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Der FDP-Chef kritisierte die Union für ihren Kurs in der Frage: Sie sei "mit ihren Vorbehalten gegenüber einer gesellschaftspolitischen Realität allein zu Hause". "Wir wollen den "Soli" nicht allein für kleine und mittlere Einkommen abschaffen, sondern nach einer Übergangsperiode von vielleicht zwei oder vier Jahren für alle", sagte Parteivize und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
  • Fünf Hochhäuser in London wegen Brandgefahr evakuiert

    Fünf Hochhäuser in London wegen Brandgefahr evakuiert

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    Insgesamt 800 Haushalte sind betroffen. Die Feuerwehr hatte dort erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt: unter anderem brennbare Fassaden , Fehler bei der Isolierung von Gasleitungen und das Fehlen von Brandschutztüren. Die Bewohner der betroffenen Wohnungen sollen in Hotels untergebracht werden. Sie schrieb auf Twitter, dass ihre Gedanken mit den Menschen sind, die ihre Wohnungen nun verlassen müssen.
  • Stephen King: Donald Trump blockiert mich auf Twitter

    Stephen King: Donald Trump blockiert mich auf Twitter

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    Kurz zuvor hatte der Bestseller-Autor mit zwei Tweets das Kabinett und Präsidententochter Ivanka Trump kritisiert. King bedankte sich umgehend - und merkte sarkastisch an, er habe immerhin noch den amerikanischen Vizepräsidenten Pence, dem er weiterhin folgen könne.
  • UN: Hunderte tote Zivilisten bei Sturm auf Mossuls Altstadt

    UN: Hunderte tote Zivilisten bei Sturm auf Mossuls Altstadt

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    Heftige Kämpfe in der Altstadt von Mossul: Die irakische Armee dringt immer weiter in die Großstadt vor und drängt den IS zurück. Sie wurden von Soldaten versorgt. Die irakische Führung erklärte, sie hoffe, den IS bis zum Ende des Opferfestes nach dem Fastenmonat Ramadan in der kommenden Woche endgültig aus Mossul vertrieben zu haben.
  • Spielzeug-Armbrust wird zur Gefahr auf dem Schulhof

    Spielzeug-Armbrust wird zur Gefahr auf dem Schulhof

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    Tatsächlich wurde in China schon über Augenverletzungen berichtet. Die Funktionsweise der kleinen Armbrust ist simpel: Zahnstocher werden in das handgroße Gerät eingespannt und per Abzug abgefeuert. Erste Elterninitiativen haben sich gebildet und versuchen, ein landesweites Verbot der gefährlichen Spielzeug-Armbrüste zu erwirken. Die Polizei in Chengdu, einer Metropole im Südwesten Chinas, hat jetzt reagiert und den Verkauf der Zahnstocher-Armbrüste vorerst gestoppt.
  • Mehr als 120 Tote bei Brand von Tanklastwagen in Pakistan

    Mehr als 120 Tote bei Brand von Tanklastwagen in Pakistan

    Welt

    Wie der Leiter der Rettungsdienste der Provinz Punjab, Rizwan Naseer, am Sonntag mitteilte, war der Tanklastzug auf der Fernstraße von Karachi nach Lahore umgekippt. Mehrere von ihnen sollen so schwere Verbrennungen erlitten haben, dass noch mehr Todesopfer befürchtet werden. Menschen aus der Gegend seien zusammengekommen, um den Kraftstoff abzuschöpfen.
  • Mehr als 120 Tote nach Explosion von Tank-Lkw in Pakistan

    Mehr als 120 Tote nach Explosion von Tank-Lkw in Pakistan

    Welt

    Das bestätigten Rettungsdienst und Polizei am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Etliche Menschen seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, fügte er hinzu. Bei dem Inferno seien mehrere Fahrzeuge, darunter 75 Motorräder und vier Autos, in Brand geraten. Augenzeugen zufolge rauchten einige Menschen in der Nähe.
  • May: EU-Bürger müssen Land nach Brexit nicht verlassen

    May: EU-Bürger müssen Land nach Brexit nicht verlassen

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    Das künftige Antragsverfahren für den Aufenthaltsstatus solle möglichst unbürokratisch gestaltet werden. "Wir wollen allen EU-Bürgern Gewissheit geben, die sich zu einem Leben in Großbritannien entschlossen haben", sagte May am Freitag in der Früh beim EU-Gipfel in Brüssel .
  • Trump macht Obama für russische Einmischung verantwortlich

    Trump macht Obama für russische Einmischung verantwortlich

    Welt

    Trumps Russland-Affäre erfasst jetzt auch seinen Vorgänger Barack Obama . Nach Angaben der " Washington Post " bestand das Geheimpapier aus detaillierten Befehlen und Anweisungen von Russlands Präsident Wladimir Putin, welche die US-Dienste abgefangen hatten.
  • Mindestens 42 Tote bei vier Anschlägen in Pakistan

    Mindestens 42 Tote bei vier Anschlägen in Pakistan

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    Die Tat reklamierte die Terrororganisation Jamaat ul-Ahrar per Eintrag auf ihrer Facebook-Seite für sich. Die Gruppe hatte damals mehr Anschläge auf Schiiten angekündigt. In Parachinar ereigneten sich die Anschläge auf einem gut besuchten Markt kurz vor dem Fastenbrechen während des Ramadans. Zu diesen Taten bekannte sich zunächst niemand.
  • Letzte Ehrung beschlossen | Darum gibt es keinen Staatsakt für Helmut Kohl

    Letzte Ehrung beschlossen | Darum gibt es keinen Staatsakt für Helmut Kohl

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    An dem Staatsakt sollen EU-Spitzenvertreter und politische Weggefährten Kohls teilnehmen. Die Organisation beginne erst, sagte sie. Doch hatten Steinmeier und Merkel in der Angelegenheit offenkundig keine Gestaltungsmöglichkeiten - etwa mit dem Ziel, Kohl solle wie seine Vorgänger als Bundeskanzler mit einem nationalen Staatsakt gewürdigt werden.
  • New Yorker Ex-Mafioso kommt mit 100 Jahren aus dem Knast

    New Yorker Ex-Mafioso kommt mit 100 Jahren aus dem Knast

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    Franzese habe die Haftanstalt "Federal Medical Center in Devens" im US-Bundesstaat Massachusetts am Freitagmittag (Ortszeit) in einem Rollstuhl verlassen, berichtete die Zeitung "Newsday" . Er wurde den Angaben zufolge 1967 wegen Bankraubs zu 50 Jahren Haft verurteilt. Davon verbrachte er tatsächlich aber nur 35 Jahre hinter Gittern, da er sechs Mal auf Bewährung entlassen wurde.
  • Mehr als 120 Tote nach Brand eines Tankwagens in Pakistan

    Mehr als 120 Tote nach Brand eines Tankwagens in Pakistan

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    Rettungskräfte hätten mindestens 123 Leichen geborgen, sagte die Sprecherin des Rettungsdienstes in der Provinz, Deeba Shahnaz. Manche Opfer seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen. Der Lastwagen sei umgestürzt und der Treibstoff ausgelaufen, hieß es in den Medienberichten weiter. Das könnte das Inferno ausgelöst haben. Die Armee kündigte die Entsendung von Hubschraubern an, um die Verletzten in Krankenhäuser zu bringen.
  • Schulz wirft Merkel

    Schulz wirft Merkel "Arroganz der Macht" vor

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    Merkel "tut so, als müsse sich Deutschland nicht verändern". Mehrere SPD-Landesverbände stützen das Steuerkonzept von Kanzlerkandidat Martin Schulz und lehnen den Vorstoß von Parteilinken und Jusos ab, die Vermögensteuer ins aktuelle Wahlprogramm der SPD aufzunehmen.
  • UNO fordert Hilfe für Uganda

    UNO fordert Hilfe für Uganda

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    Uganda sei derzeit mit "dem grössten Exodus an Flüchtlingen in Afrika seit dem Genozid in Ruanda" 1994 konfrontiert, sagte UNO-Generalsekretär António Guterres am Freitag bei einer Geberkonferenz in der ugandischen Hauptstadt Kampala. Eine weitere Million Euro kommt aus den Mitteln der Austrian Development Agency (ADA) für die Region Ostafrika und wird nach Angaben des Außenministeriumssprechers Thomas Schnöll nun gezielt für Uganda, das bereits seit 1993 Schwerpunktland der Österreichischen ...
  • Urteil im

    Urteil im "Prinzessinnen-Prozess" um moderne Sklaverei erwartet

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    Vertreten wurden die Frauen durch ihre Verteidiger. Acht arabische Prinzessinnen sind in Brüssel wegen Menschenhandels und erniedrigender Behandlung ihrer Angestellten zu jeweils 15 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Ein Anwalt hatte deutlich mehr gefordert. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation werden weltweit fast 21 Millionen Menschen zur Arbeit in Fabriken, auf Feldern, in Haushalten oder auf Baustellen gezwungen.
  • Kölner Stadt-Anzeiger: Erdogan wollte im Juli in Köln auftreten

    Kölner Stadt-Anzeiger: Erdogan wollte im Juli in Köln auftreten

    Welt

    Juli stehe die Dortmunder Westfalenhalle nicht zur Verfügung, sagte ein Sprecher des Veranstaltungszentrums am Mittwoch. Wer die Anfrage gestellt hat, wollte er nicht sagen. Deutsche Auftrittsverbote für türkische Regierungspolitiker hatten bereits vor dem umstrittenen Verfassungsreferendum im April für Spannungen zwischen Berlin und Ankara gesorgt.
  • Türkei weist Kritik an Koranlesung zurück

    Türkei weist Kritik an Koranlesung zurück

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    Bei der vom türkischen Staatsfernsehen übertragenen Koranlesung anlässlich des Fastenmonats Ramadan, bei der auch der türkische Religionsminister Mehmet Görmez anwesend war, sei eines der größten Heiligtümer der Menschheit für politische Zwecke instrumentalisiert worden.
  • Erdogan will Evolutionstheorie von Lehrplänen streichen

    Erdogan will Evolutionstheorie von Lehrplänen streichen

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    Der neue Lehrplan werde mit dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan am Dienstag vorgestellt. Zudem könnte die vorgesehene Unterrichtszeit für die Lehre des Säkularismus, also der Trennung zwischen Kirche und Staat, deutlich verkürzt werden.
  • FDP-Mitglieder im Norden befürworten

    FDP-Mitglieder im Norden befürworten "Jamaika"-Koalition"

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    In einer Onlinebefragung votierten 92,8 Prozent von 1083 Teilnehmern mit Ja - das teilte der Landesvorsitzende Heiner Garg am Sonnabend mit. Bei einem positiven Votum aller drei Parteien kann der Koalitionsvertrag am Dienstag offiziell unterzeichnet werden.
  • Türkei: Fünf Menschen starben durch Stromschlag in Pool

    Türkei: Fünf Menschen starben durch Stromschlag in Pool

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    Der herbeigeeilte Manager des Parks und sein Sohn seien beim Versuch, die Kinder zu retten, auch in den Pool gesprungen und hätten ebenfalls einen Stromschlag erlitten. Der Bürgermeister von Akyazi, Hasan Akcan, sagte demnach, der Wasserpark habe seit 2012 eine Lizenz. Auf Fotos türkischer Medien, unter anderem der "Hürriyet", sind jedoch Verlängerungskabel zu erkennen, die neben dem Becken lagen.
  • Protest mit 90 Kilometer langer Menschenkette gegen belgische AKW

    Protest mit 90 Kilometer langer Menschenkette gegen belgische AKW

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    Davon zeigte sich der Leiter des AKW Jean-Philippe Bainier im Interview mit der Aachener Zeitung überzeugt. Er betonte, dass die Wasserstoffeinschlüsse nicht gefährlich seien: "Tihange ist absolut sicher". Bainier meint, dass AKW üblicherweise 60 Jahre lang problemlos funktionierten. Allerdings hat die Regierung ein Gesetz zur Laufzeitverlängerung der Meiler Doel 1 und Doel 2 bis 2025 beschlossen.
  • Israelische Luftwaffe greift Ziele in Syrien an

    Israelische Luftwaffe greift Ziele in Syrien an

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    Das syrische Militär sprach indes von einem irrtümlichen Beschuss des Golans und verurteilte die israelische Reaktion als inakzeptabel. Die Luftwaffe habe ein Wohnhaus getroffen, sagte ein syrischer Militärangehöriger. Entsprechende Nachrichten vermeldete auch das syrische Staatsfernsehen. Die zehn Geschosse der Syrer seien auf den Golanhöhen eingeschlagen. Der Beschuss vom syrischen Sektor aus gehe auf "interne Kämpfe in Syrien" zurück, sagte der Sprecher.
  • Tod nach Rückkehr aus Nordkorea

    Tod nach Rückkehr aus Nordkorea

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    Er konnte zwar die Augen öffnen und blinzeln, es gab aber keine Anzeichen, dass er auf Sprache oder non-verbale Aufforderungen reagieren konnte. Auch wenn wir seine Stimme nie wieder hören konnten, haben sich seine Gesichtszüge innerhalb eines Tages entspannt - er hatte seinen Frieden gefunden.
  • De Biasi kündigt Rückzug als albanischer Nationalcoach an

    De Biasi kündigt Rückzug als albanischer Nationalcoach an

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    Unter De Biasi hatte sich Albanien 2016 erstmals für eine Europameisterschaft qualifiziert, in Frankreich schied das Team mit einem Sieg und zwei Niederlagen in der Vorrunde aus. Die Chance, im kommenden Jahr am Turnier in Russland dabei zu sein, ist mit sieben Punkten Rückstand auf das Duo Spanien/Italien nur noch theoretischer Natur.
  • Trotz Verbots: Gay-Pride-Marsch in Istanbul geplant

    Trotz Verbots: Gay-Pride-Marsch in Istanbul geplant

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    Die Verwaltung schrieb auf ihrer Internetseite, die Demonstration für die Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) könne nicht stattfinden, weil sie "die Sicherheit von Touristen und die öffentliche Ordnung" gefährde.
  • Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

    Merkel: EU-Gipfel strahlt neue Zuversicht aus

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    Wortreich sprachen sie beim demonstrativen Schulterschluss über die Währungsunion, die Verteidigung und die Migrationspolitik . Deren Status - und jener der Briten in den EU-Staaten - ist nur einer von mehreren Streitpunkten, die Brüssel und London bis zum Frühjahr 2019 klären müssen.
  • May: Nach Brexit dürfen EU-Bürger bleiben, aber

    May: Nach Brexit dürfen EU-Bürger bleiben, aber

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    Sie sind beunruhigt, weil die Einwanderungsfrage in der Brexit-Kampagne eine große Rolle spielte. Die britische Premierministerin Theresa May hat am Freitagmorgen bekräftigt, dass London EU-Bürgern im Land nach einem Brexit umfassende Rechte sichern will.
  • Brandgefahr: Mehrere Hochhäuser in London werden evakuiert

    Brandgefahr: Mehrere Hochhäuser in London werden evakuiert

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    Nach dem schweren Hochhausbrand in London haben Experten die Fassaden anderer Gebäude der Stadt untersucht. Betroffen seien unter anderem Manchester, Portsmouth und Plymouth. Die Arbeiten an den geräumten Gebäuden im nördlichen Stadtbezirk Camden sollen drei bis vier Wochen dauern. Londons Bürgermeister Sadiq Khan schrieb auf Facebook von einer "Vorsichtsmassnahme" und bezeichnete die Räumung als den besten Weg, um die Bewohner zu schützen.
  • Mutmasslicher Attentäter von Brüsseler Hauptbahnhof ist tot

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    Aus ermittlungstaktischen Gründen würden vorerst allerdings keine weiteren Details bekanntgegeben, teilte der belgische Generalstaatsanwalt mit. Der etwa 30-Jährige habe das nicht laut gerufen, sondern eher gemurmelt, sagte der Bahnhofsmanager Jean-Michel Michel, der unmittelbar daneben stand, der Deutschen Presse-Agentur.
  • May bekräftigt

    May bekräftigt "faires Angebot" an EU-Bürger

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    Erst wenn bei Austrittsfragen "ausreichender Fortschritt" erreicht ist, will die EU mit London auch über das künftige Verhältnis und ein mögliches Handelsabkommen sprechen. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs geht heute mit Beratungen über Wirtschaft, Handel und Migrationspolitik weiter. Eine Strategie gegen unfaire Handelspraktiken und die Flüchtlingskrise: Die EU-Staats- und Regierungschef haben am Freitag ihren Gipfel fortgesetzt, der nach langen Monaten der Krise ganz im ...
  • Nato-Kampfjet nähert sich russischer Regierungsmaschine

    Nato-Kampfjet nähert sich russischer Regierungsmaschine

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    Es handelte sich um Schoigus Zivilflugzeug Tupolew 154 und zwei Kampfflugzeuge vom Typ SU-27, die Schoigus Flug begleiteten. In diesem Fall ist es wohl besser, wenn Sie direkt beim Verteidigungsministerium nachfragen. Dieses Mal sei allerdings "bemerkenswert", wie gering die Distanz zwischen den Flugzeugen gewesen sei. Schweden bestellte am Mittwoch den russischen Botschafter ein, nachdem ein russischer Kampfjet einem schwedischen Aufklärungsflugzeug ebenfalls über der Ostsee ...
  • Cyberattacke auf britisches Unterhaus

    Cyberattacke auf britisches Unterhaus

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    In der Nachricht an die Abgeordneten hieß es, am Samstagmorgen seien " ungewöhnliche Aktivitäten entdeckt worden und Hinweise auf eine versuchte Cyberattacke auf unser Computernetzwerk ". Der Minister für internationalen Handel, Liam Fox, sagte im Fernsehen, der Angriff sei keine Überraschung. Es habe einen " anhaltenden und entschlossenen " Hacker-Angriff auf alle Nutzerkonten gegeben, informierte die Parlamentsverwaltung die Abgeordneten in einer E-Mail.
  • Bewohner verlassen Londoner Wohntürme wegen Feuergefahr

    Bewohner verlassen Londoner Wohntürme wegen Feuergefahr

    Welt

    Das teilte die britische Regierung in London mit. Die fünf Hochhäuser gehören zum sogenannten Chalcots Estate im Norden Londons . Ausgebrannter Grenfell Tower in London: Fassade des Grenfell Tower: Die feuergefährliche Fassade gilt als Auslöser der Katastrophe.
  • EU bereitet europäischen Staatsakt für Kohl vor

    EU bereitet europäischen Staatsakt für Kohl vor

    Welt

    Kohl war einer von nur drei europäischen Ehrenbürgern, neben dem europäischen Gründervater Jean Monnet und dem früheren Kommissionspräsidenten Jacques Delors. Jetzt will er dem Verstorbenen eine Ehre zuteil werden lassen, die es so noch für niemanden gab: einen europäischen Staatsakt. "Helmut Kohl sollte durch eine Gedenkstiftung, wie es sie für andere herausragende Politiker gibt, geehrt werden", sagte Grütters dem Tagesspiegel .
  • UNO: Weltbevölkerung wächst bis 2050 auf 9,8 Milliarden Menschen

    UNO: Weltbevölkerung wächst bis 2050 auf 9,8 Milliarden Menschen

    Welt

    Im Jahr 2050 werden auf der Erde fast 10 Milliarden Menschen leben. Bis 2100 wird der Prognose zufolge die Bevölkerung allein in Afrika um weitere 2 Milliarden auf rund 4,5 Milliarden Menschen wachsen. Das heißt: Wollten die europäischen Gutmenschen auch nur die Hälfte des afrikanischen Bevölkerungswachstums auf den "alten Kontinent" umleiten, müsste man 600 Millionen Afrikaner aufnehmen - mehr Menschen, als die EU derzeit beherbergt.
  • Hündin

    Hündin "Martha" ist "Hässlichster Hund der Welt"

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    Wer das offizielle Siegerfoto anschaut, versteht warum. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote - alle ohne Vertragsbindung. Die Augen sind blutunterlaufen der Kamera zugewandt, die Pupillen nicht zu erkennen. Dorthin gehen nun 1.500 Dollar (1.340 Euro) Preisgeld und eine 1,60 Meter hohe Trophäe. "Sie kam mit chronischen Schmerzen zu uns und und war wegen einer lange vernachlässigten Augenkrankheit beinahe blind", schreiben die Besitzer auf Marthas Wettbewerbs-Profilseite im ...
  • Feuergefahr vertreibt 4000 Menschen aus Hochhäusern in London

    Feuergefahr vertreibt 4000 Menschen aus Hochhäusern in London

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    Das teilte die britische Regierung am Samstag mit. Premierministerin May hatte die Überprüfung zahlreicher Hochhäuser angekündigt. Die Wohnungen würden "sofort" geräumt, es könne "nicht garantiert werden, dass die Menschen sicher sind". Zudem hätten die Fassadenverkleidung und die Isolierung des Grenfell Towers die Sicherheitstests nach dem Unglück nicht bestanden, sagte Fiona McCormack von Scotland Yard.
  • Stromschlag: 5 Tote in Wasserpark

    Stromschlag: 5 Tote in Wasserpark

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    Alle fünf wurden ins Spital gebracht, doch keiner konnte gerettet werden, wie türkische Medien berichteten. Für sie kam aber jede Hilfe zu spät. Auch der Parkmanager (58) und sein 30-jähriger Sohn starben bei dem Unglück. Der Bürgermeister von Akyazi, Hasan Akcan, sagte, der Wasserpark habe seit 2012 eine Lizenz und war seitdem in Betrieb. Demnach haben zwei Teenager und ein zwölfjähriger Junge in dem Pool einen Stromschlag erlitten.
  • Bombenanschlag im Süden von Pakistan - Mindestens fünf Tote

    Bombenanschlag im Süden von Pakistan - Mindestens fünf Tote

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    Am späten Abend (Ortszeit) schossen in der südpakistanischen Millionenstadt Karachi Männer von Motorrädern aus auf Polizisten. Vier Polizisten seien bei dem Überfall in einem Industriegebiet getötet und einer sei verletzt worden, sagte ein örtlicher Beamter, Muqaddas Rehman.