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Welt

Auf den Champs-Elysées in Paris hat am Montagnachmittag ein Auto ein Fahrzeug der Polizei gerammt. Bereits kurze Zeit nach den Erstmeldungen, teilte die Polizei mit, dass die Lage vor Ort unter Kontrolle sei. Zuletzt häuften sich die Angriffe auf französische Polizisten oder Soldaten. Im April hatte ein 39 Jahre alter Gewalttäter auf den Champs-Elysées Polizisten angegriffen und den Beamten Xavier Jugelé getötet.
  • Großbritannien macht EU-Bürgern bisher keine Zugeständnisse

    Großbritannien macht EU-Bürgern bisher keine Zugeständnisse

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    Die Regierung in London hatte bislang auf parallele Verhandlungen gedrungen. Abschliessen will Barnier die komplexen Gespräche bis Oktober 2018, damit eine Austrittsvereinbarung noch rechtzeitig vor dem EU-Austritt Grossbritanniens Ende März 2019 ratifiziert werden kann.
  • Mutmaßlicher Attentäter rammt mit Auto Polizeibus in Paris

    Mutmaßlicher Attentäter rammt mit Auto Polizeibus in Paris

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    Das sagte Frankreichs Innenminister Gérard Collomb am Montag. Mitten in Paris ist am Montagnachmittag ein Autofahrer in ein Polizeifahrzeug gerast. Im Anschluss sei das Fahrzeug explodiert, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf übereinstimmende Quellen. Der bewaffnete Fahrer ist tot.
  • Nach Rückkehr aus Nordkorea US-Student Otto Warmbier ist gestorben

    Nach Rückkehr aus Nordkorea US-Student Otto Warmbier ist gestorben

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    Er verbrachte 17 Monate in Nordkorea , ehe er am Dienstag im Koma liegend in die USA zurückgebracht wurde. Die Eltern erfuhren vor einer Woche, dass ihr Sohn seit fast 15 Monaten im Koma liegt. Vorausgegangen waren intensive diplomatische Bemühungen von US-Aussenminister Rex Tillerson und dem schwedischen Aussenministerium, das die Interessen der USA in Nordkorea vertritt.
  • Zu viele Häuser auf dem Land

    Zu viele Häuser auf dem Land

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    In Deutschland wird am Bedarf vorbeigebaut. Auf dem Land drohen dagegen Zersiedelung und verödende Zentren. Einer aktuellen Studie zufolge werden in Brandenburg zu viele Gebäude gebaut. Die Entwicklung sei jedoch keineswegs auf Norddeutschland begrenzt: In weiten Teilen des wirtschaftsstarken Bayern wird laut IW ebenso zu viel gebaut wie im Schwarzwald, in der Eifel oder in Nordhessen.
  • Macron kann mit großer Parlamentsmehrheit Reformen angehen

    Macron kann mit großer Parlamentsmehrheit Reformen angehen

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    Mit Änderungen in den Kernressorts der Regierung wird nicht gerechnet. Das Mitte-Lage des Politjungstars Macron (39) kam nach Zahlen des Innenministeriums vom Montagmorgen aus dem Stand auf 350 der 577 Sitze in der Nationalversammlung. Der Nationalversammlung steht die bislang umfangreichste Erneuerung seit Gründung der Fünften Republik 1958 bevor. Drei Viertel der frisch gewählten Abgeordneten sind Politik-Neulinge, nur 142 der 577 Mitglieder der bisherigen Nationalversammlung behalten ...
  • Fahrzeug explodiert nach Zusammenstoß mit Polizei-Auto

    Fahrzeug explodiert nach Zusammenstoß mit Polizei-Auto

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    Es sei noch unklar, ob es sich um einen gezielten Angriff oder einen Unfall handele. Nach Medienberichten war der 31-jährige Mann seit 2015 aktenkundig. Keiner von ihnen sei verletzt worden, sagte sie. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt, es kam zu einem Verkehrschaos. Sprengstoffexperten waren zur Stelle.
  • Arabische Staaten brechen Beziehungen zu Katar ab

    Arabische Staaten brechen Beziehungen zu Katar ab

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    Auch Bahrain stoppte alle Flüge von und nach Katar. Das katarische Außenministerium sprach von "falschen und grundlosen Vorwürfen". Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes ( DFB ), Reinhard Grindel, schloss einen Boykott des Turniers nicht grundsätzlich aus.
  • Schwache Beteiligung bei französischer Parlamentswahl

    Schwache Beteiligung bei französischer Parlamentswahl

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    Die konservativen Republikaner kamen mit 21,56 Prozent auf Platz zwei. Die Sozialisten von Macrons Amtsvorgänger François Hollande , die bislang in der Nationalversammlung den Ton angaben, erleben ein Wahldesaster und stürzen auf ungefähr 10 Prozent ab.
  • Versöhnlicher Auftakt: Fahrplan für Brexit-Gespräche steht

    Versöhnlicher Auftakt: Fahrplan für Brexit-Gespräche steht

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    Juni 2016 nichts geändert, bei dem eine Mehrheit für den EU-Austritt stimmte. Weitere Themen seien die Finanzforderungen an das Vereinigte Königreich sowie der Umgang mit der Grenze zwischen Nordirland und Irland. Die Unterhändler beider Seiten betonten zum Auftakt ihren Willen zu einem konstruktiven Verlauf der Verhandlungen. Emotionen sollten außen vor bleiben.
  • Türkei respektiert Griechenlands Nein zu Auslieferung von Soldaten

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    Dieser hatte zuvor gesagt, die griechische Justiz habe in der Sache entschieden, und diese Entscheidung müsse respektiert werden. Die Türkei und Griechenland wollen ihre Zusammenarbeit trotz zahlreicher Probleme verstärken. "Jetzt mehr als je zuvor ist die Überwindung der Probleme notwendig", schloss sich Tsipras an. Die griechische Justiz lehnte ihre Überstellung mit der Begründung ab, sie erwarte in der Türkei kein gerechter Prozess.
  • Macron startet mit frischem Parlament durch

    Macron startet mit frischem Parlament durch

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    Das neue Parlament wird zu drei Vierteln mit Politneulingen besetzt sein. Republikaner und Sozialisten hatten die Politik in Frankreich über Jahrzehnte dominiert, waren aber schon bei der Präsidentschaftswahl von den Wählern abgestraft worden.
  • Schulz will Steuerentlastungen von 15 Milliarden

    Schulz will Steuerentlastungen von 15 Milliarden

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    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte für seine CDU vorgeschlagen, den Soli gestaffelt über zehn Jahre langsam abzuschmelzen. Wie bisher soll bei den Besserverdienern der Übergang zum vollen Soli-Satz von 5,5 Prozent gleitend sein.
  • Nach Haft in Nordkorea: US-Student Otto Warmbier gestorben

    Nach Haft in Nordkorea: US-Student Otto Warmbier gestorben

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    NORDKOREA ⋅ Vor wenigen Tagen liess Nordkorea den amerikanischen Studenten Otto Frederick Warmbier frei - aus humanitären Gründen, wie es hiess. Der 22-Jährige verbrachte 17 Monate in Nordkorea, ehe er am Dienstag vergangener Woche in die USA zurückgebracht wurde.
  • Macron geht nach triumphalen Wahlerfolg harte Reformen an

    Macron geht nach triumphalen Wahlerfolg harte Reformen an

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    Sollte sich Macrons, "La République en Marche" auch dort durchsetzen, ist mit der Durchsetzung der französischen Form der Agenda 2010 zu rechnen. Der französische Präsident Emanuel Macron begrüßt seine Anhänger. Alles deutet darauf hin, dass die beiden Traditionsparteien, die sich seit dem Bestehen der Fünften Republik an der Macht abwechselten, in den kommenden fünf Jahren nicht mehr allzu viel zu melden haben.
  • Terrorermittlungen nach Autoattacke auf Pariser Champs-Élysées

    Terrorermittlungen nach Autoattacke auf Pariser Champs-Élysées

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    Sicherheitskreise hatten bestätigt, dass es keine Verletzten gegeben habe und der Autofahrer festgenommen worden sei. Collomb sprach von einem "versuchten Anschlag". Sprengstoffexperten waren nachmittags zur Stelle. In Frankreich häufen sich die Attacken auf Sicherheitskräfte. Im April hatte ein 39 Jahre alter Gewalttäter auf den Champs-Elysees Polizisten angegriffen.
  • Macron-Lager gewinnt erste Runde der französischen Parlamentswahl

    Macron-Lager gewinnt erste Runde der französischen Parlamentswahl

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    Macrons Partei winkt der nächste triumphale Sieg. Bei der ersten Runde der Parlamentswahl wird die neue Partei von Präsident Macron aus dem Stand stärkste Kraft. Sie konnte sich damit aber vor die Sozialisten schieben. Unter Macrons Kandidaten sind der Chef der früheren Polizeieliteeinheit RAID, Jean-Michel Fauvergue, und die ehemalige Stierkämpferin Marie Sara.
  • SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will Reiche stärker besteuern!

    SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will Reiche stärker besteuern!

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    Aus dem Willy-Brandt-Haus meldet sich außerdem Hauptstadt-Korrespondent Erhard Scherfer. Für einkommensschwache Familien sollen Kindergeld und -zuschlag zu einem erweiterten Kindergeld zusammengefasst werden. Parteivize Schäfer-Gümbel sagte, es werde keine Entlastungen mit der Gießkanne geben. "Wir haben uns nicht gedrückt". Über Details ist die Union noch uneins.
  • In Menschenmenge gerast Zehn verletzte Muslime bei Anschlag mit Lieferwagen in

    In Menschenmenge gerast Zehn verletzte Muslime bei Anschlag mit Lieferwagen in

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    Als Imam der Moschee von Finsbury Park hatte der in einem US-Terrorprozess zu lebenslanger Haft verurteilte Abu Hamza gewirkt. Möglicherweise sei der Mann bereits vorher tot gewesen, teilte die Polizei mit. Die Chefin von Scotland Yard, Cressida Dick , geht von einem gezielten Anschlag auf Muslime aus. Der Rat der Muslime in Großbritannien verwies am Montag in einer Erklärung auf zahlreiche islamfeindliche Übergriffe in den vergangenen Wochen.
  • Russland-Affäre: US-Minister Sessions gibt sich ahnungslos

    Russland-Affäre: US-Minister Sessions gibt sich ahnungslos

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    Zuletzt habe es wohl "gekriselt" im Verhältnis zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Justizminister, nachdem sich Sessions von den Ermittlungen in der Russland-Affäre zurückgezogen hatte, erklärt ZDF-Korrespondent Daniel Pontzen. Zudem sei ihm nicht bekannt, dass Personen mit Verbindungen zum Wahlkampfteam von Präsident Donald Trump solche Gespräche führten. Zu einem möglichen dritten Treffen mit Kisljak, über das Comey in nichtöffentlicher Sitzung berichtet haben soll, sagte ...
  • Macron-Vertrauter Ferrand soll Regierung verlassen

    Macron-Vertrauter Ferrand soll Regierung verlassen

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    Der Rücktritt der Regierung nach einer Parlamentswahl ist in Frankreich üblich. Regierungssprecher Christophe Castaner sagte vorab, die Umbildung werde keine großen Veränderungen bringen. Die Präsidentenpartei hatte sich bei der Endrunde der Wahl am Sonntag eine absolute Mehrheit in der Nationalversammlung gesichert. Aus dem Umfeld Ferrands verlautete, der Minister habe eingewilligt, aber jegliches Fehlverhalten in der Affäre von sich gewiesen.
  • US-Student Otto Warmbier gestorben

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    Der amerikanische Student Otto Warmbier, der vor wenigen Tagen aus einer 17 Monate dauernden Haft in Nordkorea zurückgekehrt war , ist tot. Er war im Wachkoma liegend in die USA zurückgebracht worden. Konkret soll Warmbier in einem Hotel der Hauptstadt ein Plakat von einer Wand genommen haben, um es zu stehlen. In einer ersten Stellungnahme nannte US-Präsident Trump die Führung in Pjöngjang ein "brutales Regime".
  • Scotland Yard: Londoner Angriff war

    Scotland Yard: Londoner Angriff war "Attacke auf Muslime"

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    Ein Mann raste mit einem Lieferwagen in eine Menschenansammlung in der Nähe eines muslimischen Gebetshauses in London , zehn Menschen werden verletzt. Augenzeugen berichteten, dass der Transporter gezielt in die Menschenmenge gesteuert wurde, als die Gläubigen nach dem Gebet aus der Moschee strömten.
  • Anschlag mit Lieferwagen auf Londoner Muslime

    Anschlag mit Lieferwagen auf Londoner Muslime

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    Laut Scotland Yard zielte der 47-Jährige - sein Alter wurde am Montagnachmittag von den Ermittlern um ein Jahr nach unten korrigiert - "ganz klar" auf Muslime ab. In Manchester riss ein Selbstmordattentäter im Mai bei einem Konzert 22 Menschen in den Tod, mehr als 100 wurden verletzt. Die Tat ereignete sich in der Seven Sisters Road nahe dem "Muslim Welfare House".
  • Saudi-Arabien nimmt mutmaßliche iranische Soldaten fest

    Saudi-Arabien nimmt mutmaßliche iranische Soldaten fest

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    Die drei Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden seien auf eine Ölquelle im Golf zugesteuert, teilte die Regierung in Riad mit. Die Festgenommenen würden derzeit verhört. Die Identität der drei von der Küstenwache Festgenommenen sei bekannt. Es seien Fischer aus der südiranischen Hafenstadt Bushehr, keine Soldaten. Teheran erklärte, die beiden Fischerboote seien im Golf vom Kurs abgekommen.
  • UEFA-Entscheidung zu RB Leipzig steht noch aus

    UEFA-Entscheidung zu RB Leipzig steht noch aus

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    Die Mozartstädter werden zuerst auswärts antreten. Der maltesische und der estnische Meister treffen zuvor in der ersten Qualirunde aufeinander. Für den Einzug in die Gruppenphase der Champions League wären danach noch zwei weitere Runden zu überstehen.
  • Zahl der Toten bei Hochhausbrand steigt auf 30

    Zahl der Toten bei Hochhausbrand steigt auf 30

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    Rettungsteams suchten mit Drohnen und Spürhunden nach weiteren Opfern. Das Feuer war am frühen Mittwochmorgen in dem 24-stöckigen Gebäude ausgebrochen: Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben um 00:54 Uhr gerufen worden. Vor allem die Fassade wurde saniert und gedämmt. Die Times beruft sich auf einen Mitarbeiter der US-Firma Reynobond, die die Paneele herstellt. Auf der Suche nach der Feuerursache können bisher weder Brandstiftung noch ein technischer Defekt ausgeschlossen werden.
  • Russland nach Flugzeugabschuss: US-Jets potenzielle Ziele

    Russland nach Flugzeugabschuss: US-Jets potenzielle Ziele

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    Nun gehe es darum, die Koordinierung mit Russland im Luftraum über den sogenannten Deeskalationszonen wiederherzustellen. Daher "beende" Moskau ab sofort die Sicherheits-Zusammenarbeit. Beim jetzigen Vorfall schoss die US-Luftwaffe am Sonntag im Norden Syriens ein Flugzeug der syrischen Regierungsarmee ab. Das Pentagon begründete das damit, dass diese eine Gefahr für US-Soldaten und verbündete Kämpfer dargestellt hätten.
  • Versöhnlicher Auftakt: Fahrplan für die Brexit-Gespräche steht

    Versöhnlicher Auftakt: Fahrplan für die Brexit-Gespräche steht

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    Seitdem ist allerdings nicht viel passiert. Am Montag kommen der EU-Chefunterhändler Michel Barnier und Davis in Brüssel zu Gesprächen zusammen. Doch Parteichef Jeremy Corbyn hat sich wie May und Davis auf Grenzkontrollen und auf ein Ende der Mitgliedschaft im EU-Binnenmarkt festgelegt. Schon aufgrund der geografischen Nähe blieben die Briten aber stark von den Ländern auf dem europäischen Festland abhängig.
  • Neue Eiszeit zwischen USA und Kuba - Trump dreht Obama-Reform zurück

    Neue Eiszeit zwischen USA und Kuba - Trump dreht Obama-Reform zurück

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    Die Regierung in Havanna kritisierte Trump . Der Tourismus mit vier Millionen Gästen im Jahr ist eine der wichtigsten Einnahmequellen Kubas, das nach der Revolution 1959 und der Annäherung an die Sowjetunion von den USA mit einem bis heute gelten Handelsembargo bestraft worden war.
  • Hengelbrock verlässt 2019 das NDR Elbphilharmonie Orchester

    Hengelbrock verlässt 2019 das NDR Elbphilharmonie Orchester

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    Intendant Lutz Marmor würdigt die Arbeit des scheidenden Chefdirigenten: "Thomas Hengelbrock hat in seiner bisherigen Amtszeit mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester herausragende künstlerische Erfolge gefeiert und das Konzertleben in Hamburg und Norddeutschland mit kreativen Ideen und mitreißenden Interpretationen maßgeblich geprägt".
  • London: Anti-Terror-Ermittlungen nach tödlichem Zwischenfall

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    Das Gebetshaus verurteilte den Vorfall: "Wir haben über Jahrzehnte sehr hart für eine friedliche und tolerante Gemeinschaft hier in Finsbury Park gearbeitet und verurteilen schärfstens jeden Akt des Hasses, der versucht, unsere wunderbare Gemeinschaft zu spalten", heißt es in einer Mitteilung, die das Muslim Welfare House im Internet veröffentlichte.
  • SPD will Steuerentlastungen von 15 Milliarden

    SPD will Steuerentlastungen von 15 Milliarden

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    Ausserdem soll nach der Vorstellung der Genossen der Spitzensteuersatz erst später greifen. Bei sehr geringem Verdienst unter 1.300 Euro im Monat soll auch der Anteil sinken, der an die Rentenkasse zu entrichten ist. Wer mehr als 60.000 Euro/Jahr (Verheiratete: 120.000 Euro) verdient, muss gegenüber dem gegenwärtigen Tarif draufzahlen. Bei Ehepaaren sind es entsprechend 104.000 Euro.
  • Minivan rast in Fußgänger vor Londoner Moschee

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    Im Londoner Stadtteil Finsbury ist es der Polizei zufolge zu einem schweren Vorfall mit mehreren Opfern gekommen. Ein Mann rast mit einem Lieferwagen in eine Menschenansammlung in der Nähe eines muslimischen Gebetshauses in London , zehn Menschen werden verletzt.
  • Syrisches Kampfjet von US-geführter Koalition abgeschossen

    Syrisches Kampfjet von US-geführter Koalition abgeschossen

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    Der Kampfjet vom Typ Suchoi Su-22 der syrischen Streitkräfte habe vielmehr Stellungen der von der Koalition unterstützten Rebellen angegriffen, daraufhin sei er umgehend von einer F/A-18E abgeschossen worden. Die SDF bekämpft in der Region die Extremisten der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Demnach sei die syrische Maschine sofort abgeschossen worden, nachdem sie im Norden Syriens Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) bombardiert habe, die aus kurdischen und arabischen ...
  • Polizei: Vieles deutet auf Terroranschlag hin

    Polizei: Vieles deutet auf Terroranschlag hin

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    Unmittelbar nach der Tat soll der Imam der Gemeinde den Fahrer des Lieferwagens festgehalten und zugleich vor wütenden Umstehenden beschützt haben. Die Polizei hatte zunächst keine Hinweise auf weitere Verdächtige. Die Einsatzkräfte der Polizei waren nach eigenen Angaben um kurz nach Mitternacht, um 00.20 Uhr, in die Strasse gerufen worden.
  • Spanische Polizei ermittelt nach Neonazi-Eklat auf Mallorca

    Spanische Polizei ermittelt nach Neonazi-Eklat auf Mallorca

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    Palma de Mallorca . Bei einem Auftritt von Ballermann-Sängerin Mia Julia haben am Freitag mehrere Neonazis eine Reichskriegsflagge ausgerollt und " Ausländer raus " gebrüllt. Auf ihrer Facebook-Seite sprach sich die Sängerin Mia Julia klar gegen ein solches Gedankengut aus. Ich bin von dieser gesamten Situation überrollt worden und habe mich daher entschieden, heute Abend noch ein Mal öffentlich dazu zu äußern.
  • Aufhebung der Immunität von AfD-Chefin Petry beantragt

    Aufhebung der Immunität von AfD-Chefin Petry beantragt

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    Daraufhin waren zwei Strafanzeigen gegen Petry gestellt worden. Laut Medienberichten soll zu den Absprachen auch gehört haben, dass Kandidaten, die es in den Landtag schafften, ihr Geld nicht zurückfordern durften, sondern der AfD spenden mussten.
  • Ein Toter und acht Verletzte bei Vorfall mit Minivan in London

    Ein Toter und acht Verletzte bei Vorfall mit Minivan in London

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    Der 48-jährige Fahrer des Vans wurde festgenommen. Augenzeugen haben berichtet, dass einer von ihnen mit einem Messer bewaffnet aus dem Fahrzeug sprang und mindestens auf eine Person eingestochen hat. Ihre Gedanken seien bei den Verletzten, deren Angehörigen sowie den Rettungskräften vor Ort, liess sie über ihr Büro am Montagmorgen mitteilen. Premierministerin May spricht von einem "potenziellen Terroranschlag ".
  • London: Auto rast in Muslime - ein Toter

    London: Auto rast in Muslime - ein Toter

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    Der 48-jährige Fahrer des Vans wurde festgenommen. Der Mann sei "als Vorsichtsmaßnahme" in ein Krankenhaus gebracht worden und werde auf seine psychische Gesundheit untersucht. Die Einsatzkräfte seien zum Ort des Geschehens in der Seven Sisters Road geschickt worden, mehrere Opfer würden dort versorgt. Der Stadtteil liegt nördlich des Zentrums von London .
  • Lieferwagen rast nahe Londoner Moschee in Menschenmenge

    Lieferwagen rast nahe Londoner Moschee in Menschenmenge

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    Der Mann sei im Zuge einer "Vorsichtsmaßnahme" in ein Krankenhaus gebracht worden und werde auf seine psychische Gesundheit untersucht. Laut "Sky News" berichteten Augenzeugen, sie hätten zwei weitere Personen gesehen. Wir müssen alle weiterhin zusammenhalten, gegen all jene, die versuchen uns zu spalten und Hass und Angst zu verbreiten. Der Londoner Bürgermeister äußert sich zum Angriff auf Moslems in London und ruft die Bürger zum Zusammenhalt auf.