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Welt

Nach Medienberichten wird der Bruder der Mithilfe verdächtigt. Der Ort sei abgeriegelt worden, hiess es. Die Sprecherin bestätigte, dass das Haus des Attentäters in Vorbereitung auf seine Demolierung vermessen worden sei. Die Enkelkinder des Getöteten waren nach Medienberichten in einem Nebenraum versteckt. Die Großmutter wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
  • Heute Warnstreiks im Hamburger Einzelhandel

    Heute Warnstreiks im Hamburger Einzelhandel

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    Der Verkauf werde so lange behindert, bis es ein angemessenes Gehaltsangebot gebe, hieß es bei Verdi. Bereits in den vergangenen Tagen und Wochen waren Beschäftigte der Branche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in den Warnstreik getreten.
  • DIHK: Einbruch des deutschen Türkei-Handels erwartet

    DIHK: Einbruch des deutschen Türkei-Handels erwartet

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    Deutschland ist für die Türkei der wichtigste Handelspartner. Die Einschränkung von Exportkreditversicherungen und Investitionsgarantien würde die Zurückhaltung noch bestärken. "Jedoch kommt der deutsche Außenhandel auch nicht ins Wanken, wenn der Handel mit der Türkei wegfällt", betonte der BGA-Sprecher. Das Schwellenland schneide sich damit ins eigene Fleisch.
  • Unternehmen erleiden Schäden von 55 Milliarden Euro pro Jahr

    Unternehmen erleiden Schäden von 55 Milliarden Euro pro Jahr

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    Euro mehr als bei der vergangenen Untersuchung 2015, sei eine "unglaubliche Schadensbilanz - das ist fast der gesamte Haushalt des Freistaats Bayern", sagte Maaßen. Die Autoren sprechen sich für einen ganzheitlichen und nachhaltigen Schutz aus. Dazu gehörten nicht nur Maßnahmen in der IT, sondern auch entsprechende Pläne in der Organisation, beim Personal und der allgemeinen Sensibilisierung.
  • Wieder Verletzte bei Zusammenstößen in Jerusalemer Altstadt

    Wieder Verletzte bei Zusammenstößen in Jerusalemer Altstadt

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    Weiter angefacht wurde der Konflikt auch durch eine Neuregelung des Besuchsrechts für den Tempelberg: Nach dem tödlichen Angriff auf zwei Polizisten in der Jerusalemer Altstadt hat Israel Männern unter 50 Jahren den Zugang für die Freitagsgebete untersagt.
  • CSD-Parade zieht durch Berlin

    CSD-Parade zieht durch Berlin

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    Rund 130 Mitarbeiter und 60 Fahrzeuge will die BSR einsetzen, damit die Route vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor möglichst schnell wieder für den Straßenverkehr freigegeben werden kann. Einen Tag nach der Unterzeichnung des Gesetzes zur Ehe für alle durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will die Community weiter für die völlige Gleichberechtigung und Akzeptanz in allen Lebensbereichen demonstrieren.
  • Gabriel wendet sich in offenem Brief an deutsche Türken

    Gabriel wendet sich in offenem Brief an deutsche Türken

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    Gabriel hatte am Donnerstag als Reaktion auf die Verhaftung des Menschenrechtlers Peter Steudtner und anderer deutscher Staatsbürger eine "Neuausrichtung" der deutschen Politik gegenüber der Türkei angekündigt. Überdacht werden sollen auch Investitionskredite, Wirtschaftshilfen und EU-Vorbeitrittshilfen. Zudem kündigte Gabriel Gespräche mit den europäischen Partnern über die weitere Zahlung der EU-Finanzhilfen für den Beitrittskandidaten Türkei an.
  • Münchner Amokläufer tötet vor einem Jahr neun Menschen

    Münchner Amokläufer tötet vor einem Jahr neun Menschen

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    Beides sei für Schüsse gehalten worden. Am Nachmittag des 22. Juli setzt sich David S. aufs Fahrrad. Die Dokumente offenbarten einen groß angelegten und rassistischen Terrorplan, in den sich David S.in den Tagen vor dem Amoklauf hineingesteigert habe, mit Anschlagteams in mehreren Großstädten, gleichzeitigen Amokläufen an bayerischen Hauptschulen und einem Bombenanschlag mit einem Lkw.
  • Deutschland verschärft Reisehinweise für Türkei

    Deutschland verschärft Reisehinweise für Türkei

    Welt

    Es sei "unsere Verpflichtung diese Menschen zu schützen", weshalb das Auswärtige Amt nun die Reise- und Sicherheitshinweise für die Türkei verschärft hat. "Wer unbescholtene Besucherinnen und Besucher seines Landes unter wirklich hanebüchenen, ja abwegigen Beschuldigungen festnimmt und in Untersuchungshaft verbringen lässt, der verlässt den Boden europäischer Werte".
  • Drei Tote und 400 Verletzte in Jerusalem

    Drei Tote und 400 Verletzte in Jerusalem

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    Gestern waren bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der Polizei 20 Menschen verletzt worden. Nach dem jüngsten tödlichen Angriff auf zwei Polizisten in der Jerusalemer Altstadt hatte Israel Männern unter 50 Jahren den Zugang für die Freitagsgebete untersagt.
  • Festgenommene IS-Kämpferin ist Linda W.

    Festgenommene IS-Kämpferin ist Linda W.

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    Das Mädchen werde von der deutschen Botschaft im Irak betreut. Das Mädchen soll sich der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Die Schülerin war vor einem Jahr verschwunden, nachdem sie zum Islam konvertiert sein soll und offenbar über Internet-Chats mit IS-Anhängern in Kontakt stand.
  • Bayern geht bei Testspiel gegen Milan 0:4 unter

    Bayern geht bei Testspiel gegen Milan 0:4 unter

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    Franck Kessié (14. Minute), Patrick Cutrone (25./43.) und der von Bayer Leverkusen gekommene Hakan Calhanoglu (85.) erzielten vor 39 998 Zuschauern die Tore für Milan, den langjährigen Ex-Verein von Bayern-Coach Carlo Ancelotti. Thomas Müller (58.) und Corentin Tolisso (72.) hatten gute Möglichkeiten. Für die Bayern ist es nach der Niederlage gegen Arsenal (2:3 im Elfmeterschießen am Mittwoch) die zweite Pleite bei dem Turnier in China.
  • Polens Unterhaus stimmt umstrittener Justizreform zu [0:59]

    Polens Unterhaus stimmt umstrittener Justizreform zu [0:59]

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    Sie riefen "Verräter", "Schande "und "Demokratie". Vor dem Parlamentsgebäude demonstrierten Regierungskritiker gegen das Gesetz, das die Kontrolle der Regierung auf das Oberste Gericht erheblich ausbaut. Sie sehen die Unabhängigkeit der Justiz und die Gewaltenteilung in Gefahr. Auch vor dem Polnischen Konsulat in Köln protestierten etwa 200 Menschen gegen die Justizreform.
  • Bundesregierung friert Rüstungsprojekte mit der Türkei ein

    Bundesregierung friert Rüstungsprojekte mit der Türkei ein

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    Außenminister Sigmar Gabriel drohte am Donnerstag mit Investitionskürzungen. Die Bundesregierung habe Anträge bereits seit dem niedergeschlagenen Putsch im Juli 2016 schärfer geprüft, hieß es in Regierungskreisen. Dabei handelt es sich um Zulieferungen für die Marine sowie für Gemeinschaftsprojekte mit anderen Nato-Partnern. Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Tür für weitere Massnahmen in der Türkei-Politik der Bundesregierung offen gelassen.
  • München: Gedenken zum Jahrestag des Amoklaufs

    München: Gedenken zum Jahrestag des Amoklaufs

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    An dem Einkaufszentrum hatte ein 18-Jähriger neun Menschen erschossen und sich anschließend selbst getötet. Ein Minimalreiz habe genügt, "um beim einzelnen den Schalter umzulegen und ihn Dinge als Bedrohung empfinden zu lassen, die völlig harmlos sind", sagt der Sprecher der Münchner Polizei, Marcus da Gloria Martins, der den Einsatz begleitete.
  • Am Nachmittag kann es in NRW gewittern

    Am Nachmittag kann es in NRW gewittern

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    Am Samstag könnten sich Gewitter "prächtig entwickeln", teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Freitag mit. Des Weiteren sind Hagel und Sturmböen um 80 km/h möglich. Betroffen sein sollen hauptsächlich die Regionen östlich des Rheins. Auch in der Nacht zu Sonntag kommen weitere Gewitter auf. "Besonders im Norden und Teilen Süddeutschlands können diese auch länger anhalten und kräftig ausfallen", sagt der DWD voraus.
  • Explosion und Feuer bei Logistikunternehmen in Dissen (Landkreis Osnabrück)

    Explosion und Feuer bei Logistikunternehmen in Dissen (Landkreis Osnabrück)

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    Transthermos ist Spezialist für Tiefkühllogistik. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Nach ersten Informationen soll sich die Explosion gegen 10 Uhr bei der Abfüllung von Propangas ereignet haben. Zwei Mitarbeiter erlitten schwerste Brandverletzungen. Die Autobahn A33 ist im betroffenen Abschnitt voll gesperrt. Es seien Trümmerteile auf die Fahrbahn geflogen, hieß es von der Polizei.
  • Sohn von Löwe Cecil getötet

    Sohn von Löwe Cecil getötet

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    Hwange Nationalpark. Zwei Jahre nachdem Cecil der Löwe in der Nähe eines Nationalparks in Simbabwe getötet worden ist, hat ein Trophäenjäger nun auch seinen ältesten Sohn Xanda erschossen. Der Tod des Tiers hatte weltweit für Aufsehen gesorgt. Simbabwe zufolge war die Jagd legal und das Land eröffnete kein Gerichtsverfahren gegen Palmer.
  • William und Kate reisen mit Zug nach Hamburg

    William und Kate reisen mit Zug nach Hamburg

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    Auch Kate Middleton und Prinz William sollen ja bekennende Fans der Serie sein. Die Kinder waren nicht zu sehen. Prinz George und Prinzessin Charlotte sind zum ersten Mal gemeinsam mit ihren Eltern zu Besuch in Deutschland. Ein offizieller Staatsbesuch ist die Deutschlandreise nicht. William ist der Zweite der britischen Thronfolge nach seinem Vater Prinz Charles. Der kleine George war bei der Ankunft in Berlin wohl noch ein bisschen müde.
  • Männer unter 50 Jahren dürfen Jerusalems Altstadt nicht betreten

    Männer unter 50 Jahren dürfen Jerusalems Altstadt nicht betreten

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    Nach palästinensischen Angaben wurde außerdem im arabischen Ostteil Jerusalems ein Palästinenser von einem israelischen Siedler erschossen. Die Palästinenser sind empört, weil Israel nach einem blutigen Anschlag vor einer Woche am Tempelberg Metalldetektoren an Eingängen zu der heiligen Stätte aufgestellt hat.
  • Türkei verspricht Schutz für deutsche Investitionen

    Türkei verspricht Schutz für deutsche Investitionen

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    Zur Kritik von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, der von Investitionen in der Türkei abgeraten hatte, sagte Erdogan: Deutschland müsse sich besinnen. Mit rechtskonformen Deutschen "haben wir überhaupt keine Probleme". Dabei ging es laut Medienberichten unter anderem um Handfeuerwaffen und Munition.
  • Brite beantragt Asyl am Flughafen in Deutschland

    Brite beantragt Asyl am Flughafen in Deutschland

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    Wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte, sei der Grund aber nicht der Ausstieg von Großbritannien aus der Europäischen Union (Brexit), sondern die Angst vor einer Haftstrafe auf der Insel. Seither läuft ein Ermittlungsverfahren gegen den vermeintlich Verfolgten. Nachdem der 41-Jährige als britischer Staatsbürger und somit Noch-EU-Staater Freizügigkeit in der EU genießt, haben die Beamten den Mann dann auch wieder aus der Wache entlassen.
  • Konflikte: Toter und Verletzte nach Gebeten in Jerusalem

    Konflikte: Toter und Verletzte nach Gebeten in Jerusalem

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    Bei Konfrontationen in Jerusalem und der Umgebung sind nach den Freitagsgebeten auf dem Tempelberg rund 20 Palästinenser verletzt worden. Dafür gab es jedoch von israelischer Seite keine Bestätigung. Am Sonntag wurde der Zutritt wieder ermöglicht. Wegen des Konflikts brechen die Palästinenser sämtliche Kontakte zu Israel ab, wie der palästinensische Präsident Mahmud Abbas am Abend nach einem Krisentreffen seiner Regierung sagte.
  • Lana Del Rey: Und sie kann doch lachen

    Lana Del Rey: Und sie kann doch lachen

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    Aber auch die beiden Nachfolger-Alben "Ultraviolence" und "Honeymoon" zeigten, dass Lana del Rey keinesfalls eine Eintagsfliege ist. Wie "Universal" mitteilt, kommt das vierte Album "Lust for Life" am Freitag (21.07.) auf den Markt. Auch arbeitete die Musikerin mit unter anderem The Weeknd und A$AP Rocky zusammen, veröffentlichte seither vier von 16 Songs und droppte unter anderem die Lead-Single "Love".
  • Türkei: Österreich passt Reisehinweise für an

    Türkei: Österreich passt Reisehinweise für an

    Welt

    In einem solchen Fall werden im Land lebende Deutsche sowie Urlauber aus dem betroffenen Land zur Ausreise aufgefordert. Wegen der Terrorgefahr in der Türkei empfiehlt das Auswärtige Amt Reisenden, besonders aufmerksam zu sein und Menschenansammlungen zu vermeiden.
  • Deutschland und Türkei bleiben auf Konfrontationskurs

    Deutschland und Türkei bleiben auf Konfrontationskurs

    Welt

    Das Verhältnis von Deutschland und der Türkei sei schweren Belastungen ausgesetzt, sagte der Bundesaußenminister. Im Zusammenhang mit dem umstrittenen Verfassungsreferendum untersagten Deutschland und andere EU-Staaten im Frühjahr Wahlkampf-Auftritte türkischer Minister in Europa.
  • Medien haben in der Flüchtlingskrise versagt

    Medien haben in der Flüchtlingskrise versagt

    Welt

    Passenderweise durfte die Hamburger Wochenzeitung auch als erstes einen Blick in die gut 200 Seiten starke Studie werfen, die von der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung am kommenden Montag veröffentlicht wird. Forscher kommen im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung zum Schluss, dass große Teile der Journalisten ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt hätten.
  • Aus religiösen Gründen Handschlag verweigert

    Welt

    Der Mann sei in den Innendienst versetzt worden. Der verweigerte Handschlag verstoße jedoch gegen das Neutralitäts- und Mäßigungsgebot für Beamten. In einem Disziplinarverfahren solle nun untersucht werden, inwieweit er beamtenrechtliche Vorschriften verletzt habe und ob sich die religiöse Haltung auf die Dienstführung auswirken könne.
  • Auch Österreich passt Reisehinweise für Türkei an

    Auch Österreich passt Reisehinweise für Türkei an

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    DüsseldorfOb Türkische Riviera oder Istanbul - die Türkei ist ein beliebtes Urlaubsziel der Deutschen. Das Außenamt rät Türkei-Reisenden nun zu "erhöhter Vorsicht". Die schärfere Stufe ist allerdings eine Reisewarnung, bei der es um eine konkrete Gefahr für Leib und Leben geht: Deutsche, die in dem betroffenen Land leben, werden dann gegebenenfalls zur Ausreise aufgefordert; Urlauber können gebuchte Reisen leichter stornieren.
  • Toter und Verletzte bei Konfrontationen in Jerusalem

    Toter und Verletzte bei Konfrontationen in Jerusalem

    Welt

    Sie hätten gestört und seien entfernt worden, sagte die Polizeisprecherin. Araber nennen ihn Haram al-Scharif, Standort der Al-Aksa-Moschee, das älteste muslimische Sakralbauwerk der Welt und drittheiligster Ort des Islam. Laut Radiobericht haben indessen nur einige Dutzend Gläubige die Kontrolle an den Zugängen zum Tempelberg über sich ergehen lassen. Jerusalem - Bei Konfrontationen mit israelischen Sicherheitskräften nach den Freitagsgebeten auf dem Tempelberg in Jerusalem sind ...
  • Team-Trump führt Untersuchung gegen Sonderermittler Mueller - Medien

    Team-Trump führt Untersuchung gegen Sonderermittler Mueller - Medien

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    Trump hatte in einem Interview der " New York Times " eine rote Linie für Muellers Ermittlungen gezogen: Er bezeichnete es als Grenzüberschreitung, sollte der Sonderermittler sich mit solchen Finanzangelegenheiten der Trump-Familie befassen, die nichts mit möglichen Beziehungen zu Russland tun hätten.
  • Obwohl Trump mit ihm bricht: US-Justizminister Sessions will im Amt bleiben

    Obwohl Trump mit ihm bricht: US-Justizminister Sessions will im Amt bleiben

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    Oder er hätte ihm sagen sollen, dass er sich zurückziehen wolle, bevor er den Job des Justizministers übernommen habe. Der hatte mit seinem Memorandum FBI-Chef Comey zu Fall gebracht und Mueller als Sonderermittler ernannt. Er warnte den Sonderermittler außerdem davor, die finanziellen Interessen des Trump-Clans bezüglich Russland zu untersuchen . US-Geheimdienste beschuldigen Russland seit längerem, sich gezielt in den Wahlkampf eingemischt zu haben, um Trump zu helfen und seiner ...
  • Was steht in den verschärften Reisehinweisen für die Türkei?

    Was steht in den verschärften Reisehinweisen für die Türkei?

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    In einer Pressemitteilung schloss sich der Deutsche Reiseverband dieser Beurteilung an. Diese werden ausgesprochen, wenn in einem Land Gefahr für Leib und Leben des Reisenden besteht. Das Auswärtige Amt weist außerdem darauf hin, dass noch bis 19. Oktober der Notstand gilt. Demnach können jederzeit Ausgangssperren verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen durchgeführt werden.
  • Trump-Sprecher Sean Spicer ist zurückgetreten

    Trump-Sprecher Sean Spicer ist zurückgetreten

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    Spicer war seit langem umstritten. Das Verhältnis zwischen Spicer und Scaramucci soll belastet sein. Er hatte sich am Tag nach der Amtseinführung des Präsidenten einen heftigen Streit mit Journalisten über die Zahl der Besucher bei der Zeremonie vor dem Kapitol in Washington geliefert.
  • Justizminister Sessions lehnt sich gegen Trump auf

    Justizminister Sessions lehnt sich gegen Trump auf

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    Am Mittwoch kommender Woche sollen nun Trumps ältester Sohn und sein früherer Wahlkampfleiter Paul Manafort vor dem Justizausschuss des Senats aussagen, wie das Gremium mitteilte. Sessions' Rücktritt ebnete den Weg für die Einsetzung des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller. Dem ehemaligen FBI-Direktor James Comey, den er im Mai überraschend entlassen hatte, warf er vor, ihn über ungeprüfte und belastende Informationen unterrichtet zu haben, um Einfluss auf ihn vor Trumps Amtseinführung zu ...
  • William und Kate am letzten Tag von Deutschlandbesuch in Hamburg bejubelt

    William und Kate am letzten Tag von Deutschlandbesuch in Hamburg bejubelt

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    Am Freitag besuchen William und Kate das neue Wahrzeichen der Stadt - die Elbphilharmonie. Dort stehen noch bis 17 Uhr drei Stationen auf dem Plan - allesamt laut offiziellem Programm ohne die kleinen Kinder. Auf ihrem Programm stand auch ein interaktives Kinderkonzert der Symphoniker Hamburg im Großen Saal. Dort werfen der Herzog und die Herzogin von Cambridge einen Blick auf die Produktion des A320 und sprechen mit Auszubildenden, bevor sie noch zwei Hubschrauber anschauen und kurz danach ...
  • Erdogan reist in zerstrittene Golf-Staaten Saudi-Arabien und Katar

    Erdogan reist in zerstrittene Golf-Staaten Saudi-Arabien und Katar

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    Statt 13 Forderungen soll die katarische Regierung nur noch sechs "grundlegende Prinzipien" erfüllen. Die Schließung des Nachrichtensenders al-Jazeera scheint damit ebenfalls vom Tisch zu sein. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Ägypten hatten Anfang Juni die diplomatischen Verbindungen Katar gekappt wegen des Vorwurfs, das Emirat unterstütze Extremisten und verbünde sich mit dem Iran.
  • Aussage von Papagei schickt sie lebenslang in Haft

    Aussage von Papagei schickt sie lebenslang in Haft

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    Doch dass der Papagei den Satz " Don't fucking shoot! ". Es waren womöglich die letzten Worte von Martin Duram, ehe er erschossen wurde. Glenna Duram schoss dennoch. Glenna Duram geriet ins Visier der Ermittler. Bis Graupapagei Bud auf den Plan trat. Duram wurde am Mittwoch schuldig gesprochen und muss nun wegen Mordes lebenslänglich hinter Gitter.
  • Erdogan bot Berlin Austausch von Yücel gegen Ex-Generäle an

    Erdogan bot Berlin Austausch von Yücel gegen Ex-Generäle an

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    Außer dem Fall Yücel und weiteren in der Türkei inhaftierten Deutschen belastet derzeit insbesondere die Inhaftierung des deutschen Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner das deutsch-türkische Verhältnis. Bis zu einem Prozess können Monate vergehen. Der zusammen mit ihm verhafteten Türkei-Direktorin von Amnesty International, Idil Eser, wird unter anderem vorgeworfen, dass sie sich mit dem Hungerstreik von zwei entlassenen Akademikern befasst habe.
  • Polnisches Parlament beschließt umstrittene Justizreform

    Polnisches Parlament beschließt umstrittene Justizreform

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    Es gilt als wahrscheinlich, dass das Gesetz am Freitag auch vom Senat gebilligt wird, in dem die PiS die Mehrheit hat. Der Protest im In- und Ausland gegen die jüngste Justizreform der nationalkonservativen Regierung Polens zeigt Wirkung.