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Andererseits macht Warmbier Trump aber einen Strich durch die Rechnung. Pjöngjang warf dem toten Studenten vor, ein "Verbrecher des Feindstaates" gewesen zu sein. Nach ihren Untersuchungen wurden dem Studenten vor über einem Jahr schwere Schädigungen im Hirn zugefügt - wahrscheinlich als Folge von Sauerstoffentzug und vorübergehendem Herzstillstand.
  • US-Republikaner stellen neuen Entwurf für Gesundheitsreform vor

    US-Republikaner stellen neuen Entwurf für Gesundheitsreform vor

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    Die Republikaner lehnen Obamacare als einen zu starken Eingriff des Staats in den Gesundheitsmarkt ab und halten das Projekt für zu teuer. In einem langen und emotionalen Beitrag auf Facebook bezeichnete er den am Donnerstag vorgelegten Gesetzesentwurf als "massive Vermögensumverteilung von der Mittelschicht und armen Familien zugunsten der reichsten Personen Amerikas".
  • Mindestsicherung: Wien verzichtet auf generelle Kürzungen

    Mindestsicherung: Wien verzichtet auf generelle Kürzungen

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    Das neue Gesetz soll im Herbst beschlossen werden und Anfang 2018 in Kraft treten. Neu: Um den Arbeitsanreiz zu erhöhen sowie die unterschiedliche Behandlung von jungen Erwachsenen in der BMS zu vereinheitlichen, schafft Wien als erstes Bundesland Mindeststandards, die sich am Grad der Aktivität bzw.
  • Nach gescheitertem Anschlag in Brüssel: vier Menschen festgenommen

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    Die Durchsuchungen in Brüssel gingen demnach auf eine richterliche Anordnung zurück und betrafen auch das Viertel Molenbeek, wo der mutmaßliche Täter wohnte. Der Sprengsatz detonierte jedoch nur teilweise, der Attentäter wurde von einem Soldaten erschossen. Den Ermittlern zufolge sympathisierte er nach ersten Hinweisen mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS).
  • Theodor-Wolff-Preise verliehen - Auszeichnung für Deniz Yücel

    Theodor-Wolff-Preise verliehen - Auszeichnung für Deniz Yücel

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    Yücel hatte seinen Anwälten eine Dankesrede an die Jury und das Kuratorium des Theodor-Wolff-Preises diktiert, die am Mittwoch verlesen wurde: "Falls es zu Ihren Absichten gehörte, mich mit dieser wertvollen Auszeichnung ein wenig aufzumuntern, dann sei Ihnen versichert: Es ist Ihnen vortrefflich gelungen.
  • Brüsseler Bahnhofsattentäter als 36-jähriger Marokkaner identifiziert

    Brüsseler Bahnhofsattentäter als 36-jähriger Marokkaner identifiziert

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    Als Täter wurde ein 36-jähriger geborener Marokkaner identifiziert. Die Gemeinde ist als Hochburg von Islamisten bekannt. Klar ist ebenfalls, dass der 36-Jährige aus dem Brüsseler Problem-Stadtteil Molenbeek stammt. Belgiens Ministerpräsident Charles Michel dankte vor allem den Soldaten, die den mutmaßlichen Attentäter niedergeschossen hatten. Das Brüsseler Krisenzentrum erklärte später, die Situation sei wieder unter Kontrolle.
  • Donald Trump erwägt Entlassung von Sonderermittler Mueller

    Donald Trump erwägt Entlassung von Sonderermittler Mueller

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    Wegen seiner teils nicht offengelegten Kontakte zum russischen Botschafter Sergej Kisljak musste er sich aus Gründen möglicher Befangenheit selbst aus den Ermittlungen zurückziehen. Zudem wollen die Demokraten darauf drängen, dass Sessions seine Rolle bei Comeys Entlassung erklärt. Sessions sagte, die zwei Treffen seien in jeder Hinsicht angemessen gewesen.
  • Kurz will Islam- Kindergärten abschaffen

    Kurz will Islam- Kindergärten abschaffen

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    In diesen würden Kinder religiös und sprachlich "abgeschottet" aufwachsen - und deshalb will Kurz kein Steuergeld mehr dafür ausgeben. Das sei "ein massives Problem für die Integration", erklärte der ÖVP-Chef. Ednan Aslan über Wiens 150 islamische Kindergärten für Aufsehen gesorgt: Auf 178 Seiten wurde damals dokumentiert, wie muslimische Kindergartenbetreiber die Buben und Mädchen einschüchtern, die Scharia preisen und die westliche Lebensart ablehnen.
  • Gedenken an Helmut Kohl in der St. Hedwig-Kathedrale

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    Es würden viele Bundestagsabgeordnete erwartet, unter ihnen auch der Unionsfraktionsvorsitzende Kauder. Helmut Kohl war am Freitag im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Ludwigshafen-Oggersheim gestorben. Auf Wunsch der Witwe wird es keinen zusätzlichen nationalen Staatsakt geben. Stattdessen wird Kohl am 1. Juli im Europäischen Parlament in Straßburg mit einem europäischen Trauerakt geehrt.
  • Walter Kohl klingelt vergeblich am Haus seines toten Vaters

    Walter Kohl klingelt vergeblich am Haus seines toten Vaters

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    Die drei sind schwarz gekleidet, gehen zur Haustür, Walter Kohl klingelt, klopft an die Tür. Maike Kohl-Richter war in den letzten Lebensjahren des Alt-Bundeskanzlers seine bei weitem wichtigste Bezugsperson. "Diese Handynummer ist seit 20 Jahren unverändert und allseits bekannt". Er sei "empört über das Verhalten von Maike". Er wird als Architekt der deutschen Einheit sowie des Zusammenwachsens Europas betrachtet.
  • Aussage unter Eid: Sessions weiß nichts von russischer Beeinflussung der Wahl

    Aussage unter Eid: Sessions weiß nichts von russischer Beeinflussung der Wahl

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    Der hatte in der vergangenen Woche die Darstellung untermauert, dass Trump ihn um eine Einstellung der Ermittlungen gegen den damaligen nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn gebeten habe. "Wir danken Ihnen für die Chance und den Segen, Ihrer Agenda dienen zu dürfen", katzbuckelte der Stabschef des Weißen Hauses. "Ich lese das nicht einmal".
  • Kein Angebot von Sky für Europa League

    Kein Angebot von Sky für Europa League

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    Nach dem Entscheid um die Übertragung der Champions League ab 2018/19 zeichnet sich bei der Europa League eine Überraschung ab. Damit wird der Pay-TV-Sender nur mehr die kommende Saison übertragen. In der aktuellen Rechteperiode (gültig noch für die Saison 2017/18) zeigt Sky ausgewählte Spiele. Im Gegensatz zu " DAZN ", das ein Angebot gelegt hat.
  • Merkel lobt May-Angebot zum Brexit

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    Zu Verhandlungen mit May über ihre Vorschläge kam es auf dem Gipfel nicht, die Brexit-Gespräche sollen nach dem Willen der verbleibenden 27 EU-Staaten von den Unterhändlern geführt werden. So seien auch finanzielle Fragen sowie das Verhältnis Großbritanniens zur Republik Irland zu klären. Österreichs Regierungschef Christian Kern äußerte sich ähnlich.
  • Merkel und EU-Spitzen sprechen bei Gedenkfeier für Kohl

    Merkel und EU-Spitzen sprechen bei Gedenkfeier für Kohl

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    Er wurde nach eigenen Angaben von zwei Enkelkindern des Altkanzlers begleitet. Mittwochmittag, 12.30 Uhr. Walter Kohl taucht vor dem Haus seines Vaters in Ludwigshafen-Oggersheim auf. Erst nachdem Vertraute des Altkanzlers eindringlich vor einem Eklat gewarnt hätten, sei die Witwe davon abgerückt, auf Orban statt Merkel als Redner zu bestehen.
  • Statt zu fliehen, retten sie ihren Wärter

    Statt zu fliehen, retten sie ihren Wärter

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    Da fällt ihr gesundheitlich sowieso schon angeschlagener Aufpasser mit dem Gesicht voraus auf den Boden, die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit an dem Tag hatten ihm zu schaffen gemacht. Wenn sie ihn dort gelassen hätten, hätte es Stunden gedauert, bis ihn jemand gefunden hätte". Sheriff Moats: "Hätten sie ihm nicht geholfen, ich weiß nicht, was mit ihm passiert wäre".
  • EU verlängert Russland-Sanktionen bis Juni 2018

    EU verlängert Russland-Sanktionen bis Juni 2018

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    Die Außenminister der Europäischen Union haben die Sanktionen gegen die Halbinsel Krim um ein weiteres Jahr verlängert. Auch die Export- und Investitionsverbote für EU-Unternehmen sollen bis zum 23. Die Wirtschaftssanktionen richten sich unter anderem gegen russische Staatsbanken, den Im- und Export von Rüstungsgütern sowie die wichtige russische Öl- und Gasindustrie.
  • Gericht verurteilt Italien wegen Polizeigewalt bei Anti-G8-Demo

    Gericht verurteilt Italien wegen Polizeigewalt bei Anti-G8-Demo

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    In dem Fall ging es um eine Polizeirazzia in der Diaz-Pertini-Schule von Genua, die den Demonstranten als Unterkunft diente. Viele der Opfer saßen mit erhobenen Händen auf dem Fußboden. Laut dem Menschenrechtsgerichtshof drangen die Sondereinsatzkräfte der italienischen Polizei am 21. Juli 2001 gegen Mitternacht in die Schule ein. Den Gerichtsangaben zufolge schlugen die Polizisten mit Knüppeln zu, traten und rissen die Demonstranten an den Haaren und warfen Möbel nach ihnen.
  • Lammert: Verdanken Kohl deutsche Einheit und befriedetes Europa

    Lammert: Verdanken Kohl deutsche Einheit und befriedetes Europa

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    Der Bundestag hat der Verdienste des nach langer Krankheit gestorbenen Altkanzlers Helmut Kohl gedacht. Der Bundestag hat an Alt-Bundeskanzler Kohl erinnert. Er erinnerte auch an Kohls Spendenaffäre 1999: "Manche Fehler räumte Kohl selbst ein. Dass sein Abschied nach dem Verlust der Regierungsverantwortung auch aus der aktiven Politik so wurde, wie es in der Formulierung seines Biografen Hans-Peter Schwarz die Umstände der, kreativen Verschleierung von Parteispenden' am Ende erzwangen, ...
  • Entscheidung über neue Standorte für EU-Agenturen erst im November

    Entscheidung über neue Standorte für EU-Agenturen erst im November

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    Ursprünglich wollten die Staats- und Regierungschefs der EU-27 bereits im Oktober persönlich hierüber befinden. Denn allein für den neuen Sitz der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) mit 890 Beschäftigten haben sich bisher 17 Mitgliedstaaten offiziell beworben, wie aus der Aufstellung eines EU-Landes hervorgeht.
  • Sessions weist Vorwürfe in Russland-Affäre zurück

    Sessions weist Vorwürfe in Russland-Affäre zurück

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    Die meisten Beobachter gehen allerdings davon aus, dass sich Sessions mit seinen Aussagen zur Russland-Affäre kaum selber belasten wird. Die Vorstellung, dass er etwas mit einer russischen Beeinflussung der Präsidentenwahl zu tun haben könnte, sei "eine haarsträubende und widerwärtige Lüge", sagte der Republikaner am Dienstag vor dem Geheimdienstausschuss des Senates.
  • Sessions: Weiß nichts von Absprachen zwischen Trump-Team und Moskau

    Sessions: Weiß nichts von Absprachen zwischen Trump-Team und Moskau

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    Seit Comey vergangene Woche vor dem Senat berichtete , wie Trump ihn zur Einstellung von Ermittlungen gegen Ex-Berater Michael Flynn aufforderte, hat sich dieser Verdacht noch erhärtet. Trump hatte den Rauswurf Comeys unter anderem mit den Russland-Ermittlungen begründet. Der Justizminister war auch massiv in die Kritik geraten, weil er Trump zur Entlassung von FBI-Chef James Comey geraten hatte.
  • Streit in Familie Kohl eskaliert

    Streit in Familie Kohl eskaliert

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    Stattdessen erschien Walter Kohl Mittwochmittag mit seinen Kindern, den Kohl-Enkeln Johannes (20) und Leyla (15), vor dem Haus Kohls. Der Kohl-Sohn verharrte eine halbe Stunde, mit zwei Enkelkindern des Altkanzlers, vor der geschlossenen Tür, ohne dass ihm geöffnet wurde.
  • Wahl-Desaster für May - Regierungsmehrheit verloren

    Wahl-Desaster für May - Regierungsmehrheit verloren

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    Das sei genug, um "zu gehen und Platz zu machen für eine Regierung, die wirklich alle Menschen dieses Landes repräsentiert". Damit könnte May nicht wie bisher alleine regieren, auf Großbritannien könnten komplizierte Koalitionsverhandlungen zukommen.
  • Walter Kohl klingelt vergeblich am Haus seines Vaters

    Walter Kohl klingelt vergeblich am Haus seines Vaters

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    Streitigkeiten gab es auch bezüglich der Gästeliste für einen europäischen Staatsakt für Helmut Kohl am 1. Juli in Straßburg , hieß es. "Ich hoffe, die heutigen Politiker werden sich an seiner Erfahrung ein Beispiel nehmen, und zwar lieber früher als später", so Gorbatschow.
  • Trump-Vertrauter: US-Präsident erwägt Entlassung von Sonderermittler Mueller

    Trump-Vertrauter: US-Präsident erwägt Entlassung von Sonderermittler Mueller

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    Auch wisse er nichts davon, dass andere Trump-Mitarbeiter solche Gespräche geführt hätten. Robert Mueller hat eine Untersuchung gegen Donald Trump eingeleitet. Dieser soll die Russland-Ermittlungen weiterführen und auch Comeys Entlassung untersuchen. Comey deutet an, dass Sessions noch mehr Gründe gehabt habe, sich aus den Russland-Ermittlungen rauszuhalten.
  • Terror-Alarm in Paris! - Auto rammt Polizeiwagen

    Terror-Alarm in Paris! - Auto rammt Polizeiwagen

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    Er war Mitglied in einem Sportschützenverein. Der Angreifer war den französischen Behörden als radikaler Islamist bekannt. Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie im Herzen von Paris haben die Behörden Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen.
  • US-Justizminister Sessions weist Vorwürfe zurück

    US-Justizminister Sessions weist Vorwürfe zurück

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    Wieder tagt ein Senatsausschuss in Washington , wieder geht es um Russland und die US-Wahlen. Zuletzt hatten Medienberichte für Wirbel gesorgt, wonach es ein bislang nicht bekanntes drittes Treffen zwischen Sessions und Kisljak im vergangenen Jahr gegeben haben soll.
  • Kohl-Tod - Kein Staatsakt in Deutschland für verstorbenen Altkanzler

    Kohl-Tod - Kein Staatsakt in Deutschland für verstorbenen Altkanzler

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    Als Redner sind Bundeskanzlerin Angela Merkel ( CDU ), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vorgesehen, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtete. Nach einem Requiem im Dom von Speyer werde es ein militärisches Abschiedszeremoniell mit Ehrenformation geben. Der am Freitag (16. Juni 2017) im Alter von 87 Jahren verstorbene Kohl soll demnach auf dem Alten Friedhof beerdigt werden, der auch Teil des heutigen Adenauerparks ist.
  • Nächste Runde im Streit um US-Krankenversicherung

    Nächste Runde im Streit um US-Krankenversicherung

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    Die Abschaffung des als Obamacare bezeichneten Krankenversicherungssystems ist eines der zentralen Wahlkampfversprechen von Präsident Donald Trump . Auswertungen zahlreicher amerikanischer Medien zeigen, dass der Entwurf des Senats in den Grundzügen einem vorangegangenen Vorschlag des Abgeordnetenhauses ähnelt.
  • Strache: Kurz übernimmt FPÖ-Forderung zu Islamkindergärten

    Strache: Kurz übernimmt FPÖ-Forderung zu Islamkindergärten

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    Kritik erntete Kurz für seine Forderung auch von der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ). Er prangert die kulturell und sprachlich isolierten Kindergärten an. Der Minister schüre "ein bisschen die Islamfeindlichkeit an", sagt Sprecherin Sevgi Kircil. Bereits seit vielen Jahren plädiert die Wiener FPÖ für eine Schließung von Islam-Kindergärten und -Schulen.
  • Deutsche haben hohes Interesse an Nachrichten

    Deutsche haben hohes Interesse an Nachrichten

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    Eine internationale Studie zeigt: Das Interesse an Nachrichten ist groß, aber das Vertrauen in die Medien nimmt ab. Heißt: Vertrauen wie Misstrauen sind an Marken gebunden. Für mehr als die Hälfte unter den befragten Internetnutzern ist es auch die wichtigste Nachrichtenquelle. Und 52 Prozent nannten das Fernsehen ihre Hauptnachrichtenquelle, bei den 18- bis 24-Jährigen waren es 33 Prozent - das ist deutlich mehr als im Jahr davor mit 24 Prozent.
  • Offenbar Ermittlungen gegen Trump aufgenommen

    Offenbar Ermittlungen gegen Trump aufgenommen

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    Zudem sei ihm nicht bekannt, dass Personen mit Verbindungen zum Wahlkampfteam von Donald Trump solche Gespräche führten. Vor allem die demokratischen Senatoren wollten wissen, welche Rolle Sessions bei der Entlassung Comeys spielte. Die Untersuchungen laufen demnach seit der Entlassung von FBI-Chef Comey. Dazu hat US-Justizminister Jeff Sessions vor dem Senat ausgesagt - und sich kämpferisch präsentiert.
  • EU verlängert Krim-Sanktionen - Gabriel kritisiert erneut US-Senat

    EU verlängert Krim-Sanktionen - Gabriel kritisiert erneut US-Senat

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    Auch die Export- und Investitionsverbote für EU-Unternehmen sollen bis zum 23. Juni nächsten Jahres gültig bleiben. Diese treffen Branchen wie Energie, Transport oder Telekommunikation auf der Krim, wie die EU nach einem entsprechenden Beschluss der Außenminister in Luxemburg mitteilte.
  • Amanda Knox als Rotkäppchen im Schwarzwald — Bei Instagram

    Amanda Knox als Rotkäppchen im Schwarzwald — Bei Instagram

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    Die Aufnahme stammt angeblich aus dem Schwarzwald. Vor fast zehn Jahren sorgte der Mord an der britischen Austauschstudentin Meredith Kercher in Perugia in Italien für Aufsehen. Knox zog noch im gleichen Jahr in ihre Heimat Seattle zurück, holte ihren College-Abschluss nach und begann als Autorin zu arbeiten. Und der sieht aus, als ob er zu einer ganz gewöhnlichen jungen Frau gehört, die ihr Leben genießt und mit der Welt die schönen Momente ihres Alltags teilt.
  • Eigene Partei entzog rumänischem Premier das Vertrauen

    Eigene Partei entzog rumänischem Premier das Vertrauen

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    Hinter der Entscheidung steht offenbar ein Machtkampf innerhalb der regierenden Partei PSD: Deren Chef Liviu Dragnea forderte Grindeanu am Abend zum Amtsverzicht auf. Doch seine Gründe sind vorgeschoben, unter normalen Umständen hätte Grindeanu nicht abtreten müssen: Rumäniens Wirtschaft boomt, sie verzeichnet im ersten Quartal dieses Jahres das höchste Wachstum und die niedrigste Inflation innerhalb der EU.
  • Rumäniens Regierung stürzt über Misstrauensvotum

    Rumäniens Regierung stürzt über Misstrauensvotum

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    Die regierenden Sozialdemokraten, die seit einem halben Jahr die Regierung stellen, wählten Grindeanu und seine Regierung mit Hilfe eines Misstrauensvotums ab. Grindeanu war seit Januar im Amt und weigerte sich, zurückzutreten. Parteichef Dragnea hatte seinem damaligen Vertrauten den Vortritt an der Regierungsspitze gelassen, da er selbst das Amt des Ministerpräsidenten aufgrund einer Verurteilung wegen Wahlbetrugs zu zwei Jahren Haft auf Bewährung nicht übernehmen konnte.
  • Gedenkstunde für Kohl im rheinland-pfälzischen Landtag

    Gedenkstunde für Kohl im rheinland-pfälzischen Landtag

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    Der Termin für den europäischen Trauerakt für den verstorbenen Altbundeskanzler Kohl steht fest. Kohl war von 1969 bis 1976 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und blieb seinem Heimatland bis zu seinem Tod eng verbunden. Die Zeremonie soll am 1. Juli im Europäischen Parlament in Straßburg abgehalten werden, teilten EU-Kommission, Europaparlament und Europäischer Rat mit.
  • Nach Medienschelte: Trump verbannt Regierungssprecher Spicer

    Nach Medienschelte: Trump verbannt Regierungssprecher Spicer

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    Sean Spicer galt gleichzeitig als einer der prominentesten wie umstrittensten Mitarbeiter im Trump-Team. Das US-Präsidialamt erwägt einem Insider zufolge seine Versetzung. Bisher war ein großer Teil der Briefings frei zugänglich in alle Welt übertragen worden. Überdies setzt das Weiße Haus vermehrt auf informelle Presseunterrichtungen in kleinem Kreise, bei denen Kameras oder Mitschnitte nicht erlaubt sind.