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Scalise wurde an der Hüfte getroffen. Den Angaben zufolge ist Scalise in stabilem Zustand. Den Angaben zufolge wurden auch zwei der Polizisten verletzt. Insgesamt hätten sich rund 25 Mitglieder von Repräsentantenhaus und Senat auf dem Sportplatz aufgehalten. Der angeschossene Scalise habe sich selbst vom Spielfeld geschleppt, so Flake.
  • EU | EuGH-Urteil:

    EU | EuGH-Urteil: "Pflanzenkäse" darf nicht Käse heißen

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    Das Landgericht bat die EU-Richter um Klärung, wie die Unionsvorschriften dazu zu verstehen seien. Nach Ansicht des klagenden Verbands sozialer Wettbewerb sind diese Begriffe allein tierischen Produkten vorbehalten. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hatte Ende 2016 Bezeichnungen wie "vegane Currywurst" den Kampf angesagt, weil solche Begriffe nach seiner Einschätzung die Verbraucher verunsicherten.
  • Feuer-Inferno in Londoner Hochhaus

    Feuer-Inferno in Londoner Hochhaus

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    Bei den Opfern handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 68 Jahre alten Bewohner des Hauses und seine 65 Jahre alte Schwester, die zu Besuch war. Die angrenzende U-Bahn-Linie wurde bei der Station Latimer Road gesperrt, ebenso wie ein Abschnitt der Autobahn A40, die nördlich an dem Komplex vorbeiführt.
  • Vier Verletzte bei Schießerei - Großaufgebot im Einsatz

    Vier Verletzte bei Schießerei - Großaufgebot im Einsatz

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    Schüsse fallen, mehrere Menschen werden verletzt. An einem Betrieb kam es am Dienstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, wie die Polizei Recklinghausen mitteilte. Die Gesuchten könnten bewaffnet sein, hieß es. Durch die Schläge und Schüsse wurden vier Männer verletzt, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.
  • "Rock am Ring" Schreibfehler löste Terroralarm aus

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    Mainz/Nürburgring - Schreibfehler bei den Namen von zwei Aufbauhelfern haben den Terror-Alarm bei " Rock am Ring " Anfang Juni ausgelöst und zur Unterbrechung des Großkonzerts mit 87 000 Besuchern geführt. LKA-Chef Kunz sagte nun: "Die Lage war schon sehr ernst, denn wir konnten konkrete Tatvorbereitungen in Richtung eines Anschlages nicht ausschließen".
  • Innenminister wollen Vorgehen im Anti-Terror-Kampf abstimmen

    Innenminister wollen Vorgehen im Anti-Terror-Kampf abstimmen

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    In der Frage einer Überwachung verschlüsselter Messenger-Dienste zeichnete sich eine Annäherung ab. Das gemeinsame Vorgehen im Kampf gegen den Terror und Kriminalität steht im Mittelpunkt der Frühjahrskonferenz der Innenminister und -senatoren der Länder.
  • Schreibfehler löste Teroralarm bei

    Schreibfehler löste Teroralarm bei "Rock am Ring" aus

    Welt

    Gegenüber der Mainzer "Allgemeinen Zeitung" erklärte Johannes Kunz , Präsident des Rheinland-Pfälzischen Landeskriminalamts: "Die Namen der Verdächtigen waren falsch geschrieben, wiesen aber eine phonetische Ähnlichkeit mit den realen Schreibweisen auf".
  • Früherer Konservativen-Parteichef drängt May zu weichem Brexit

    Früherer Konservativen-Parteichef drängt May zu weichem Brexit

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    Um weiter regieren zu können, muss sie jetzt um die Stimmen der erzkonservativen nordirischen Regionalpartei "Democratic Unionist Party" (DUP ) buhlen. Der Druck aus den eigenen Reihen auf die angeschlagene Regierungschefin wächst also. Die beiden bislang wichtigsten Berater Mays übernahmen damit die Verantwortung für das schlechte Abschneiden der Partei bei der Wahl am Donnerstag.
  • Trump führt Isolation Katars auf seinen Besuch in Riad zurück

    Trump führt Isolation Katars auf seinen Besuch in Riad zurück

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    Kuwaits Emir Sabah al-Ahmed al-Dschabir al-Sabah bemühte sich ebenfalls um Vermittlung in dem Streit. Saudi-Arabien und seine Verbündeten Bahrain, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate hatten am Montag die diplomatischen Beziehungen zu Katar überraschend gekappt.
  • Trump widerspricht Comeys zentralen Vorwürfen

    Trump widerspricht Comeys zentralen Vorwürfen

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    US-Präsident Donald Trump würde im Streit mit dem entlassenen FBI-Chef James Comey nach eigenen Worten auch unter Eid aussagen. Weiter heißt es: "Wir überlassen den Behörden zu entscheiden, ob diese Informationsabflüsse mit all den anderen untersucht werden sollten".
  • US-Präsident äußert sich bei Twitter: Trump sieht sich nach Comey-Aussage

    US-Präsident äußert sich bei Twitter: Trump sieht sich nach Comey-Aussage

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    Der "Tiefe Staat" ist Bannons erklärter Erzfeind: Er versteht unter diesem Begriff das politische Establishment, das unter dem neuen Präsidenten angeblich um seine Macht fürchtet und deshalb Trumps Ablösung betreibt. Die Anhörung des Geheimdienstausschusses drehte sich um die Russland-Affäre, die Rolle Trumps und die Entlassung Comeys. Trump machte klar, dass er den an seine Adresse erhobenen Vorwurf einer Behinderung der Justiz mit Comeys Aussage entkräftet sieht.
  • NATO-Manöver in Litauen mit rund 5.300 Soldaten

    NATO-Manöver in Litauen mit rund 5.300 Soldaten

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    Die bis zum 23. Juni laufende Übung wird nach Armeeangaben in drei Regionen Litauens stattfinden. Wie das Verteidigungsministerium in Vilnius mitteilte, soll mit dem Manöver die Einsatzbereitschaft des Nato-Bataillons überprüft werden, das in dem Baltenstaat stationiert ist.
  • US-Justizminister mit Erinnerungslücken

    US-Justizminister mit Erinnerungslücken

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    Zunächst hieß es damals, Trump habe damit auf eine Empfehlung des Justizministeriums reagiert, das Comey schwere Verfehlungen im Umgang mit der E-Mail-Affäre von Trumps Wahlkampfrivalin Hillary Clinton anlastete. Während seiner jetzigen öffentlichen Befragung bestritt der 70-Jährige jedoch, dass seine Entscheidung, sich in den Russland-Ermittlungen für befangen zu erklären, mit seinen Kontakten zu Kisljak zu tun gehabt habe.
  • London: Hochhaus steht in Vollbrand

    London: Hochhaus steht in Vollbrand

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    Augenzeugen berichteten auf Twitter ebenfalls von einem großen Brand im Grenfell Hochhaus. Gebäude: Das Hochhaus liegt im Nordwesten Londons im Bezirk Royal Borough of Kensington and Chelsea. Dort sollen auch viele Familien mit Kindern leben. "Sie konnten das Feuer nicht stoppen". Der Schauspieler Tim Downie, der 600 Meter vom Ort entfernt wohnt, sagte der britischen Nachrichtenagentur Press Association, er befürchte, das Hochhaus könne zusammenbrechen.
  • May trotz Verlusten erneut mit Regierungsbildung beauftragt

    May trotz Verlusten erneut mit Regierungsbildung beauftragt

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    Wichtige Minister blieben im Amt, teilte Mays Büro mit. Dieser Vorsprung schmolz dahin, weil May einen überraschend schlechten und Labour-Chef Jeremy Corbyn einen überraschend guten Wahlkampf führte. Im Vergleich zur Wahl 2015 steigert sie sich von 232 auf 261 Sitze. Sie sagte lediglich, dass "unsere beiden Parteien seit vielen Jahren gute Beziehungen pflegen".
  • Iran qualifiziert sich für Turnier in Russland

    Iran qualifiziert sich für Turnier in Russland

    Welt

    Mit einem 2:0-Sieg über Usbekistan fixiert man zwei Runden vor Ende einen Platz unter den ersten Zwei der Gruppe A der Asien-Qualifikation. Die Mannschaft des portugiesischen Teamchefs Carlos Queiroz ließ in allen acht Begegnungen keinen Gegentreffer zu.
  • Mehrere Tote bei Großbrand in Londoner Hochhaus

    Mehrere Tote bei Großbrand in Londoner Hochhaus

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    Dem Sender BBC zufolge sollen am Morgen jedoch noch immer viele Menschen in dem Haus eingeschlossen gewesen sein. Einsatzkräfte befürchten ein Einstürzen des Gebäudes. Wie ein Reporter der Deutschen-Presse-Agentur berichtete, flogen Trümmerteile aus dem Gebäude. Die Polizei räumte nahegelegene Gebäude, die von den herabstürzenden Trümmern gefährdet waren.
  • WM-Qualifikation: Saudi-Spieler missachten Schweigeminute

    WM-Qualifikation: Saudi-Spieler missachten Schweigeminute

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    So stellte sich die australische Startelf nebeneinander am Mittelkreis auf und gedachte der Terroropfer, während einige Saudi-Spieler ihre Lockerungsübungen fortführten und nur einige der Spieler des Gästeteams mit hinter dem Rücken verschränkten Armen stehen blieben.
  • Trump ist in Russland-Affäre zur Aussage unter Eid bereit

    Trump ist in Russland-Affäre zur Aussage unter Eid bereit

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    Trump sagte, er werde diese Aussagen auch unter Eid wiederholen. Genau das ist auch die Position der Trump-Regierung, die Comeys Ermittlungen wegen der russischen Einflussversuche während der US-Präsidentschaftswahl und wegen der mutmaßlichen Kooperation zwischen Trumps Wahlhelfern und den Russen möglichst schnell beendet sehen will.
  • Erdogan setzt Katar-Blockade mit Todesstrafe gleich

    Erdogan setzt Katar-Blockade mit Todesstrafe gleich

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    Und ebenso wenig, dass Katar - wie andere auch - wenig wählerisch war in der Auswahl seiner Verbündeten. Die Härte des Umgangs zwischen Brudernationen und Nachbarstaaten sei "dramatisch", sagte Gabriel der " Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ".
  • Trump dringt in Katar-Krise auf Einheit der Golfstaaten

    Trump dringt in Katar-Krise auf Einheit der Golfstaaten

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    Zugleich begannen Bemühungen um eine Entspannung der schweren diplomatischen Krise. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Ägypten und der Jemen hatten am Montag alle diplomatischen Kontakte zu Katar abgebrochen. Das sunnitische Königreich Saudi-Arabien sieht in Teheran einen Erzrivalen in der Region. Katars Außenminister sagte im Gespräch mit Al-Dschasira, er könne sich die Eskalation nicht erklären: "Wir wissen nicht, ob echte Gründe hinter dieser Krise stecken oder ...
  • Minister: Brexit-Kurs wird nicht geändert

    Minister: Brexit-Kurs wird nicht geändert

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    Trotz des Wahldebakels will Großbritannien am harten Kurs beim EU-Ausstieg festhalten. Die Alternative, "lieber keinen Deal als einen schlechten Deal" zu erreichen, dürfte hingegen keiner der Seiten gefallen - auch wenn May diese Möglichkeit genannt hat.
  • Human Rights Watch kritisiert FIFA

    Human Rights Watch kritisiert FIFA

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    Ein Arbeiter auf der Baustelle für das WM-Stadion in Samara (Archivbild vom März 2017). Die FIFA habe ihr Versprechen nicht eingehalten, die Menschenrechte zu einem Herzstück ihrer globalen Operationen zu machen, erklärte die Menschenrechtsorganisation.
  • Australien zahlt Flüchtlingen 47 Millionen Euro

    Australien zahlt Flüchtlingen 47 Millionen Euro

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    Sie wollten nach Australien , aber sie kamen auf eine abgelegene Insel im Pazifik. Die Menschen waren wegen der massiven Zunahme der Bootsflüchtlinge in Aufruhr geraten: Unter der Labor-Regierung der Jahre 2008 bis 2013 wagten mehr als 50 000 Migranten die gefährliche Überfahrt nach Australien.
  • Stephen King: Donald Trump blockiert mich auf Twitter

    Stephen King: Donald Trump blockiert mich auf Twitter

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    Nach Lesart des Knight First Amendment Institutes verstößt Trump gegen die in der Verfassung festgelegte Meinungsfreiheit, wenn er Kritiker von seiner Kommunkation ausschließt. Die „Harry-Potter“-Autorin J.K. Rowling, ebenfalls Trump-Kritikerin, sprang ihrem Kollegen prompt zur Seite. "Ich habe noch Zugang". Die Britin ist noch nicht blockiert und versprach auf Twitter King, ihm per Direktnachrichten die Tweets zu schicken.
  • Demokratische Abgeordnete reichen Klage gegen Trump ein

    Demokratische Abgeordnete reichen Klage gegen Trump ein

    Welt

    Mitglieder des US-Kongresses wollen Präsident Donald Trump verklagen. Donald Trump am Dienstag auf dem Weg aus dem Weißen Haus zu einem Hubschrauber. Erst am Montag hatten die Generalstaatsanwälte im US-Bundesstaat Maryland und der Hauptstadt Washington D.C. Klage erhoben . Weitere derartige Klagen stammen von Nicht-Regierungsorganisationen und einem Restaurant-Unternehmen.
  • Rote Mehrheit für Koalition mit Strache- FPÖ

    Rote Mehrheit für Koalition mit Strache- FPÖ

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    Dazu sollen dem Vernehmen nach zehn Punkte oder Projekte definiert werden, für die die SPÖ inhaltlich steht und die - wenn man so will - den Kriterienkatalog ergänzen sollen. Diese flexiblen Kriterien sollen laut Kaiser "der bestimmende Teil" sein, "der fixe Teil wird nicht über eine Koalition entscheiden". In der Partei geht man davon aus, dass der Kriterienkatalog am Mittwoch beschlossen wird.
  • Saudi-Arabiens Fußballer irritierten mit Verhalten bei Schweigeminute

    Saudi-Arabiens Fußballer irritierten mit Verhalten bei Schweigeminute

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    Während die Australier nebeneinander am Mittelkreis Aufstellung nahmen und der Terroropfer gedachten , setzten mehrere saudi-arabische Spieler ihre Aufwärmübungen fort. Auf dem Foto sind allerdings ein paar Kicker zu erkennen, die ruhig stehen und die Arme hinter dem Rücken verschränken. Der Verband verurteile jeglichen Terrorismus und Extremismus und spreche den Familien der Opfer sowie Großbritanniens Regierung und Volk sein aufrichtiges Beileid aus.
  • Gespräche über Zusammenarbeit von Tories und DUP dauern an

    Gespräche über Zusammenarbeit von Tories und DUP dauern an

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    Solange May im Amt sei, werde er nicht handeln. Kann sie keine Regierung bilden, könnte Labour gewinnen - und damit auch der Brexit Geschichte sein. Ex-Finanzminister George Osborne, den May nach ihrer Amtsübernahme 2016 entlassen hatte, nannte die Regierungschefin am Sonntag eine " wandelnde Tote ".
  • Saudi-Arabien stellt Katar Hilfslieferungen in Aussicht

    Saudi-Arabien stellt Katar Hilfslieferungen in Aussicht

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    Tatsächlich bemüht sich Katar, anders als seine sunnitischen Nachbarn, um ein ausgewogenes Verhältnis zu Teheran. "Ein Land in allen Bereichen zu isolieren, ist unmenschlich und widerspricht dem Islam", sagte Erdogan am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede in Ankara.
  • Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt

    Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt

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    Als Blogger prangert Nawalny seit Jahren Korruption in Russland an. Am 26. März hatten landesweit bis zu 100 000 vornehmlich junge Menschen an Demonstrationen teilgenommen, was für russische Verhältnisse bemerkenswert ist. Der 41-jährige Nawalny will im kommenden Jahr als Präsidentschaftskandidat antreten. Er verlor zeitweise 80 Prozent seiner Sehkraft auf einem Auge, befindet sich jedoch nach einer Operation in einer spanischen Spezialklinik auf dem Weg der Besserung.
  • Trump bläst zum Gegenangriff auf Comey

    Trump bläst zum Gegenangriff auf Comey

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    Die Haltung des Präsidenten zu den Ermittlungen in der Russland-Affäre bezeichnete der Entlassene als "sehr beunruhigend". Der 56-Jährige steigt deshalb in seine Aussage ein, indem er sich gegen Trumps Kritik am Zustand der Bundespolizei verwehrt - neben den Russland-Ermittlungen ist dies eine der wechselnden Begründungen, die der Präsident für Comeys Rauswurf geliefert hat.
  • US-Justizminister Sessions vor Geheimdienst-Ausschuss

    US-Justizminister Sessions vor Geheimdienst-Ausschuss

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    Die Vorstellung, dass er etwas mit einer russischen Beeinflussung der Präsidentenwahl zu tun haben könnte, sei "eine haarsträubende und widerwärtige Lüge", sagte der Republikaner vor dem Geheimdienstausschuss des Senates. Er könne nicht sagen, ob Trump Gespräche im Weißen Haus aufnehme. Hatte Sessions Treffen mit russischen Offiziellen als Justizminister? Er wird sich peinliche Fragen über seine Russland-Verbindungen und einiges mehr gefallen lassen müssen.
  • SZ: OB Reiter denkt über Diesel-Verbot in München nach

    SZ: OB Reiter denkt über Diesel-Verbot in München nach

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    Demnach sind die Werte nicht nur auf Ring- und Einfallstraßen zu hoch - sondern auch in weit davon entfernten Arealen. Das gehe aus Daten hervor, die München nach einem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs bis Ende Juni vorlegen muss.
  • US-Justizminister Sessions sagt am Dienstag vor Senats-Geheimdienstausschuss aus

    US-Justizminister Sessions sagt am Dienstag vor Senats-Geheimdienstausschuss aus

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    Er glaube, dass die Comey-Enthüllungen viel verbreiteter seien, "als man es jemals für möglich gehalten hätte", schrieb Trump im Kurznachrichtendienst Twitter . Medien hatten berichtet, Sessions habe seinen Rücktritt angeboten. Vor einigen Tagen lehnte das Weiße Haus es ab, auf die Frage zu antworten, ob der Justizminister noch das Vertrauen des Präsidenten genieße.
  • Untersuchungshaft gegen Amnesty-Chef in der Türkei verhängt

    Untersuchungshaft gegen Amnesty-Chef in der Türkei verhängt

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    Amnesty-Generalsekretär Salil Shetty gab an, dass neben Kılıç auch 22 Anwälte in der Provinz Izmir festgesetzt worden seien. Kilic wurde den Angaben zufolge zusammen mit 22 Anwälten festgenommen. Auch sehe es nicht nach einem speziellen Vorgehen gegen die Organisation aus. Amnesty rief die türkischen Behörden auf, Kilic und die anderen Festgenommenen umgehend freizulassen und die Vorwürfe fallenzulassen.
  • Deutscher Botschafter hat Deniz Yücel im Gefängnis besucht

    Deutscher Botschafter hat Deniz Yücel im Gefängnis besucht

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    Yücel gehe es gut und er begrüße die Unterstützung aus Deutschland in Form von Lesungen, Konzerten und Auto-Korsos. "Daran arbeiten wir weiter, darüber habe ich vor kurzem auch mit meinem türkischen Amtskollegen in Ankara gesprochen". Er hat neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit, weshalb die Bundesrepublik keinen Anspruch auf konsularische Betreuung hat. Staatspräsident Erdogan hat Yücel außerdem beschuldigt, ein Terrorist und deutscher Spion zu sein.
  • Erdogan kritisiert Isolation Katars

    Erdogan kritisiert Isolation Katars

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    Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wiederum warfen dem Emirat vor, die Stabilität und Sicherheit am Golf zu gefährden. In einem Telefonat mit dem saudiarabischen König Salman habe Trump am Dienstagabend die Notwendigkeit der Einheit der Golfstaaten betont, teilte das Weiße Haus in Washington mit.
  • US-Gefangene erschossen Wachleute und flohen

    US-Gefangene erschossen Wachleute und flohen

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    Mit Pistolen bewaffnet Sie sind mit Pistolen des Kalibers 40 Millimeter bewaffnet und mit einem grünen Honda Civic unterwegs. Die Schüsse seien am frühen Morgen, gegen 7.30 Uhr Ortszeit, auf einem Highway, rund 100 Kilometer südlich von Atlanta gefallen.
  • Deutsche Regierung zieht Bundeswehr aus Incirlik ab

    Deutsche Regierung zieht Bundeswehr aus Incirlik ab

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    Das Kabinett hat den Weg dafür frei gemacht und ohne Diskussion den Plan von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gebilligt. Wegen der Verweigerung des unbegrenzten Besuchsrechts für deutsche Abgeordnete bei den gegen die Terrormiliz IS eingesetzten Bundeswehrsoldaten sei nun aber der Punkt erreicht, um zu entscheiden.