https://media.24matins.de/2017/06/pakistan-anschlaege-6d79b06c4b369057d2cc8c29c2baa145ac4187b6-660x443.jpg

Welt

Auf die Täter gebe es noch keine Hinweise. Ein Abgeordneter aus der Gegend, Ali Hussain, sagte, die Bomben seien kurz nach der Auflösung einer schiitischen Prozession explodiert. Eine Splittergruppe der radikalislamischen Taliban hatte in der Vergangenheit bereits ähnliche Taten begangen und weitere Anschläge angekündigt. Die Bombe explodierte, als die Polizisten ein Fahrzeug an einem Kontrollposten anhielten.
  • Bericht: Verbraucherschutz bei Freihandelsabkommen EU-Japan gefährdet

    Bericht: Verbraucherschutz bei Freihandelsabkommen EU-Japan gefährdet

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    Rund um den G20-Gipfel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am 7. und 8. Juli in Hamburg dürfte, sollte nicht noch etwas dazwischenkommen, ein anderes Vorhaben festgezurrt werden, das vor allem in Umweltkreisen für Aufregung sorgt: das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan - Jefta.
  • "What The ***?" WTF bennent sich um

    Welt

    Einer der Gründe: Die Abkürzung WTF wird verstärkt in den sozialen Netzwerken eingesetzt. Es bedeutet "What The Fuck" - in etwa "Was zum Teufel.?" "Im digitalen Zeitalter hat 'WTF' negative Nebenbedeutungen gekommen", weiß auch Chungwon Choue, Präsident der WT.
  • "Zu kontrovers" Türkei will Evolutionstheorie aus Lehrplan streichen

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    Deshalb werde ein Kapitel über die Evolution aus den Schulbüchern der neunten Klasse entfernt. "Wir glauben, dass dieses Unterrichtsfach das Verständnis der Schüler übersteigt". Bereits 2001 hatte es Beschwerden gegen das Bildungsministerium gegeben, weil dieses offenbar der Schöpfungslehre anhänge. Das einzige Land, in dem die Evolutionstheorie ebenfalls vom Lehrplan gestrichen ist, sei Saudi-Arabien.
  • Träumchen und Schätzchen: Panda-Bären landen in Berlin

    Träumchen und Schätzchen: Panda-Bären landen in Berlin

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    Nach der Landung wurden die deutsche und chinesische Fahne aus den Fenstern der Pilotenkabine gehängt, die Flughafen-Feuerwehr grüßte mit Wasserkanonen. Die tapsigen schwarz-weißen Pandas stammen aus der Zuchtstation Chengdu im Südwesten Chinas . Sie sind Leihgaben auf 15 Jahre, die als Teil der chinesischen Diplomatie verstanden werden.
  • Kohl-Sohn Walter:

    Kohl-Sohn Walter: "Diese Aussage ist eine Lüge"

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    Neben Kanzlerin Angela Merkel ( CDU ) und zahlreichen Mitgliedern ihres schwarz-roten Kabinetts nahmen auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie dessen Amtsvorgänger Joachim Gauck und Horst Köhler daran teil. Direkt im Anschluss an die Zeremonie im EU-Parlament am 1. Juli soll Kohls Sarg per Hubschrauber nach Deutschland gebracht und nach der Landung bei Ludwigshafen nach Speyer gebracht werden.
  • Warum es wohl keinen deutschen Staatsakt für Helmut Kohl geben wird

    Warum es wohl keinen deutschen Staatsakt für Helmut Kohl geben wird

    Welt

    Ein Blick auf den Menschensammler Helmut Kohl und die Figuren aus seinem engsten Kreis. Europäer mit Herz und Seele: Helmut Kohl spricht zum Auftakt des Europawahlkampfs der CDU 2004. Mittlerweile nehmen auch die Planungen für einen europäischen Staatsakt Gestalt an - in Straßburg und im Dom zu Speyer. "Dazu finden derzeit Gespräche statt".
  • FDP - Partei macht

    FDP - Partei macht "Ehe für alle" zur Koalitionsbedingung im Bund

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    Die Grünen haben die "Ehe für alle" mit Blick auf die Bundestagswahl am 24. September bereits zur Bedingung für eine mögliche Regierungsbeteiligung gemacht. "Demokratische Prozesse müssen unter Berücksichtigung formaler Kriterien viel stärker ins digitale Zeitalter transportiert werden", sagte Lindner der WAZ.
  • Schweizer Journalistin stirbt nach Angriff in Mossul

    Schweizer Journalistin stirbt nach Angriff in Mossul

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    Dies teilte am Samstag France Télévisions mit. Nach der Minenexplosion war die schwer verletzte Journalistin zunächst nach Bagdad gebracht worden, wo sie operiert wurde. Er habe mit Traurigkeit deren Tod erfahren, wird Burkhalter in einer Mitteilung des Aussendepartements zitiert. Die Schweiz habe angesichts der dramatischen Situation in Mossul immer wieder die Einhaltung des humanitären Völkerrechts gefordert, so der Aussenminister.
  • Sturm beschädigt

    Sturm beschädigt "atomsichere" Jets der Luftwaffe

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    Sie sollen dem US-Präsidenten, seinem Verteidigungsminister und dem Generalstaabschef als fliegende Kommandozentrale im Katastophenfall dienen, wobei Katastophenfall in erster Linie mit Atomschlag gleichzusetzen ist. Wann sie wieder einsatzbereit sein werden, wurde nicht mitgeteilt. Wie der Omaha World-Herald berichtet , seien die beiden Maschinen in einem Hangar geparkt gewesen, als der Sturm aufzog.
  • TV-Sendung mit Diyanet-Chef in der Hagia Sophia

    TV-Sendung mit Diyanet-Chef in der Hagia Sophia

    Welt

    Bereits im Vorjahr hatte es eine ähnliche Sendung gegeben. Dies geschehe ausgerechnet in einer Zeit, wo der Dialog zwischen den Religionen absolut notwendig sei. Der Gründer der modernen Türkei, Kemal Atatürk, verwandelte sie schließlich in ein Museum, um den weltlichen Charakter der neuen Republik zu unterstreichen.
  • Nordkorea bestreitet Misshandlung von US-Student

    Nordkorea bestreitet Misshandlung von US-Student

    Welt

    Warmbier hatte mit einer Reisegruppe Nordkorea besucht und war im März 2016 wegen Diebstahls eines Propagandaplakats und "Verbrechen gegen den Staat" zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. US-Außenminister Rex Tillerson und Verteidigungsminister Jim Mattis forderten den chinesischen Staatsrat Yang Jiechi und den Generalstabschef der Volksbefreiungsarmee, Fang Fenghui, am Mittwoch bei einem Treffen in Washington auf, mehr wirtschaftlichen und diplomatischen Druck auf Pjöngjang ...
  • Stromschlag im Pool: Fünf Tote in der Türkei

    Stromschlag im Pool: Fünf Tote in der Türkei

    Welt

    Der Vorfall ereignete sich in einem Wasserpark in der Nähe der Stadt Akyazi im Nordwesten der Türkei. Auch der Manager des Wasserparks (58) und sein 30-jähriger Sohn kamen bei dem Unglück ums Leben. Laut der türkischen Nachrichtenagentur 'Anadolu' wurde auch noch eine sechste Person verletzt und in eine Klinik gebracht. Laut Dogan gab es dort aber keinen Fehlerstromschutzschalter, der in solchen Fällen die Stromzufuhr abschaltet.
  • Nordkorea dementiert Folter von Warmbier

    Nordkorea dementiert Folter von Warmbier

    Welt

    Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump mit deutlichen Worten erklärt, Nordkorea sei für den Tod Warmbiers verantwortlich. "Di". "Dieses bösartige Nordkorea sollte von einem Höllenfeuer getroffen werden", schrieb ein Nutzer im Kurznachrichtendienst Weibo.
  • EU-Staats- und Regierungschefs beginnen Gipfel in Brüssel

    EU-Staats- und Regierungschefs beginnen Gipfel in Brüssel

    Welt

    So sperren sich unter anderem Ungarn und Polen weiter gegen die Umverteilung von Menschen, die in Italien und Griechenland auf Aufnahme in anderen EU-Ländern warten. Dieser betonte seine enge Partnerschaft mit Merkel und sagte: "Wir arbeiten mit Deutschland Hand in Hand". Die EU wollte mit den Beschlüssen - auch vor dem Hintergrund der beginnenden Brexit-Verhandlungen - vor allem ein Zeichen der Einigkeit und der Handlungsfähigkeit setzen - trotz der Hakeleien zwischen Ost- und Westeuropa.
  • Großbritannien will EU-Bürgern Bleiberechte gewähren

    Großbritannien will EU-Bürgern Bleiberechte gewähren

    Welt

    Wer zurzeit rechtmäßig in Großbritannien lebe, solle nicht gezwungen werden, das Land zu verlassen. Familien sollten nicht getrennt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der neue französische Präsident Emmanuel Macron übten beim EU-Gipfel in Brüssel den Schulterschluss.
  • Fünf Menschen sterben an Stromschlag in Wasserpark

    Fünf Menschen sterben an Stromschlag in Wasserpark

    Welt

    Der Vorfall ereignete sich in einem Wasserpark in der Nähe der Stadt Akyazi im Nordwesten der Türkei. Sie sprangen offenbar in das Wasser, um die Kinder zu retten. Nähere Angaben zur Unglücksursache gab es bisher nicht. Jetzt muss die türkische Polizei ermitteln, wie es zu dem tragischen Unglück kommen konnte .
  • Polizei in Saudiarabien vereitelt Anschlag in Mekka in letzter Minute

    Polizei in Saudiarabien vereitelt Anschlag in Mekka in letzter Minute

    Welt

    Es gab fünf Festnahmen. Nach einem Schusswechsel soll sich der Attentäter selbst mit einer Bombe getötet haben. Fünf Personen wurden festgenommen. Ein Selbstmordattentäter habe sich am Freitag selbst in die Luft gesprengt, nachdem Sicherheitskräfte das Haus umstellt hätten, in dem sich der Mann befunden habe, teilte das Innenministerium in einer Erklärung mit, die im staatlichen Fernsehsender Al Arabiya verlesen wurde.
  • Ayasofya (Hagia Sophia) Erklärung der Türkei

    Ayasofya (Hagia Sophia) Erklärung der Türkei

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    Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK/CEC) zeigte sich in einer am Donnerstag in Brüssel veröffentlichten Erklärung alarmiert. Die religiöse Veranstaltung fand in Anwesenheit des Direktors für Religionsfragen der türkischen Regierung statt und wurde live vom staatlichen Fernsehsender TRT-Diyanet übertragen.
  • Macron setzt auf Bündnis mit Deutschland

    Macron setzt auf Bündnis mit Deutschland

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    Macron hatte einigen Ländern vorgeworfen, finanzielle Hilfen der EU gerne mitzunehmen, aber gemeinsame Werte nicht zu teilen. Ohne sie zu nennen, kritisierte Macron Polen und Ungarn . Erste Erfolge gegen Schlepperbanden seien "ganz klar zu wenig", meinte Tusk. "Wir arbeiten sehr konkret Hand in Hand", sagte er vor Gipfel-Beginn. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland wurden unterdessen wegen der unzureichenden Fortschritte im Friedensprozess für die Ukraine um weitere sechs Monate ...
  • Merkel begrüßt Theresa Mays Angebot für EU-Ausländer nach Brexit

    Merkel begrüßt Theresa Mays Angebot für EU-Ausländer nach Brexit

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    Ich will den EU-Bürgern im Vereinigten Königreich Sicherheit für ihre Zukunft geben. Entsprechend geteilt fallen die Reaktionen auf Mays Versprechen aus. Anders als von EU-Partnern gefordert, soll die britische Justiz und nicht der Europäische Gerichtshof (EuGH) bei strittigen Fragen hinsichtlich der Rechte der EU-Bürger zuständig sein.
  • Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

    Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch in China vermisst

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    Mittlerweile seien mehr als 400 Such- und Rettungskräfte im Einsatz, darunter auch Polizisten. Auf Bildern von der Unglücksstelle ist zu sehen, wie Rettungstrupps in den Geröllmassen nach Vermissten suchen. Seit Wochen gehen in China heftige sommerliche Regenfälle nieder, die jedes Jahr schwere Überschwemmungen und häufig Erdrutsche auslösen. Die Erdmassen von einem hohen Berg seien auf das Dorf Xinmo gefallen.
  • May bekräftigt 'faires und ernsthaftes Angebot' an EU-Bürger

    May bekräftigt 'faires und ernsthaftes Angebot' an EU-Bürger

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    Die britische Premierministerin beim EU-Gipfel in Brüssel . EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte, der britische Vorschlag sei ein erster Schritt. Demnach können diejenigen, die sich vor dem Brexit in Großbritannien niedergelassen haben, nach fünf Jahren im Land ein Bleiberecht beantragen und Ansprüche gegenüber den Kranken- und Rentenkassen geltend machen.
  • Nordkorea bestreitet Misshandlung von Otto Warmbier

    Nordkorea bestreitet Misshandlung von Otto Warmbier

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    Wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA hatten Mediziner in Ohio festgestellt, dass der Student schwere Hirnschäden davongetragen hat. Mehrere tausend Menschen haben im US-Bundesstaat Ohio an der Trauerfeier für den nach seiner Freilassung aus nordkoreanischer Haft verstorbenen Studenten Otto Warmbier teilgenommen.
  • Fünf Festnahmen nach vereiteltem Anschlag in Mekka

    Fünf Festnahmen nach vereiteltem Anschlag in Mekka

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    Es gab fünf Festnahmen. Es habe mehrere Verletzte gegeben. Die Sicherheitskräfte hätten fünf weitere Militante festgenommen, darunter eine Frau. Wie das Innenministerium in Riad mitteilte, kam es zu einem Schußwechsel mit dem mutmaßlichen Selbstmordattentäter, der sich dann in einem Haus in die Luft gesprengt habe.
  • Trump verurteilt nach Tod von US-Student

    Trump verurteilt nach Tod von US-Student "brutales Regime" in Nordkorea

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    US-Präsident Donald Trump hatte in einer ersten schriftlichen Stellungnahme am Montagabend "die Brutalität des nordkoreanischen Regimes" verdammt. Nach Angaben der Ärzte hatte der 22-Jährige schwere Verletzungen im Gehirn erlitten. Doch die nordkoreanischen Behörden nehmen Warmbier fest, sie beschuldigten ihn, ein patriotisches Propagandabanner von einer Wand gerissen zu haben, zwei Monate später wird der Student in einem Schauprozess wegen eines "staatsfeindlichen Aktes" zu 15 Jahren ...
  • Macron setzt vor EU-Gipfel auf Bündnis mit Deutschland

    Macron setzt vor EU-Gipfel auf Bündnis mit Deutschland

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    Mehr dazu im Hilfebereich . Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hofft darauf, dass sich die EU mit dem neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron rasch weiterentwickelt und bisher schleppende Fragen gelöst werden.
  • Macron setzt auf

    Macron setzt auf "Allianz des Vertrauens" mit Deutschland

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    Ohne Zusammenarbeit drohe der EU der Zerfall. Merkel sagte, sie setze auf Kreativität und neue Impulse durch Macron. "Aber jetzt haben sie verstanden, dass sie am Abgrund stehen - und haben reagiert". Sie will nach britischen Angaben ein Angebot zur Sicherung der Rechte der EU-Bürger in Großbritannien unterbreiten. Die EU wollte mit den Beschlüssen - auch vor dem Hintergrund der beginnenden Brexit-Verhandlungen - vor allem ein Zeichen der Einigkeit und der Handlungsfähigkeit setzen - trotz ...
  • Gipfel in Brüssel | M&M dominieren jetzt die EU

    Gipfel in Brüssel | M&M dominieren jetzt die EU

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    Sonst drohe der EU der Zerfall. Der " Süddeutschen Zeitung " sagte Macron: " Europa ist kein Supermarkt, Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft!". Und erinnerte an den verstorbenen deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl , dem "wir in wenigen Tagen bei einem europäischen Staatsakt die Ehre erweisen werden".
  • Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

    Möglicherweise mehr als 100 Menschen verschüttet

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    Das Unglück ereignete sich in der Region Mao in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Hunderte von Helfern waren bei den Rettungsarbeiten im Einsatz. Es zeigte sich ein Bild der Zerstörung. Demnach sei das Geröll von einem Berg auf das Dorf Xinmo gegen 06.00 Uhr morgens (Ortszeit) gerutscht und habe einen zwei Kilometer langen Abschnitt eines Flusses blockiert.
  • ROUNDUP/Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

    ROUNDUP/Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

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    Das hat Merkel mit Macrons Vorgängern auch hin und wieder gemacht - immer dann, wenn ein Zeichen gesetzt werden sollte. In der EU umstritten bleibt jedoch die Flüchtlingspolitik. Die Kanzlerin begrüßte den Schritt zwar, belehrte die Britin dann aber, dass über solche Angebote nicht beim Gipfel, sondern in den offiziellen Verhandlungen geredet wird.
  • Regierungsparteien drängen Premier Grindeanu zum Rücktritt

    Regierungsparteien drängen Premier Grindeanu zum Rücktritt

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    Premier Grindeanu arbeitete unterdessen an einem neuen Kabinett und rief per Facebook die Parteibasis auf, ihn zu unterstützen. Auch das gesamte Kabinett musste geschlossen abdanken, Dragnea hatte zuvor jedem Minister ebenfalls mit Parteiausschluss gedroht.
  • EU-Ratschef Tusk weist britisches Angebot zurück

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    Kommissionspräsident Juncker sprach von einem ersten Schritt. Es sei zwar positiv zu bewerten, dass Großbritannien nun einen konkreten Vorschlag unterbreitet habe, hieß es aus EU-Kreisen. Der Umgang mit den künftigen Rechten von EU-Bürgern auf der Insel und Briten in der EU soll spätestens bis Jahresende geklärt werden. Offen blieb allerdings, welches Datum als Stichtag für die Regelung gelten soll.
  • Lammert: Kohl war

    Lammert: Kohl war "außergewöhnlich sture Persönlichkeit"

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    Lammert zeichnete zugleich das Bild eines Mannes zwischen Integration und Polarisierung: "Kohls Weg säumten nicht zuletzt Verletzungen - die er selbst erlitt und die er anderen zufügte". Berlin. Bundestagspräsident Norbert Lammert hat zur Eröffnung der Sitzungstages im Bundestag über die Verdienste Helmut Kohls gesprochen. An der Würdigung Kohls im Bundestag nahmen auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie die Alt-Bundespräsidenten Joachim Gauck und Horst Köhler teil.
  • ROUNDUP: EU verlängert Krim-Sanktionen - Gabriel kritisiert erneut US-Senat

    ROUNDUP: EU verlängert Krim-Sanktionen - Gabriel kritisiert erneut US-Senat

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    Auch bei den Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts steht demnächst die Entscheidung über die Verlängerung an. Leider gelinge es bislang aber nicht einmal, einen Waffenstillstand umzusetzen. Die Sanktionen richten sich unter anderem gegen russische Staatsbanken, den Im- und Export von Rüstungsgütern sowie die wichtige russische Öl- und Gasindustrie.
  • Nawalny darf nicht als Präsident kandidieren

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    Nawalny weist die Anschuldigungen zurück und sieht das Urteil als Versuch, ihn von einer Kandidatur im nächsten Jahr abzuhalten. Im Februar war Alexej Nawalny von einem Gericht in der Stadt Kirow zu einer Haftstrafe von fünf Jahren auf Bewährung verurteilt worden.
  • NRW-CDU stimmt auf Parteitag über Koalitionsvertrag ab

    NRW-CDU stimmt auf Parteitag über Koalitionsvertrag ab

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    In einer Mitgliederentscheidung haben die Freien Demokraten dem mit der CDU ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Ein bindender Mitgliederentscheid setzt bei der FDP voraus, dass sich mindestens ein Viertel der Mitglieder beteiligt und die Mehrheit der Abstimmenden dafür ist.
  • Wirtschaft ruft Politik zu Investitionen auf

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    Der Erfolg ergebe sich auch aus einem schwachen Eurokurs, einem moderaten Ölpreis und einer expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. "Das alles sind Faktoren, auf die wir nur sehr bedingt Einfluss haben". Rekordsteuereinnahmen und Haushaltsüberschüsse dürften nicht zu Steuersenkungen nach dem Gießkannenprinzip genutzt werden. "Unser Vorschlag lautet: ein Drittel der Überschüsse für Investitionen, ein Drittel für Bildung, ein Drittel für Steuerstrukturreformen".
  • Russland betont Solidarität mit Kuba

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    Trump hatte am Freitag in einer Rede in Miami den Annäherungskurs seines Amtsvorgängers Barack Obama teilweise rückgängig gemacht. Dabei sei Russland nicht der einzige Staat, der diese Meinung vertrete: Immerhin hätte eine ganze Reihe von Ländern in den vergangenen Jahren zahlreiche UN-Resolutionen zur Abschaffung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba unterzeichnet.
  • EU einig bei Verteidigung und Russlandsanktionen

    EU einig bei Verteidigung und Russlandsanktionen

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    Sie sind noch kein Abonnent und wollen den Bericht lesen? Hintergrund ist unter anderem der Streit über die Verteilung von Flüchtlingen. Merkel stellte sich ausdrücklich hinter Macrons Kritik und betonte ebenfalls die europäische Wertegemeinschaft.