Macht".