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Welt

Die Einsatzkräfte fahnden nach einem unbekannten Mann, sagte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur SDA. Ob und wie der Gesuchte bewaffnet ist, konnte sie nicht sagen. Gallen im Einsatz, wie eine Sprecherin der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega, Ariane Lendenmann, bestätigte. Passanten mussten auf Anweisung der Polizei die Geschäfte verlassen.
  • Mann springt aus brennender Wohnung, ohne auf Hilfe zu warten

    Mann springt aus brennender Wohnung, ohne auf Hilfe zu warten

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    Beim Brand in einem Berliner Hochhaus ist ein Mann aus dem achten Stock gestürzt - und gestorben. Er sei Zeugenaussagen zufolge noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gesprungen, ohne um Hilfe zu rufen, sagte ein Polizeisprecher. 40 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Über die näheren Umstände und die Identität der toten Person gab es noch keine Informationen. Ein Bewohner kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung in die Klinik.
  • Papst ruft zu

    Papst ruft zu "Mäßigung" in Jerusalem auf

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    Juli 2017, gleich nach dem Angelus-Gebet. Als Reaktion auf eine dort verübte Attacke muslimischer Täter hat Israel hat den Zugang zum Tempelberg seit einigen Tagen abgeriegelt.
  • Union-Testspiel gegen Queens Park Rangers abgebrochen

    Union-Testspiel gegen Queens Park Rangers abgebrochen

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    Es tut uns nur Leid für die Leute, die gekommen sind". Die Queens Park Rangers spielten am Sonntag beim FC Lok Leipzig. Voraussetzungen für die Fortsetzung der Generalprobe der Berliner für den Saisonstart am kommenden Samstag beim Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt ist, dass der englische Zweitligist seinen Rückflug entsprechend umbuchen kann.
  • Degenfechter Schmidt holt sensationell WM-Medaille

    Degenfechter Schmidt holt sensationell WM-Medaille

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    Für den zuletzt von vielen Krisen geplagten Verband war die erste WM-Einzelmedaille in der einstigen deutschen Paradewaffe seit 2001 eine riesige Erleichterung. "13:10 ist natürlich eine Hausnummer", kommentierte Schmidt die entscheidende Halbfinalphase. Anna Limbach musste sich erstmal von Herren-Bundestrainer Vilmos Szabo trösten lassen.
  • Zentralrat der Juden warnt vor AfD

    Zentralrat der Juden warnt vor AfD

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    Die Bundesregierung habe aus gestiegenem Antisemitismus "bislang nicht die nötigen Konsequenzen gezogen", monierte Schuster. Vor allem unter muslimischen Schülern seien antisemitische Vorurteile weit verbreitet. Die Erfahrung habe gezeigt, dass das offene Tragen einer Kippa oder einer Halskette mit Davidstern verbale oder körperliche Bedrohungen zur Folge haben könne.
  • Zeuge in Bielefeld verwechselt große Shisha mit Sturmgewehr

    Zeuge in Bielefeld verwechselt große Shisha mit Sturmgewehr

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    Gegen 13.23 Uhr alarmierte der Zeuge die Polizei. Beide Männer seien in ein gegenüber liegendes Haus gegangen. Der eine offenbar mit einer AK47 über dem Arm, der andere hatte einen Trolley dabei. Als sie die Männer antrafen, gab's dann statt eines Wohnungssturms schnell Entwarnung: Die vermeintliche Waffe war eine Shisha, eine Wasserpfeife also.
  • Toter bei Vorfall in israelischer Botschaft in Amman

    Toter bei Vorfall in israelischer Botschaft in Amman

    Welt

    Weitere Details zur Tat wurden zunächst nicht bekannt. Auch eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. Der arabische Nachrichtenkanal Al-Arabiya berichtete unterdessen von zwei Todesopfern. Bei Krawallen in den vergangenen Tagen wurden mehrere Palästinenser getötet, außerdem erstach ein Palästinenser im Westjordanland drei Israelis. Ein Jordanier sei erschossen worden, ein israelischer Mann sein in einem instabilen Zustand.
  • Steinmeier kritisiert Erdogan -

    Steinmeier kritisiert Erdogan - "Eine Frage der Selbstachtung"

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    Was in der Türkei geschehe, könne man nicht hinnehmen, betonte Steinmeier. "Das ist auch eine Frage der Selbstachtung unseres Landes, finde ich, hier deutliche Haltsignale zu senden". Als Reaktion auf die Verhaftung des Menschenrechtlers Peter Steudtner und anderer Deutscher hatte Gabriel am Donnerstag Konsequenzen bekannt gegeben.
  • Erdogan: Deutschland macht der Türkei mit

    Erdogan: Deutschland macht der Türkei mit "Drohungen" keine Angst

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    Nach der Verhaftung des Menschenrechtlers Peter Steudtner verkündet Außenminister Gabriel hat eine Neuausrichtung in der Türkei-Politik. Regierungssprecher Steffen Seibert zog auch EU-Zahlungen an die Türkei in Zweifel. Beim Gipfel in der Türkei vor zwei Jahren sei alles reibungslos verlaufen. Das wisse Deutschland sehr genau. Nach den jüngsten Verhaftungen droht sie dem Nato-Partner aber mit Konsequenzen.
  • Erdogan-Sprecher: Deutschland will türkischer Justiz Befehle erteilen

    Erdogan-Sprecher: Deutschland will türkischer Justiz Befehle erteilen

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    Altmaier wörtlich: "Dass sie schnell ihr Gerichtsverfahren bekommen, dass die Haftbedingungen so gestaltet werden, dass es europäischen Standards entspricht". Nach zahllosen Appellen und Warnungen an die Regierung in Ankara hat die Bundesregierung ein Neuausrichtung in der Türkei-Politik verkündet. Am Tag zuvor war der türkische Botschafter ins AA zitiert worden.
  • Steinmeier kritisiert Erdogan ungewohnt scharf

    Steinmeier kritisiert Erdogan ungewohnt scharf

    Welt

    Was in der Türkei passiert, können wir nicht hinnehmen. Aus diesen Gründen halte er eine Neuausrichtung der deutschen Türkei-Politik - wie Außenminister Gabriel es angekündigt hatte - für richtig. Seehofer mahnte finanzielle Konsequenzen für Ankara an. Zudem will der SPD-Politiker Gespräche mit den europäischen Partnern über die weitere Zahlung der EU-Finanzhilfen für den Beitrittskandidaten Türkei führen.
  • Wieder Hai-Alarm auf Mallorca - ein Tourist leicht verletzt

    Wieder Hai-Alarm auf Mallorca - ein Tourist leicht verletzt

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    Ein Blauhai hat am Samstag (22.7.) gegen 14.30 Uhr für Aufregung am Strand von Estanys in Colònia de Sant Jordi gesorgt, einem Küstenort im Süden von Mallorca . Mittlerweile ist es das dritte Mal in den vergangenen Wochen, dass ein Blauwal vor der Küsten der Ferieninsel gesichtet wurde, so wie in Illetes/Cala Major und Cala Nova in der Bucht von Palma .
  • Statt zu helfen | Teenager lachen ertrinkenden Mann aus

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    Auf dem Video ist der " New York Times " zufolge zu hören, wie der ertrinkende Mann als "Junkie" bezeichnet wird. Eine Familienangehörige des Ertrunkenen habe die Polizei darauf aufmerksam gemacht. Die anderen beginnen zu lachen. Unter diesem Aspekt, könnten die fünf Jugendlichen doch noch bestraft werden. Da die Skrupellosigkeit, mit der die jungen Menschen vorgingen, außergewöhnlich ist, versucht die örtliche Polizei ein Schlupfloch zu finden, um sie doch noch anklagen zu können.
  • Mann im Trentino von Bär gebissen

    Mann im Trentino von Bär gebissen

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    Er wurde mit einem Helikopter ins Spital von Trient geflogen, wo er behandelt wurde. Die Verletzungen sind laut lokalen Medien nicht lebensgefährlich. Mehr als 5o Braunbären (Ursus arctos) leben im Trentino. Im Jahr 1999 startete ein Projekt mit dem Ziel, die letzte Braunbärenpopulation innerhalb der Alpen zu erhalten.
  • Massenschlägerei in Folgeunterkunft: Polizist gibt Warnschuss ab

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    Den Angaben von Sonntag zufolge waren am Samstag zunächst ein syrisches Mädchen und ein tschetschenischer Junge aneinandergeraten. Im Verlauf des Streits mischten sich die Väter der Kinder ein und gerieten selbst aneinander. Zwischen beiden Familien entwickelte sich daraufhin eine Schlägerei, bei der Männer aus der angreifenden Gruppe mit Stangen und weiteren Schlagwerkzeugen auf ihre Kontrahenten einschlugen.
  • Erdogan verbittet sich deutsche Einmischung - betont aber Partnerschaft

    Erdogan verbittet sich deutsche Einmischung - betont aber Partnerschaft

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    Die Türkei sei "ein demokratischer, sozialer Rechtsstaat", sagte er am Sonntag in Istanbul vor seiner Abreise nach Saudi-Arabien. "Niemand hat das Recht, sich in inneren Angelegenheiten der Türkei einzumischen". Bundespräsident Steinmeier dagegen erklärte im ZDF-Sommerinterview, Erdogan versuche nicht nur, das Land auf sich zuzuschneiden. Vielmehr würden jetzt auch die "Reste an Kritik und Opposition" verfolgt, ins Gefängnis gesteckt und mundtot gemacht.
  • Gabriel würdigt deutsch-türkische Freundschaft

    Gabriel würdigt deutsch-türkische Freundschaft

    Welt

    Aus dem Kanzleramt kommen aber auch gemäßigte Töne. Frank-Walter Steinmeier (61) hat die Politik der Bundesregierung gegenüber der Türkei begrüßt - und Staatschef Recep Tayyip Erdogan deutlich kritisiert! Vielmehr würden jetzt auch die "Reste an Kritik und Opposition" verfolgt, ins Gefängnis gesteckt und mundtot gemacht.
  • Neuer Kommunikationschef von Trump löscht alte Tweets

    Neuer Kommunikationschef von Trump löscht alte Tweets

    Welt

    Aus Protest gegen die Ernennung Scaramuccis trat Trumps bisheriger Pressesprecher Sean Spicer zurück, der in den vergangenen Monaten mit diversen Patzern für Aufsehen gesorgt hatte. In einem anderen kritisierte er den von Trump geplanten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko. Desweiteren forderte er schärfere Waffengesetze. Scaramucci ist ein wohlhabender ehemaliger Finanzier.
  • Heftige Prügelei mit Möbeln in Unioner Fankneipe

    Heftige Prügelei mit Möbeln in Unioner Fankneipe "Abseitsfalle"

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    Als ein Union-Fan die Kneipe betrat, erhielt er einen Schlag ins Gesicht - die Prügelei begann. Es entstand ein Wortgefecht - die englischen Fans forderten demnach, dass die Unioner gehen sollten. Ein 30-jähriger Unioner erlitt leichte Handverletzungen und begab sich selbst in ärztliche Behandlung. Jedoch konnten wenig später 15 von ihnen wiedererkannt werden.
  • Steinmeier für

    Steinmeier für "deutliche Haltsignale" gegenüber der Türkei

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    Ungewöhnlich scharf für einen Bundespräsidenten greift Steinmeier den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an. "Ich sehe keinerlei Anlass für Alarmismus bei uns", sagte das Staatsoberhaupt im ZDF-Sommerinterview. Das Verhältnis zwischen den Regierungen beider Länder ist nach der Festnahme von Bundesbürgern in der Türkei und Drohungen gegen deutsche Unternehmen angespannt.
  • Polizei findet 8 Tote und befreit 30 Verletzte aus Lastwagen

    Polizei findet 8 Tote und befreit 30 Verletzte aus Lastwagen

    Welt

    Austin (dts) - Die Polizei im US-Bundesstaat Texas hat am Sonntag acht Leichen auf einem Lastwagen gefunden. Der Fahrer des Wagens sei festgenommen worden. Unter den aufgefundenen Toten seien auch zwei Kinder, berichtete der Lokalsender KENS5 am Sonntagmorgen unter Berufung auf die Polizei. Der Laderaum des Lastwagens war offenbar überhitzt, weil der Lastwagen keine funktionierende Klimaanlage hatte.
  • Trump weiht weltgrössten Flugzeugträger ein

    Trump weiht weltgrössten Flugzeugträger ein

    Welt

    In einer Zeremonie auf dem Marinestützpunkt Norfolk (Virginia) pries er die amerikanische Militärmacht. Wenn der Flugzeugträger am Horizont erscheine, "dann werden unsere Feinde vor Angst zittern". Mit 2628 Matrosen sei die Besatzung kleiner als bisher üblich - dank neuer Technologien und Automatisierung. Ein zweites Schiff der neuen Klasse, die "John F.
  • Brandstiftung in Rüsselsheimer Shisha-Bar

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    Die Bewohner des Hauses konnten das Gebäude selbstständig verlassen, allerdings stürzte dabei ein 59-jähriger Bewohner und brach sich den Fuß. Zum Zeitpunkt des Brandes hatte die Bar geschlossen. Kurz zuvor hätten Unbekannte die Eingangstür des Lokals aufgebrochen. Zudem habe es an mehreren Stellen gleichzeitig gebrannt. Brandstiftung werde deshalb nicht ausgeschlossen, sagte ein Polizeisprecher.
  • Zweijähriges Kind bei 50 Grad Hitze im Auto zurückgelassen

    Zweijähriges Kind bei 50 Grad Hitze im Auto zurückgelassen

    Welt

    Es wurden sowohl die Polizei und die Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit alarmiert. Wie die Polizei berichtet, habe eine Frau das Kind in der Stadtgasse in Babenhausen im Auto bemerkt. Die Polizei weist daher aus gegebenem Anlass darauf hin, Kinder nicht unbeaufsichtigt im Auto zu lassen. Bei warmem Wetter kann es durch die Sonneneinstrahlung zu erheblichen Temperaturen im Inneren kommen, die zu einer Schädigung des Kindes führen können.
  • Nach Unfall: Rettungskräfte werden von Gaffern angepöbelt

    Nach Unfall: Rettungskräfte werden von Gaffern angepöbelt

    Welt

    So auch ein älterer Mann, der zu Fuß an die Unfallstelle kam und Feuerwehr und Polizei anpöbelte. Nach diesem Gesetz sind Geldstrafen, sowie auch in schweren Fällen Haftstrafen möglich, für Personen die Rettungskräfte behindern. Zwei weitere Pkw hätten rechtzeitig gestoppt, jedoch sei ein Motorradfahrer durch abruptes Bremsen gestürzt und in den fünften Pkw gerutscht. Gegen 10.50 Uhr ereigneten sich direkt hintereinander zwei Auffahrunfälle am Elzer Berg in Richtung Frankfurt.
  • Große Kabinettsumbildung nach Bundestagswahl

    Große Kabinettsumbildung nach Bundestagswahl

    Welt

    Guttenberg sei eine "starke und begabte Persönlichkeit". Seehofer sprach sich gegen eine Neuauflage der Großen Koalition im Bund aus. Dabei schloss er ein Bündnis mit den Grünen nicht aus.
  • Offener Brief an Türken in Deutschland

    Offener Brief an Türken in Deutschland

    Welt

    Von hier aus möchte ich meine deutschen Freunde und die ganze Welt an Folgendes erinnern: Eure Kraft reicht nicht aus, um die Türkei anzuschwärzen". Die Türkei sei kein "Zelt- oder Stammesstaat".Sie müssen wissen, dass unsere Justiz unabhängiger ist als ihre " Kein Land habe die Macht die Türkei anzuschwärzen.
  • Prinz George feiert 4. Geburtstag - und geht schon zur Schule

    Prinz George feiert 4. Geburtstag - und geht schon zur Schule

    Welt

    Pünktlich zum Ehrentag veröffentlichte der Kensington-Palast auch wieder ein neues Portrait des Urenkels von Queen Elizabeth II. Im September wird er eingeschult, in Großbritannien gilt ab vier Jahren die Schulpflicht. "Sie möchten sich gerne bei allen für die freundlichen Botschaften bedanken, die sie erhalten haben". Die vierköpfige Familie mit Herzogin Kate (35) und Prinzessin Charlotte (2) beendete am Freitag ihren fünftägigen Besuch in Polen und Deutschland mit einem Abstecher ...
  • Polens Justizreform passiert zweite Parlamentskammer

    Polens Justizreform passiert zweite Parlamentskammer

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    Warschau - Begleitet von landesweiten Protesten hat der polnische Senat das umstrittene Gesetz zur Neubesetzung des Obersten Gerichts verabschiedet. Nun kann die Regierung Polens Einfluss auf das Oberste Gericht im Land nehmen. Der aus Polen stammende EU-Ratspräsident Donald Tusk appellierte in einem Interview des Senders TVN24, man müsse jede Möglichkeit nutzen, um Polen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
  • Trumps Anwälte untersuchen Team von Robert Mueller

    Trumps Anwälte untersuchen Team von Robert Mueller

    Welt

    Sonderermittler Robert Mueller soll im Auftrag des Justizdepartements der russischen Einflussnahme auf die Präsidentenwahl nachgehen. Trumps ältester Sohn leitet gerade anstelle seines Vaters die "Trump Organization". Die oppositionellen Demokraten reagierten alarmiert auf die jüngsten Berichte. Damit würde eine "fundamentale Linie überschritten". Wenn er davon abweiche, würden sich die Trump-Anwälte direkt bei dem Sonderermittler beschweren.
  • Umstrittene Justizreform in Polen nimmt die letzte Hürde

    Umstrittene Justizreform in Polen nimmt die letzte Hürde

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    Nach dem Unterhaus stimmte in der Nacht auch der Senat in Warschau für das Gesetz, durch das die Regierung Einfluss auf das Oberste Gericht nehmen kann. Die Opposition bezeichnete die Reform als "versuchten Staatsstreich". Am Wochenende sind Kundgebungen in weiteren europäischen Großstädten geplant. Zusammengenommen würden sie die verbliebene juristische Unabhängigkeit gänzlich aufheben und die Justiz unter die vollständige politische Kontrolle der Regierung stellen, sagte Timmermans.
  • Senat stimmt für Justizreform

    Senat stimmt für Justizreform

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    Es soll der Regierung unter anderem ermöglichen, Richter am Obersten Gericht abzuberufen und durch eigene Kandidaten zu ersetzen. Die Richterposten in dem über die Unabhängigkeit der Justiz wachenden Landesrichterrat (KRS) sollen ebenfalls neu besetzt werden.
  • Weiter Kritik an FPÖ-Mandatar Hübner wegen Antisemitismus

    Weiter Kritik an FPÖ-Mandatar Hübner wegen Antisemitismus

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    Anderenfalls könnten die Freiheitlichen kein Partner sein, erklärte er in "Krone" und " Kurier ". Hübner habe Kickl "glaubhaft versichert, dass jedweder Vorwurf in Richtung einer antisemitischen Intention von Passagen seines Vortrages aus dem Jahr 2016 nicht den Tatsachen entspricht", teilte die FPÖ am Donnerstag mit.
  • Erdogan: Deutschland macht Türkei mit Drohungen keine Angst

    Erdogan: Deutschland macht Türkei mit Drohungen keine Angst

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    Nach der Verschärfung der Reisehinweise für die Türkei hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan der Bundesregierung Drohgebärden gegen sein Land vorgeworfen. Regierungschef Yildirim hatte dagegen kurz vorher zu "Besonnenheit" aufgerufen: "Es bringt weder Deutschland noch der Türkei etwas, wenn die Beziehungen geschädigt werden".
  • DFB-Frauen erkämpfen sich ersten Sieg

    DFB-Frauen erkämpfen sich ersten Sieg

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    Der Titelverteidiger landete beim 2:1 (1:1) gegen Italien am Freitag in Tilburg den ersten Sieg und hat im abschließenden Gruppenspiel gegen Russland gute Aussichten auf den Einzug in die K.o. Die Italienerinnen lieferten einen beherzten Kampf, hatten jedoch kein Glück. Gegen die Russen reicht der deutschen Elf ein Unentschieden um eine Runde weiter zu kommen.
  • EM: Schweiz dreht Spiel gegen Island

    EM: Schweiz dreht Spiel gegen Island

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    Fridriksdottir bringt die Isländerinnen in der 33. Minute in Führung, nach Zuspiel von Bachmann gelingt Dickenmann kurz vor der Pause der Ausgleich (43.). Die Führung durch die - für den Bundesligisten MSV Duisburg stürmende - Lisa Makas (27.) glich die Französin Amandine Henry (51.) aus. Die Schweiz hat drei Punkte auf dem Konto.
  • Israel verschärft Sicherheitsvorkehrungen nach Angriff am Tempelberg weiter

    Israel verschärft Sicherheitsvorkehrungen nach Angriff am Tempelberg weiter

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    Die erwarteten Krawalle blieben denn auch nicht aus. Nach Polizeiangaben griffen Muslime nach dem Gebet Sicherheitskräfte mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Brandflaschen an. Die traditionellen Freitagsgebete sollten stattdessen vor den Toren der Altstadt abgehalten werden. Dabei kam es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen mit der Polizei .
  • Orban will Polen gegen EU-"Inquisition" helfen

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    Auslöser des Streits ist die umstrittene polnische Justizreform. Das sagte er mit Hinblick auf den Konflikt zwischen der EU und Polen. "Dies wird nie zum Erfolg führen", denn Ungarn "wird jedes rechtliche Mittel nutzen, um sich mit Polen solidarisch zu zeigen".