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In dem seit mehr als sechs Jahren andauernden Bürgerkrieg in Syrien wurden mehr als 320.000 Menschen getötet und Millionen Menschen in die Flucht getrieben. Andernfalls müsste man darauf warten, dass in dem Krieg Fakten geschaffen würden, sagte der Diplomat heute in Genf. Die Schutzzonen dürften in jeden Fall nur eine Interimslösung sein, keine vorweggenommene Teilung des Landes.
  • Höhepunkt einer Pilgerfahrt - Papst spricht Hirtenkinder heilig

    Höhepunkt einer Pilgerfahrt - Papst spricht Hirtenkinder heilig

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    Vor Tausenden Gläubigen hatte der Papst am Freitag bei einer Kerzensegnung auch betont, die Gottesmutter Maria sei kein Heiligenbild, "an das man sich wendet, um kostengünstig Gefallen zu bekommen". Zwei der drei Kinder, die damals neun und sieben Jahre alten Geschwister Francisco und Jacinta Marto, verstarben früh. Sie hinterließ Aufzeichnungen über die Marien-Erscheinungen.
  • Berlin/Düsseldorf: SPD macht sich Mut für NRW-Wahl

    Berlin/Düsseldorf: SPD macht sich Mut für NRW-Wahl

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    Aber davor kommt der bedeutendste Stimmungstest, der die Ausgangslage für das Finale um die Macht im Bund prägen wird: die "kleine Bundestagswahl" an diesem Sonntag in Nordrhein-Westfalen. Am Montag hatten bereits Gremien mehrerer Parteien die Wahl analysiert und über Konsequenzen diskutiert. Der CDU hat erstmals seit zwölf Jahren wieder die Chance, aus der Opposition heraus ein Land zurückzugewinnen.
  • Palästinensische Autonomiegebiete: Steinmeier besucht Palästinenser-Gebiete

    Palästinensische Autonomiegebiete: Steinmeier besucht Palästinenser-Gebiete

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    Er entscheidet sich für eine Art Demokratie-Vorlesung vor Studenten in Jerusalem. Steinmeier hat dafür gesorgt, dass die einzigartige Partnerschaft zwischen Deutschland und Israel keinen Schaden nimmt. Die Ereignisse der vergangenen beiden Wochen hätten ihn in seiner Absicht gestärkt, in Israel über Demokratie zu sprechen. "Deshalb verdienen in meinen Augen zivilgesellschaftliche Organisationen (.) unseren Respekt als Demokraten auch dann, wenn sie einer Regierung kritisch gegenüber stehen".
  • Intrigen überschatten Auftritt der AfD-Spitze in Berlin

    Intrigen überschatten Auftritt der AfD-Spitze in Berlin

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    Damit ist die Partei künftig in 13 von 16 Landesparlamenten vertreten. Nun sei sie "äußerst zufrieden". Pretzell wirft den Christdemokraten vor, Inhalte der AfD für ihren eigenen Wahlkampf entwendet zu haben. Einig waren sich die zerstrittenen AfD-Spitzen vor allem in einem Punkt: Dass ihnen Union und FDP angeblich die Themen klauen, indem sie sich als Garanten der inneren Sicherheit inszenieren.
  • Putin wartet am Flügel auf Xi

    Putin wartet am Flügel auf Xi

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    Ich habe lediglich ein wenig in die Tasten gegriffen", sagte der 64-Jährige am Montag zu seinen Klavierkünsten. Er habe gedacht, wenn sein Pressesprecher Dmitri Peskow filme, würden Aufnahmen für sein Privatarchiv entstehen, "aber sie haben entschieden, es zu posten".
  • Verletzte bei Autozulieferer: Explosion erschüttert Schaeffler-Fabrik

    Verletzte bei Autozulieferer: Explosion erschüttert Schaeffler-Fabrik

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    Der Notruf ging am Montagvormittag ein, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums sagte. In Kürze mehr auf manager magazin online . Vier von ihnen sind schwer verletzt in eine Klinik geflogen worden. Am Standort Eltmann produzieren 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tonnenrollen, die unter anderem im Bereich Maschinenbau angewendet werden. Sie werden für Pendelrollenlager und Axial-Pendelrollenlager der Marke FAG eingesetzt.
  • Österreich steht vor Neuwahlen im Herbst

    Österreich steht vor Neuwahlen im Herbst

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    Wien. Außenminister Sebastian Kurz wird Chef und Kanzlerkandidat konservativen ÖVP. Der Neue will und soll künftig sehr vieles selbst entscheiden - ohne dass ihm mächtige Landeshauptleute der Schwarzen oder Obleute der verschiedenen ÖVP-Bünde dreinreden bzw.
  • FPÖ und Grüne wollen Neuwahl-Antrag in Österreich erst Ende Juni

    FPÖ und Grüne wollen Neuwahl-Antrag in Österreich erst Ende Juni

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    Wie das erneuerte ÖVP-Regierungsteam aussehen wird, sagte Kurz ebenfalls nicht. Das will auch Kurz, wie dieser am Nachmittag - am Rande seines Vier-Augen-Gesprächs mit Van der Bellen - erklärte. Sowohl die Sozialdemokraten (SPÖ) als auch die konservative Volkspartei (ÖVP) wollen einen Antrag der Opposition auf Neuwahlen mittragen, berichtete der ORF.
  • Macron zur Amtsübergabe im Élyséepalast

    Macron zur Amtsübergabe im Élyséepalast

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    Beide zogen sich anschließend zu einem rund einstündigen Gespräch zurück. Der sozialliberale Politiker wird der jüngste französische Präsident aller Zeiten. Im Einsatz sind rund 1500 Polizisten. Der linksliberale Ex-Wirtschaftsminister hatte als parteiunabhängiger Kandidat vor einer Woche die Stichwahl um das Präsidentenamt gegen die rechtsextreme Politikerin Marine Le Pen gewonnen.
  • Börse in Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs

    Börse in Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs

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    Der Dax ging mit plus 0,47 Prozent auf 12 770,41 Punkte minimal unter Tageshoch aus dem Handel. In der letzten Landtagswahl vor den Bundestagswahlen triumphierten CDU und FDP, während Rot-Grün eine schwere Schlappe einstecken musste. Gespräche dazu liefen bereits. Der Technologiewerte-Index erreichte erstmals seit den Zeiten des Neuen Marktes wieder die Marke von 2200 Punkten und ging letztlich mit einem Plus von 2,95 Prozent auf 2210,43 Punkte ins Wochenende.
  • ÖVP bestimmt Kurz zu Parteivorsitzendem

    ÖVP bestimmt Kurz zu Parteivorsitzendem

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    In Österreich finden voraussichtlich im Herbst vorgezogene Parlamentswahlen statt: Die konservative Österreichische Volkspartei (ÖVP) bestimmte den 30-jährigen Außenminister Sebastian Kurz am Sonntag zum neuen Parteivorsitzenden und sprach sich für vorgezogene Parlamentswahlen aus.
  • ÖsterreichKurz wird neuer ÖVP-Chef und kündigt vorgezogene Neuwahl an

    ÖsterreichKurz wird neuer ÖVP-Chef und kündigt vorgezogene Neuwahl an

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    Auch Namenslisten analog zur geplanten "Liste Sebastian Kurz - die neue Volkspartei" könne sich Steiner im Burgenland vorstellen, solange die ÖVP die Basis dieser Listen bildet, und das schon bei den Gemeinderatswahlen im Herbst. Noch letzte Woche hatte sich unter ÖVP-Exponenten denn auch Widerstand gegen den Verlust ihres Einflusses geregt. Der 30-Jährige wirkte nervös: "Es war kein einfacher Schritt für mich", sagte er.
  • Nordkorea setzte bei jüngstem Test neuen Raketentyp ein

    Nordkorea setzte bei jüngstem Test neuen Raketentyp ein

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    Unter Missachtung mehrerer UN-Resolutionen hatte Pjöngjang am Sonntag eine Mittelstreckenrakete gestartet. Die Rakete wurde demnach in eine ungewöhnlich hohe Flugbahn befördert. Es habe sich aber vermutlich nicht um eine Interkontinentalrakete gehandelt, sie stürzte nach rund 700 Kilometern ins Meer. Trotz UN-Sanktionen und militärischer Drohgebärden der USA zündete Nordkorea eine ballistische Rakete, die potenziell Atomsprengköpfe tragen kann.
  • Macron Favorit im Finale von Frankreichwahl

    Macron Favorit im Finale von Frankreichwahl

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    Die Rechtspopulistin bescheinigte Macron einen "europäischen Extremismus" - und warf ihm vor, sich Deutschland und Bundeskanzlerin Angela Merkel zu unterwerfen. Schon sechs Monate nach ihrer Wahl will sie ein Austritts-Referendum abhalten. Parallel soll es aber weiter auch eine gemeinsame Währung geben - die aber nur für Staaten, Zentralbanken und Großunternehmen Bedeutung hat.
  • Dünne Mehrheit in NRW: CDU will mit FDP regieren

    Dünne Mehrheit in NRW: CDU will mit FDP regieren

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    Laschet wollte sich auf keine Präferenz festlegen, auch nicht auf ein klassisches Bündnis mit den Liberalen. Das historisch schlechte Abschneiden der SPD in ihrem Stammland wird die Sozialdemokraten daher auch mit Blick auf die bundesweite Wahl in vier Monaten erschüttern.
  • Holocaustleugner Horst Mahler laut

    Holocaustleugner Horst Mahler laut "taz" in Ungarn festgenommen

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    Der auf der Flucht befindliche Rechtsextremist Horst Mahler soll in Ungarn um politisches Asyl ersucht haben. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Mahler flüchtete, in einem online veröffentlichten Video vom 9. April kündigte er an, dass er um politisches Asyl in einem "aufnahmebereiten, souveränen Staat" bitte.
  • Olympia | Olympia-Bewerbung 2024: Paris empfängt IOC-Gutachter

    Olympia | Olympia-Bewerbung 2024: Paris empfängt IOC-Gutachter

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    Los Angeles und Paris sind die einzig verbliebenen Bewerber für 2024. Präsident Thomas Bach vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hatte die Möglichkeit einer Doppelvergabe für die IOC-Session am 13. Insgesamt sollen die Olympischen Spiele mit 5,3 Milliarden Dollar zu Buche schlagen. Der sozialliberale Ex-Wirtschaftsminister Macron hatte die französische Präsidentenwahl klar gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen gewonnen.
  • Frankreich: Wahlsieg von Macron vor allem Entscheidung gegen Le Pen

    Frankreich: Wahlsieg von Macron vor allem Entscheidung gegen Le Pen

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    Jubel bei Macron, Enttäuschung bei Le Pen: Der Franzose gewann die Wahl mit 66 Prozent der Stimmen. Die 48-jährige Le Pen hatte im Wahlkampf ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft versprochen . "Wenn sich der Reformstau in Frankreich in den kommenden Jahren auflösen würde, wäre das ein ermutigendes Signal für die wirtschaftliche Entwicklung Europas", erklärte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer.
  • Merkel begrüßt Macron mit militärischen Ehren

    Merkel begrüßt Macron mit militärischen Ehren

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    Macron hat gestern die Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Francois Hollande übernommen. ParisEmmanuel Macron will den Franzosen zurückgeben, was sie verloren haben: den Glauben an sich selbst. Ein Schwerpunkt Macrons sei die Schaffung von Arbeitsplätzen und Chancen für junge Menschen. Der sozialliberale Macron will Frankreichs Wirtschaft mit Reformen wieder in Schwung bringen.
  • Luftwaffenstützpunkt Türkei untersagt Bundestagsabgeordneten Incirlik-Besuch

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    Schon zwei Tage später lösten sich Gabriels Hoffnungen in Luft auf. Das Auswärtige Amt nannte die Haltung der Türkei "absolut inakzeptabel". Insgesamt sind rund 260 deutsche Soldaten in der Osttürkei stationiert. Daraufhin drohte Berlin mit dem Abzug der dort stationierten Tornados. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, Berlin werde sich weiter um eine Besuchsmöglichkeit bemühen, gleichzeitig aber auch "Alternativstandorte ins Auge fassen".
  • Frankreich: Konservativer Edouard Philippe wird Premierminister

    Frankreich: Konservativer Edouard Philippe wird Premierminister

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    Philippe, der seine Matura in Bonn gemacht hat und Deutsch spricht, ist seit 2010 Bürgermeister von Le Havre und genießt in der Stadt großes Ansehen. Der 46-jährige Bürgermeister der Hafenstadt Le Havre wird als Regierungschef unter anderem für die Steuerung der von Macron versprochenen Reformen zuständig sein, die die Arbeitslosigkeit abbauen und die Konjunktur in der fünftgrößten Volkswirtschaft der Welt ankurbeln sollen.
  • Polizei gelang Schlag gegen Mafia-Clan

    Polizei gelang Schlag gegen Mafia-Clan

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    Die Verdächtigen werden unter anderem beschuldigt, aus der Verwaltung von Asyllagern Gewinne lukriert zu haben. "Acht Jahrhunderte Geschichte" würden aber nicht durch so schwerwiegende Vorwürfe ausgelöscht, heißt es in einer Erklärung der Confederazione Nazionale delle Misericordie.
  • Eltmann: Explosion in einem Schaeffler-Werk

    Eltmann: Explosion in einem Schaeffler-Werk

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    Die Explosion ereignete sich dem Polizeisprecher zufolge in einer Salzreinigungsanlage. Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Rettungsdienste waren vor Ort. Rund 500 Mitarbeiter produzieren dort täglich etwa 450.000 Tonnenrollen für Anwendungen in den Bereichen Maschinenbau, Windkraft und Schiffsantriebe.
  • FrankreichKünftiger Präsident Macron will das Land einen

    FrankreichKünftiger Präsident Macron will das Land einen

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    Macron war von 2014 bis 2016 Wirtschaftsminister unter dem amtierenden sozialistischen Präsidenten François Hollande, der nicht wieder antritt. Hollande hat seinen designierten Nachfolger eingeladen, dabei zu sein. Jetzt steht fest: Emmanuel Macron ist der neue Präsident Frankreichs. Linken-Chef Bernd Riexinger sieht den Rechtspopulismus nicht gebannt. Sie wolle zunächst abwarten, welche Vorstellungen Macron äußere.
  • Chinas Präsident warnt vor Abschottung und Protektionismus in der Handelspolitik

    Chinas Präsident warnt vor Abschottung und Protektionismus in der Handelspolitik

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    Die Staats- und Regierungschefs auf dem Gipfel zur Entwicklung einer "Neuen Seidenstraße" in Peking wollen sich für freien Handel und einen Abbau von Protektionismus einsetzen. Für die Wirtschaftslenker in Peking gilt das 2013 von Xi angestoßene Mammutvorhaben zugleich als pragmatische Lösung für das Problem der massiven Überkapazitäten in der chinesischen Industrie.
  • Frankreichs neuer Präsident Macron tritt sein Amt an

    Frankreichs neuer Präsident Macron tritt sein Amt an

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    In einem offenen Militärfahrzeug fuhr Macron nach seiner Amtseinführung über die Pariser Prachtstraße Champs-Élysées. Seine Präsidentschaft ist eine Zäsur für Frankreich, weil er nicht für eine der beiden traditionellen Regierungsparteien - Konservative und Sozialisten - angetreten war.
  • Göring-Eckardt: NRW-Ergebnis ist

    Göring-Eckardt: NRW-Ergebnis ist "Schlag in die Magengrube"

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    Man müsse jetzt schauen, "was sind für Fehler gemacht worden?", sagte sie am Sonntag im ZDF. Diese Wahl "werden wir nur gemeinsam bewältigen können", sagte Göring-Eckardt mit Blick auf den Bund. In NRW liegt die Ökopartei nach ersten Hochrechnungen bei 6 Prozent, 2012 hatte sie noch bei 11,3 Prozent erreicht. Die Bündnisgrünen müssten sich genau ansehen, mit welchem Partner grüne Inhalte durchzusetzen seien.
  • Elefantenbulle aus Ungarn im

    Elefantenbulle aus Ungarn im "Zolli" eingetroffen

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    Dort muss "Jack" nun vorerst seine Bullenanlage erkunden, bevor er die vier Basler Elefantenkühe näher kennenlernen wird. Für das Publikum ist Jack zurzeit nur zeitweise zu sehen, da er sich wahlweise im Haus oder auf den Außenanlagen aufhalten kann.
  • Auf Muttertagsausflug 23 Tote bei Busunglück in Türkei - Kinder unter den Opfern

    Auf Muttertagsausflug 23 Tote bei Busunglück in Türkei - Kinder unter den Opfern

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    Zu den Todesopfern zählen größtenteils Frauen und Kinder. Ihr Kleinbus kam in einer Kurve von der Gebirgsstraße ab und stürzte einen Abhang hinab. Laut Anadolu wurden auch der Busfahrer und die beiden Organisatoren des Ausflugs getötet. Offenbar habe er eine scharfe Rechtskurve auf der Autobahn gemacht und sich dann überschlagen, hieß es in Berichten. Daher befanden sich überwiegend Frauen und Kinder in dem Bus.
  • Macron ernennt Premier und reist zu Merkel nach Berlin

    Macron ernennt Premier und reist zu Merkel nach Berlin

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    Bei dem Gespräch im Kanzleramt (17.30 Uhr) dürften europapolitische Fragen und die deutsch-französische Zusammenarbeit im Mittelpunkt stehen. Seine Entscheidung gilt als richtungsweisend für den Wahlkampf vor den Parlamentswahlen im Juni.
  • Machtwechsel in Nordrhein-Westfalen

    Machtwechsel in Nordrhein-Westfalen

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    Kraft trat unmittelbar nach den ersten Hochrechnungen als SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei zurück. "Das ist eine schwere Wahlniederlage", sagte SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach kurz nach 18 Uhr in der ARD.
  • SPD auf tiefstem Stand seit Nominierung von Schulz

    SPD auf tiefstem Stand seit Nominierung von Schulz

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    So stark waren CDU/CSU bei Emnid zuletzt im Januar. Jeweils einen Punkt zugelegt haben auch die Linke (10 Prozent) und die Grünen (8 Prozent). Die AfD büsste einen Prozentpunkt ein und kam auf 8 Prozent, die FDP lag wie in der Vorwoche bei 6 Prozent.
  • Wahlen : Debakel für SPD: CDU gewinnt Landtagswahl in NRW

    Wahlen : Debakel für SPD: CDU gewinnt Landtagswahl in NRW

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    Zwar habe er gesagt, dass er Bundeskanzler werde, wenn die SPD in NRW gewinne - der Umkehrschluss, dass er dies bei einer Niederlage nicht werde, sei aber nicht zu ziehen, so Schulz am Sonntagabend im ZDF. Die Wahlbeteiligung lag bei 65,5 Prozent. Damit ist in Nordrhein-Westfalen rechnerisch in jedem Fall eine große Koalition, ein Ampel-Bündnis oder eine sogenannte Jamaika-Koalition möglich.
  • Emnid: SPD auf tiefstem Stand seit Martin-Schulz-Kür

    Emnid: SPD auf tiefstem Stand seit Martin-Schulz-Kür

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    Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid für "Bild am Sonntag" erhebt, verbessert sich die Union um einen Zähler und erreicht 37 Prozent. Mitte April hatten sich 46 Prozent für Merkel und 40 Prozent für Schulz ausgesprochen, Ende März waren es noch 45 Prozent für Schulz und 36 Prozent für Merkel.
  • Alkoholisierte Männer prügelten Mann in Deutschland zu Tode

    Alkoholisierte Männer prügelten Mann in Deutschland zu Tode

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    Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln gestern mitteilten, gehörten die drei zu einer Gruppe von insgesamt neun Männern im Alter von 19 bis 29 Jahren, die in den frühen Morgenstunden nach einem Lokalbesuch aneinander gerieten. Auch der 25-jährige Bruder des Todesopfers sei mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Sechs weitere Männer wurden festgenommen.
  • Neuer Chef im Élyséepalast: Macron tritt Präsidentenamt an

    Neuer Chef im Élyséepalast: Macron tritt Präsidentenamt an

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    Der linksliberale Ex-Wirtschaftsminister hatte als parteiunabhängiger Kandidat vor einer Woche die Stichwahl um das Präsidentenamt gegen die rechtsextreme Politikerin Marine Le Pen gewonnen. Merkel hatte ihn schon als Präsidentschaftskandidaten im März im Kanzleramt empfangen. Seine Ideen zur Reform der Europäischen Währungsunion stoßen in Teilen der deutschen Politik aber auf Kritik.
  • Amtsübergabe Frankreich Macron tritt sein Amt am Sonntag an

    Amtsübergabe Frankreich Macron tritt sein Amt am Sonntag an

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    Der EU-Ratspräsident Donald Tusk nannte Frankreich "unentbehrlich für Europa, wie es Europa für Frankreich ist". Auch die Finanzmärkte reagierten positiv. Gut 10,6 Millionen Franzosen votierten für die 48 Jahre alte Kandidatin. Die Wahlbeteiligung war bei der Stichwahl geringer, als im ersten Wahlgang. Zu einer Wahlempfehlung für Emmanuel Macron konnte er sich allerdings nicht durchringen.
  • Nordkorea: Raketentest löst international Kritik aus

    Nordkorea: Raketentest löst international Kritik aus

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    US-Präsident Donald Trump kündigte zwar an, auf eine diplomatische Lösung und verschärfte Sanktionen zu setzen. Südkorea und Japan verurteilten den Versuch - Nordkoreas siebten Raketentest in diesem Jahr - als klaren Verstoß gegen UN-Resolutionen.